Alle Artikel zum Thema: Prozess (Gericht)

Prozess (Gericht)

Ein Sprengstoffhund hat während des 60. Verhandlungstermins im Prozess gegen Daniela Klette an Zuschauer-Schließfächern angeschlagen. Der Prozess wurde unterbrochen, am Mittag gab es dann Entwarnung.

Der Sohn der norwegischen Kronprinzessin muss sich wegen einer langen Reihe an Straftaten vor Gericht verantworten. (Archivbild)Ane Hem/NTB/dpa
Update -

Showdown im Høiby-Prozess: Die Anklage fordert eine lange Haftstrafe für den Sohn der norwegischen Kronprinzessin. Vier Vergewaltigungs-Vorwürfe stehen im Raum. Doch das Urteil lässt auf sich warten.

Eine Lehrerin arbeitete nur wenige Monate kommissarisch als Schulleiterin, kassierte aber jahrelang die Zulage. Nun verhängte ein Gericht über 11.000 Euro Geldstrafe und ordnete die Rückzahlung an.

Der mutmaßliche Attentäter von Bielefeld steht laut Ermittlern auf mehreren Listen der Terrormiliz Islamischer Staat. Demnach schwor er vor elf Jahren dem IS-Kalifen die Treue.

60 Millionen Euro, riskante US-Investments und ein Vertrauensverlust, der das Bistum Eichstätt bis heute prägt. Im Prozess über den Finanzskandal spricht der Ex-Bischof über fehlende Kontrolle.

Eigentlich sollte die Staatsanwaltschaft heute bekanntgeben, welche Strafe sie für den Sohn der norwegischen Kronprinzessin fordert. Doch jetzt ist Geduld gefragt. Denn der Prozesstag fällt aus.

Der Mann soll den angeblichen Liebhaber seiner Verlobten erstochen haben. Sein Urteil zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe akzeptiert er nicht ohne Weiteres. Nun ist der Bundesgerichtshof zuständig.

Einer Caritas-Beraterin wurde wegen ihres Austritts aus der katholischen Kirche gekündigt – obwohl einige ihrer Kollegen gar nicht erst Mitglied waren. Was sagt das höchste europäische Gericht dazu?

Wegen Korruption und versuchter Erpressung muss ein pensionierter Polizist aus Viersen für drei Jahre ins Gefängnis - wenn das Urteil gegen ihn Bestand hat.

Moskaus Justiz gegen Düsseldorfer Karneval: Seit Monaten gehen die Behörden gegen den deutschen Bildhauer Jacques Tilly vor. Dessen satirische Karnevalswagen stoßen den russischen Beamten sauer auf.

Mit Messerstichen soll ein junger Mann in Franken eine Kollegin getötet haben. Angeblich aus Hass, die Ermittler vermuten dagegen Mordlust. Vor Gericht gibt sich der Angeklagte überraschend ruhig.

Jacques Tilly ist für bissig-satirische Mottowagen im Düsseldorfer Rosenmontagszug bekannt – auch in der russischen Hauptstadt Moskau. Im Prozess wegen Putin-Beleidigung werden Plädoyers erwartet.

Wenn auf dem Flug in den Urlaub etwas nicht funktioniert hat, kann man gegen die Fluglinie klagen. Und das machen durchaus viele. Am Hamburger Amtsgericht Mitte haben sich die Zahlen leicht verändert.

Emotionale Minuten im Prozess gegen den Sohn der norwegischen Kronprinzessin: In seiner letzten Aussage vor den Plädoyers bricht Marius Borg Høiby in Tränen aus. Er habe niemanden mehr, sagt er.

Ein 18-Jähriger ist mit mindestens Tempo 140 unterwegs, als sein Auto einen E-Scooter-Fahrer erfasst. Dieser hat keine Chance und stirbt. Freunde und Angehörige sind nach dem Urteil fassungslos.

Mit gefälschten Mädchen-Profilen lockten sie Männer in die Falle – um sie zu überfallen und auszurauben. Zurück bleiben traumatisierte Opfer und Angeklagte, die zuletzt noch zur Schule gingen.

Schon bei der Präsentation des bayerischen Bundeswehrgesetzes hagelte es Kritik – beschlossen wurde es dennoch. Nun hat der Verfassungsgerichtshof einen Teil gekippt. Andere Regelungen können bleiben.

Ein nach Deutschland geflüchteter Syrer kämpfte in Syrien in den Reihen des IS – dafür muss er nun mehrere Jahre ins Gefängnis. Weitere Vorwürfe sah das Gericht aber nicht als erwiesen an.

Fast 150 Menschen starben vor zwei Jahren bei einem islamistischen Terrorakt in Moskau. Nun wurden die Täter verurteilt. Doch die russische Führung sucht die Drahtzieher immer noch woanders.

E-Zigaretten kommen vor allem bei jungen Leuten gut an. Aber fallen auch leere Ersatztanks unter das Verkaufsverbot an Jugendliche? Der Bundesgerichtshof sagt: Ja.

Einmal mehr steht der frühere Regensburger Rathaus-Chef Wolbergs vor Gericht. Es geht um Parteispenden im Kommunalwahlkampf 2014. Zu den Vorwürfen hat er sich ausführlich geäußert.

Nach einer Beschwerde über gezielte Werbung in sozialen Medien verlangte die Berliner Datenschutzbeauftragte von der AfD etliche Angaben. Die sprach von „Ausforschung“, zog vor Gericht - und verlor.