500 Prozent mehr Kameras, 260 Prozent mehr Wachschutz: Nach dem Mega-Stromausfall hat der Berliner Senat Konsequenzen gezogen. Was das für die Sicherheit des Stromnetzes bedeutet.
500 Prozent mehr Kameras, 260 Prozent mehr Wachschutz: Nach dem Mega-Stromausfall hat der Berliner Senat Konsequenzen gezogen. Was das für die Sicherheit des Stromnetzes bedeutet.
Im hessischen Landtag soll ein mehrstufiges Verfahren sicherstellen, dass Mitarbeiter von Abgeordneten und Fraktionen verfassungstreu sind. Wie kommt die Überprüfung voran?
Todeslisten, Krypto-Kopfgeld und Bauanleitungen für Sprengsätze: Ein Mann soll im Darknet gezielt zu Anschlägen auf Politiker aufgerufen haben. Jetzt kommt der Fall in Düsseldorf vor Gericht.
Aggression in der U2: Nach rassistischen und homophoben Sprüchen schlägt ein Mann zu. Andere Fahrgäste greifen ein.
Ein Mann soll im Darknet gezielt zu Anschlägen auf Politiker aufgerufen haben. Jetzt kommt der Fall in Düsseldorf vor Gericht.
Beleidigungen, Drohungen, tätliche Angriffe: In Hessen gab es laut Innenministerium seit 2020 zwanzig Fälle, in denen Reichsbürger und Selbstverwalter für eskalierende Konflikte in Behörden sorgten.
Nach einem überwiegend friedlichen 1. Mai in Berlin ist es am Abend zu kleineren Angriffen auf die Polizei gekommen. Die Polizei zieht eine gemischte Bilanz.
Schon im August wurde Marla Svenja Liebich in der JVA Chemnitz zum Haftantritt erwartet. Doch es kam zur Flucht. Nach monatelanger Suche erfolgte die Festnahme. Wie es jetzt weitergeht, ist unklar.
Nach einem überwiegend friedlichen 1. Mai in Berlin ist es am Abend zu kleineren Angriffen auf die Polizei gekommen. Die Polizei zieht eine gemischte Bilanz.
Tausende Menschen versammeln sich am Feiertag in der Hauptstadt. Die Polizei zieht am Abend des 1. Mai eine erste Bilanz. Nun steht Aufräumen an.
Die Forderungen bei den Mai-Demos in Hamburg gehen auseinander: Neben fairen Löhnen geht es auch um die Enteignung von Superreichen. Bei gutem Wetter sind mehr Menschen auf der Straße als erwartet.
Party machen statt demonstrieren: In Berlin kommt die Demonstration „Revolutionärer 1. Mai“ wegen vieler Feiernder in Kreuzberg nur sehr langsam vorwärts. Das ist die Lage am Abend.
Der 1. Mai gehört traditionell der Arbeiterbewegung. In Essen brachten aber andere Themen die Menschen zu Tausenden auf die Straße: Sie stellten sich einer rechten Demo entgegen.
Nach einem Tierblut-Anschlag auf die türkische Moschee in Memmingen ermittelt der Generalstaatsanwalt. Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.
Nach beleidigenden Aussagen in Leipzig ermittelt die Polizei gegen zwei Männer. Beide erhielten Anzeigen wegen Volksverhetzung.
Tausende feiern, protestieren und tanzen am 1. Mai durch Berlin – von bunten Raves bis zu kämpferischen Demos. Wie die Polizei das Großaufgebot einsetzt und was Teilnehmer erwartet.
Die Polizei hat 2025 mehr rechte Gewaltdelikte als im Vorjahr registriert. Bei einigen sind die Tatverdächtigen sehr jung. Ein Innenpolitiker der Linken sagt, die Bundesregierung leugne die Bedrohung.
Die rechtsextreme Partei Die Heimat mobilisiert ihre Anhänger bundesweit für eine Kundgebung in Essen. In der Stadt sind zahlreiche Gegendemos geplant. Die Polizei ist im Großeinsatz.
Ein Hakenkreuz an der Cottbuser Synagoge, eine Fackel im Flur eines Wohnprojekts. Der Innenminister will gegen Einschüchterungsversuche von Rechts vorgehen. Hunderte demonstrieren
Ein Hakenkreuz an der Synagoge, Drohungen vor einer Pfarrerwohnung, eine Leuchtfackel im Wohnprojekt: Nach mehreren mutmaßlich rechten Vorfällen dringen Demonstranten auf ein Ende rechter Gewalt.
Am Tag der Arbeit steht Berlin gleich im Zeichen mehrerer Demonstrationen, Kundgebungen und Versammlungen. Das hat Folgen für den Verkehr, warnt die Polizei.
Nach antisemitischen Schmierereien an der Synagoge in Cottbus suchen Politik und Gemeinde das Gespräch. Der Innenminister reagiert zudem mit konkreten Schritten gegen die rechte Szene.
Im Prozess um eine mutmaßliche Terrorgruppe spricht der Hauptangeklagte Prinz Reuß über seine Ansicht zur Existenz der Bundesrepublik Deutschland. Auch das Thema Gewaltbereitschaft kommt zur Sprache.
Hubschrauber, Sperrzonen und Wasserwerfer für den Notfall: Berlin rüstet sich für den 1. Mai – die Polizei setzt trotzdem auf einen friedlichen Feiertag.
Rechte Angriffe in Schleswig-Holstein treffen mindestens 238 Menschen – besonders Kinder und Jugendliche leiden. Was der Verein Zebra dazu berichtet und wo es zu den meisten Fällen kommt.
Polizeipräsidentin Slowik Meisel sieht einen Trend zu friedlicheren 1.-Mai-Feiern in Berlin. Dennoch bleibt die Polizei wachsam, besonders bei der Demonstration am Abend in Kreuzberg und Neukölln.
Hakenkreuz-Schmiererei an der Synagoge und Angriffe: Wie reagieren Politik und Stadt auf die Vorfälle in Cottbus? Der Innenminister schaltet sich ein.
Das britische Königspaar besucht New York und begeht einen Moment der Stille am Denkmal für die Opfer des Terroranschlags vom 11. September. Schon am Vortag hatte der Monarch über 9/11 gesprochen.
In einem jüdisch geprägten Viertel der britischen Hauptstadt verletzt ein Angreifer zwei jüdische Menschen. Erst vor wenigen Wochen kam es dort zu einem antisemitischen Brandanschlag.
Eine aktuelle Umfrage belegt, dass immer mehr Schülerinnen und Schüler in Schleswig-Holstein Kontakt zu Rechtsextremismus haben. Auch abwertende Einstellungen gegenüber Minderheiten nehmen zu.
Ein Zeichen der Hamas als bedrohliche Botschaft: Warum der Staatsschutz nach einer Schmierei am Wohnhaus eines Journalisten ermittelt.
Linke, rechte, religiöse Motive: In NRW schießen die Zahlen politisch motivierter Gewalttaten in die Höhe. Viele Täter bleiben unerkannt
Vermummt, bewaffnet und eine Millionenbeute: Für die Staatsanwaltschaft ist klar, wer hinter einer brutalen Raubserie auf Geldtransporter und Supermärkte steckt und welche Rolle Daniela Klette hatte.
Schlaflose Nächte, Angst, gebrochene Existenzen: Neben der Staatsanwaltschaft fordern auch Opfer-Anwälte, dass Daniela Klette viele Jahre ins Gefängnis soll.
Innensenatorin Spranger setzt auf einen friedlichen 1. Mai und sieht Berlin gut vorbereitet. Im Vorjahr gab es mehr als 70 Festnahmen und verletzte Polizisten bei den Demonstrationen.
In Leipzig brennen vier E-Autos der Stadtwerke. Die Polizei geht von Brandstiftung aus und vermutet ein politisches Motiv.
Die Anklagevertreterin sieht in Daniela Klette eine „Schwerverbrecherin“ und verweist auf die schweren psychischen Folgen der Taten auf die Geschädigten. Für die Angeklagte findet sie deutliche Worte.
Tausende Polizisten sichern am 1. Mai die Demonstrationen in Berlin. Die Gewerkschaft sieht trotzdem ein Restrisiko.
Welche Strafe droht der ehemaligen RAF-Terroristin Daniela Klette nach den spektakulären Überfällen – und wie reagieren die Nebenkläger? Wie es im Prozess weitergeht.
Hakenkreuz an der Synagoge, Fackel im Wohnprojekt: Cottbus erlebt eine Häufung mutmaßlich rechter Angriffe. Welche Schlüsse zieht die Politik?
Das Innenministerium gibt klare Regeln vor: Was für Beamte mit AfD-Mitgliedschaft jetzt gilt und wann dienstrechtliche Konsequenzen drohen können.
Todesstrafe, vergessene Munition und ein geplatztes Treffen mit Putin: Was der Hauptangeklagte im Frankfurter Prozess zu seiner Verteidigung sagt.
Antisemitische Schmierereien, Drohungen, Angriffe: In Cottbus wächst die Sorge vor rechter Gewalt. Die Initiative Sichere Orte Südbrandenburg will jetzt auf die Straße gehen.
Sachsen-Anhalt erlebt einen Rekord an politisch motivierten Straftaten. Von Antisemitismus über abgerissene Wahlplakate bis zu Gewaltstraftaten. So sieht der Rückblick auf 2025 aus.
Vor rund zwei Wochen wurden an eine Hauswand in Berlin antisemitische Botschaften gesprüht. Nun gab es in derselben Straße erneut Schmierereien.
Mutmaßlich rechte Vorfälle in Cottbus häufen sich. Wie lässt sich dem begegnen? Eine Lösung könnten schärfere Polizeimaßnahmen und zugleich mehr Präventionsarbeit sein.
Meist sind es rechtsextreme Symbole, aber auch antisemitische Straftaten legen zu: An niedersächsischen Bildungseinrichtungen werden mehr politisch rechts motivierte Delikte registriert.
Der Prozessauftakt nach einer Attacke auf einen israelischen Rüstungskonzern in Ulm war tumultartig. Die Lage im Gerichtssaal in Stuttgart-Stammheim eskalierte. Was Bürgerrechtler fordern.
Gewerkschaften, Frauengruppen, linke Initiativen, linksradikale Splittergruppen - die geplanten Demonstrationen am 1. Mai sind zahlreich und zum Teil unübersichtlich.
Die Attacke auf einen israelischen Rüstungskonzern in Ulm hat für viel Aufsehen gesorgt. Zum Prozessauftakt eskaliert die Lage im Gerichtssaal: Zuschauer jubeln, Anwälte sprengen die Verhandlung.
Eine Fackel im Hausflur, Volksverhetzung, Drohungen: Jetzt trifft es ein Wohnprojekt und die Synagoge innerhalb kurzer Zeit. Steht Cottbus vermehrt im Fokus rechten Hasses?
Ein Plan, den Gesundheitsminister zu entführen, sorgte bundesweit für Aufsehen. Die Köpfe der Terrorgruppe sollen mehrere Jahre in Haft. Das Urteil hält auch einer Prüfung aus Karlsruhe stand.
Nachts fliegt eine brennende Fackel durch den Flur: Bewohner eines alternativen Wohnprojekts in Cottbus sind in Angst. Die Serie der Attacken mutmaßlich aus der rechten Szene wächst.
Pro-Palästina-Aktivisten stehen in Stammheim vor Gericht. Der Auftakt wird zum Eklat. Gericht und Verteidigung geraten beispiellos aneinander - es kommt nicht mal zur Feststellung der Personalien.
Die Schüsse beim Gala-Dinner mit Präsident Trump werfen viele Fragen auf - auch nach dem Sicherheitskonzept. Selbst der Angreifer soll sich über die Standards gewundert haben.
Unbekannte haben in München ein israelisches Restaurant angegriffen. Die Polizei verspricht nun eine Belohnung von 5.000 Euro für entscheidende Zeugenhinweise – und geht einer neuen Spur nach.
Die Mobile Opferberatung kümmert sich um Opfer rechter, rassistischer und queerfeindlicher Gewalt. Sie stellt einen Rückgang für 2025 fest. Von Entwarnung könne aber keine Rede sein.
War es ein versuchtes Attentat auf Trump? Nach den Schüssen in Washington bleiben viele Fragen offen. Trump versucht schon, daraus Kapital zu schlagen. Es wäre nicht das erste Mal.
Fünf Pro-Palästina-Aktivisten stehen in Stammheim vor Gericht. Ihnen drohen mehrjährige Haftstrafen. Es geht um den Einbruch in eine Rüstungsfabrik.
Nach einem Angriff auf eine Frau in Chemnitz nimmt die Polizei einen Tatverdächtigen fest. Die Ermittlungen laufen – das Opfer wird gebeten, sich zu melden.
Die Laienvertretung sieht bei der AfD zunehmend christen- und kirchenfeindliche Tendenzen. Und hat konkrete Pläne, um darauf zu reagieren.
Welche Folgen haben die geplanten Streichungen bei Projekten zur Demokratieförderung für Berlin? Aus der Landespolitik sind besorgte Stimmen zu hören – und kein Kommentar von der Bildungsverwaltung.
Polizei, Staatsschutz, Gespräche mit der Politik: Nach mutmaßlich rechten Drohungen in Cottbus auch vor der Wohnung eines Pfarrers suchen Betroffene Schutz. Die Landesregierung schaltet sich ein.
Unbekannte zünden Pyrotechnik, an der Synagoge entdeckt die Polizei einen antisemitischen Spruch. Cottbus erlebt beunruhigende Vorfälle.
Todeslisten, Krypto-Kopfgeld und Bauanleitungen für Sprengsätze: Ein Mann soll im Darknet gezielt zu Anschlägen auf Politiker aufgerufen haben. Jetzt kommt der Fall in Düsseldorf vor Gericht.
Verbotene Kennzeichen und Schmierereien: An Hessens Schulen haben sich extremistische Taten gehäuft. Welche Gegenmaßnahmen gibt es bereits?
Hessen setzt sich für eine neue Strafvorschrift gegen Leugner des Existenzrechts des jüdischen Staates ein. Ein Gesetzentwurf soll bewusst am 8. Mai in den Bundesrat eingebracht werden.
Der Prozess wegen Raubüberfällen gegen die ehemalige RAF-Terroristin Daniela Klette nähert sich dem Ende. Die Frist für mögliche neue Beweise endet schon in der kommenden Woche.
Bremens Beamtinnen und Beamte schuften bald eine Stunde mehr pro Woche – ohne entsprechendes Gehalt. Was hinter dem umstrittenen Gesetz steckt.
Sachsen-Anhalt setzt mit einem neuen Staatsvertrag ein klares Zeichen gegen Antisemitismus und stärkt die Zusammenarbeit mit der jüdischen Gemeinschaft für die nächsten zehn Jahre.
Im Prozess um eine mutmaßliche „Reichsbürger“-Gruppe spricht Reuß über seine Ansichten zur Pandemie und persönliche Veränderungen. Auch das Thema „Reichsbürger“ kommt kurz zur Sprache.
Nach zwei Dritteln der Haftstrafe könnte Lina E. vorzeitig aus dem Gefängnis frei kommen. Doch das letzte Wort ist noch nicht gesprochen.
Nach einem Anschlag auf eine Flüchtlingsunterkunft im Ilmenauer Ortsteil Gehren sind sechs Männer angeklagt worden. Nun startet der Prozess gegen sie.
Mit insgesamt 3.360 Fällen ist die politisch motivierte Kriminalität im Nordosten erneut auf hohem Niveau. Und immer mehr Jugendliche geraten ins Visier der Ermittlungen.
Im Gerichtssaal spricht der Angeklagte Heinrich XIII. Prinz Reuß über seine Rolle in der mutmaßlichen „Reichsbürger“-Terrorgruppe. Umsturzpläne bestreitet er.
Die rechtsextremistische Partei Der Dritte Weg hat ein Bürgerbüro mitten in Wittstock/Dosse im Nordwesten Brandenburg eröffnet. Folgen neue Standorte? Sicherheitsbehörden sind alarmiert.
Beleidigungen und Bedrohungen mit rassistischer Motivation erleben Menschen in Berlin auch in der Öffentlichkeit. Sogar Kinder und Jugendliche sind betroffen, berichtet eine Initiative.
Nach einem AfD-Parteitag im Jahr 2024 sollen Männer rechtsgerichtete Parolen gegrölt haben. Die Verteidiger bringen den Prozess erst einmal zum Einsturz.
Im Gerichtssaal spricht der Angeklagte Heinrich XIII. Prinz Reuß über seine Rolle in der mutmaßlichen „Reichsbürger“-Terrorgruppe. Umsturzpläne bestreitet er.
Ein Mann soll am Finanzamt Eggenfelden Holzskulpturen mit Hakenkreuzen und Nazi-Parolen aufgestellt haben. Was hinter den Aktionen steckt und warum jetzt die Generalstaatsanwaltschaft ermittelt.
Stromausfall, brennende Kabel, beschädigte Funkmasten: Berlin erlebt seit Jahren gezielte Angriffe auf die Infrastruktur.
Die Ostbeauftragte der Bundesregierung warnt vor Folgen geplanter Kürzungen bei Demokratieprojekten – besonders in Ostdeutschland könnten wichtige Strukturen verloren gehen.
Die Ostbeauftragte der Bundesregierung warnt vor Folgen geplanter Kürzungen bei Demokratieprojekten – besonders in Ostdeutschland könnten wichtige Strukturen verloren gehen.
Bei einer Fußball-Partie in Berlin soll ein Zuschauer den Spielführer von TuS Makkabi antisemitisch beleidigt haben. Der Verein brach das Spiel ab, der Staatsschutz ermittelt gegen einen 52-Jährigen.
Spionage, hybride Attacken auf die Infrastruktur und die Zunahme politisch motivierter Gewalt: Der neue Bericht des Verfassungsschutzes beleuchtet die größten Herausforderungen im Freistaat.
Nach Einschüchterungsversuchen gegen einen Pfarrer in Cottbus ermittelt der Staatsschutz. Laut Initiativen stecken Rechtsextreme dahinter. Der Landesbischof zeigt sich schockiert.
Unbekannte haben in München ein israelisches Restaurant angegriffen. Inwieweit die Tat einen antisemitischen Hintergrund hat, wird noch geklärt. Die Ermittler gehen „gewissen Anhaltspunkten“ nach.
Die Demokratie ist unter Druck. Das ist zunächst nichts Neues. Der neuste Verfassungsschutzbericht zeigt nicht nur auf, was den Behörden derzeit die größten Sorgen bereitet.
Nach einem AfD-Parteitag im Jahr 2024 sollen Männer rechtsgerichtete Parolen gegrölt haben - einer hat nach Überzeugung der Ermittler den Hitlergruß gezeigt. Jetzt stehen sie vor Gericht.
In Essen sorgt im September 2025 ein großer Polizeieinsatz an einem Berufskolleg für Aufruhr. Ein damals 17 Jahre alter Schüler soll eine Lehrerin attackiert haben. Später kommt noch mehr ans Licht.
Etwa sieben Monate nach dem mutmaßlich islamistisch motivierten Messerangriff auf eine Lehrerin an einem Berufskolleg in Essen hat die Bundesanwaltschaft Anklage gegen den Tatverdächtigen erhoben. Die oberste deutsche Anklagebehörde wirft dem damaligen Schüler vor dem Oberlandesgericht Düsseldorf unter anderem dreifachen versuchten Mord vor.
Im vergangenen Jahr machte ein mutmaßlich rechtsextremer Angriff auf ein Fest in Bad Freienwalde Schlagzeilen. Die Gewerkschaft der Polizei fürchtet, dass die rechte Szene schneller zur Gewalt greift.
Nach einem AfD-Parteitag im Jahr 2024 sollen mehrere Männer rechtsgerichtete Parolen gegrölt haben - einer hat nach Überzeugung der Ermittler den Hitlergruß gezeigt. Jetzt stehen sie vor Gericht.
Wie groß ist die Gefahr von Rechtsextremisten, Linksextremisten, Islamisten? Und was ist mit Spionage und Cyberattacken? Darauf will Innenminister Herrmann Antworten geben.
Seitdem ein Anschlag Anfang des Jahres zu einem tagelangen Blackout geführt hat, reagieren die Menschen in Berlin nervös auf Stromausfälle. Nach einem neuen Fall gibt der Betreiber Entwarnung.
Wieder fällt in Nikolassee der Strom aus: 1.314 Haushalte sind diesmal betroffen. Vor drei Monaten hatte es einen massiven Stromausfall bei eisigen Temperaturen im Südwesten Berlins gegeben.
Für ihr Treffen mit Teilnehmern aus der sogenannten Reichsbürger-Szene hofften die Organisatoren auf großen Zuspruch. Der Andrang in Braunschweig blieb aber überschaubar.
In Cottbus schildern Initiativen gegen rechts wieder Fälle der Einschüchterung und neue Drohungen. Die Polizei ist eingeschaltet. In der Region wächst die Sorge vor rechter Gewalt.
Nach dem Angriff auf ein israelisches Restaurant in München sorgt ein mögliches Bekennervideo für Aufsehen. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren.
Zweimal innerhalb weniger Wochen tauchten in Eggenfelden Holzkonstruktionen mit Nazi-Symbolen auf. Die Polizei ist bei ihren Ermittlungen nun einen entscheidenden Schritt weiter.