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VW ID.3 geht mit neuem Namen in die nächste Runde

Sie haben ihn zwar schon 2023 überarbeitet. Aber jetzt legt VW noch einmal Hand an die elektrische Alternative zum Golf - und ist dabei so gründlich, dass sich das sogar im Namen niederschlägt.

Von dpa

15.04.2026

Frisches Gesicht: Der überarbeitete VW ID.3 Neo zeigt sich mit einem neuen Design.Tim Upietz/Gruppe C Photography/Volkswagen AG/dpa-tmn

Frisches Gesicht: Der überarbeitete VW ID.3 Neo zeigt sich mit einem neuen Design.Tim Upietz/Gruppe C Photography/Volkswagen AG/dpa-tmn

© Tim Upietz/Gruppe C Photography/Volkswagen AG/dpa-tmn

VW macht seinen elektrischen Erstling fit für die letzte Etappe seiner Laufbahn. Noch bevor die neuen Kleinwagen um den ID.Polo an den Start gehen, kommt im Juli deshalb ein überarbeiteter ID.3.

Bei dieser Modellpflege waren die Niedersachsen nach eigenen Angaben so gründlich, dass sich das auch im Namen niederschlägt und der Kompakte künftig als ID.3 Neo verkauft wird. Ob sich auch die Preise derart drastisch ändern werden, hat VW noch nicht mitgeteilt. Aktuell starten sie bei 33.330 Euro.

Außen mit neuem Gesicht - und drinnen mit Tasten und Knöpfen

Zu erkennen ist der ID.3 Neo von außen auf den ersten Blick an einem neuen Gesicht, das ihn näher an die kommenden Modelle rücken soll. Wichtiger sind VW aber die Änderungen im Innenraum, wo die Niedersachen der Kritik an Materialauswahl und Bedienfreundlichkeit mit einem komplett neuen Cockpit begegnen. Dort halten wieder Tasten und Knöpfe Einzug und die kritisierten Kunststoffe werden weich kaschiert.

Technisch nutzt er laut VW eine Weiterentwicklung der sogenannten MEB-Architektur, bleibt aber beim Heckantrieb und drei Leistungsstufen mit 125 kW/170 PS bis 170 kW/231 PS. Die Akkus haben 50, 58 oder 79 kWh und erlauben laut VW Fahrstrecken bis zu 630 Normkilometer. Sie werden mit bis zu 108 oder 183 KW geladen und sind nun auch so verdrahtet, dass sie den Strom über spezielle Stecker an externe Verbraucher abgeben können.

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