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Ferrari 849 Testarossa: Der neue Überflieger aus Maranello

Er beerbt den bislang stärksten Straßen-Ferrari: Wenn in diesem Sommer der 849 Testarossa an den Start geht, legen die Italiener die Latte mal wieder etwas höher. Allerdings auch beim Preis.

Von dpa

02.02.2026

Der Ferrari 849 Testarossa tritt die Nachfolge des SF90 an, und kombiniert einen V8-Biturbo mit drei Elektromotoren.Ferrari/dpa-tmn

Der Ferrari 849 Testarossa tritt die Nachfolge des SF90 an, und kombiniert einen V8-Biturbo mit drei Elektromotoren.Ferrari/dpa-tmn

© Ferrari/dpa-tmn

Ferrari schickt den SF90 in den Ruhestand und lockt die sehr solventen Fans künftig mit dem 849 Testarossa auf die linke Spur. Den Konkurrenten für Sportwagen wie den Lamborghini Revuelto gibt es zu Preisen ab 450.000 Euro als geschlossene Berlinetta oder für 490.000 Euro als Spider mit versenkbarem Hardtop. Damit ist er exakt 30.000 Euro teurer als sein Vorgänger.

Allerdings legt der neue Testarossa auch bei der Leistung zu. Sein 4,0 Liter großer V8-Motor kommt nun unter anderem dank des bislang größten Turbos in einem Ferrari auf 610 kW/830 PS und 842 Nm, teilt der Hersteller mit. Wie schon beim SF90 kombiniert Ferrari den mit roten Zylinderköpfen („Testarossa“) unter Glas hinter den Sitzen montierten Achtzylinder mit drei E-Maschinen.

Über 1000 PS für den Maranello-Renner

So steigern die Italiener die Leistung auf bislang unerreichte 772 kW/1050 PS. Damit beschleunigt der Testarossa in 2,3 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100, erreicht nach 6,35 Sekunden 200 km/h und beschleunigt unter wütenden Grollen aus zwei armdicken Endrohren auf über 330 km/h.

Aber das neue Top-Modell der Italiener kann auch anders. Mit einem 7,49 kWh großen Pufferakku und seinen 162 kW/220 PS starken E-Maschinen schafft er bis zu 25 Kilometer auch rein elektrisch – und entsprechend leise.

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