Mittagessen, Kultur, neue Freunde – in den Vesperkirchen entsteht ein Miteinander, das über den Winter hinaus bestehen bleibt.
Mittagessen, Kultur, neue Freunde – in den Vesperkirchen entsteht ein Miteinander, das über den Winter hinaus bestehen bleibt.
Weniger Menschen suchen Schutz im Kirchenasyl der Nordkirche. Die Kirche sieht einen Zusammenhang mit sinkenden Flüchtlingszahlen und häufiger Kritik.
In einer Kirche im Frankfurter Bahnhofsviertel können Obdachlose in kalten Winternächten schlafen. Tee, Decken und Liegen stehen im Kirchenraum. Was vermissen die Obdachlosen und worauf hoffen sie?
Die Synode soll über ein großes Sparpaket entscheiden. Bei der Vorstellung des Finanzberichts erfahren die Mitglieder von einem saftigen Plus bei den Kirchensteuereinnahmen.
Der Magdeburger Dom soll wieder ein großes Geläut bekommen. Dafür wurden Spenden gesammelt. Die größte Glocke ist nun gegossen und ausgepackt. Das Ende des Projekts ist das aber noch nicht.
Der rheinische Präses Latzel warnt vor einer gefährlichen Verquickung von Politik, Populismus und Religion. Er kritisiert die Instrumentalisierung des Glaubens in den USA scharf.
Flecken auf der Kleidung und monatelange Ausweichquartiere: Nach Problemen an den Holzbänken kann eine schwäbische Gemeinde nun wieder Gottesdienste in ihrer Kirche feiern.
Die Kirche im Rheinland muss sparen - und macht auch vor sozialen Projekten nicht Halt. Das sei schmerzhaft, sagt der Präses. Denn die Kirche wolle trotz ihrer Geldprobleme für die Menschen da sein.
Königliche Kostüme, soziale Mission: Wie Sternsinger auch in der Wiesbadener Staatskanzlei Kindern in fernen Ländern Hoffnung geben wollen.
Zwei Wochen nach dem Drama in der Neujahrsnacht empfängt Leo Familien von Opfern zur Privataudienz. Dem Kirchenoberhaupt fällt es sichtbar schwer, Worte zu finden.
Dreimal fliegt in der Innenstadt von Neunkirchen ein Brandsatz auf kirchliche Einrichtungen. Zweimal trifft es eine Kirche. Nun sitzt ein Verdächtiger in U-Haft.
Nach wie vor kämpft das katholische Bistum Trier darum, seine Haushaltslage zu verbessern. Was Schulen und Freiflächen damit zu tun haben.
Spekulationen, Bestechung, Millionenverluste: Noch bevor die Verhandlung zum Bistumsskandal so richtig in Gang kommt, schließen sich die Gerichtstüren für Zuhörer. Worüber drinnen gesprochen wurde.
Bald verschickt die Bundeswehr die ersten Fragebögen zum neuen Wehrdienst. Evangelische junge Menschen in Bayern bekommen zudem Post von ihrer Kirche - das hat es damit auf sich.
Seit Jahresbeginn gilt für Betroffene sexualisierter Gewalt in der evangelischen Kirchen und der Diakonie eine einheitliche Anerkennungsregelung. Auch Altfälle können überprüft werden.
Das Thema gehört nicht zu den Akten, sondern muss im Bewusstsein bleiben: Das ist für den Bischof von Osnabrück eine wichtige Lehre aus dem Skandal um sexuellen Missbrauch in der Kirche.
Man lebt nicht nur gut, wenn man viel hat – sagt der Bischof von Trier. Es gebe auch noch einen anderen Reichtum.
Ministerpräsident Haseloff begrüßt die Sternsinger der Kathedralpfarrei St. Sebastian und erhält den traditionellen Segen für das neue Jahr.
Besonderer Besuch beim Regierenden Bürgermeister: Die Sternsinger bringen ihre Botschaft ins Rote Rathaus – ein Thema sind auch Kinderrechte.
Sternsinger aus mehreren Bistümern bringen den traditionellen Segen in die Staatskanzlei. Der Regierungschef würdigt ihr Engagement für mehr Gerechtigkeit.
Mit einem Fragebogen will die Bundesregierung die Meinung junger Menschen zur Wehrpflicht ermitteln. Nicht nur junge Menschen sind laut der Kirche davon verunsichert.
Seit über einem Jahrzehnt gelten zwei Steinfiguren von einer Grabanlage in Zerbst als verschollen. Dann werden sie in Berlin entdeckt. Nun nd sie zurückgekehrt.
In der fränkischen Kleinstadt Pottenstein sorgen am Abend des Dreikönigstags Bergfeuer für spektakuläre Bilder. Diesmal gibt es sogar Schnee.
Martin Luther hat 1517 seine 95 Thesen gegen den Ablasshandel an die Tür der Schlosskirche zu Wittenberg geschlagen und damit die Reformation ausgelöst. In Sachsen gibt es nun eine Neuauflage.
Mit Liedern und Segen besuchten rund 100 Sternsinger die Staatskanzlei in Erfurt. Ihr Anliegen: ein Zeichen gegen Kinderarbeit und für mehr Bildung weltweit.
Unter dem Motto „Schule statt Fabrik – Sternsingen gegen Kinderarbeit“ ziehen Sternsingerinnen und Sternsinger durch Berlin und Brandenburg und machen Station in Rathäusern und Ministerien.
Jedes Jahr bringen Sternsinger ihren Segen ins Kanzleramt. Diesmal sind auch Kinder einer katholischen Gemeinde aus Magdeburg dabei – sie hatten das nötige Losglück.
Den 6. Januar nennt der Volksmund auch Heilige Drei Könige. Und denen kann man an diesem Tag vielerorts begegnen. Sie sind für einen guten Zweck unterwegs.
Knapp 100 Sternsinger bringen ihren Segen in den schleswig-holsteinischen Landtag. Präsidentin Herbst würdigt ihr Engagement und auch die Spendeneinnahmen von 2025 können sich sehen lassen.
Sinkende Mitgliederzahlen und weniger Einnahmen, aber zu viele Gebäude - die beiden großen Kirchen schrumpfen. Warum in Bayreuth nun trotzdem ein neues Gotteshaus eingeweiht wird.
Die Meditations-Abende in der Lüneburger Kreuzkirche ziehen immer mehr Menschen an. Im schnelllebigen Alltag haben viele ein Bedürfnis nach Stille.
Die Demokratie verdient mehr Verteidigungsbereitschaft, sagt der Trierer Bischof. Zugleich rät er zu verbaler Abrüstung.
Das katholische Bistum Speyer und die Evangelische Kirche der Pfalz schicken Segensvideos an Prüflinge – samt brennender Kerze am Morgen.
Wer sich nach sexualisierter Gewalt nicht an die Kirche wenden mag, findet ab sofort eine unabhängige Ansprechstelle. Das Angebot kommt von den evangelischen Landeskirchen.
Aktuell sind in Bayern wieder viele Sternsinger-Gruppen unterwegs. Das ist keineswegs nur religiöse Folklore – die Kinder und Jugendlichen bringen ein ernstes Anliegen mit.
Neue Regierung, höhere Löhne und ein Pflichtfach Informatik: Für Rheinland-Pfalz bringt 2026 zahlreiche Veränderungen – von Schule bis Politik.
Für Politik-Interessierte wird 2026 im Südwesten ein spannendes Jahr. Auch für Opern- und Blumenfans gibt es interessante Termine. Nur die Bahnfahrer müssen wohl weiter leiden.
Zum Jahreswechsel wirbt der Limburger Oberhirte für Hoffnung und Verantwortung. Welche positiven Beispiele nennt Georg Bätzing im Frankfurter Dom?
Kriege, Konflikte, Unsicherheiten: Der Bamberger Erzbischof ermuntert die Menschen, sich davon nicht niederdrücken zu lassen. Das Heilige Jahr der katholischen Kirche habe dabei geholfen.
Der Oberhirte Kohlgraf erlebt selbst Hassbotschaften – und warnt am Schluss des Heiligen Jahres 2025: Wer andere verachte, schade sich selbst. Was noch rät er in seinem Bistum in zwei Bundesländern?
Der Oberhirte Michael Gerber kündigt zum Jahreswechsel einen Klärungsprozess für sein Bistum an. Und spricht über seine ernste Erkrankung.
Viele Menschen reagieren verängstigt angesichts der vielen Probleme und Konflikte auf der Welt. Der Osnabrücker Bischof ruft zum Mut haben auf - und zum Engagement gegen Extremismus.
Der Hamburger Erzbischof Stefan Heße hofft für das neue Jahr auf mehr Liebe als Hass in der Welt.
Italiener finden es höchst merkwürdig, dass die Deutschen zum Jahresende einen Todestag feiern - und auch noch den eines Papstes. Wer war der Mann, der dem letzten Tag des Jahres den Namen gab?
Fast 140 Millionen Kinder weltweit schuften, statt zur Schule zu gehen. Wie die Sternsinger dagegen angehen wollen und warum auch Deutschland betroffen ist.
Mini-Kirche mit nur 17 Quadratmetern: Warum sich zwei Gemeinden für ein Holzhäuschen mit LED-Kreuz entschieden haben, um in einem wachsenden Wohnquartier Begegnung zu ermöglichen.
Vor 15 Jahren begann die Aufdeckung des Missbrauchsskandals in der katholischen Kirche. Demnächst könnte eine wichtige Phase der Aufarbeitung enden.
Die Kirchen an Heiligabend waren nach einer Statistik teils voller als in vorhergehenden Jahren. Das könnte auch etwas mit der aktuellen Situation zu tun haben. Ein Plus gab es auch im Norden.
Krieg und menschliches Leid in der Ukraine, in Nahost - und an vielen anderen Orten weltweit: Der Papst mahnt eindringlich zu Frieden und Versöhnung - und nimmt nicht nur Staatsführer in die Pflicht.
Zu Weihnachten haben Kriminelle eine Kirche in Chemnitz heimgesucht. Sie hatten es auf die Spendenkästen abgesehen.
Bodo Ramelow sieht im Konsum keinen Ersatz für echte Begegnungen. Welche Rolle die Digitalität seiner Ansicht nach dabei spielt und warum er mehr Räume für gemeinsames Erleben fordert.
Das Fest habe „das Potenzial, unseren Lebensmut zu stärken“, sagt Bischof Ackermann. Auch andere Kirchenvertreter betonen: Jesu Geburt gibt Mut.
Krieg und menschliches Leid in der Ukraine, in Nahost - und an vielen anderen Orten weltweit: Der Papst ruft zu Frieden auf. Dabei nimmt er nicht nur die Staatenführer in die Pflicht.
Mit Christbäumen und Kerzenschein sorgen die Kirchen an den Feiertagen für festliche Stimmung. Bayerns Bischöfe zelebrierten Gottesdienste mit klarer Botschaft.
Die Kirchen in Hessen rufen dazu auf, Weihnachten als Neuanfang zu sehen – und setzen damit ein Zeichen gegen Macht, Gewalt und Gleichgültigkeit.
Mitten im Weihnachtsgottesdienst bricht ein Mann mit 1,8 Promille den Frieden. Er fliegt raus, doch auch zu Hause gibt es wieder Streit.
Abschottung mache in der heutigen vernetzten Welt keinen Sinn, sagt der Limburger Bischof Bätzing. Und bekennt, dass ihn gerade die Weihnachtsbotschaft immer schon besonders vom Glauben überzeugt hat.
Bischof Ackermann sieht in der Weihnachtsbotschaft eine Kraftquelle für Lebensmut – gerade angesichts von Konflikten, Krankheit und Ausgrenzung.
Der Ruhrbischof wählt ein ungewöhnliches Thema für seine Weihnachtspredigt: die Rentendebatte. Sie offen und unter Gerechtigkeitsaspekten zu führen, beugt nach seiner Auffassung Extremismus vor.
Bischof Gerber spricht in der Christmette auch über seine Krebsdiagnose – und warum Weihnachten gerade in schweren Zeiten Ermutigung schenken kann.
Bischöfin Hofmann ruft in ihrer Heiligabend-Predigt dazu auf, sich von der Weihnachtsbotschaft verändern zu lassen. Warum sie Hoffnung auf mehr Mitmenschlichkeit betont.
Schon zum 15. Mal kommt die Hamburger Bischöfin Kirsten Fehrs an Weihnachten zu wohnungslosen Menschen. Es wird gemeinsam gefeiert und gesungen – und es gibt Applaus für die EKD-Ratsvorsitzende.
Lebensgroße Krippen unter Wasser, Promis neben Engeln und Gin statt Jesuskind: Was Italiens Weihnachtskrippen besonders macht, warum Meloni sie lobt - und warum es manchmal sehr unfestlich Ärger gibt.
Der evangelische Landesbischof Kramer ruft dazu auf, für Frieden einzustehen. Der katholische Bischof Neymeyr erinnert daran, dass die Weihnachtsgeschichte nicht von einer heilen Welt erzählt.
Ein Tag ohne Waffen: Papst Leo XIV. bittet zu Weihnachten um weltweiten Stillstand der Gewalt. Der Aufruf geht nicht zuletzt an Russland.
Bischof Feige erinnert an Weihnachten als Funken Hoffnung – selbst in dunkelsten Zeiten. Warum er gerade jetzt die christliche Tradition für wichtig hält und wie er auf die AfD blickt.
15 Frauenklöster gibt es in Niedersachsen – das Lebensmodell in der Gemeinschaft zieht viele an. Mit dem Wechsel einiger Leitungen öffnen sich die abgeschiedenen Orte mehr als in früheren Zeiten.
Die Mitgliederzahlen der Kirchen gehen stetig zurück - aber dennoch haben sie eine Zukunft, sagt der Osnabrücker Bischof Dominicus Meier. Allerdings müssen sie sich Partner suchen.
Was Ministerpräsident Reiner Haseloff als Kirchenmitglied in der DDR erlebt hat und warum er überzeugt ist: Gesellschaftliche Werte entstehen nicht im Alleingang des Staates.
Sachsens Regierungschef Kretschmer wünscht sich mehr Gemeinsinn: „Wie schön wäre es, wenn dieser Frieden das ganze Jahr über gelten würde.“ Was in der Vesper vor der Frauenkirche noch passiert ist.
Die evangelische Pfarrerin sieht das Geburtsfest Christi als Gegenbewegung zu Angst, Rückzug und Erschöpfung.
Angst, Dunkelheit, wachsende Kriegsgefahr: Was die Weihnachtsbotschaften der evangelischen Kirchenoberen Tietz und Hofmann den Menschen mitgeben wollen.
Auch in den aktuellen Krisenzeiten zeigen viele Menschen Herz und Tatkraft. Kirchenvertreter werten das als Hoffnungssignale für die Zukunft. Doch es gibt auch Sorgen.
Auch in Hessen verzeichnen die katholische und die evangelische Kirche immer weniger Anhänger.
Auch in den aktuellen Krisenzeiten zeigen viele Menschen Herz und Tatkraft. Kirchenvertreter werten das als Hoffnungssignale für die Zukunft. Doch es gibt auch Sorgen.
Für das runde Backwerk für Gottesdienste gibt es eigene Bäckereien. Vor allem in Klöstern. Es werden aber weniger.
Kein General, sondern ein kleines Kind bringt zu Weihnachten den Frieden in die Welt, sagt die EKD-Ratsvorsitzende Fehrs. Sie rät dazu „friedenstüchtig“ zu werden.
Der Vatikan ändert die Grenze zwischen den Bistümern Bamberg und Eichstätt – das steckt dahinter.
Weihnachten ohne Bachs Weihnachtsoratorium? Undenkbar! Aber nicht nur zu den Feiertagen mögen viele die Chormusik in den Kirchen nicht missen. Welche Trends es bei Protestanten und Katholiken gibt.
Weihnachten ist für viele Menschen das einzige Mal im Jahr, dass sie einen Gottesdienst besuchen. Mit welcher Predigt wollen Kirchenvertreter die Menschen berühren? Ein Blick hinter die Kulissen.
Ackermann sieht die katholische Kirche vor einem deutlichen Rückgang ihrer Präsenz. Warum er trotzdem zuversichtlich bleibt.
Landesbischof Kramer sieht Parallelen zwischen AfD-Angriffen auf die Kirche und Erfahrungen aus der DDR-Zeit. Warum er vor einer Regierungsbeteiligung der Partei warnt.
Die Kirchenbänke in Berlin und Brandenburg lichten sich seit Jahren. Es kommen immer weniger Menschen zum Gottesdienst. Doch es gibt Ausnahmen.
Das Evangelische Augustinerkloster in Erfurt ist neuer Markenbotschafter für das Reiseland Thüringen. Warum der traditionsreiche Ort als Symbol für Geschichte, Kultur und Glauben ausgewählt wurde.