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Kirche

Nach seiner Krebs-OP ist Leo XIV. wieder im Vatikan. Beim Angelus-Gebet vor Zehntausenden auf dem Petersplatz wirkt er fit. Aber noch gibt es keine Entwarnung. Wie sehen die nächsten Wochen aus?

Die Ärzte entlassen Papst Leo nach neuen Untersuchungsergebnissen aus der Klinik, sein erster öffentlicher Auftritt steht bevor. Ob der Krebs gestreut hat und welche Behandlung nun folgt, ist unklar.

Papst Leo XIV. kann nach seiner Krebsoperation das Krankenhaus verlassen. Das Oberhaupt der katholischen Kirche werde noch heute in den Vatikan zurückkehren und am Sonntag das Angelus-Gebet vom Fenster der päpstlichen Wohnung aus sprechen, wie der Vatikan mitteilte.

Nach seiner Lungenkrebs-OP wird Leo XIV. weiterhin in der Gemelli-Klinik behandelt. Erstmals gibt es vom Vatikan auch Fotos aus dem Krankenhaus. Aber die entscheidenden Ergebnisse stehen noch aus.

300.000 Euro waren bisher die höchste Summe, die ein deutsches Gericht einem Missbrauchsopfer der katholischen Kirche zugesprochen hat. Nun will ein Gericht deutlich darüber hinausgehen.

Im Vatikan hatten alle gehofft, dass man sich nicht mehr mit Krankheitsbildern beschäftigen muss. Aber jetzt liegt Leo XIV. wie Vorgänger Franziskus in der Klinik. Niemand weiß, wie es weitergeht.

Papst Leo XIV. wurde ein Lungenlappen entfernt, nachdem Ärzte einen Knoten entdeckt hatten. Was über Stadium und Heilungschancen bekannt ist – und welche Befunde noch fehlen.

Papst Leo XIV. leidet nach Angaben seiner behandelnden Ärzte an Lungenkrebs. Dies teilte das Ärzte-Team der Gemelli-Klinik in Rom nach einer Operation des 71-Jährigen mit. Bei dem Eingriff sei der untere Lappen der rechten Lunge entfernt worden, die anschließende Untersuchung habe bestätigt, dass es sich bei dem Knoten um ein sogenanntes Lungenadenokarzinom handele.

Papst Leo XIV. hat nach offiziellen Angaben des Vatikans eine Operation an der Lunge gut überstanden. Der Eingriff zur Entfernung eines Knotens sei „erfolgreich“ verlaufen, teilte ein Sprecher in Rom mit.

Der Traunsteiner Prozess um Schmerzensgeld für einen missbrauchten Ministranten machte vor allem wegen des ursprünglich Beklagten Papst Benedikt Schlagzeilen. Jetzt gibt es Neuigkeiten.

Der Traunsteiner Prozess um Schmerzensgeld für einen missbrauchten Ministranten machte vor allem wegen des ursprünglich Beklagten Papst Benedikt Schlagzeilen. Jetzt gibt es Neuigkeiten.

Seit anderthalb Jahren führt Leo XIV. die katholische Kirche. Bislang galt er als fit. Nun gibt er überraschend bekannt, dass er sich einem Eingriff unterziehen muss. Wie steht es um ihn?

Papst Leo XIV. muss sich einer Operation unterziehen. Das 71 Jahre alte Oberhaupt der katholischen Kirche gab bei seinem Sonntagsgebet bekannt, dass bei ihm ein „Knoten in der Lunge“ entdeckt worden sei, der sich im Anfangsstadium befinde.

Das Studienseminar St. Michael in Bayern galt als katholische Kaderschmiede, als Papst-Internat. Eine neue Studie zeigt nun aber: Dort gab es viel Licht, aber auch viel Schatten.

Der 7. Oktober ist der Jahrestag des Hamas-Überfalls auf Israel. Weltweit wurde an die zahllosen Opfer erinnert - am Abend auch in der Berliner Gedächtniskirche.

Der bisherige Hauptpastor am Hamburger Michel will sich bald in den Ruhestand verabschieden. Damit das geht, braucht es aber erst einmal einen Nachfolger. Der wurde jetzt gewählt.

Seit 800 Jahren ist er tot. Doch in seiner Heimatstadt begegnet man dem Bettelheiligen überall. Die katholische Kirche hat für ihn ein Jubeljahr ausgerufen. Und auch vom Staat gibt es einen Bonus.

Auf dem Heimflug aus Frankreich redet Leo XIV. über ein Thema, das ihm am Herzen liegt. Bei allen Sorgen über Risiken von KI versichert er: „Ich schlafe nachts gut.“ Damit belässt er es aber nicht.

Kurz vor einem Treffen der katholischen Bischöfe hat sich der Vorsitzende, Heiner Wilmer zur aktuellen politischen Lage geäußert. Er kritisiert Rechts-, aber auch Linkspopulismus.

Letzter Tag der Frankreich-Reise von Leo XIV.. Nach dem großen Jubel in Paris hält er eine Grundsatzrede zu Europa: gegen Abschottung und für eine „kreative Wiederentdeckung“ der eigenen Wurzeln.

59 katholische Bischöfe tagen im Rahmen der Herbstvollversammlung im hessischen Fulda. Im Mittelpunkt ihrer Beratungen: das Thema KI. Papst Leo XIV. hat da einiges vorgelegt.

Auch in Frankreich gab es zahlreiche Fälle sexuellen Missbrauchs durch katholische Geistliche. Leo XIV. betont, solches Unrecht dürfe sich nicht wiederholen.

59 katholische Bischöfe tagen im Rahmen der Herbstvollversammlung im hessischen Fulda. Im Mittelpunkt ihrer Beratungen: das Thema KI. Papst Leo XIV. hat da einiges vorgelegt.

Auf dem Land gehören sie zum Alltag: Die Glockenschläge, die vom Kirchturm die Uhrzeit verkünden und zum Gottesdienst rufen. Im Pfaffenwinkel freuen sich die Menschen nun über ein seltenes Ereignis.

Frankreich gilt als „älteste Tochter der Kirche“. Das Verhältnis zwischen Paris und dem Vatikan ist nicht frei von Spannungen – aber trotzdem wird Leo XIV. von einer riesigen Menschenmenge gefeiert.

Eigentlich gilt Frankreich als „älteste Tochter“ der Kirche. Aber beim ersten Besuch von Leo XIV. in Paris geht es auch um Konfliktthemen wie Sterbehilfe und Abtreibung. Und um seine Wurzeln.

Für ihr Engagement für Solidarität und ein respektvolles Miteinander hat die Alt-Bundeskanzler den Elisabeth-Preis der Caritas erhalten. Dabei betonte sie wichtige Werte - sorgte aber auch für Lacher.

So nahe war Papst Leo XIV. Deutschland noch nie. Seinen Besuch in Ostfrankreich wollen daher auch Katholiken aus Rheinland-Pfalz und dem Saarland miterleben.

Vor der Kommunalwahl machte die Kündigung einer Hospizmitarbeiterin wegen ihrer AfD-Kandidatur Schlagzeilen. Jetzt betrifft es eine Erzieherin aus Salzgitter. Sie zieht vors Arbeitsgericht.

Normalerweise kostet der Kölner Dom seit dem Sommer Eintritt - und das mit zwölf Euro nicht zu knapp. Der Touristenrummel dort ist seitdem weg. Doch jetzt gibt es eine Ausnahme. Warum?

In Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt gibt es tausende Kirchen. Viele von ihnen werden von Initiativen und Vereinen erhalten. Einige von ihnen wurden nun ausgezeichnet.