Ein vollständiger Schutz vor Angriffen wie in Brandenburg und NRW ist schwierig. Deshalb müsse das System so aufgestellt werden, dass Ausfälle weniger Auswirkungen haben, fordert ein Branchenverband.
Ein vollständiger Schutz vor Angriffen wie in Brandenburg und NRW ist schwierig. Deshalb müsse das System so aufgestellt werden, dass Ausfälle weniger Auswirkungen haben, fordert ein Branchenverband.
Was kann getan werden, um künftig Angriffe auf die Stromversorgung zu verhindern? NRW-Innenminister Reul sieht auch die Gesellschaft in der Verantwortung – und will eine Debatte anstoßen.
Erst im Januar hatte Washington den autoritären Machthaber des südamerikanischen Landes festgenommen. Nun machen die USA dort Geschäfte mit Öl. Minister Wright schwärmt von den Vereinbarungen.
Erst Brandenburg, dann NRW: Innerhalb kurzer Zeit gibt es zwei Angriffe auf die Stromversorgung. Mit auffälligen Parallelen. NRW-Innenminister Reul sagt: „Wer da rangeht, greift unser Land an.“
Nach der Störung in Bergheim speisen drei von fünf Kraftwerksblöcken wieder Strom ein. Wann die übrigen Blöcke ans Netz gehen sollen, erklärt RWE Power.
Ein Blackout blieb aus, doch der mutmaßliche Anschlag auf ein Umspannwerk beunruhigt. Bei der intensiven Spurensuche prüfen die Ermittler einen Zusammenhang mit einem ähnlichen Vorfall in Brandenburg.
Binnen kürzester Zeit wurde in Brandenburg und NRW die Stromversorgung attackiert. Die Polizeigewerkschaft sieht dringenden Nachbesserungsbedarf bei den Schutzvorkehrungen.
Erst Brandenburg, dann NRW: Innerhalb kurzer Zeit gibt es zwei Angriffe auf die Stromversorgung. Mit auffälligen Parallelen. Brandenburgs Innenminister sieht Anzeichen für einen koordinierten Angriff.
In Deutschland sollen zahlreiche neue Gaskraftwerke entstehen. Dafür darf die Bundesrepublik viel Geld in die Hand nehmen.
Der Vorsitzende des Parlamentarischen Kontrollgremiums des Bundestages warnt vor überstürzten Einordnungen der Sabotagefälle in Brandenburg und NRW. Das Muster passe auf verschiedene Tätergruppen.
Warum Sicherheitsbehörden oft im Dunkeln tappen und Betreiber mehr Unterstützung fordern: Wer steckt hinter den Angriffen auf das Stromnetz und wie könnte es besser geschützt werden?
Nach dem Kurzschluss in einem Umspannwerk bei Köln ermittelt die Polizei wegen Sabotage. Die Ermittler hoffen nun über vor Ort gesicherte Beweise auf die Spur der Täter zu kommen.
Brandenburg und NRW: In kurzer Zeit gibt es gleich zwei Angriffe auf die Stromversorgung in Deutschland. Wie versucht Hessen, seine kritische Infrastruktur zu schützen?
Umspannwerke wirken unscheinbar, sind für die Stromversorgung aber entscheidend. Nach mehreren Angriffen stellt sich auch im Südwesten die Frage: Wie verwundbar sind die Knotenpunkte des Stromnetzes?
Zwei Angriffe auf die Stromversorgung binnen kürzester Zeit: Krisenexperten beklagen, dass auch die Bevölkerung nur unzureichend auf den Ernstfall vorbereitet ist. Sie warnen.
Nach der Störung an einem Umspannwerk in Bergheim bei Köln haben die Ermittler sechs Abschussvorrichtungen in einem Feld gefunden. Es sei davon auszugehen, dass diese Vorrichtungen so gebaut waren, um mit pyrotechnische Gegenständen einen Draht in die Höhe über die Stromleitungen zu führen, sagte der Leitende Kriminaldirektor Michael Esser.
Unbekannte greifen das Stromnetz in Brandenburg an. Die Polizei ermittelt und durchkämmt das Gebiet rund um die Stromleitungen auf der Suche nach Beweisen. Kurz darauf gibt es eine Sabotage in NRW.
Unbekannte greifen das Stromnetz in Brandenburg an. Die Polizei ermittelt und durchkämmt das Gebiet rund um die Stromleitungen auf der Suche nach Beweisen.
Ein Brand in Reutlingen, Sprengvorrichtungen in Brandenburg, ein weiterer Vorfall in Nordrhein-Westfalen: Nach mehreren Fällen an Stromversorgungs-Anlagen stehen die Ermittler nun im Austausch.
Unternehmen täten, was sie könnten, sagt der Verband VKU. Doch der Staat dürfe Verantwortung für den Schutz kritischer Infrastruktur nicht abwälzen.
Nach der Störung an einem Umspannwerk in Bergheim bei Köln wird wegen verfassungsfeindlicher Sabotage ermittelt. Unbekannte hätten Kabel über die Oberleitung gebracht und so einen Kurzschluss verursacht, sagte NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU). „Wer da ran geht, greift unser Land an“, sagte er.
Deutschland darf den Bau neuer Gaskraftwerke mit einem Milliardenpaket fördern. Die EU-Kommission gab grünes Licht für die geplante Unterstützung mit bis zu 35 Milliarden Euro.
Mehr als ein Dutzend Geschosse haben Unbekannte unter Stromleitungen in Brandenburg positioniert - offenbar schon Tage zuvor. Der Innenminister spricht von „verdammtem Glück“, dass nur eines traf.
Nach dem Sabotagefall in Südbrandenburg mahnt Innenminister Redmann, kritische Infrastruktur müsse besser geschützt werden. Der Einfluss fremder Mächte könne nicht ausgeschlossen werden.
Sabotage an einem Umspannwerk in Brandenburg: Mit Raketen wird ein Kurzschluss ausgelöst, doch die Stromversorgung bleibt stabil. Was bisher über die Täter und das Vorgehen bekannt ist.
In der Nähe des Kohlekraftwerks Jänschwalde in Brandenburg werden Sprengvorrichtungen entdeckt. Wie groß und wie gefährlich waren sie?
An einem Umspannwerk nahe dem Kohlekraftwerk Jänschwalde in Brandenburg werden Sprengvorrichtungen entdeckt. Der Regierungschef spricht von einem mutmaßlichen Anschlag.
Die Gasspeicher in Deutschland sind aktuell nur zur Hälfte gefüllt. Das veranlasst die Staatsregierung zu deutlichen Warnungen.
An einem Umspannwerk in Brandenburg wurden Spreng- und Brandvorrichtungen entdeckt. Was bisher bekannt ist – und welche Fragen offen sind.
An einem Umspannwerk nahe dem Kohlekraftwerk Jänschwalde in Brandenburg werden Sprengvorrichtungen entdeckt. Wie reagiert die Landesregierung?
Den Fund von Sprengvorrichtungen an einem Umspannwerk hält das Energieunternehmen Leag für einen Anschlag. Es werde ein Zusammenhang zu einem Ausfall von Block B im Kraftwerk Jänschwalde geprüft.
In der Nähe des großen Kohlekraftwerks Jänschwalde wurden an mindestens einer Stromleitung laut Polizei Sprengvorrichtungen gefunden. Was sagt der Netzbetreiber?
Am Umspannwerk in Turnow-Preilack in Brandenburg unweit des Kraftwerks Jänschwalde sind nach dpa-Informationen Sprengvorrichtungen gefunden worden. Die Polizei teilte mit, es sei mögliche Sachbeschädigung an einer Leitung festgestellt worden, Entschärfer seien vor Ort und es bestehe keine Gefahr. Zuvor berichtete die „Märkische Allgemeine“.
Der Landesverband NRW will nach einer Niederlage vor dem Oberverwaltungsgericht in Münster den Streit um eine Wiese am Rande des Tagebaus vor das Bundesverwaltungsgericht bringen.
Der Angeklagte bezeichnet sich selbst als Messie und bestreitet den Diebstahl ganzer Fahrräder. Die aufgehebelten Akkus habe er als Energiespeicher einsetzen wollen. Der Richter äußert große Zweifel.
In Thüringen haben immer mehr Menschen ein eigenes E-Bike, doch im bundesweiten Vergleich reicht es nur für Platz elf. Warum die Entwicklung trotzdem bemerkenswert ist.
In Brandenburg ist ein riesiger Solarpark eröffnet worden. Der Strom geht über die nächsten Jahre ausschließlich in den Süden Deutschlands.
Die USA haben sich nach Angaben von Präsident Donald Trump Zugriff auf riesige Ölvorkommen in Venezuela gesichert. Doch Experten warnen: Bis mehr Öl fließt, könnten Jahre vergehen.
Die Füllstände der deutschen Gasspeicher sind niedrig. Außenminister Wadephul bemüht sich bei seiner Reise nach Nordafrika, neue und verlässliche Gaslieferanten für Deutschland zu finden.
China ist Weltmeister im Ausbau von Solarenergie. Doch das Land gilt auch als großer Klimasünder und will nicht von der Kohle lassen. Nun hat das Land nach eigenen Angaben einen Meilenstein erreicht.
In Baden-Württemberg fahren immer mehr Menschen E-Bike. Nur in wenigen Ländern sind die elektrischen Fahrräder noch beliebter. Wie der Südwesten im bundesweiten Vergleich abschneidet.
Die Bundeshauptstadt rangiert beim Thema E-Bike-Besitz in Deutschland auf dem letzten Platz, die Quote ändert sich kaum. Wie schneidet Berlin im Vergleich mit anderen Bundesländern ab?
Einst waren E-Bikes als Rentnergefährte verschrien – laut einer Umfrage legen sich inzwischen auch viele Jüngere ein Fahrrad mit Hilfsmotor zu. Wie gut Bayern dabei im Ländervergleich abschneidet.
Das Saarland findet sich bei der Nutzung von E-Bikes im Vergleich der Länder in der unteren Hälfte wieder. Doch bei den Zahlen zeigt sich ein deutlicher Trend nach oben.
Fahrräder mit Elektroantrieb werden häufig als Alternative zum Auto genutzt. Das bewegt einer Umfrage zufolge nicht nur in Hessen viele Menschen zum Kauf.
Rheinland-Pfalz liegt beim E-Bike-Besitz im Vergleich der Bundesländer nicht weit hinter der Spitzengruppe. Der Trend zum Pedelec geht nicht nur im Land nach oben.
Beim E-Bike-Besitz gehören die Brandenburger in Deutschland nicht zur Spitzengruppe – liegen aber immer noch deutlich vor Berlin. Wie das Land im bundesweiten Vergleich abschneidet.
Die Zahl der E-Bike-Besitzer in Sachsen-Anhalt wächst weiter. Ausgerechnet Magdeburg und Halle hinken beim Anteil elektrisch angetriebener Räder aber hinterher. Ein Blick auf die Zahlen.
Die Chemiebranche im Osten steht unter Druck. Wenige Tage vor der Landtagswahl legt die Linke weitreichende Vorschläge für Standorte und Arbeitsplätze vor.
„Borkum Riffgrund 3“ ist so leistungsstark wie viele Gas- oder Kohlekraftwerke. Wo die Energie hinfließen soll, steht zum Teil schon fest.
Ab Dienstag wird Tanken in Polen spürbar teurer. Wie sich die Preiserhöhung auf den Alltag der Autofahrer auswirkt und was Branchenkenner dazu sagen.
Sorge um Jobs, Forderungen nach mehr Investitionen: Auf der Lausitzkonferenz fordert der DGB klare Perspektiven für Arbeitnehmer. Was steckt hinter den Debatten um Sozialstaat und Mitbestimmung?
Die Blätter fallen, die Temperaturen sinken und bald kommt die Heizung wieder zum Einsatz: Herbstbeginn also. Und das heißt auch: Haus und Wohnung auf die kalte Jahreszeit vorbereiten. Vier Tipps.
Die USA nahmen Venezuelas langjährigen Staatschef Nicolás Maduro gefangen. Dann nahm Trump das Öl ins Visier. Jetzt gibt es einen Deal zu Ölfeldern - was werden die Folgen sein?
Wirtschaftsverbände beklagen seit langem im internationalen Vergleich hohe Strompreise - und dadurch Standortnachteile.
Ein 200 Meter hoher Schornstein des ehemaligen Braunkohlekraftwerks Frimmersdorf in Grevenbroich ist gefallen. Nun beginnt die aufwendige Beseitigung von 14.000 Tonnen Schutt.
Die USA haben sich nach Angaben von Präsident Donald Trump neue riesige Ölvorkommen in Venezuela gesichert. Mit der Vereinbarung bringen die USA mehr als 65 Milliarden Barrel nachgewiesener Ölvorkommen unter ihre Kontrolle, wie Trump auf der Plattform Truth Social mitteilte.
Der Iran-Krieg treibt die Gaspreise hoch. Der CDU-Abgeordnete Sepp Müller sieht Kohlekraft als Übergang – bis neue Gaskraftwerke gebaut sind.
Hamburg möchte auf möglichst vielen Dächern von öffentlichen Gebäuden Photovoltaik-Anlagen installieren. Die Präsidialverwaltung der Universität ist ein Paradebeispiel dafür.
Der Batteriespeicher-Hersteller baut seinen Stammsitz in Wittenberg deutlich aus. Das neue Zentrum soll die wachsende Nachfrage bedienen und Platz für weitere Beschäftigte bieten.
Zehn Rosskastanien müssen für den Umbau des Heizkraftwerks Charlottenburg weichen. Die Senatsverwaltung spricht von einer „unabdingbaren“ Entscheidung und verspricht Nachpflanzungen.
Statt die Beute zu verkaufen, wollte der Angeklagte die gestohlenen Akkus für einen eigenen Energiespeicher nutzen. Am Amtsgericht startet nun die erste Verhandlung.
Die Füllstände der deutschen Gasspeicher sind niedrig. Die Grünen werfen der Bundesregierung vor, zu wenig zu unternehmen.
Ministerpräsident Schulze machte die Pläne zuerst öffentlich. Nun bestätigt SKW Piesteritz die Millioneninvestition – und nennt erstmals Details.
Die französische AKW-Anlage Gravelines ist mit sechs Reaktoren die größte des Landes. Zum zweiten Mal in diesem Monat stören Tierchen den Betrieb. Was tut der Betreiber dagegen?
Gas abstellen trotz Schulden? Das Oberlandesgericht Frankfurt schützt Verbraucher, wenn Unternehmen nicht vollständig informieren.
Die US-Regierung will das Stromnetz des Landes vor Risiken aus dem Ausland schützen - etwa vor Sabotageakten, die die Versorgung lahmlegen könnten. Nur sind nicht alle Abhängigkeiten leicht zu kappen.
Wärmepumpe statt Ölheizung, Elektroauto statt Verbrenner: Millionen Haushalte investieren bereits in die Energiewende. Doch in vielen Fällen scheitert es am Geld.
Die Zahl der Windräder in Brandenburg hat seit 2016 merklich zugenommen. Noch stärker stieg aber im gleichen Zeitraum die Erzeugung von Strom aus der Windkraft. Was ist der Grund?
Sachsen will beim Wasserstoff-Ausbau in Ostdeutschland eine führende Rolle einnehmen. Wie der Freistaat den Schritt von der Strategie zur Umsetzung plant.
Ein stundenlanger Stromausfall hat am Morgen Tausende Menschen überrascht. Inzwischen wurde der Fehler gefunden.
Mit einem neuen Elektrodenkessel setzt Leuna verstärkt auf erneuerbare Energien in der Chemieproduktion. Was sich am Standort jetzt verändert.
Garzweiler See und Hambacher See: Wo heute riesige Tagebaulöcher klaffen, soll mit Rheinwasser eine Seenlandschaft entstehen. Doch der Plan ist aus Sicht von Umweltverbänden nicht einzuhalten.
Die Sparte Transformation of Industry soll eigenständiger aufgestellt werden. Ziel ist ein unabhängiges Unternehmen mit mehr Flexibilität und zusätzlichen Wachstumschancen.
In Mecklenburg-Vorpommern wird in knapp einem Monat ein neuer Landtag bestimmt. Ein wichtiges Wahlkampfthema ist billiges Gas über die Ostseepipeline. Ministerpräsidentin Schwesig bezieht Stellung.
Thüringens Energiebedarf wird steigen - durch Wärmepumpen oder Rechenzentren für KI. Wie sich die Regierung die Energieversorgung in der Zukunft vorstellt, regelt ein Gesetz. Es nimmt Gestalt an.
Verbraucherschützer wollen per Verbandsklage gegen hohe Preise bei der Fernwärme vorgehen. Das Ziel könnten sie verfehlen. Das zuständige Gericht in Hamm sieht aber Verstöße.
Eine mutmaßliche Uran-Lieferung aus Russland sorgt in Niedersachsen für Proteste. Der Bund schiebt die Verantwortung weiter nach Brüssel.
Der deutsche Maschinenbau schlägt wegen der niedrigen Füllstände in den hiesigen Gasspeichern Alarm. Er warnt vor Engpässen - und nimmt auch die Bundesregierung in die Pflicht.
Norwegen ist der wichtigste Erdgaslieferant für Deutschland. Das könnte so bleiben: Ein Vertrag zwischen Uniper und Equinor dürfte dazu beitragen. Das Gas soll über Pipelines kommen.
Mit einem „Wirtschaftskrieg“ und neuen Sanktionen will US-Präsident Trump den Iran in die Knie zwingen, Ausgang ungewiss. Der Konflikt dürfte den Ölmarkt weiter strapazieren - und deutsche Autofahrer.
Die Gaspreise hoch, die Füllstände in den Speichern niedrig - was tun? Die FDP setzt unter anderem darauf, die heimischen Vorkommen stärker zu nutzen. Auch mit Hilfe einer umstrittenen Methode.
Mit dem Iran-Krieg sind die Spritpreise stark gestiegen. Das belastet Autofahrer, während Ölkonzerne höhere Gewinne machen. Nun will der Finanzminister Mineralölunternehmen stärker zur Kasse bitten.
Das BSW fordert einen Systemwechsel: Mehr staatliche Regulierung wie vor 1998 soll die Energiepreise bremsen. Doch es gibt Hürden.
Die Gas-Großhandelspreise steigen wegen des Iran-Kriegs deutlich. Das wirkt sich nicht nur auf die Füllstände der Speicher aus. Auch die Endkundenpreise sind betroffen.
Die deutschen Gasspeicher sind weniger gut gefüllt in den Vorjahren. Für Sachsens Wirtschaftsminister darf sich der Bund jetzt nicht nur auf Appelle beschränken.
Aktuelle Menge in Frankenthal: null Prozent. Der Betreiber verweist auf wirtschaftlich unattraktive Marktbedingungen. Die Füllstände sind bundesweit ein Thema.
Beschädigte Kabel legen einen Windpark still - die Betreiber zeigen sich empört.
Das Ministerium beruhigt: Eine Gasmangellage sei derzeit nicht zu erwarten. In der Pflicht sei zunächst die Wirtschaft. Aber die Regierung bereite sich auf alles vor.
Ein Handelsschiff entdeckt eine Seedrohne nahe der Gasförderplattform „Neptun Alpha“ im Schwarzen Meer. Die rumänische Luftwaffe reagiert sofort. Experten untersuchen nun das Objekt.
Errichtet werden eine Gasdruckregelanlage, eine Verdichterstation und eine Einspeiseanlage. Die braucht es, um ein Wasserstoffnetz zu betreiben. Im Herbst 2027 soll das Netz in Betrieb gehen.
Direkt am Gehweg Strom tanken: Wie Leipzig mit Ladebordsteinen das Laden von E-Autos für Stadtbewohner erleichtern will.
Wohnungsunternehmen dürfen nicht zum Versuchskaninchen der Energie- und Wärmewende werden, stellt die Wohnungswirtschaft klar. Sie fordert eine klare Lastenverteilung.
Teureres Gas, wenig Reserve: Händler zögern mit dem Einkauf. Das Wirtschaftsministerium und die Bundesnetzagentur versuchen es mit Appellen.
Teureres Gas, wenig Reserve: Händler zögern mit dem Einkauf. Das Bundeswirtschaftsministerium und die Bundesnetzagentur versuchen es mit Appellen. Aus Bayern kommen deutlichere Worte.
Brasiliens Staatschef bezeichnet die Entdeckung von Kohlenwasserstoffen in der Amazonasmündung als „Pass für die Zukunft des Landes“. Umweltschützer sehen eine dortige Erdölförderung jedoch kritisch.
Die Schwarz-Gruppe investiert Milliarden in ein Rechenzentrum in Lübbenau im Spreewald. Die Region will die Anlagen künftig als Wärmequelle nutzen.
Der Bau der Anlage verzögert sich, die Kosten steigen und steigen. Wer ist für die Misere verantwortlich? Die Aufklärung soll während einer Sondersitzung vorangetrieben werden.
In Deutschland ist der Tankrabatt ausgelaufen, Polen führt nun neue Hilfen ein: Ein festgelegter Maximalpreis und reduzierte Mehrwertsteuer sollen Autofahrern die Rückkehr aus dem Urlaub erleichtern.
Die in Mecklenburg-Vorpommern wahlkämpfende Union findet die Energiepreise zu hoch. Die schwarz-rote Bundesregierung könnte sie sofort senken, meint CDU-Landeschef Peters.