Alle Artikel zum Thema: Energie

Energie

Seit fast vier Jahren verläuft die russisch-ukrainische Frontlinie unweit des von Russland besetzten Atomkraftwerks Saporischschja. Für die Reparatur einer Stromleitung vermittelte eine UN-Behörde.

Milliarden-Investition aus den USA, Rekord-Windkraft, aber heftiger Kita-Streit: NRW startet zwischen Turbulenzen und Optimismus ins neue Jahr. Ministerpräsident Wüst bleibt trotzdem optimistisch.

Thüringen hat ein Gesetz, nach dem Städte und Gemeinden einen Obolus erhalten, wenn sich Windräder in ihrem Umkreis drehen. Die ersten profitieren davon - und es sollen mehr werden.

Zweistellige Minusgrade, Stromausfälle und eiskalte Wohnungen: Wie Kiews Bewohner mit Notfallplänen, Tee und Humor gegen den Winter und russische Angriffe kämpfen. Bis zum Frühling ist es noch lang.

In Deutschland sollen neue Gaskraftwerke gebaut werden, um die Versorgungssicherheit zu gewährleisten. Die Bundesregierung will das fördern, deswegen muss die EU-Kommission zustimmen.

Die EU-Kommission und die Bundesregierung haben einen Durchbruch zum Bau neuer Gaskraftwerke in Deutschland erzielt. Es gebe eine Grundsatzeinigung mit der Europäischen Kommission über Eckpunkte der Kraftwerksstrategie, teilte das Bundeswirtschaftsministerium in Berlin mit.

Kleine Freude zum Jahresanfang: Wer sein Eigenheim mit einer Wärmepumpe beheizt, kann unter bestimmten Umständen mit einer rückwirkenden Erstattung von Netzumlagen rechnen. Was dafür erforderlich ist.

Während Windkraft bundesweit boomt, kommt Thüringen nur schleppend voran. Im vergangenen Jahr gingen zwischen Harz und Thüringer Wald nur wenige neue Windräder in Betrieb.

In Schleswig-Holstein nimmt der Ausbau der Windenergie an Land wieder Fahrt auf. Beim Leistungszubau liegt der Norden damit bundesweit auf Platz drei. In einem anderen Punkt ist SH deutlich vorn.

Kälteeinbrüche und höhere Gaspreise lassen die Heizkosten 2025 spürbar steigen. Besonders Haushalte mit Fernwärme und Gas sind laut Prognosen betroffen. Manche Regionen kommen glimpflich weg.

Für viele Menschen in Bayern stehen die Heizkostenabrechnungen an. Weil es 2025 kälter war, dürften viele mehr bezahlen müssen. Wie viel zu erwarten ist, zeigt die Hochrechnung eines Unternehmens.

Die Firma Techem hat die Entwicklung von Heizkosten in mehr als 50 deutschen Städten untersucht. Das Ergebnis: In Kiel ist der Kostenanstieg am schwächsten ausgefallen.

Die Fusionstechnologie gilt als Schlüssel für saubere Energie der Zukunft. Noch wird geforscht, in Bayern soll aber schon bald mit dem Bau eines kommerziellen Kraftwerks begonnen werden.

Bei der neu installierten Gesamtleistung gab es 2025 sogar einen Rekord. Die Windenergiebranche klagt dennoch: Der Bau von Anschlussleitungen dauert ihr viel zu lange.

US-Präsident Trump erwartet von Ölkonzernen seines Landes massive Investitionen in Venezuela. Man sei sich einig, heißt es nach einem Treffen. Ob es aber schnelle Investitionen geben wird, ist unklar.

Der Mischkonzern Baywa ist seit knapp zwei Jahren ein Krisenfall. Ein Sanierer und ein neuer Vorstandsvorsitzender sollten das Unternehmen auf die richtige Spur setzen - doch sie harmonierten nicht.

Windparks sollen auch in Bayern die Energiewende voranbringen. Eines der größten Projekte ist der Altöttinger Windpark. Ein nächster Schritt ist gemacht - und bald können die Bürger Stellung nehmen.

Starke Schneefälle und Windböen könnten das Stromnetz im Nordosten belasten. Der kommunale Versorger Wemag verstärkt deshalb die Bereitschaft. Auch bei Edis zeigt man sich vorbereitet.

Aktuell sind die Gasspeicher etwa zur Hälfte gefüllt. In einem Krisenfall reiche das kaum, warnt Stefan Dohler, Chef des Energiekonzerns EWE. Er schlägt ein neues Instrument zur Notfallvorsorge vor.

Viele Haftanstalten, Flughäfen und Energieversorger nutzen unverschlüsselte Funknetze - auch um Kosten zu sparen. Warum Experten das als Risiko für die Sicherheit sehen.

Kaffeemaschinen, Heizungen und Lampen sollten am Donnerstagmorgen im Berliner Südwesten wieder problemlos laufen. Wie Stromnetz Berlin die aktuelle Versorgung bewertet.

Während 100.000 Menschen nach einem großen Stromausfall Sorgen und Ängste haben, spielt der Regierende Bürgermeister Tennis. Warum das zum Politikum wird – und was Wegner dazu sagt.

Berlins Regierende Bürgermeister steht unter Druck, weil er während des großflächigen Blackouts Tennis spielte. Bei ihm auf dem Court war aber noch ein Regierungsmitglied.

Der Strom fließt wieder im Berliner Südwesten, nachdem ein mutmaßlicher Anschlag die Versorgung in dem Gebiet tagelang vollständig lahmgelegt hat.

Der Landeschef der Gewerkschaft der Polizei hält die Kritik am Tennisspielen von Kai Wegner während des Stromausfalls für überzogen. Warum er Verständnis für den Politiker zeigt.

Nach dem längsten Stromausfall in der Nachkriegsgeschichte atmet Berlin erst mal auf. Alles gut? Mitnichten. Viele Fragen zum Krisenmanagement oder zur Netzsicherheit bleiben offen.