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Aus für „Outlook Lite“: Wie geht es weiter?

Das Ende von „Outlook Lite“ ist da – und jetzt? Ein Nachfolger muss her. Und die neue Mail-App für das Smartphone muss nicht zwingend Outlook heißen. Betroffene haben zahlreiche App-Optionen.

Von dpa

24.04.2026

Eine Alternative zu „Outlook Lite“ kann die Open-Source-Anwendung „FairEmail“ sein.picture alliance/dpa/dpa-tmn

Eine Alternative zu „Outlook Lite“ kann die Open-Source-Anwendung „FairEmail“ sein.picture alliance/dpa/dpa-tmn

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Die Tage der einst für Smartphones mit eher schwachbrüstiger Hardware entwickelte E-Mail-App „Outlook Lite“ sind gezählt: Am 25. Mai stellt Microsoft die Client-Anwendung ein, sie wird also nicht mehr funktionieren, berichtet die Stiftung Warentest.

Neuinstallationen seien schon seit Oktober 2025 nicht mehr möglich gewesen. Also muss für Betroffene eine neue Mail-App her.

Betroffene haben viele Alternativen

Keine Überraschung: Microsoft empfiehlt den Umstieg auf die normale Outlook-App. Wer das nicht möchte oder tatsächlich noch ein Smartphone hat, auf dem die Vollversion zu langsam läuft, hat aber viele Alternativen – und zwar längst nicht nur die Mail-Anwendungen, die auf dem Smartphone vorinstalliert sind.

Wer Werbung, Tracking oder die Übertragung von Nutzerdaten an Dritte verhindern, also eine auf Datenschutz und Privatsphäre ausgerichtete App nutzen möchte, sollte sich etwa einmal die Open-Source-Anwendungen „Thunderbird Mobile“ oder auch „FairEmail“ näher anschauen.

„Thunderbird“-Vorteil: Einstellungen vom Desktop übernehmen

Das vom Desktop bekannte „Thunderbird“ gibt es seit Ende 2024 auch in einer Version für Mobilgeräte. Dafür haben die Entwickler mit den Machern der „K9“-Mail-App kooperiert und diese weiterentwickelt.

Vorteil für alle, die „Thunderbird“ vielleicht schon auf dem Desktop nutzen: Sie können einfach aus der „Thunderbird Mobile“-App heraus einen QR-Code im Desktop-Mail-Client scannen und sich so alle Einstellungen aufs Telefon herüberholen.

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