Kinder-Smartwatches sollen Eltern Sicherheit geben, verarbeiten aber viele sensible Daten - ein Risiko. Eine BSI-Studie deckt Schwächen auf. Worauf Eltern vor dem Kauf achten sollten.
Kinder-Smartwatches sollen Eltern Sicherheit geben, verarbeiten aber viele sensible Daten - ein Risiko. Eine BSI-Studie deckt Schwächen auf. Worauf Eltern vor dem Kauf achten sollten.
Social Media verschlingt kostbare Zeit nur so. Wären die Apps doch bloß nicht so attraktiv, mag sich da mancher denken. Ist da nichts zu machen - mehr als Mitteilungen und Bildschirmzeit einschränken?
Roboter im Haushalt bekommen Namen, werden gelobt - und manchmal ausgeschimpft: Doch ihre Besitzer sollten nicht vergessen, dass ihre fleißigen Helfer schnell zum Sicherheitsrisiko werden können.
Die Adresszeile sieht echt aus, das Browserfenster auch - und doch landen die eigenen Anmeldedaten bei Betrügern. Wie Sie die raffinierte Falle entlarven, die rund um KI-Dienste lauert.
Für WhatsApp-Anrufe braucht es künftig kein eigenes Konto mehr: Gäste steigen für die Audio- oder Video-Calls einfach über den Browser ein. Welche Rechte sie im Gespräch haben - und welche nicht.
Sexfallen gehören zum traditionellen Arsenal von Geheimdiensten. Jetzt warnt die ChatGPT-Firma OpenAI ihre Beschäftigten, dass sie ins Visier geraten könnten.
Beim Umzug aufs neue Smartphone können private Daten in Gefahr sein: Fotos, Kontakte, Zugangsdaten. Denn in Android-Apps zum Datentransfer klaffen Sicherheitslücken. Worauf Sie jetzt achten sollten.
In den USA nahm zuletzt die Angst vor Risiken Künstlicher Intelligenz zu. Acht Bundesstaaten ziehen nun gegen den ChatGPT-Erfinder OpenAI vor Gericht.
QR-Codes lassen sich tatsächlich auch ohne Kamera direkt auf dem Smartphone einlesen. Welche Funktionen iOS und Android dafür bieten und wie es Schritt für Schritt klappt.
Ein geändertes Passwort allein reicht nach einem erfolgreichen Angriff auf das Mailkonto oft nicht aus. Welche versteckten Zugänge und Einstellungen Sie im Ernstfall unbedingt kontrollieren sollten.
In einem Konferenzraum des ChatGPT-Entwicklers OpenAI wird ein Aufnahmegerät entdeckt. Nach einer Festnahme ermittelt das FBI weiter.
Bumble veränderte einst die Dynamik im Online-Dating, weil nur Frauen Unterhaltungen anfangen durften. Doch Dating-Apps schwächeln - und die Firma wechselt mit einem kräftigen Abschlag den Besitzer.
Wegen eines Datenschutz-Streits mit der EU-Kommission kommt die KI-Version von Apples Sprachassistentin Siri auf iPhone und iPad nicht in die Union. Jetzt entgeht Europäern auch ein neues Apple-Gerät.
Der Chipgigant Nvidia wird Minderheitsaktionär bei der Ärzteplattform Doctolib. Das französische Unternehmen will damit seine KI-Lösungen für Arztpraxen und Patienten weiterentwickeln.
Apple frischt seine TV-Box und die Mini-HomePods auf. Der Fokus liegt dabei auf KI - die allerdings in der EU wegen eines Datenschutz-Streits zu großem Teil nicht verfügbar ist.
Lange Sprachnachrichten nerven - im Bus, im Büro und überhaupt? Kein Problem. Diese WhatsApp-Funktion macht daraus blitzschnell Text - auf dem iPhone und, noch mit Einschränkung, auch unter Android.
Nach Aufregung über Hacking-Attacken durch KI schlägt Microsoft-Chef Satya Nadella Regeln für die Technologie vor. Die Maßnahmen offenbaren, wie besorgt der Boss des Softwareriesen ist.
Seit Wochen sorgen vor allem Eskapaden von KI des ChatGPT-Entwicklers OpenAI für Schlagzeilen. Doch auch Software des Rivalen Anthropic reichte echte Formulare auf Behörden-Websites ein.
Donald Trump will schon seit Wochen den Namen „Superintelligenz“ statt der gewohnten Bezeichnung Künstliche Intelligenz durchboxen. Der Präsident scheint nun ungeduldig zu werden.
Cookie-Banner sind wie Türsteher für Webseiten: An ihnen kommt keiner vorbei, ohne zu bekunden, wie er oder sie es mit Cookies hält - eigentlich. Denn die Türsteher können ausgetrickst werden.
Das kann nicht echt sein, oder? Immer bessere KI-Modelle machen es schwierig, künstlich erstellte Inhalte aufzuspüren. Mit Googles SynthID-Detektor soll das leichter werden - mit Einschränkungen.
Ohne PIN ist die Online-Ausweisfunktion des elektronischen Personalausweises nutzlos. Doch was, wenn man den Code verbummelt hat? Zum Zurücksetzen gibt es einen praktischen Online-Service.
KI liest die Kommunikation auf „Kleinanzeigen.de“ mit, um passende Antworten zu liefern. Eine Einwilligungsabfrage gab es dafür nicht. Wer die Funktion nicht möchte, kann sie aber ausschalten.
Donald Trump will schon seit Wochen den Namen „Superintelligenz“ statt der gewohnten Bezeichnung Künstliche Intelligenz etablieren. Einer seiner alten Verbündeten folgt dem Ruf des US-Präsidenten.
US-Präsident Donald Trump will allen Warnungen zum Trotz ein hohes Tempo bei der Entwicklung Künstlicher Intelligenz. Er fand in der Geheimdienstwelt den Mann, der das sicherstellen soll.
Sogenannte KI-Agenten sind auf weitreichenden Zugang zu Nutzerdaten angewiesen. Apples Mac-Computer bieten diese Möglichkeit - anders als andere Geräte der Firma. Jetzt sollen Nutzer gewarnt werden.
Die deutsche KI-Firma Aleph Alpha präsentiert ein spezialisiertes Sprachmodell für Verwaltung und Industrie. Und will zeigen, dass es in Deutschland Expertise für wettbewerbsfähige KI-Modelle gebe.
In der Cloud können iPhone-Nutzende ihre Signal-Chats bereits sichern. Nun kommt auch noch eine lokale Variante hinzu. Vorteil: die volle Kontrolle darüber, wo das Backup gespeichert ist.
Eskapaden von KI des ChatGPT-Entwicklers OpenAI schürten zuletzt die Angst vor der Technologie. Die Firma hat nun drei Mitarbeiter gefeuert, weil sie regelwidrig Informationen geteilt hätten.
Wir schreiben das Jahr 1996. Dieses Mal verschlägt es die „Silent Hill“-Reihe auf eine einsame schottische Fischerinsel voller Monster, voller Kummer - und natürlich voll von rätselhaftem Schrecken.
Bei Cariad sollen erneut rund 1.000 Stellen wegfallen. Das ist fast ein Viertel der Belegschaft. Was steckt hinter dem Sparkurs bei der Softwaretochter von Volkswagen?
Eltern können nun Privatsphäre-Einstellungen und Gruppenaktivitäten ihrer jugendlichen Kinder in dem Messenger verwalten. Aber dürfen sie auch deren Nachrichten mitlesen?
Fast jeder zweite Beschäftigte in Deutschland nutzt schon KI-Agenten am Arbeitsplatz. Gleichzeitig wächst die Sorge um den eigenen Job und neue Anforderungen an die Qualifikation.
Vor drei Jahren bekam Mattel-Chef Ynon Kreiz durch den Erfolg des „Barbie“-Films einen Fuß in Hollywood in die Tür. Nun wird er dort als Co-Chef des künftigen Schwergewichts Paramount heimisch.
Eine neue Version des Fritzbox-Betriebssystems bringt Filterlisten gegen Werbung und Tracking direkt auf den Router. Was Nutzende noch erwartet - und welche Fritzboxen das Update erhalten.
Seit Wochen wird weltweit über Risiken Künstlicher Intelligenz diskutiert. US-Präsident Trump sagt nach einem Treffen mit KI-Bossen, dass die Unternehmen sich gegenseitig kontrollieren sollen.
Seit Wochen wird weltweit über Risiken Künstlicher Intelligenz diskutiert. US-Präsident Donald Trump sagt nach einem Treffen mit KI-Bossen, dass die Unternehmen sich gegenseitig kontrollieren sollen.
Der Facebook-Konzern Meta kam mit einem KI-Assistenten für den Alltag dem Vorreiter OpenAI zuvor. Doch nur um wenige Wochen - jetzt kontern die ChatGPT-Macher mit einem eigenen Angebot.
Europaweit agierende Betrüger haben aus gebrauchten Teilen Smartphones zusammengesetzt und als Neuware verkauft. Wer glaubt, betroffen zu sein, kann mit zwei Nummern die private Fahndung beginnen.
Eine wichtige Mail ist und bleibt verschwunden - selbst im Spam-Ordner schlummert sie nicht? Der Grund könnte an einer ganz anderen Stelle liegen, falls Sie Outlook nutzen.
Das Geschäft mit Chips für Künstliche Intelligenz wird von Nvidia dominiert. Der Rivale AMD greift jetzt zu einem Milliarden-Zukauf in der Hoffnung, aufzuholen.
Auf dem Heimflug aus Frankreich redet Leo XIV. über ein Thema, das ihm am Herzen liegt. Bei allen Sorgen über Risiken von KI versichert er: „Ich schlafe nachts gut.“ Damit belässt er es aber nicht.
SAP erwartet enormes Wachstumspotenzial mit eigenen KI-Angeboten. Konzernchef Christian Klein sieht einen „einzigartigen Vorteil“. Das müsse man jetzt bei den Kunden unter Beweis stellen.
Nach Hacking-Attacken durch seine KI dichtete der ChatGPT-Entwickler OpenAI seine Testumgebungen ab. Ein neues KI-Modell schaffte es trotzdem, Antworten von einem externen Chatbot zu bekommen.
Erst erklärte sich der Facebook-Konzern Meta zu Einschränkungen für junge Nutzer seiner Dienste in den USA bereit. Jetzt folgt die Kurzvideo-Plattform TikTok - zunächst in einem Bundesstaat.
Erstmals wird Fehlverhalten der KI von OpenAI bekannt, bei dem auch Daten von ChatGPT-Nutzern betroffen waren. Zudem heißt es nun, man habe „Dutzende“ Website-Betreiber über KI-Eskapaden unterrichtet.
Der Skandal um Cambridge Analytica erschütterte einst das Vertrauen in Facebook. Im Nachgang führt der Fall nun zu einem neuen Urteil gegen den Meta-Konzern. Das könnte für ihn teuer werden.
Erstmals wird Fehlverhalten der KI von OpenAI bekannt, bei dem auch Daten von ChatGPT-Nutzern betroffen waren. Zudem heißt es nun, man habe „Dutzende“ Website-Betreiber über KI-Eskapaden unterrichtet.
Nach eigenständigen Hacking-Attacken durch KI häufen sich Warnungen vor existenziellen Risiken der Technologie. Microsoft-Mitgründer Bill Gates sieht eine Milliarde Leben in Gefahr.
Über Anfragen für frei erfundene Abstimmungen verschaffen sich Betrüger neuerdings Zugriff auf WhatsApp-Konten. Wie die Masche funktioniert, warum sie so gefährlich ist - und wie Sie sich schützen.
Austauschbare Akkus und schlankes Ladeetui: Sennheisers neue Top-In-Ears setzen auf gelungene neue Details. Aber können die Kopfhörer auch im Alltag überzeugen - und beim Preis?
Tech-Milliardär Elon Musk spricht seit langem von Rechenzentren im All. Jetzt offenbart ein anderes Tech-Schwergewicht konkrete Test-Pläne - mit Hilfe einer der Raketen von Musks Firma SpaceX.
Bei einem Staatsbesuch auf einem solch hohen Level senden TV-Sender in den USA sonst fast nonstop Szenen davon. Doch bei Trumps Treffen mit Xi ist das dieses Mal anders.
KI-Giganten wie OpenAI und Anthropic bremsen ihr Entwicklungstempo – doch reicht das, um Risiken für die Menschheit zu verhindern?
Psychische Gesundheit, Finanzen, Partnerschaft: Chatbots werden oft für intime Themen genutzt - obwohl die Anwender große Bedenken beim Datenschutz der KI-Systeme haben.
Hacker-Angriffe aus Russland treffen seit Jahren Versorger und Krankenhäuser in der Ukraine. Die ChatGPT-Firma OpenAI gibt den Behörden nun Zugang zu KI, die Schwachstellen finden und schließen soll.
Künstliche Intelligenz hat auch in der Jobwelt Einzug gehalten. Wie wichtig werden entsprechende Kompetenzen für Berufsanfänger? Und wie werden KI-Weiterbildungen in den Unternehmen genutzt?
Ein alter Drucker ohne WLAN muss nicht ausrangiert werden: Wer eine Fritzbox nutzt, kann ihn darüber einfach ins Netzwerk einbinden - und dann etwa frei vom Notebook aus drucken, ganz ohne Kabel.
Der ChatGPT-Entwickler OpenAI arbeitet an einem neuartigen Gerät für die KI-Ära. Doch nun dürfte es der Facebook-Konzern Meta sein, der solche Technik als Erster auf den Markt bringt.
Donald Trump mag die Bezeichnung Künstliche Intelligenz nicht, weil sie die Technologie „fake“ erscheinen lasse. Der Präsident hat einen neuen Namen parat, an den sich seine Regierung nun halten soll.
Staats- und Regierungschefs fordern eine globale Kontrollbehörde für leistungsfähige KI-Systeme. Was der neue Drei-Punkte-Plan vorsieht.
KI-Software bleibt Wachstumstreiber: Deutsche Unternehmen investieren 2026 deutlich mehr, um Prozesse zu beschleunigen und Produkte zu verbessern.
Empfehlungen statt Charts: Die neue Website Most Voted Apps zeigt, welche Apps von der Community wirklich genutzt und geschätzt werden – für Smartphones und Personal Computer.
Nach monatelangem Stillstand ist der Hollywood-Konzern Paramount wieder auf Kurs, den Konkurrenten Warner Brothers zu schlucken. US-Bundesstaaten geben nach Zugeständnissen ihren Widerstand auf.
Der Hollywood-Konzern Paramount hat eine zentrale Hürde für die Übernahme des Rivalen Warner Brothers ausgeräumt. Paramount einigte sich mit US-Bundesstaaten, die den über 110 Milliarden Dollar schweren Deal mit einer Klage blockieren wollten, wie der kalifornische Generalstaatsanwalt Rob Bonta mitteilte.
Viele setzen zum Schutz ihrer Häuser und Wohnungen auf Kameras oder Videotürklingeln. Doch wie wirksam sind die Systeme gegen Einbrecher? Worauf sollten Käufer achten - und was ist rechtlich erlaubt?
Führende Köpfe der KI-Labore wollen das Tempo drosseln, weil sie einen Kontrollverlust befürchten. Die Botschaft von Donald Trump lautet hingegen: Volle Kraft voraus!