Rund zwei Drittel der Niedersachsen bewerten die Pflegesituation als „nicht so gut“ oder „gar nicht gut“. Was sie besonders beunruhigt – und welche Reformen die Menschen jetzt fordern.
Rund zwei Drittel der Niedersachsen bewerten die Pflegesituation als „nicht so gut“ oder „gar nicht gut“. Was sie besonders beunruhigt – und welche Reformen die Menschen jetzt fordern.
Die Grippewelle in Sachsen verliert an Dynamik: Die Zahl der Influenza-Fälle sank zuletzt um 48 Prozent. Besonders Kinder und Ältere sind weiterhin betroffen.
Preisanstieg zum Valentinstag: Pralinen und Schmuck sind in Sachsen deutlich teurer geworden. Welche Produkte sonst noch kräftig angezogen haben - und wo Verbraucher sparen konnten.
61 Menschen starben 2025 in Sachsen-Anhalt an den Folgen von Drogen – so viele wie nie zuvor. Welcher Konsum dabei eine wichtige Rolle spielt.
Die Verbraucherpreise sind in Sachsen-Anhalt im Februar gestiegen. Wofür mehr bezahlt werden muss - und wofür nicht mehr so viel.
Der Arbeitsmarkt in Mecklenburg-Vorpommern kam im Februar noch nicht richtig in Schwung. Dennoch sei die Lage robust, hieß bei der Bundesagentur für Arbeit.
Die Arbeitslosenzahl in NRW ist im Februar um gut 1.400 gesunken. Trotzdem bleibt das Niveau hoch – eine stabile Erholung sieht die Arbeitsagentur noch nicht.
Die Arbeitslosenquote liegt nun bei 8,5 Prozent. Die Zahlen fallen besser aus als erwartet. Die Arbeitsagentur sieht darin einen Hoffnungsschimmer.
Der Rückgang fällt aber gering aus. Die Arbeitslosenquote liegt weiter bei 6,2 Prozent - und damit auf Vorjahresniveau.
In Rheinland-Pfalz ist die Zahl der Arbeitslosen im Februar leicht gesunken. Warum vor allem junge Menschen dennoch häufiger ohne Job sind.
Der Arbeitsmarkt im kleinsten Bundesland steht weiter unter Druck. Im Februar blieb die Zahl der Arbeitslosen fast unverändert.
Die Arbeitslosigkeit ist in Berlin leicht gesunken. Die Quote verharrt aber weiter deutlich über der 10-Prozent-Marke.
Der Arbeitsmarkt im Nordwesten steht weiter unter Druck. Im Februar blieb die Zahl der Arbeitslosen fast unverändert.
In Brandenburg wurden im Februar nur ein paar Dutzend Arbeitslose weniger gezählt als noch einen Monat zuvor. Signale einer Belebung des Arbeitsmarkts sind nicht in Sicht.
Mit dem Equal Pay Day soll auf lange bestehende Ungleichheiten hingewiesen werden. In Berlin und Brandenburg ist die Lohnlücke zwischen Frauen und Männern kleiner als im Bund.
In Thüringen ist die Lohnlücke zwischen Frauen und Männern kleiner als im Bund. Mit dem Equal Pay Day soll auf lange bestehende Ungleichheiten hingewiesen werden.
In Sachsen-Anhalt ist die Lohnlücke zwischen Frauen und Männern kleiner als im Bund. Mit dem Equal Pay Day soll auf lange bestehende Ungleichheiten hingewiesen werden.
Jüngster Statistik zufolge arbeiten Erwerbstätige in Thüringen weniger Stunden. Warum das aber nicht unbedingt etwas über Produktivität aussagt.
Die Beschäftigten im Freistaat haben 2024 im Schnitt etwas kürzer gearbeitet als ein Jahr zuvor. Deutliche Unterschiede gibt es zwischen den Regionen und Branchen.
Erst das Rekordjahr 2019, dann nur schwer wettzumachende Einbrüche durch die Corona-Pandemie - hinter der Thüringer Tourismusbranche liegen schwierige Jahre.
Frauen bekommen auch in Hessen immer noch weniger Geld für ihre Arbeit als Männer. 2025 hat sich die Lücke nicht weiter geschlossen. Wie sehen die aktuellen Zahlen aus?
Sie bekommen weniger Geld, arbeiten weniger Stunden und nehmen seltener am Berufsleben teil. Die Situation von Frauen am Arbeitsmarkt ändert sich kaum. Warum das am Freitag besonders deutlich ist.
Im vergangenen Jahr registrierte das Statistikamt Nord 22.635 neue Gewerbe. Zu 2024 ist die Zahl gestiegen.
Im vergangenen Jahr registrierte das Statistikamt Nord 18.725 neue Gewerbe. Zu 2024 ist die Zahl leicht gesunken.
In Sachsen ist die Lohnlücke zwischen Frauen und Männern kleiner als im Bund. Mit dem Equal Pay Day soll auf lange bestehende Ungleichheiten hingewiesen werden.
Mecklenburg-Vorpommern bleibt trauriger Spitzenreiter: Die Zahl der Verkehrstoten gemessen an der Einwohnerzahl ist im Nordosten deutlich höher als im bundesweiten Durchschnitt.
Die Zahl der Todesopfer bei Verkehrsunfällen ist im letzten Jahr gestiegen. Woran liegt das? Wie können Straßen tatsächlich sicherer werden? Und was hat die Politik vor?
Im Freistaat gab es zuletzt wieder mehr Verkehrsunfälle und mehr Tote. Wo es besonders gefährlich ist, wen es seltener traf und welche Rolle Raser spielen.
Weniger Geburten und eine alternde Babyboomer-Generation könnten Grund dafür sein, dass es in den nächsten Jahren an verschiedenen Stellen zu Engpässen kommt. So zum Beispiel in der Pflege.
Urlaub an der Nordseeküste, auf den Ostfriesischen Inseln und in der Lüneburger Heide: Die Zahl der Gäste und Übernachtungen übertrifft erstmals das Vor-Corona-Niveau.
Früherkennung, Lebensstil und spezialisierte Zentren: Die Zahl der Diagnosen von Darmkrebs geht in Rheinland-Pfalz zurück. Wie die Statistiker den Rückgang erklären.
Ein Gutachten wirft dem Zensus 2022 erhebliche Mängel vor. Hanau sieht sich bestärkt, gegen die amtlich festgestellte Einwohnerzahl und drohende Millionenverluste zu klagen.
435.000 Menschen weniger: Niedersachsen könnte ein Bevölkerungsrückgang drohen – doch nicht überall. Wo im Land Verluste erwartet werden und wo nicht.
Schleswig-Holstein verzeichnet zum Jahresende ein Plus im Tourismus: Im Dezember 2025 kamen mehr Übernachtungsgäste als im Vorjahresmonat an. Und auch über das Jahr gesehen stieg die Zahl.
Wie sind landwirtschaftliche Betriebe ausgebaut und in welcher Situation stecken sie derzeit? Eine EU-Umfrage soll diese Fragen beantworten. Auch in Sachsen-Anhalt soll befragt werden.
Die Zahl der Verkehrstoten in Hamburg ist im vergangenen Jahr um fast die Hälfte gesunken. Mehr als jedes zweite Todesopfer war ein Radfahrer.
Sachsens Tourismus verzeichnet 2025 leichte Einbußen. Doch Chemnitz und Umgebung profitieren von einem Ass im Ärmel. Hoffnung macht steigendes Interesse aus Ostasien.
Mehr Schweine, weniger Betriebe: In Sachsen-Anhalt wächst der Bestand kräftig, doch immer weniger Betriebe teilen sich immer mehr Tiere.
Dass Frauen statistisch weniger Geld verdienen als Männer, daran erinnert alljährlich ein symbolischer Tag. 2026 fällt er auf den kommenden Freitag. Das hängt mit der errechneten Lohnlücke zusammen.
Campingplätze, Hotels, Pensionen und Anbieter von Gästezimmern verzeichneten 2025 Zuwächse. Und das nach dem Rekordjahr 2024 mit der Fußball-EM im eigenen Land.
Tausende Wohnungen fehlen, Wohnraum bleibt teuer. In Baden-Württemberg zeigt sich nun immerhin ein Aufwärtstrend bei den Baugenehmigungen - doch ein Ziel bleibt weit entfernt.
Die Zahl der neu zugelassenen Pkw wächst in Sachsen-Anhalt, der Anteil an Elektro-Autos erhöht sich. Dagegen sinken die Zahlen bei Lastwagen und Krafträdern deutlich.
In einer umfassenden Studie sind rund 8.000 Menschen befragt worden, auch zu Demokratie und Diktatur. Erstaunlich viele zeigen sich offen für autoritäre Ideen.
Trotz fehlender Großevents wie der Fußball-EM: Die Zahl der Gäste in Baden-Württemberg erreicht ein Rekordhoch. Welche Rolle spielen Übernachtungen?
In Hamburg wohnen laut Statistik in mehr als der Hälfte der Haushalte Alleinstehende. Wie viele Paare leben in der Großstadt mit Kindern zusammen?
In Schleswig-Holstein wohnen laut Statistik in fast der Hälfte der Haushalte Alleinstehende. Wie viele Paare leben im Norden mit Kindern zusammen?
Berlin nähert sich einer großen Marke: Zuletzt waren knapp 3,914 Millionen Menschen registriert. Der Zuwachs fällt jedoch sehr unterschiedlich aus - und der Zuzug aus dem Ausland hat nachgelassen.
Wie viele Menschen leben in den sächsischen Haushalten? Welche Ausbildung haben sie? Wie verdienen sie ihren Lebensunterhalt? Der Mikrozensus soll Antworten liefern.
Neue Daten zeigen: Deutschlands Bevölkerung könnte bis 2070 um zehn Prozent schrumpfen. Besonders betroffen sind ostdeutsche Flächenländer, während Stadtstaaten wachsen könnten.
Fast 47 Euro mehr: In Sachsen-Anhalt zahlen die Menschen für Trink- und Abwasser immer mehr. Nicht nur die Verbrauchspreise steigen.
Wer zum Valentinstag Blumen oder Schokolade schenken will oder an ein Candle-Light-Dinner denkt, muss tiefer in die Tasche greifen als vor ein paar Jahren. Das zeigt die Statistik.
Die Kriminalstatistik der Hamburger Polizei weist für 2025 weniger Straftaten als im Vorjahr aus. Die Stadt sei sehr sicher, betont Innensenator Grote. Gewisse schwere Delikte nehmen jedoch zu.
Freitag, der 13. – Mythos oder echtes Risiko? Wie sich der „Unglückstag“ auf die Verkehrsunfallzahlen im Land auswirkt.
Der Valentinstag 2025 war unter angehenden Hochzeitspaaren in Thüringen sehr beliebt. Warum der Tag besonders gefragt war.
Vor allem Exporte haben zu einem leichten Plus beim Industrieumsatz gesorgt. Einige Branchen schlossen 2025 jedoch mit einem kräftigen Minus ab.
Schnapszahl oder Tag der Liebenden? Für Heiratswillige in Sachsen-Anhalt stand der 14. Februar im vergangenen Jahr wieder ganz oben auf der Wunschliste. Was ist der Grund?
Ehescheidungen und Familienkonflikte wie etwa ein Sorgerechtsstreit sind Sache der Familiengerichte. Wie sich die Verfahrenszahlen 2025 in Hessen entwickelt haben.
„Gleich und gleich gesellt sich gern“: Auf welchen Paarkonstellationen in Hessen dies mehr zutrifft – und auf welche weniger.
Die Insolvenzen treffen Tausende Beschäftigte. Die Experten rechnen mit hohen Zahlen für die ersten Monate dieses Jahres.
Zu Studienbeginn sind in Sachsen-Anhalt fast genauso viele Frauen wie Männer vertreten. Doch auf dem Weg zur Professur nimmt ihr Anteil deutlich ab.
Oft bleibt verborgen, was sich hinter der Wohnungstür abspielt. Welche Qualen vor allem Frauen und Kinder erleiden. Landet ein Fall bei der Justiz, ist die Beweislage oft schwierig.
Flucht, Anwerbung, Babyboom, Wiedervereinigung - und nun ein Jubiläum: Hessens Einwohnerzahl hat sich im Laufe der Jahrzehnte stark verändert. Es gab auch Jahre mit schrumpfender Bevölkerung.
Sachsen-Anhalts Bevölkerung wird nicht nur immer weniger, der Anteil alter Menschen wird auch immer größer. Wie sehen die Prognosen der Statistiker genau aus?
Krank zu Hause und nicht am Arbeitsplatz - erste Daten zeigen, dass die Erwerbstätigen in Sachsen-Anhalt im vergangenen Jahr etwas weniger krankgeschrieben waren. Was sind die Hauptgründe?
Die Zahl der Fehltage im Freistaat ist höher als in anderen Ländern. Welche Gründe die Menschen häufig für Fehltage haben.
In Berlin und Brandenburg ist 2024 ein Großteil der Todesfälle auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen zurückzuführen. Deutlich dahinter reihen sich Krebs- und Atemwegerkrankungen ein.
Nur noch jeder zweite Erwachsene in Deutschland ist verheiratet. Die Menschen lassen sich bis zum Ja-Wort immer länger Zeit, wie eine Statistik zeigt. Die Ehen halten aber auch länger als früher.
Wer ein Elektroauto fährt, muss häufiger einen Zwischenstopp einlegen. Vor allem auf längeren Fahrten sind die Menschen auf öffentliche Ladepunkte angewiesen. Ihr Ausbau wird nicht mehr gefördert.
Viele heißen Adam oder Emilie, manche aber auch Dexter oder Coco: Rund 35.700 Kinder kamen vergangenes Jahr in Berlin zur Welt. Wie es in den einzelnen Bezirken aussah.
Bei sehr vielen Menschen reicht das Geld hinten und vorne nicht. Die jüngste Statistik zeigt eine deutliche Zunahme. Die Opposition fordert Konsequenzen.
Die Zahl der Krebssterbefälle in Sachsen-Anhalt ist 2024 gesunken – deutschlandweit ist das Bundesland nicht mehr trauriger Spitzenreiter. Was sagen die genauen Zahlen?
1,6 Millionen Menschen in Bayern müssen mit wenig Geld auskommen. Wer ist vor allem betroffen?
Brandenburgs Kitalandschaft steht vor Veränderungen. Der Geburtenrückgang und unsichere Finanzierungsbedingungen bringen Träger an ihre Grenzen. Doch es gibt auch Chancen.
Die Techniker Krankenkasse hat eine Statistik zu Krankschreibungen in Rheinland-Pfalz vorgelegt. Atemwegserkrankungen und psychische Leiden führen demnach zu den meisten Krankentagen.
Geburtstag und Babyglück am selben Tag: Viele Frauen in Baden-Württemberg haben 2024 ein doppeltes Fest im Kreißsaal erlebt.
Das Statistische Bundesamt vergleicht die Situation bei Krebs mit der vor 20 Jahren und sieht viele positive Trends. Doch Krebs bleibt zweithäufigste Todesursache - vor allem wegen einer Variante.
Mehr als 51.000 Menschen in NRW starben 2024 an Krebs. Was die Statistik über landesweite und geschlechtsspezifische Unterschiede verrät.
Ein DAK-Report schlägt Alarm: Immer mehr junge Frauen brauchen langfristige Hilfe wegen Angststörungen. Wie die Schule jetzt zu ihrer mentalen Gesundheit beitragen könnte.
Im Dezember nahm laut einer Umfrage die Aktivität in Chinas Industrie nach langem wieder zu. Doch im neuen Jahr kehrt die schlechte Stimmung zurück. Woran liegt das?
Winterbedingte Baustopps und auslaufende Verträge belasten den Arbeitsmarkt in Mecklenburg-Vorpommern im Januar. Vor einem Jahr sah die Lage ähnlich aus.
Rund 17 Tage lag die Hauptstadt unter einer Schneedecke, fast minus 20 Grad wurden in Brandenburg gemessen: Der Deutsche Wetterdienst zieht eine frostige Monatsbilanz für die beiden Bundesländer.
Strom und Speiseöl werden billiger, Obst und Möbel teurer: Wie sich die Preise in Sachsen-Anhalt für Verbraucher verändert haben.
Mehr Jobs, aber auch mehr Konkurrenz: Hamburg verzeichnet bei den Arbeitslosen den höchsten Januarwert seit 20 Jahren. Warum profitieren nicht alle von der wachsenden Wirtschaft?
Die Arbeitslosigkeit ist in Berlin zum Beginn des neuen Jahres gestiegen. Die Quote verharrt deutlich über der 10-Prozent-Marke.
Wie leben die Menschen in Sachsen-Anhalt? Fast die Hälfte lebt allein. Das ist auch in ganz Deutschland nicht anders.
Teure Lebensmittel, teurer Sprit: Sachsens Verbraucher zahlen wieder mehr. Welche Produkte jetzt richtig ins Geld gehen – und wo überraschend gespart werden konnte.
In Brandenburg waren im Januar mehr Menschen arbeitslos gemeldet als im Vormonat. Der Anstieg ist für diese Jahreszeit aber nicht ungewöhnlich.
Der Arbeitsmarkt im Nordwesten steht weiter unter Druck. Im Januar stieg die Zahl der Erwerbslosen deutlich an.
Der Arbeitsmarkt im kleinsten Bundesland steht weiter unter Druck. Im Januar stieg die Zahl der Erwerbslosen deutlich an.
Zu Jahresbeginn sind in Nordrhein-Westfalen mehr Menschen ohne Arbeit als im Dezember. Die 800.000er-Marke könnte schon bald wieder übertroffen werden.