Alle Artikel zum Thema: Statistik

Statistik

Rund zwei Drittel der Niedersachsen bewerten die Pflegesituation als „nicht so gut“ oder „gar nicht gut“. Was sie besonders beunruhigt – und welche Reformen die Menschen jetzt fordern.

Die Grippewelle in Sachsen verliert an Dynamik: Die Zahl der Influenza-Fälle sank zuletzt um 48 Prozent. Besonders Kinder und Ältere sind weiterhin betroffen.

Preisanstieg zum Valentinstag: Pralinen und Schmuck sind in Sachsen deutlich teurer geworden. Welche Produkte sonst noch kräftig angezogen haben - und wo Verbraucher sparen konnten.

Erst das Rekordjahr 2019, dann nur schwer wettzumachende Einbrüche durch die Corona-Pandemie - hinter der Thüringer Tourismusbranche liegen schwierige Jahre.

Sie bekommen weniger Geld, arbeiten weniger Stunden und nehmen seltener am Berufsleben teil. Die Situation von Frauen am Arbeitsmarkt ändert sich kaum. Warum das am Freitag besonders deutlich ist.

Mecklenburg-Vorpommern bleibt trauriger Spitzenreiter: Die Zahl der Verkehrstoten gemessen an der Einwohnerzahl ist im Nordosten deutlich höher als im bundesweiten Durchschnitt.

Weniger Geburten und eine alternde Babyboomer-Generation könnten Grund dafür sein, dass es in den nächsten Jahren an verschiedenen Stellen zu Engpässen kommt. So zum Beispiel in der Pflege.

Urlaub an der Nordseeküste, auf den Ostfriesischen Inseln und in der Lüneburger Heide: Die Zahl der Gäste und Übernachtungen übertrifft erstmals das Vor-Corona-Niveau.

435.000 Menschen weniger: Niedersachsen könnte ein Bevölkerungsrückgang drohen – doch nicht überall. Wo im Land Verluste erwartet werden und wo nicht.

Schleswig-Holstein verzeichnet zum Jahresende ein Plus im Tourismus: Im Dezember 2025 kamen mehr Übernachtungsgäste als im Vorjahresmonat an. Und auch über das Jahr gesehen stieg die Zahl.

Wie sind landwirtschaftliche Betriebe ausgebaut und in welcher Situation stecken sie derzeit? Eine EU-Umfrage soll diese Fragen beantworten. Auch in Sachsen-Anhalt soll befragt werden.

Die Zahl der neu zugelassenen Pkw wächst in Sachsen-Anhalt, der Anteil an Elektro-Autos erhöht sich. Dagegen sinken die Zahlen bei Lastwagen und Krafträdern deutlich.

Freitag, der 13. – Mythos oder echtes Risiko? Wie sich der „Unglückstag“ auf die Verkehrsunfallzahlen im Land auswirkt.

Krank zu Hause und nicht am Arbeitsplatz - erste Daten zeigen, dass die Erwerbstätigen in Sachsen-Anhalt im vergangenen Jahr etwas weniger krankgeschrieben waren. Was sind die Hauptgründe?

Nur noch jeder zweite Erwachsene in Deutschland ist verheiratet. Die Menschen lassen sich bis zum Ja-Wort immer länger Zeit, wie eine Statistik zeigt. Die Ehen halten aber auch länger als früher.

Wer ein Elektroauto fährt, muss häufiger einen Zwischenstopp einlegen. Vor allem auf längeren Fahrten sind die Menschen auf öffentliche Ladepunkte angewiesen. Ihr Ausbau wird nicht mehr gefördert.

Bei sehr vielen Menschen reicht das Geld hinten und vorne nicht. Die jüngste Statistik zeigt eine deutliche Zunahme. Die Opposition fordert Konsequenzen.

Die Zahl der Krebssterbefälle in Sachsen-Anhalt ist 2024 gesunken – deutschlandweit ist das Bundesland nicht mehr trauriger Spitzenreiter. Was sagen die genauen Zahlen?

Das Statistische Bundesamt vergleicht die Situation bei Krebs mit der vor 20 Jahren und sieht viele positive Trends. Doch Krebs bleibt zweithäufigste Todesursache - vor allem wegen einer Variante.

Mehr als 51.000 Menschen in NRW starben 2024 an Krebs. Was die Statistik über landesweite und geschlechtsspezifische Unterschiede verrät.

Der Arbeitsmarkt im kleinsten Bundesland steht weiter unter Druck. Im Januar stieg die Zahl der Erwerbslosen deutlich an.

Zu Jahresbeginn sind in Nordrhein-Westfalen mehr Menschen ohne Arbeit als im Dezember. Die 800.000er-Marke könnte schon bald wieder übertroffen werden.