Alle Artikel zum Thema: Statistik

Statistik

Sachsen-Anhalts Kommunen stehen weiter unter finanziellem Druck. Der Schuldenstand ist erneut gestiegen – ein Trend, der sich seit Jahren fortsetzt.

Das Geschäftsklima ist schlechter als vor einem Jahr. Nach Beobachtung der Hamburger Handelskammer warten die Unternehmen darauf, dass die von der Politik angekündigten Reformen umgesetzt werden.

Allein im letzten Jahr sind durch den Klau von Kupfer und anderen Buntmetallen Schäden in Millionenhöhe entstanden. Gleichzeitig verzeichnet die Polizei immer mehr Fälle. Warum?

Im extrem heißen Juni suchten viele Menschen Abkühlung in Freibädern, Seen und Flüssen. Dabei kamen allerdings mehrere Menschen ums Leben. Wo die meisten starben und wann die Zahl zuletzt so hoch war.

3.711.000.000 Euro Schulden: Sachsen-Anhalts Kommunen stehen massiv im Minus. Doch es gibt auch Hoffnung – manche Städte haben es aus den roten Zahlen geschafft.

Bereits bis Ende Juni sind in Hessen nach RKI-Schätzungen mehr Menschen an den Folgen von Hitze gestorben als im gesamten Vorjahr. Deutschlandweit sollen es sogar Tausende sein.

Bereits bis Ende Juni sind im Saarland nach RKI-Schätzungen deutlich mehr Menschen an den Folgen von Hitze gestorben als im gesamten Vorjahr. Deutschlandweit sollen es sogar Tausende sein.

Bereits bis Ende Juni sind in Rheinland-Pfalz nach RKI-Schätzungen deutlich mehr Menschen an den Folgen von Hitze gestorben als im gesamten Vorjahr. Deutschlandweit sollen es sogar Tausende sein.

Das Robert Koch-Institut schätzt die Zahl der Hitzetoten in Sachsen schon jetzt höher als im Vorjahr. Und der Sommer ist noch längst nicht vorbei.

Die erste große Hitzewelle des Sommers hat nach Schätzungen des Robert Koch-Instituts bereits deutliche Folgen. Die Zahl hitzebedingter Todesfälle liegt in Sachsen-Anhalt schon jetzt über dem Vorjahr.

Der erste Erwachsenenbildungsbericht für Berlin zeigt: Das Angebot an Volkshochschulen ist in den letzten Jahren gewachsen. Sprachkurse wurden besonders oft nachgefragt - vor allem für eine Sprache.

Die Lebenserwartung steigt in Nordrhein-Westfalen zwar an, liegt aber noch unter dem Bundesdurchschnitt. Frauen werden älter als Männer. Ein Blick auf die Zahlen.

Heiraten verbinden viele Menschen mit Romantik - das Landesamt für Statistik liefert die nüchternen Zahlen dazu: In welchem Durchschnittsalter wird geheiratet? Und: Welcher Tag war besonders gefragt?

Wie viele Menschen in Deutschland wohnungslos sind, lässt sich nur schwer beziffern – auch weil nicht alle im Winter Unterbringungsmöglichkeiten nutzen. Einmal im Jahr gibt es dazu Zahlen.

In Deutschland kommt immer mehr klimaneutral erzeugter Strom zum Einsatz. Vor allem die Erzeugung aus Wind und Sonne legte im ersten Halbjahr kräftig zu.

Die Zahl der Adoptionen ist in Sachsen-Anhalt deutlich gesunken. Besonders auffällig: Immer mehr Bewerber stehen einer kleineren Zahl vorgemerkter Kinder gegenüber.

Mit 41,5 Grad wurde in Sachsen-Anhalt Ende Juni kurzzeitig ein neuer Hitzerekord aufgestellt. Was der Deutsche Wetterdienst zum außergewöhnlich warmen und trockenen Juni sagt.

Allein in drei Städten des Landes lebten 2022 rund 4.000 Menschen mehr als beim Zensus in dem Jahr amtlich ermittelt. Jetzt wird korrigiert. Doch ein großes Problem bleibt für die Betroffenen.

Ölstadt Hamburg? In der Stadt sitzen Ölkonzerne wie Shell, BP und ExxonMobil. Wenn das Geschäft von Mineralölunternehmen floriert, macht sich das in Landesstatistiken bemerkbar.

In Hessen erhielten 2025 rund 86.400 Haushalte Wohngeld – das sind knapp 10 Prozent mehr als im Vorjahr. Viele Rentnerinnen und Rentner bekommen die staatliche Unterstützung.

In Deutschland leben über 17 Millionen Menschen alleine – besonders oft ältere Menschen und Großstädter. Was sind die Gründe? Und heißt alleine leben auch einsam sein?

Wenn Eltern überfordert sind oder ihre Kinder vernachlässigen, brauchen diese manchmal besonderen Schutz. Dann nimmt das Jugendamt sie in Obhut. Das ist in Sachsen-Anhalt 2025 weniger passiert.

Den Bildungsbereich trifft die demografische Entwicklung bereits mit Härte. Im Bundesvergleich war der Bevölkerungsrückgang in Thüringen am stärksten. Auch die Arbeitsministerin äußert sich dazu.