Einige Haushalte bekommen nun Post vom Statistikamt. Die Fragen des Mikrozensus müssen diese beantworten. Welche Folgen sonst drohen.
Einige Haushalte bekommen nun Post vom Statistikamt. Die Fragen des Mikrozensus müssen diese beantworten. Welche Folgen sonst drohen.
2025 wurde alles teurer? Wo das tatsächlich der Fall war und bei welcher körpernahen Dienstleistung das besonders aufgefallen ist.
Verlässlichkeit auch in unsicheren Zeiten? Schon seit 80 Jahren liefern Statistikerinnen und Statistiker amtliche Daten für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Wie sieht ihre Arbeit heute aus?
Der Supermarkteinkauf wurde in Sachsen-Anhalt in den vergangenen Jahren immer teurer. Eine neue Statistik zeigt, wie viel mehr man inzwischen an der Kasse zahlen muss.
In Schleswig-Holstein wurden 2024 so wenige Ehen geschlossen wie seit 40 Jahren nicht mehr. In manchen Regionen ist der Rückgang besonders deutlich.
In Hamburg wurden 2024 so viele Paare getraut wie lange nicht. In welchem Monat gaben sich die meisten Paare das Ja-Wort?
Leckereien, Rummel und ein buntes Programm: Die Mischung des Rostocker Weihnachtsmarktes zog Hunderttausende Menschen in der Adventszeit an.
Wie viele Menschen leben zusammen? Wie viel Geld haben sie zur Verfügung? Wie blicken die Menschen auf soziale und wirtschaftliche Fragen? Eine Umfrage soll Antworten bringen.
Die Industrieproduktion steigt zum dritten Mal in Folge. Analysten hatten mit einem Rückgang gerechnet – warum die Zahlen nun überraschen.
Viele Städte in Sachsen zählen seit einigen Jahren immer weniger Einwohnerinnen und Einwohner. In Leipzig ist das nicht so.
Das neue Jahr beginnt mit kräftigen Bestellungen für die Industrie - etwa bei Rüstungsgütern. Die Branche könnte wegen staatlicher Militärausgaben zum entscheidenden Treiber für die Wirtschaft werden.
Die Menschen müssen in diesem Jahr so viel arbeiten wie seit Jahren 2021 nicht mehr. Wie kommt das zustande?
Globale Krisen und Wirtschaftsflaute bringen Sachsens Arbeitsmarkt in Bedrängnis. Arbeitsagenturen und Jobcenter steuern dagegen - sonst wäre die Zahl der Arbeitslosen weitaus höher.
Im Dezember waren in Sachsen-Anhalt rund 2.700 Menschen mehr arbeitslos als im Vormonat. Auch im Jahresdurchschnitt zeigt sich ein Anstieg bei der Arbeitslosenquote. Es sind nicht nur Saisoneffekte.
Gaststättenbesuche werden teurer, Nahrungsmittel auch: Wie haben sich die Preise in Sachsen-Anhalt für Verbraucher zum Jahresende verändert?
Laut Bundesagentur für Arbeit in Kiel waren in Schleswig-Holstein etwa 94.400 Menschen im Dezember 2025 arbeitslos. Der Leiter der Regionaldirektion erklärt dies mit witterungsbedingten Effekten.
Die Arbeitslosenquote liegt weiter bei 8,2 Prozent. Der Chef der Arbeitsagentur sagt: In den vergangenen Monaten zeige sich eine positive Entwicklung.
Die Situation am Berliner Arbeitsmarkt hat sich zum Jahresende etwas aufgehellt. Grundsätzlich bleibt die Stimmung aber angespannt.
Der Arbeitsmarkt im Nordwesten steht weiter unter Druck. Im Dezember stieg die Zahl der Erwerbslosen leicht an. Das liegt nicht nur an den üblichen Saisonfaktoren zum Jahresende.
Der Arbeitsmarkt im kleinsten Bundesland steht weiter unter Druck. Im Dezember ging die Zahl der Erwerbslosen zwar minimal zurück. Sie lag aber deutlich höher als vor einem Jahr.
Im Nordosten waren im Dezember mehr Menschen erwerbslos gemeldet als im Vormonat. Das habe auch mit Jahreszeit und Witterung zu tun, so die zuständige Regionaldirektion.
Die Verbraucherpreise sind 2025 in Sachsen langsamer gestiegen als im Vorjahr. Vor allem gesunkene Energiepreise wirkten sich aus, einige Dienstleistungen wurden aber spürbar teurer.
Fahrsicherheit im Alter – kein einfaches Thema. Gerade in einem Flächenland wie MV geht es dabei auch um Unabhängigkeit und Selbstständigkeit. Versicherer empfehlen Praxis-Tests der Fahrtüchtigkeit.
In Mecklenburg-Vorpommern geben ältere Autofahrer ihre Fahrerlaubnis selten gänzlich freiwillig ab. Mitunter lassen sie aber auch einfach so das Auto stehen.
Ein Ausflug in die Berge ist schön, birgt aber auch Gefahren - auch im Mittelgebirge. Die Bergwacht berichtet über ihre Einsätze.
Etwas mehr als 3.500 mal schlug der Blitz im vergangenen Jahr in Sachsen-Anhalt ein. Das klingt viel, ist im Vergleich zu den Vorjahren aber deutlich weniger.
Im vergangenen Jahr starben weltweit 418 Menschen bei Flugzeugunglücken. Dies waren deutlich mehr Todesopfer als 2024. Dennoch ist das Fliegen laut Statistik heute weit sicherer als vor 50 Jahren.
Das BKA registrierte 2025 immer häufiger verdächtige Drohnensichtungen in Deutschland. Auch in den norddeutschen Bundesländern gab es Flüge über militärische Einrichtungen und Häfen.
Verdächtige Drohnensichtungen registrierte das BKA 2025 immer öfter in Deutschland. In Hamburg, Bremen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen gibt es dabei Flug-Schwerpunkte.
Gemessen an der Vielzahl von Einsätzen ziehen Polizistinnen und Polizisten in der Hauptstadt die Dienstwaffe eher selten. Doch statistisch fallen nahezu jeden zweiten Tag Schüsse.
2025 zeigte sich Sachsen-Anhalt besonders sonnig und trocken: Mit 2.040 Sonnenstunden und wenig Regen wurde ein neuer Spitzenwert erreicht, meldet der Deutsche Wetterdienst.
Bayern ist bekannt dafür, dass die Dinge hier gerne mal etwas anders laufen. Das zeigt nun auch ein Blick in die Namensstatistik. Das waren 2025 die beliebtesten Babynamen im Freistaat.
Sophia löst Emilia ab, Noah bleibt an der Spitze: Ansonsten gibt es wenig Bewegung beim Vornamen-Ranking. Bei den Jungen kommt Leo hinzu - trotz oder wegen des neuen Papstes?
Emma und Noah sind in Norddeutschland unschlagbar – doch welche überraschenden Namen haben es neu in die Top Ten geschafft?
Bei den Jungen bleibt der bisherige Spitzenreiter auch im sechsten Jahr vorne – doch es gab Veränderungen in den Top 10 sowohl bei den Mädchen als auch den Jungs.
Von Merle bis Fiete: Mecklenburg-Vorpommerns Eltern überraschen mit neuen Vornamen in den Top Ten. Welche Namen es sonst noch in die Charts geschafft haben.
In Sachsen gaben Eltern ihren Neugeborgenen häufiger die Vornamen Hedda, Wanda, Egon und Kurt als anderswo. Auch sonst liegt die Vorliebe für Vornamen hier nicht ganz Bundestrend.
Die Hitliste der Vornamen für Neugeborene hat sich verändert. Einige in den vergangenen Jahren in Thüringen beliebte Namen wie Hannah und Finn scheinen out zu sein.
Welche Babynamen 2025 in Sachsen-Anhalt vorn liegen, warum Leo plötzlich im Trend ist und ob der neue Papst damit etwas zu tun haben könnte.
Fleisch und Wurst vom eigenen Rind oder Schwein? Hausschlachtungen nehmen in Sachsen-Anhalt weiter deutlich ab. Der Trend ist derselbe wie bei den gewerblichen Schlachtungen.
In Nürnberg sind vermehrt Sprayer unterwegs. Damit steigen die Franken in den bundesweiten Top 10 der Städte mit den meisten Beschädigungen an Zügen auf. Die rote Laterne ist aber noch weit entfernt.
In Frankfurt sind viel weniger Sprayer unterwegs. Der bundesweite Bahnknotenpunkt liegt nur noch auf Platz zehn. In Berlin gibt es fast zehnmal so viele Delikte.
Bezahlbarer Wohnraum in Deutschland ist knapp. Wohnungen und Häuser verteuern sich bundesweit erneut. Selbst auf dem Land gibt es kaum Ausnahmen.
Bayerns Industrie ist vom Weltmarkt abhängig. Doch die zwei größten Wirtschaftsmächte auf dem Planeten wollen die Importe reduzieren. Die Folgen lassen sich in der amtlichen Statistik ablesen.
An Heiligabend und Silvester kommen im Südwesten traditionell viele Kinder zur Welt. Was die Statistik über die besonderen Geburtstage verrät.
Alte Menschen stellen eine große Gruppe unter den Opfern von Verkehrsunfällen. 22 der 37 Verkehrstoten in Berlin waren Senioren.
1,25 Millionen Berlinerinnen und Berliner wohnen solo. Damit sind mehr als die Hälfte der Haushalte in der Hauptstadt Single-Haushalte. Doch wo sind die meisten davon - und wo die wenigsten?
Rund 441.000 Schülerinnen und Schüler besuchen aktuell die Schulen in Rheinland-Pfalz. Für den Anstieg gibt es laut den Statistikern einen Grund.
Die Jahre der hohen Inflation sind vorüber. Wer aber ein Wohnhaus bauen will, muss weiter mit flottem Kostenanstieg zurechtkommen.
Grundsteuer, Wasser, Müll: In Hessens Städten schwanken die Nebenkosten extrem. Wer zahlt am meisten?
Weniger Zuwanderung, weniger Geburten: Was das für Bayerns Kitas und Schulen bedeutet und wie sich die Betreuungssituation entwickelt.
Butter mag auf einmal wieder billig sein - das Gefühl, dass das Leben in Bayern zuletzt deutlich teurer geworden ist, trügt dennoch nicht.
Die Industrie im Norden schwächelt, doch Metallerzeugnisse und Pharma legen zu. Wie sich einzelne Branchen im Vergleich zum Vorjahr entwickeln.
39.000 Mütter, 10.000 Väter: In Thüringen lebt jedes fünfte Kind bei nur einem Elternteil. Der Anteil alleinerziehender Familien sinkt, bleibt aber über dem Bundesschnitt.
Der Freistaat hat klare Ziele, was die klimaschädlichen Gase anbelangt. Welche Bereiche wie viel zum Ausstoß beitragen, wo am meisten reduziert wurde und wo noch Potenzial ist.
Der Geburtenrückgang in Mecklenburg-Vorpommern setzt sich fort. Im dritten Quartal kamen nur knapp über 2.200 Kinder zur Welt. Warum im laufenden Jahr ein neuer Tiefststand droht.
Vor 70 Jahren kamen die ersten Gastarbeiter und Gastarbeiterinnen aus Italien nach Deutschland. Zehntausende von ihnen leben bis heute hier.
Vor Weihnachten werden im Land Hunderttausende Pakete mit Geschenken verschickt. Doch des einen Freud ist des anderen Leid: Zusteller melden sich deutlich häufiger krank als andere Beschäftigte.
Der Bruttostundenverdienst von Frauen liegt mit 21,55 Euro deutlich unter dem der Männer. Der Unterschied bleibt im Vergleich zum Vorjahr unverändert.
Im Südwesten bleibt der Gender Pay Gap größer als im Rest Deutschlands: Selbst bei gleicher Qualifikation und Tätigkeit bleibt ein Unterschied. Was hinter der Lohnlücke steckt.
Zuhälterei, Menschenhandel, Zwangsprostitution: Die Fälle steigen, doch das Dunkelfeld bleibt riesig. Warum viele Täter unentdeckt bleiben.
Während Sachsens Arbeitsmarkt schrumpft, melden Leipzig und Dresden Zuwächse. Besonders in den Landkreisen Zwickau und Mittelsachsen gingen viele Jobs verloren.
Auch die allgemeine Lohnlücke schrumpft nicht. Es gibt jedoch deutliche Unterschiede in den Altersklassen.
Das Statistikamt Nord hat Ausgaben in Sachanlagen wie Maschinen, Grundstücke und Firmenwagen untersucht. Am Umsatz gemessen stagnierten die Investitionen.
In Hessen klafft bei der Bezahlung im Job eine Lücke: Frauen bekommen im Schnitt 5,54 Euro pro Stunde weniger als Männer. Was steckt dahinter?
Sachsen-Anhalt hat bundesweit aktuell die geringste Lohnlücke zwischen Männern und Frauen. Doch die Einkommen liegen dort deutlich unter dem Bundesdurchschnitt.
Fast ein Drittel aller Kinder kommen durch einen Kaiserschnitt zur Welt. Dies hat Auswirkungen auf die Geburtenzahlen an Feiertagen.
Tempo, Abstand oder Abbiegen: Ursachen für Unfälle gibt es viele. Neue Zahlen des Statistischen Bundesamts zeigen auch deutliche Unterschiede beim Fahren unter Alkoholeinfluss.
Weniger Strafen, weniger Drogendelikte: Die Justiz verurteilte 2024 rund 632.000 Menschen. Besonders auffällig: der Rückgang bei Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz.
Vernachlässigung und Gewalt: Rund 72.800 Kinder oder Jugendliche waren 2024 von Kindeswohlgefährdung betroffen. Binnen fünf Jahren stieg die Zahl um ein Drittel.
Knapp 2.000 Kindeswohlgefährdungen wurden 2024 in Hamburg festgestellt. Ein Grund wurde besonders häufig genannt.
Rund 2.700 Kindeswohlgefährdungen wurden 2024 im Norden festgestellt. Ein Grund wurde besonders häufig genannt.