Für 6.000 Euro ist ein verurteilter Gefährder aus der Oberpfalz in sein Heimatland Syrien gereist.
Für 6.000 Euro ist ein verurteilter Gefährder aus der Oberpfalz in sein Heimatland Syrien gereist.
Wie stark ist Ostdeutschland von Zuwanderung abhängig? Ein Institut hat nachgerechnet - und warnt vor massiven Folgen durch eine verstärkte Rückkehr von Osteuropäern in ihre Heimat.
Die Kölner Stadtverwaltung steht in der Kritik, weil sie ein Hilfsangebot zur Abschiebung ausreisepflichtiger Migranten abgelehnt haben soll. Nun meldet sich dazu auch eine Ministerin zu Wort.
Ab sofort erhalten Asylbewerber in der Hauptstadt eine Bezahlkarte statt Bargeld. Was sich für Betroffene und Behörden durch die SocialCard ändert.
Die Handschuhe sollen Mitarbeitern der US-Einwanderungsbehörde bei ihren Einsätzen helfen. Daran gibt es bereits Kritik.
Zehntausende Menschen dringen in eine spanische Exklave ein und lösen eine Krise aus. Online-Riesen tragen Mitschuld, findet die EU-Kommission. Nun sollen Faktenchecker aushelfen.
Drei Frauen und fünf Kinder - 2020 mit deutschem Pass eingereist und gut integriert - sollten in eine Erstaufnahme wechseln. Das wurde mit einer Duldung abgewendet. Der Fall ist nicht abgeschlossen.
Anfang 2023 kaufte der Hamburger Senat eines der markantesten Hochhäuser der Stadt zur Unterbringung von Flüchtlingen. Jetzt zeigt sich, dass das Wohnen dort überdurchschnittlich teuer ist.
Vor einem Jahr setzte die Regierung ein Stoppsignal an Menschen, die zu einem Angehörigen mit eingeschränktem Schutzstatus in Deutschland nachziehen wollen. Nun gibt es Kritik vom Koalitionspartner.
Die Aufnahmeeinrichtungen für Asylsuchende in Rheinland-Pfalz stehen vor einer Reform. Der neue CDU-Innen- und Integrationsminister Schwickert erläutert seine Pläne.
Italiens Regierung bleibt bei strikten Kontrollen, Spanien zieht nach. Wie die beiden Länder ihren Streit über Migration und Grenzpolitik austragen. Und wer darunter leidet.
Mit Schnellbooten, Waffen und einem brutalen Kontrollsystem operierte die kriminelle Organisation grenzüberschreitend. Jetzt konnte sie zerschlagen werden. Aber es gibt noch viele solcher Banden.
Spanien dreht den Spieß um: Wer aus Italien kommt, muss sich ab Samstag auf Kontrollen an Häfen und Flughäfen gefasst machen. Was steckt hinter dem Streit zwischen den beiden EU-Ländern?
Angesichts der Migrationskrise in Ceuta hatte Rom vorübergehend das Schengen-Abkommen mit Madrid ausgesetzt. Nun fordert Spanien ein Ende der Grenzkontrollen – und droht mit Gegenmaßnahmen.
Die Kölner Stadtverwaltung steht in der Kritik: Sie soll Hilfsangebote zu Abschiebungen für ausreisepflichtige Migranten abgelehnt haben. Die Stadt prüft die Vorwürfe. Was hat es damit auf sich?
Wer in den USA geboren wird, bekommt automatisch die Staatsbürgerschaft. Trump versuchte, diese Praxis zu Fall zu bringen – und scheiterte. Das hält ihn aber nicht ab, es erneut zu versuchen.
Die Linke-Spitzenkandidatin betont die Bedeutung von Menschen mit Migrationshintergrund und spricht sich gegen mehr Abschiebungen aus. Mit der CDU sieht sie dennoch einen gemeinsamen Nenner.
Geheimgang in die EU: Durch einen Tunnel sollten Migranten von Belarus nach Litauen geschleust werden. Doch Grenzschützer entdeckten die Unterführung. Es ist nicht der erste Vorfall in jüngster Zeit.
Bei einer Aktion von mehreren Staatsanwaltschaften im In- und Ausland sowie der Bundespolizei sind drei hochrangige Schleuser festgesetzt worden. In Saarbrücken läuft eine große Durchsuchung.
Mit mehreren klaren Positionen zur Landespolitik geht SPD-Spitzenkandidat Armin Willingmann in den Wahlkampf. Dabei spricht er auch über Fehler der eigenen Partei.
Die Migrationskrise in der spanischen Exklave Ceuta sorgte für heftigen Streit zwischen den EU-Staaten. Nach einer Videokonferenz geben sich die Innenminister nun geeinter. Welche Lehren ziehen sie?
Trotz laufender Ermittlungen sieht das OVG keine ausreichende Beweislage für eine Dienstenthebung von Jan Welzel. Der CDU-Politiker hatte im März seinen Dienst im Rathaus wieder aufgenommen.
Im Juli ist die Zahl der Schutzsuchenden in Sachsen-Anhalt weiter zurückgegangen. Innenministerin Zieschang sagt, es werde wieder gesteuert. Sie verweist auch auf Beispiele gelungener Integration.
In Spanien läuft die Suche nach den Verantwortlichen des Migrantenansturms. Es gibt Vorwürfe und Dementis. Die Behörden kämpfen derweil mit überfüllten Aufnahmezentren und widersprüchlichen Zahlen.
Die Zahl der Abschiebungen aus Niedersachsen steigt. Laut Innenministerium entspricht das dem Trend in anderen Bundesländern.
Die AfD ist seit Monaten in Umfragen extrem stark. Die Union kommt inhaltlich bisher nicht dagegen an. CSU-Chef Söder sieht zwei Schlüsselthemen, um das zu ändern.
Nach dem Ansturm Zehntausender Migranten auf Ceuta bergen Einsatzkräfte vor der Küste der spanischen Nordafrika-Exklave Ceuta weitere Leichen. Und die Suche ist nicht zu Ende.
Der CDU-Politiker hält auch nichts von dauerhaften Kontrollen. Warum er sie derzeit aber dennoch für vertretbar hält.
Die Bilder aus Ceuta bezeichnete Italiens Regierungschefin Meloni als erschütternd. Nun will das Land wieder Grenzkontrollen einführen. Ist Meloni innenpolitisch getrieben?
Durch die Situation in der spanische Exklave Ceuta wächst die Sorge um die Außengrenzen der EU. Während die Opposition in Deutschland vor „höheren Mauern“ warnt, gibt es bereits erste Konsequenzen.
Bisher muss ein solcher Nachweis bei Einbürgerungen in Ausnahmefällen nicht vorgelegt werden. Einige Wochen, nachdem die CDU an die Macht gekommen ist, soll das geändert werden. Für manchen zu spät.
In der EU ist die Regelung umstritten: Doch Deutschland will an der Kontrolle seiner Grenzen festhalten – auch wegen der jüngsten Ereignisse in der spanischen Exklave Ceuta.
Zehntausende Migranten erreichen innerhalb von wenigen Tagen die kleine spanische Exklave. Die Regierung in Madrid setzt deshalb in Ceuta erstmals seit 2021 wieder das Militär ein.
In Mecklenburg-Vorpommern ist die Zahl der erfolgten Abschiebungen rückläufig - wie zuletzt auch deutschlandweit. Von der AfD kommt Kritik. Sie fordert spezielle Einrichtungen auf Landesebene.
Viele ukrainische Männer wollen nicht im Krieg gegen Russland kämpfen - sie fliehen unter anderem nach Deutschland. Doch das wird jetzt schwieriger.
Die EU erschwert ukrainischen Männern die Flucht vor dem Krieg gegen Russland. Wehrfähige Ukrainer profitieren in Deutschland und anderen Mitgliedsländern künftig nicht mehr von vereinfachten Aufnahmeregeln, wie ein Sprecher nach einem entsprechenden Beschluss des Rates der Mitgliedstaaten sagte.
Politiker werden immer schnell nach Antworten gefragt - so auch nach dem islamistischen Terroranschlag beim CSD in Berlin. Jetzt reagiert die AfD auf Aussagen von Ministerpräsident Schulze.
Hunderte illegal eingeschleuste Menschen, Dutzende Fahrten mit Autos und Kleintransportern? Ermittlern ist ein Schlag gegen eine mutmaßliche Schleuserbande gelungen.
Künstliche Intelligenz soll Asyl- und Visaverfahren beschleunigen. Wie das neue Gesetz Behörden mehr Möglichkeiten gibt – und welche Bedenken Experten äußern.
Noch nie gab es in Hessen so viele Anträge auf Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse. Besonders gefragt: Berufe im Gesundheitswesen.
Arbeit ist mehr als Geld verdienen. Das ist kein Geheimnis. Für Menschen, die als Migranten nach Deutschland kommen, gilt das besonders. Ein Projekt aus Dresden kann ein Vorbild sein.
Erneut werden Männer nach Afghanistan abgeschoben. Der Innenminister gibt Details bekannt.
Nach dpa-Informationen startete in der Nacht erneut vom Flughafen Leipzig/Halle ein Abschiebeflug nach Kabul. Derweil spitzt sich die humanitäre Lage in Afghanistan zu.
In Leipzig rufen Aktivisten zu Protest gegen einen möglichen Abschiebeflug nach Afghanistan auf. Sie kritisieren die Bundesregierung für die Zusammenarbeit mit den Taliban.
Überforderung der Eltern oder eine unbegleitete Einreise: Die Gründe für Schutzmaßnahmen der Jugendämter sind vielseitig. Dass die Zahlen 2025 gesunken sind, hat vor allem einen Grund.
Aus dem Saarland könnten mehr afghanische Staatsangehörige abgeschoben werden. Das Innenministerium betont: Abschiebungen beschränkten sich nicht nur auf Gefährder und Straftäter.
Erst wurden nur Straftäter nach Afghanistan abgeschoben, nun sollen auch andere Afghanen ohne Aufenthaltsgenehmigung folgen. Bundesinnenminister Dobrindt hat dazu eine klare Meinung.
Vor fünf Jahren rückten internationale Truppen aus Afghanistan ab, die Taliban übernahmen die Macht. Deutschland wollte Menschen aufnehmen, stoppte das aber. Das Verfassungsgericht hat das überprüft.
Die afghanische Frau beschreibt ihre Erleichterung nach dem Gerichtsentscheid. Die lange Zeit des Wartens sei schwer gewesen. Jetzt hat sie wieder Hoffnung für sich und ihre Kinder.
Ob Krankenhaus, Apotheke oder Pflegeheim - vor allem das Gesundheitswesen ist auf Fachkräfte aus dem Ausland angewiesen. Voraussetzung ist die Anerkennung ihrer Abschlüsse.
Die Zahl der unerlaubten Einreisen an den deutschen Grenzen ist stark zurückgegangen - und mit ihr auch die Machenschaften krimineller Schlepper. Was ein neues BKA-Lagebild sonst noch zeigt.
Künftig sollen nicht mehr nur Straftäter und Gefährder nach Afghanistan abgeschoben werden können. Rheinland-Pfalz begrüßt die neuen Vorgaben und schreibt die Kommunen an.
Deutschland durfte die Aufnahmeprogramme für Afghanen laut einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts nicht pauschal einstellen. Im Rahmen von Einzelfallentscheidungen müssten die individuellen Belange des betroffenen Ausländers zur Kenntnis genommen und berücksichtigt werden, teilte das Gericht in Karlsruhe mit.
Die Abschiebung afghanischer Staatsangehöriger in ihre Heimat war bisher nur für Straftäter und Gefährder möglich. Der Bund hat die Einschränkung aufgehoben. Macht Brandenburg davon Gebrauch?
Nach Afghanistan könnten künftig mehr abgelehnte Asylbewerber abgeschoben werden. Eine Neuregelung des Bundes macht es möglich. Sachsen-Anhalt trifft schon Vorbereitungen.
Zustimmendes Nicken aus dem Thüringer Migrationsministerium für neuen Abschieberegeln für Afghanistan. Für wen Ausnahmen gelten sollen.
Mitarbeiter in den Ausländerbehörden müssen eine Vielzahl von Daten und Informationen bei ihren Entscheidungen berücksichtigen. Nun bekommen sie Unterstützung.
Der sächsische Innenminister Schuster sieht die neuen Abschieberegeln für Afghanistan als wichtigen Schritt. Er setzt auf konsequente Rückführungen über den Flughafen Leipzig-Halle.
Ein 54-Jähriger soll Frauen aus Südamerika nach Deutschland eingeschleust haben. Nach Angaben der Bundespolizei sollten sie in Bordellen arbeiten. Jetzt klickten in Hamburg die Handschellen.
Mehr als drei Viertel der Ausgaben für Asylbewerber in Hamburg wurden 2025 für den täglichen Bedarf aufgewendet. Insgesamt gingen die Ausgaben mit über 241 Millionen Euro aber etwas zurück.
Hessen weist auf neue Vorgaben der Bundespolizei hin: Es seien „künftig regelhafte Abschiebungen von Ausreisepflichtigen nach Afghanistan möglich“, sagt Landesinnenminister Poseck.
Am dritten Tag seiner Afrikareise stehen für den deutschen Außenminister in Nigeria politische Gespräche im Mittelpunkt. Er will die Beziehungen zu der Führungsmacht in Westafrika ausbauen.
Asylbewerber mit Verfahren in einem anderen EU-Land sollen in Sachsen in dem neuen Sekundärmigrationszentrum untergebracht werden. Der Flüchtlingsrat kritisiert dieses neue Konzept.
Sie sind aus ihrem Land geflohen, dürfen aber nicht in Deutschland bleiben. Wie haben sich die Abschiebungen in Hessen entwickelt?
Der Türkische Bund in Berlin-Brandenburg startet eine Kampagne für eine möglichst hohe Wahlbeteiligung. Im Fokus stehen Menschen mit Migrationsgeschichte.
Nach dem tödlichen Angriff in Trier bekräftigt Innenminister Dobrindt seinen Kurs für Abschiebungen von Straftätern nach Afghanistan. Er widerspricht Kritik an fehlender Hilfe für psychisch Kranke.
Als der Sprengstoffrucksack eines mutmaßlichen Islamisten in Ansbach detoniert, ist der Verursacher das einzige Todesopfer. Viele Fragen sind auch nach zehn Jahren noch unbeantwortet.
Vor dem Hintergrund verschärfter Grenzkontrollen haben weniger Menschen in MV Schutz gesucht als früher. 809 Asylerstanträge gingen bis Ende Juni ein – ein deutlicher Rückgang gegenüber den Vorjahren.
Zahlreiche vietnamesische Azubis verschwinden von Berliner Schulen – nicht wegen Kriminalität, sondern wegen Sprachproblemen und dubioser Vermittler.
In Berlin suchen nicht mehr so viele Flüchtlinge Schutz wie in der Vergangenheit. So sehen die aktuellen Zahlen aus.
Jahrelang streitet Deutschland mit Italien und Griechenland darüber, wer nach EU-Regeln für welche Schutzsuchenden zuständig ist. Die neuen Asylregeln sollen den Streit beilegen. Klappt das?
Weniger Grenzübertritte, härtere Asylregeln: Für den EU-Kommissar Magnus Brunner ist die Zeit reif, die deutschen Grenzkontrollen zu beenden. Ein anderes System der Grenzkontrolle verteidigt er.
Weil weniger Menschen kommen, werden weniger Plätze benötigt. Bayern baut daher Kapazitäten ab - mit einem klaren Fokus auf bestimmte Unterbringungsarten.
Kurz vor Beginn der Sommerferien kritisiert der ehemalige Präsident des Europäischen Parlaments, Martin Schulz, die deutschen Grenzkontrollen. Urlauber könnten dort bald im Stau stehen, warnt er.