Alle Artikel zum Thema: Migration

Migration

Der Widerstand gegen die Razzien gegen Migranten führt zu Konsequenzen für die US-Regierung: Das für die Einsätze verantwortliche Ministerium steht ohne frisches Geld da. Für Trump läuft es nicht gut.

Bei Integrationskursen will das Bundesinnenminiserum sparen. Der Flüchtlingsrat in Brandenburg sieht harte Folgen für Geflüchtete, Lehrkräfte und die Wirtschaft und ruft zur Korrektur auf.

Knapp 4.800 Menschen wurden 2025 aus NRW abgeschoben. Auch freiwillige Ausreisen nahmen zu. Wer zu den Hauptzielstaaten zählt und wie viele Menschen eine Duldung besitzen.

Die umstrittenen Razzien von Bundesbehörden gegen Migranten im US-Bundesstaat Minnesota sollen nach den Worten des Grenzschutz-Kommandeurs Tom Homan eingestellt werden. „Angesichts der Erfolge“ habe US-Präsident Donald Trump seinem Vorschlag zugestimmt, die Einsätze zu beenden, sagte Homan auf einer Pressekonferenz.

Sprach- und Integrationskurse sollen Geflüchtete auf das Leben in Deutschland vorbereiten. Nun werden sie nur noch für Menschen mit Bleibeperspektive bezahlt. Für den Senat ein falsches Signal.

Elf verschiedene Namen, drei fremde Bankkarten, mehrere offene Fahndungen: Ein jetzt festgesetzter 46-Jähriger steht im Verdacht der Geldwäsche und besonders schwerer Brandstiftung.

Ausbeutung und Betrug sind im Sozialstaat laut CDU ein großes Problem. Kriminelle Banden nutzten die Rechtslage aus. Strengeren Regeln sollen helfen – aber auch großangelegte Razzien.

Die Finanzierung zahlreicher Regierungsgeschäfte in den USA ist ausgelaufen. Damit setzt ein sogenannter Shutdown ein. Das Repräsentantenhaus beschloss die nötigen Haushaltsgesetze nicht rechtzeitig vor dem Auslaufen der bisherigen Finanzierung in der Nacht auf Samstag (Ortszeit).

Gegen den Arbeitskräftemangel und die irreguläre Migration: EU-Migrationskommissar Brunner verspricht sich viel von seinem Ansatz - langfristig auch eine Abkehr Deutschlands von den Grenzkontrollen.

In einer Asylunterkunft in Münstertal wird ein Toter gefunden. Zwei Tage später nimmt die Polizei einen Tatverdächtigen fest. Er und das Opfer kannten sich.

Der aktuelle Übergangshaushalt der USA läuft an diesem Freitag aus. Droht nun erneut ein Teilstillstand der Regierungsgeschäfte? Die tödlichen Schüsse in Minneapolis spielen dabei eine Rolle.

In Sachsen-Anhalt sind, wie auch bundesweit, deutlich weniger Schutzsuchende angekommen im vergangenen Jahr. Gleichzeitig haben neuen Zahlen zufolge mehr Ausreisepflichtige das Land verlassen.

US-Einsatzkräfte auf italienischem Boden? Die geplante Präsenz der Einwanderungsbehörde ICE sorgt in Italien für Unmut. Die dortige Regierung versucht zu beschwichtigen.

Kurz hintereinander sterben in Minneapolis zwei Menschen bei Einsätzen von US-Beamten. Immer wieder fällt in dem Zusammenhang das Schlagwort ICE. Wer oder was verbirgt sich hinter diesem Begriff?

Victor Wembanyama kritisiert nach den tödlichen Schüssen in Minneapolis das Vorgehen der US-Einwanderungsbehörde – und spricht gegen den Rat der PR-Abteilung seines Teams offen über seine Haltung.

Nach dem zweiten tödlichen Vorfall durch Grenzschützer in Minneapolis wird der Leiter des Einsatzes, Greg Bovino, durch Grenzschutz-Zar Tom Homan ausgetauscht. Wer sind die beiden Männer?

Beamte der US-Einwanderungsbehörde ICE sollen bei Olympia für Sicherheit in einem bestimmten Bereich sorgen – trotz heftiger Kritik nach tödlichen Einsätzen. Im Gastgeberland regt sich Unmut.

Seit Jahren diskutiert die Politik über die sogenannte Trendwende in der Asylpolitik. Die neusten Jahreszahlen aus Bayern belegen, dass dies keine Zukunftsmusik mehr ist. Im Gegenteil.

Die US-Einwanderungsbehörde ICE hat während eines Einsatzes in Minneapolis einen Fünfjährigen mit seinem Vater in Gewahrsam genommen. Schulbezirk und Heimatschutz widersprechen sich zu dem Vorfall.

Ein Autohaus an der Autobahn mit Medienauflauf: Der Rechtsextremist Sellner hält einen Vortrag über Remigration. Nach Knatsch in der AfD ist die Landtagsabgeordnete Kotré nur Gast statt Gastgeberin.

Straftäter werden inzwischen fast im Wochentakt nach Syrien abgeschoben. Innenminister Dobrindt betont: „Rückführungen von Straftätern müssen konsequent durchgeführt werden.“

Weniger Flüchtlinge, aber trotzdem volle Unterkünfte: Warum 5.000 Zuwanderer in Berlin in Hotels oder Notunterkünften leben müssen – und was sich 2026 ändert.

Einige CDU-geführte Bundesländer haben einen Abschiebestopp in das Land verhängt. Thüringen hatte sich zuletzt zögerlich gezeigt. Nun macht die Linke im Landtag Druck.

Nach Berichten über aggressives Vorgehen von ICE-Einsatzkräften setzt eine Gerichtsentscheidung klare Grenzen für deren Einsatz bei Protesten gegen die Einwanderungspolitik in Minnesota.

„Schutz statt Abschiebung“ fordert der Sächsische Flüchtlingsrat angesichts der Gewalt im Iran. Wenn jetzt Menschen in die Islamische Republik zurückkehren müssten, sei ihr Leben bedroht.

Das nördlichste Bundesland stoppt vorerst Abschiebungen in den Iran. Grund sind die aktuellen Proteste und die angespannte Menschenrechtslage im Land. Zunächst gelte die Regelung für drei Monate.