Vor vier Jahren einigte sich die Staatengemeinschaft auf ein Rahmenabkommen zum Schutz der biologischen Vielfalt. Aber es läuft schleppend. Ab Montag will die Weltnaturkonferenz dazu verhandeln.
Vor vier Jahren einigte sich die Staatengemeinschaft auf ein Rahmenabkommen zum Schutz der biologischen Vielfalt. Aber es läuft schleppend. Ab Montag will die Weltnaturkonferenz dazu verhandeln.
Vor 15 Jahren war die Aufregung groß, als E10-Kraftstoff an die Tankstellen kam. Geht es nach Verkehrsminister Bilger, könnte bald E20-Sprit kommen. Getestet wird er schon.
In sehr nassen Jahren rauschen mehr als 1.000 Liter pro Sekunde über den Uracher Wasserfall – jetzt ist er fast versiegt. Wann kehrt das Naturschauspiel zurück?
Merz und Macron wollen die EU-Regeln für neue Verbrenner nach 2035 stärker lockern als bisher vorgesehen. Dafür musste Berlin an anderer Stelle Zugeständnisse machen. Der Kanzler zeigt sich zufrieden.
Deutschland und Frankreich haben sich auf gemeinsame Vorschläge zur Automobilindustrie geeinigt. „Wir streben eine deutliche Senkung der CO₂-Emissionen an und stärken zugleich Europas Kapazitäten für die Entwicklung und Fertigung der nächsten Generation von Elektrofahrzeugen“, teilten beide Seiten mit.
Die Einpunkt-Graseulen sterben zwar bei kühleren Temperaturen ab, doch sorgen sich die Behörden schon um das nächste Jahr - und fürchten eine Ausbreitung nach Norden.
Deutschland setzt sich dafür ein, dass weiter Neuwagen mit Verbrennungstechnologie zugelassen werden können. Frankreichs Präsident Macron hat sich bisher gesperrt - nun zeichnet sich ein Deal ab.
Der Bund hat den Weg für die Länder freigemacht, dass das Treibhausgas Kohlendioxid gespeichert werden kann. Brandenburg will die Nutzung der Technologie prüfen. Was ist geplant?
Von einer mit Autos vollgestopften Metropole hat Paris sich längst in eine Stadt mit intensivem Radverkehr gewandelt. Jetzt investiert die Stadt 200 Millionen Euro in neue Radwege.
Nach der langen Sommertrockenheit wird es für viele Öko-Betriebe schwierig, ihre Tiere mit Biofutter über den Winter zu bringen. Nun gibt es für sie einen Lichtblick.
In Brüssel werden Mittel gegen die ausufernden Energiepreise gesucht. Einen Weg sieht die Kommission darin, bestimmte Klimaregeln später anzuwenden. Was denkt Berlin darüber?
In den Alpen ist der Klimawandel extrem spürbar: Auf der Zugspitze taut der Permafrost, der Fels verliert Stabilität. Ein Frühwarnsystem soll helfen und führt auch den Regierungschef in höchste Höhen.
Die Zugspitze ist massiv vom Klimawandel betroffen – wie die restlichen Alpen. Wegen der Erwärmung drohen Felsabbrüche. Ein neues Warnsystem kann das zwar nicht mehr aufhalten, soll aber helfen.
Sanierungstarifvertrag, HKM-Verkauf, EU-Zölle: In der Thyssenkrupp-Stahlsparte ist zuletzt viel passiert. Stiftungschefin Ursula Gather sieht deshalb ein „gutes Zeitfenster“ für die Eigenständigkeit.
Einst trockengelegte Moore werden renaturiert, damit sie wieder CO2 speichern. Für die Betreuung der Maßnahmen werden viele Moorspezialisten benötigt. In Niedersachsen werden die Ersten ausgebildet.
Hamburg soll 2040 CO2-neutral werden. Das haben die Bürger in einem Volksentscheid beschlossen. Die Hochbahn-Nachhaltigkeitsvorständin hält das Ziel nur mit einer Einschränkung für erreichbar.
Bis 2030 wollten mehr als 100 Staaten die großflächige Abholzung stoppen. Trotz eines Rückgangs im vergangenen Jahr ist der Abstand zum Ziel groß. Eine Region entwickelt sich besonders kritisch.
Bayerns Klimaneutralität soll um fünf Jahre nach hinten geschoben werden. So sieht es das neue Gesetz der Regierung vor. Im Landtag wurde nun unmissverständlich klar, was Experten davon halten.
Seit März sind in Hessen deutlich weniger Niederschläge gefallen als im langjährigen Mittel. Wie groß ist das Defizit inzwischen?
Boden, Flüsse und Grundwasser: Dass es viel zu wenig geregnet hat, wird an vielen Stellen deutlich. Das Defizit ist so groß, dass es dieses Jahr vermutlich nicht mehr ausgeglichen werden kann.
Das Niederschlagsdefizit wird wohl bis Jahresende nicht ausgeglichen. Die Folgen sind im ganzen Land zu sehen, besonders im Süden.
Nordrhein-Westfalens Industrie ist in einer schwierigen Verfassung, die schwache Konjunktur und hohe Energiekosten belasten das Geschäft. Aber in manchen Bereichen geht es nach oben.
Wenn Deutschland in den nächsten zwei Jahrzehnten auf Klimakurs kommen will, braucht es laut Experten Riesensummen. Doch der Betrag ist längst nicht so groß, wie er auf den ersten Blick scheint.
Förderprogramme allein reichen nicht aus: Warum es mehr Engagement und neue Ideen braucht, um alte Obstsorten und Streuobstwiesen zu erhalten.
Der Sommer war heiß und trocken - und der September hat daran wenig geändert. Für Westeuropa war es zusammen mit 2023 der wärmste September seit Messbeginn.
Hitze, Allergien und Zukunftssorgen belasten Kinder schon heute. Ein Kinderarzt, eine Psychologin und ein Lehrer sprechen über Folgen – von der Medizin bis zum Schulalltag in Schwäbisch Gmünd.
Der trockene und heiße Sommer sorgte für einen schwierigen Start in die Schwammerlsaison. Der Regen dieser Tage könnte Pilzsammlern in Bayern doch noch gut gefüllte Körbe bescheren.
Vor fünf Jahren wollte die Staatsregierung ein Vorreiter sein im Kampf gegen den Klimawandel. Nun läuft die Rolle rückwärts. Die daraus resultierenden Folgen lassen sich in Millionen Tonnen berechnen.
Weißer Trüffel gilt als wertvoll – nun macht ihm auch der Klimawandel zu schaffen. Die Delikatesse könnte nach Hitze und Dürre in diesem Sommer noch teurer werden. Experten hoffen auf den Spätherbst.
Jedes Jahr untersuchen Wissenschaftler im Auftrag des Landes, wie der Südwesten beim Klimaschutz vorankommt. Allzu gut kommen die Maßnahmen und auch die künftigen Vorhaben von Grün-Schwarz nicht weg.
Jedes Jahr stellen Wissenschaftler dem Land ein Zeugnis in Sachen Klimaschutz aus. Wo die Probleme besonders groß sind - und wo die Experten langsam positive Entwicklungen ausmachen.
Jedes Jahr untersuchen Wissenschaftler im Auftrag des Landes, wie der Südwesten beim Klimaschutz vorankommt. Heute legen sie ihren neuen Bericht vor. Ob es einen weiteren geben wird, ist unklar.
Bioenergie soll die Stromerzeugung aus Wind und Sonne in NRW ergänzen – wie das Land ihre Nutzung weiterhin fördern will, steht beim ersten Bioenergiegipfel NRW im Mittelpunkt.
Das berühmte Schloss strahlt in bunten Streifen – was steckt hinter den Farben und wie kann jeder Einzelne beim Klimaschutz mitmachen?
In der Natur ist die afrikanische Wildesel-Art fast ausgestorben. In Stuttgart gibt es seit kurzem jedoch Nachwuchs. Seinen Namen teilt sich das Fohlen mit einer weltbekannten Popsängerin.
Baden im Meer ist in diesem Sommer vielerorts keine Abkühlung gewesen. Auch jetzt sind die Ozeane an vielen Stellen noch deutlich zu warm – teils sogar so warm wie nie zuvor.
Stein-, Dohlen- und Edelkrebs kämpfen ums Überleben: Die gebietsfremden Flusskrebse verbreiten hierzulande eine tödliche Tierseuche. Was droht den heimischen Arten und lässt sich das Sterben stoppen?
Invasive Flusskrebse verdrängen heimische Arten im Südwesten. Wie Naturschützer versuchen, den Rückgang zu stoppen.
Nach dem trockenen Sommer ist das Trinkwasser in vielen Regionen Bayerns knapp. Nun gelten in Teilen einer unterfränkischen Stadt Verbote beim Wasserverbrauch. Worauf Bürger ab jetzt achten müssen.
Vor der Weltklimakonferenz in der Türkei beraten viele besonders bedrohte Staaten über den Kampf gegen die Erderhitzung. Was steht in ihrem Appell?
Die EU-Methanregeln sollen eigentlich für weniger Emissionen aus dem Energiesektor sorgen. Wegen der Energiekrise aber will die EU-Kommission bestimmte Klimaschutzregeln erst später Inkraftsetzen.
Noch fahren durchschnittlich knapp 80 Prozent der Busse mit Dieselkraftstoff. Das hat die Deutsche Umwelthilfe ermittelt. Doch viele Städte bauen ihre Fuhrparks um - auch im Norden.
Warum sieht Umweltminister Goldschmidt die geplanten Änderungen beim Ausbau von Wind- und Solaranlagen als Risiko für Investitionen und die Energiewende in Schleswig-Holstein?
Noch fahren durchschnittlich knapp 80 Prozent der Busse mit Dieselkraftstoff. Das hat die Deutsche Umwelthilfe ermittelt. Doch viele Städte bauen ihre Fuhrparks um - auch im Norden.
Die Großstädte in der Bundesrepublik sind laut Untersuchung der Deutschen Umwelthilfe unterschiedlich weit bei der Umstellung auf Elektrobusse. Wie sieht es in Hessen und Rheinland-Pfalz aus?
Rund zwei Drittel der Busse in der Stadt fahren mit Batterieantrieben. Einige Städte stehen noch besser dar - zwei Landeshauptstädte aber auch deutlich schlechter.
Jochen Flasbarth gibt sein Amt im Bundesumweltministerium auf und wechselt zur European Climate Foundation. Seine Nachfolgerin soll schon im November übernehmen.
Daniel Günther warnt in einem Brief an Friedrich Merz vor Folgen der geplanten Energiegesetze und fordert eine Kurskorrektur bei den Reformvorschlägen.
Spätestens bis 2028 müssen die Kommunen einen Wärmeplan erstellt haben. Sachsen ist laut Minister Panter auf einem guten Weg. Damit soll nicht nur dem Klima geholfen werden.
Forscher entdecken bei Venedig unter der Erde ein riesiges Süßwasservorkommen von der Größe des Gardasees. Kann der unterirdische „See“ helfen, künftige Wasserkrisen zu bewältigen?
Wegen der anhaltenden Trockenheit fällt der Bodensee-Pegelstand unter 2,50 Meter - ein für diese Jahreszeit sehr niedriger Wert. Wann wird der Allzeitrekord gebrochen?
Heftige Unwetter in Spanien: In mehreren Regionen gab es Tote und Vermisste, zahlreiche Straßen und Häuser wurden überflutet. Was der menschengemachte Klimawandel damit zu tun hat.
Niedrige Pegelstände wie am Rhein haben dramatische Folgen für Wirtschaft und Natur. Viel Wasser halten und nicht schnell in den Flüssen ableiten meinen Umweltpolitiker. Welche Geldquellen gibt es?
Die Landeshauptstadt und der Landkreis sind bei öffentlichen Ladepunkten für Elektroautos top dabei. Bundesweit ist Stuttgart sogar die Nummer eins.
Im Lüntener Wald messen Forscher in Echtzeit, wie Moore Treibhausgase speichern – und erleben, wie seltene Tiere und Pflanzen zurückkehren. Ein Ortsbesuch in Gummistiefeln.
Dürre und Hitze haben dem Bleiwald in Reiskirchen und den anderen Wäldern in Hessen stark zugesetzt. Nur ein Bruchteil der jungen Bäume überlebt. Doch Aufgeben kommt für die Besitzer nicht infrage.
Wo in Deutschland stehen die meisten Ladesäulen? Und wo muss man unter Umständen länger fahren, bis man frischen Strom tanken kann? Die Auswertung einer Energiefirma gibt Aufschluss.
Die Buchen in den hessischen Wäldern haben im Dürre-Sommer massiv unter Trockenstress gelitten. Wie Forstleute jetzt reagieren.
An jeder fünften Messstelle in Baden-Württemberg sind die Werte so niedrig wie noch nie. Was die Fachleute zur Wasserversorgung sagen - und was sie mit Blick auf die Wettervorhersagen erwarten.
Aus europäischen Flüssen floss so wenig Wasser wie seit Jahrzehnten nicht ins Meer. Das Wasser dort war oft extrem warm. Hitze und Trockenheit des Sommers hatten noch mehr üble Folgen.
2026 zählte der DWD bisher 31 Tornados. Das waren weniger als im Durchschnitt der Vorjahre. Die Experten wissen auch, woran das lag.
Weniger Wasser, weniger Kraniche: In Linum sorgt die Trockenheit für Sorgen. „Wir wünschen uns Regen“, sagt Bürgermeister Perschall.
In 19 Jahren soll in NRW ein Fünftel des Wärmebedarfs klimaneutral aus der Erde kommen. Doch wo genau lohnen sich die teuren Bohrungen? Weitere Messungen mit „Vibro-Trucks“ sollen dies herausfinden.
Ein Blumenmeer an einem der trockensten Orte der Erde: Dieses Kuriosum ist derzeit in der Atacama-Wüste zu bestaunen. Hintergrund ist das Klimaphänomen „El Niño“.
Mainfranken ist die wärmste Region Bayerns. Nach monatelanger Trockenheit ist vielerorts auch der Grundwasserspiegel sehr niedrig.
Hitzewellen und wenig Schnee setzen den Gletschern in der Schweiz, Österreich und Deutschland massiv zu. Warum kleine Gletscher bereits verschwinden und der Nachschub an Trinkwasser zurückgeht.
Klimaneutraler Strom ist auf dem Vormarsch. Besonders gilt das für Windkraft und Sonne. Experten meinen: In heißen Sommern könnte Ökostrom bald noch wichtiger werden.
Politik und Industrie setzen verstärkt auf Rezyklat - also Altplastik, das für die Produktion von Plastiksachen genutzt wird. Für den Klimaschutz ist das gut. Umweltschützer haben trotzdem Bedenken.
Wegen anhaltender Trockenheit könnte der Bodensee-Pegelstand bald unter 2,50 Meter sinken. Wird damit der Allzeitrekord gebrochen?
Die schlagzeilenträchtigen Niedrigwasserstände der verkehrsreichsten Wasserstraße Europas im August sind noch weiter gesunken. Welche Folgen hat das für Schifffahrt und Natur?
Sie legen sich mit mächtigen KI-Konzernen und Regierungen an: Der Alternative Nobelpreis ehrt Frauen und von Frauen geführte Organisationen, die mutig für eine Umverteilung der Macht kämpfen.
Eine neue Analyse zeigt: Hitzewellen, Brände und Saharastaub verschlechterten 2026 die globale Luftqualität massiv. Fast 40 Prozent der Weltbevölkerung sind von extremen Ozonwerten betroffen.
Fernwärme sorgt in Städten für warme Wohnungen und heißes Wasser. Im Zuge der Wärmewende sollen das Netz ausgebaut und die Wärmeversorgung klimaneutral werden. Der Umbau hat bereits begonnen.
Binnenschiffe können wegen Niedrigwassers weniger Fracht transportieren, viele Unternehmen warten auf Güter. Daher war zuletzt das Sonntagsfahrverbot für Lkw gelockert worden. Wie geht es weiter?
Die anhaltende Trockenheit ließ die Flusspegel extrem sinken. Laut einem Experten können dadurch die Schadstoffkonzentrationen steigen. Mit welchen Folgen?
Die obersten NRW-Verwaltungsrichter hatten im August den Ausbau genehmigt. Einer von zwei Klägern aber akzeptiert das nicht. Die Bürgerinitiative Grüngürtel will vor das Bundesverwaltungsgericht
Die Temperaturen erreichten in Brandenburg zum Wochenbeginn noch einmal sommerliche Werte. Auch insgesamt lagen die Temperaturen über dem langjährigen Mittel.
Auch ohne rekordverdächtige Hitze kann es wegen anhaltender Trockenheit zu Waldbränden kommen. Im Harz wird die Gefahr dafür derzeit immer noch als hoch einschätzt.
Nach einem Gerichtsurteil ist der bisherige Windenergie-Plan in Ostthüringen nichtig. Wie es zu der Entscheidung kam und wie es weitergeht.
Hitzerekord am Oberrhein, Minusgrade auf der Schwäbischen Alb – der September zeigte extreme Temperaturkontraste. Der Deutsche Wetterdienst zieht Bilanz.
Klimaschutz gegen Versorgungssicherheit? In der EU wird über ein Verschieben von Klimaschutzregeln zum Treibhausgas Methan debattiert.
Deutlich wärmer als im langjährigen Durchschnitt war der September in Thüringen. Auch beim Niederschlag gab es kräftige Abweichungen.
Viel Sonne, aber recht kühle Temperaturen: So lautet die vorläufige Wetterbilanz für den September. Doch es wurden auch noch über 30 Grad gemessen.
Das Saarland erlebte im September ungewöhnliche Wärme und Trockenheit. Laut DWD könnte der Monat zu den fünf sonnigsten seit 1951 zählen.
Der September in Rheinland-Pfalz zählt zu den trockensten seit 1881. Das trifft unter anderem auch die Binnenschiffer.
Wenn sich die Entstehung von klimaschädlichem CO2 nicht vermeiden lässt, wie kann es trotzdem aus der Atmosphäre heraus gehalten werden? Im Kieler Klärwerk wird das erprobt.
Weniger Wasser im Main: Die Bezirksregierung Unterfranken warnt vor Stress für das Ökosystem. Was das für Nutzer und die Region bedeutet.
Klimawandel, Straßenverkehr und verbautes Ufer: Warum Fischotter in Baden-Württemberg selten sind, was man über die Tiere weiß und welche Maßnahmen ihre Rückkehr unterstützen könnten.
Fischotter kehren langsam zurück, doch Flussbegradigungen und Schadstoffe machen ihnen zu schaffen. Welche Lösungen schlagen Experten vor?
Wasserstoff statt Kohle: Im Saarland ist der Umbau der Stahlindustrie in vollen Gange. Welche Herausforderungen es gibt.
Bereits Ende September hat die Solarstromproduktion in Deutschland den Vorjahreswert übertroffen. Welche Faktoren haben zu diesem Rekord geführt? Und welche Rolle spielen Balkonkraftwerke?
Die Pegelstände am Rhein sinken. An mehreren Orten wurden historische Tiefstände gemessen. Der Grund: Es regnet derzeit zu wenig. Wie Experten die Lage bewerten.
Eigentlich dürfen Lkw im Land an Sonntagen und Feiertagen nicht unterwegs sein. Wegen der niedrigen Flusspegel gibt es aber seit August eine Ausnahme - und die gilt erst einmal weiter.
Die deutsche Stahlindustrie steckt Milliarden in die Klima-Transformation. Was der Plan ist - und was die Hürden sind. Kanzler Merz besucht das Saarland.
Die Nachfrage nach E-Autos steigt, auch im Spezialfahrzeugbereich werden sie genutzt. In Rotenburg und Bremerhaven gibt es elektrisch betriebene Notarztwagen. Ist das die Zukunft?
Sachsen-Anhalt stößt 2025 rund 8.000 Tonnen weniger CO2 aus als im Vorjahr. Woran das vor allem liegt.
Die verheerende Sturzflut hat in Nepal Tausende Menschenleben verändert. Wie Betroffene mit Trauer, Unsicherheit und dem langwierigen Wiederaufbau umgehen müssen.
Hitzestress im Hummelnest ist schädlich für die Puppen und kann die Lebensdauer der erwachsenen Insekten verkürzen. Das könnte Folgen für das gesamte Ökosystem haben.
Wie entwickeln sich die Preise für Nikolaus, Weihnachtsmann und Co. in dieser Saison? Verbraucher griffen zuletzt wegen hoher Schokopreise weniger zu. In Bochum entstehen Schmuckstücke in Handarbeit.
Wegen Niedrigwasser und Problemen bei der Schifffahrt wurde das Lkw-Fahrverbot an Sonn- und Feiertagen gelockert. Angesichts steigender Pegelstände soll damit bald Schluss sein.