Schafswolle stoppt das Gletscherschmelzen genauso gut wie Plastik – und schont dabei die Umwelt. Warum das den Schwund aber kaum stoppen kann.
Schafswolle stoppt das Gletscherschmelzen genauso gut wie Plastik – und schont dabei die Umwelt. Warum das den Schwund aber kaum stoppen kann.
Wie lassen sich Schulen, Kitas und öffentliche Räume in Köln besser vor Hitze schützen? Ein Modellprojekt liefert Antworten für ganz NRW.
Der Sommer in Berlin und Brandenburg war ziemlich trocken. Das ist schlecht für Pilze. Worauf es in der Herbstsaison ankommt und warum Pilze auch bei Trockenheit nicht komplett verschwinden.
Krieg, Klimawandel, Sorgen um den Job: Junge Erwachsene haben Zukunftsängste. Und die beeinflussen ihre Familienplanung – manche mehr als andere.
Die menschengemachte Erderwärmung wird sich nicht auf 1,5 Grad begrenzen lassen, macht ein Bericht klar. Wichtig sei nun, die Chance auf nur kurzfristiges Überschreiten zu nutzen - und zwar sofort.
Thering will Hamburgs geplante Klimaneutralität von 2040 wieder auf 2045 verschieben – mit welchen Argumenten er die Bürger überzeugen will und welche Folgen das für Unternehmen und Verbraucher hätte.
Der Regen der vergangenen Tage ist gut für den Hopfen. Warum der einzige Hopfenbauer in Rheinland-Pfalz dennoch mit größeren Ertragseinbußen rechnet.
Ein Wasserwerk bei Magdeburg stößt an Spitzentagen fast an seine Grenzen. Nun wird untersucht, ob die Elbe als zusätzliche Wasserquelle dienen kann.
Wissenschaftler der TU München werfen der EU „Fehlsteuerung“ bei den Klimazielen für Autos vor. Sie kritisieren mehrere Punkte bei der Regulierung.
Auch in Großbritannien stiegen die Temperaturen in diesem Sommer oft über die 30-Grad-Marke. Jetzt veröffentlicht der Wetterdienst vorläufige Daten - mit einem eindeutigen Ergebnis.
Australien erlebt einen Winter der Rekorde: Sydney war so warm wie nie zuvor, drei Bundesstaaten meldeten ebenfalls Höchstwerte. Experten warnen vor Folgen für Ökosysteme - und den Wintersport.
Die Deutsche Umwelthilfe nimmt jedes Jahr die Dienstwagen von Spitzenpolitikern unter die Lupe. Die Auswertung zeigt: In der Flotte des Thüringer Kabinetts findet sich nur ein E-Auto.
Schleswig-Holstein punktet beim CO2-Ausstoß der Dienstwagen, Mecklenburg-Vorpommern bleibt weit zurück. Was die DUH-Untersuchung über die Autos der Landesregierungen zeigt.
Das Land schneidet bei der Flotten-Auswertung der Deutschen Umwelthilfe nicht gut ab - aber für vier Bundesländer gibt es eine noch schlechtere Bewertung.
NRW kassiert erneut die Rote Karte für klimaschädliche Dienstwagen. Wieso Wüst zum Trio der am schlechtesten bewerteten Dienstwagennutzer gehört - und was die Umwelthilfe dazu sagt.
Die Deutsche Umwelthilfe sieht zu hohe CO2-Emissionen - und das bei Dienstwagen vieler Spitzenpolitikerinnen und -politiker. Wie das Ergebnis im Detail ausschaut.
Ein Lob verteilt die Deutsche Umwelthilfe nur für zwei Fahrzeuge rheinland-pfälzischer Kabinettsmitglieder und sieht einen „völlig absurden“ Trend.
Niedersachsen und Bremen kassieren erneut die Rote Karte für klimaschädliche Dienstwagen. Die Umwelthilfe rügt viele Politiker, sie würden ihre Vorbildfunktion nicht erfüllen.
Die Deutsche Umwelthilfe listet jedes Jahr die Dienstwagen von Spitzenpolitikern auf. In Berlin gibt es keine Veränderungen - aber eine in Brandenburg.
Patientenzimmer bleiben oft ohne klassische Klimaanlage – welche Alternativen kommen zum Einsatz, und wie effektiv sind sie wirklich bei extremer Sommerhitze?
Wann freut man sich über den letzten Platz im Bundesländerranking? Wenn man der coolste Platz in der Hitze ist. Trotzdem wurden Urlauber nicht vom Wetter in Schleswig-Holstein enttäuscht.
In diesem Hitzesommer landet man bei der Durchschnittstemperatur gern auf dem vorletzten Platz der Bundesländer.
Besonders der Juni war laut Deutschem Wetterdienst einer der vier heißesten seit Beginn der Aufzeichnungen 1881. Dabei wurde in Sachsen-Anhalt der höchste je gemessene Wert registriert.
Für Meteorologen endet der Sommer am 31. August. Deswegen ziehen sie schon jetzt Bilanz. Der Sommer 2026 stach mit sehr heißen Tagen hervor. Doch im Erzgebirge war auch das genaue Gegenteil der Fall.
Rekordtemperaturen und anhaltende Dürre haben den Sommer in Deutschland bestimmt. Dabei spielt auch der Klimawandel eine entscheidende Rolle.
Der Sommer brachte in Thüringen Hitzerekorde, viel Sonne, Trockenheit und ein bedrohliches Wetterphänomen mit sich. Welche Folgen das hatte.
Niedersachsen verzeichnete einen Sommer mit viel Sonne und wenig Regen. Vor allem der Juni war heiß und sorgte für einen neuen Temperaturrekord.
In allen Brandenburger Parks kann man sehen, wie die Pflanzenwelt unter dem Klimawandel leidet. Im Park Branitz soll nun dazu geforscht werden und wichtige Erkenntnisse entstehen.
Ein außergewöhnlich heißer Juni, neue Hitzerekorde und ein Tornado: Der Sommer 2026 in Berlin und Brandenburg zeigte Extreme.
Ist das noch ein Sommer, wie er früher einmal war? 14 heiße und 4 sehr heiße Tage in Hamburg sprechen eine deutliche Sprache.
So viele heiße und sehr heiße Tage wie noch nie: Der Deutsche Wetterdienst zieht eine Bilanz des Sommers in NRW. Es war in jeder Hinsicht extrem.
Das voraussichtliche Temperaturmittel liegt deutlich über dem des bisherigen Rekordsommers. Die Sonne schien viel häufiger als üblich bei sehr wenig Niederschlag.
Heißer, heißer, 2026? Der Sommer in Rheinland-Pfalz war voller Rekorde. Mit teils fatalen Folgen.
Der Parsteiner See verliert sichtbar Wasser, das Schilf steht trocken. Wissenschaftler und Naturschützer warnen: Die Wasserkrise in Brandenburg ist kein vorübergehendes Problem.
Trotz wachsender klimapolitischer Anforderungen erhöhen Deutschlands Konzerne ihren Anteil für Klimaschutzinvestitionen kaum. Was hinter der Zurückhaltung stecken könnte.
Die bisher größte globale Bestandsaufnahme zeigt: Korallen sind weltweit wegen immer häufigerer Bleiche-Ereignisse stark unter Druck. Zwar können Riffe sich erholen – doch dafür brauchen sie Zeit.
Tropische Nächte, überfüllte Rettungsdienste und psychische Belastungen: Welche Maßnahmen könnten gegen die tödliche Hitze im nächsten Sommer helfen?
Hohe Temperaturen machen es Schülerinnen und Schülern in aufgeheizten Klassenräumen schwer, dem Unterricht zu folgen. Dann gibt es verkürzten Unterricht oder Hitzefrei – wie viel eigentlich?
Unter dem Eindruck der Flut in Devighat suchen Überlebende nach Habseligkeiten. Viele haben alles verloren, Häuser sind unbewohnbar. Szenen der Verzweiflung - und kleine Hoffnungsschimmer.
Trockenheit, Extremhitze, Niedrigwasser: Wie will Sachsen auf solche Folgen des Klimawandels reagieren? Eine neue Strategie soll Antworten liefern.
In Teilen Deutschlands wird das Futter knapp, erste Tiere müssen früher zum Schlachter. Wie angespannt ist die Situation bei den Tierhaltern in Sachsen-Anhalt?
Keltertage, Blütenwanderungen und regionale Apfelsorten: Entlang der Streuobstrouten in Hessen gibt es mehr als nur schöne Aussichten zu entdecken. Wo man wandern gehen kann.
Hitze und Trockenheit in diesem Sommer schmälern auch die Apfelernte in Hessen – deshalb sind Früchte aus Privatgärten bei Keltereien jetzt besonders gefragt.
Hitze und Trockenheit setzen Hessens Apfelbäumen zu. Warum die Landwirte mit Ernteeinbußen rechnen - und weshalb auch das vergangene Jahr eine Rolle spielt.
Nach der Sturzflut im Himalaya steigt die Zahl der Toten. Noch immer werden rund 2.500 Menschen vermisst - aber eine deutsche Familie ist in Sicherheit. Nun droht eine weitere Gefahr in der Region.
Der Iran-Krieg treibt die Gaspreise hoch. Der CDU-Abgeordnete Sepp Müller sieht Kohlekraft als Übergang – bis neue Gaskraftwerke gebaut sind.
Die Trauben sind zwar klein, aber gesund und vielversprechend. Fachleute rechnen mit einer sehr schnellen Lese.
Bis zu acht Zentimeter groß und mit legendärem Ruf: In der Rhön taucht erstmals eine Gottesanbeterin - auf einem Friedhof - auf. Was die Forscher an dieser Entdeckung besonders spannend finden.
Die Sozialdemokraten im Landtag in Kiel wollen den Hitzeschutz für verletzliche Gruppen, in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen stärken. Zurücklehnen dürfe man sich im Schleswig-Holstein nicht.
In Baden-Württemberg sollen bislang mehr als 3.600 Menschen durch Hitze gestorben sein – mehr als in jedem anderen Bundesland. Welche Gruppe besonders betroffen ist und wie die Zahlen zusammenkommen.
Die Hitze hat in Thüringen in diesem Sommer vielen Menschen das Leben gekostet. Die Zahlen könnten laut Robert Koch-Institut sogar noch höher liegen.
Die Hitze in diesem Sommer hat in Sachsen schon Hunderte Menschen das Leben gekostet. Wie das RKI die Zahlen im Vergleich zu den Vorjahren einschätzt.
Hitze hat in diesem Sommer 240 Menschen in Sachsen-Anhalt das Leben gekostet. Und die Zahlen könnten laut Robert Koch-Institut sogar noch höher liegen.
In diesem Jahr sind in Deutschland nach Schätzung des Robert Koch-Instituts (RKI) bis Mitte August etwa 15.800 Menschen durch Hitze gestorben. 9.600 der Todesfälle entfielen auf die Extremhitze Ende Juni, wie das Institut in seinem aktuellen Wochenbericht mitteilte.
Die extreme Hitze kostete dieses Jahr bereits Tausende Menschen das Leben. Die Todeszahlen liegen deutlich über denen der zurückliegenden Rekordjahre 2018 und 2019.
Modellszenarien zeigen: In 60 Jahren könnte das Klima in Hamburg oder Dresden wie das an der Adria sein. Die Städte müssen sich vorbereiten.
Wärmepumpe statt Ölheizung, Elektroauto statt Verbrenner: Millionen Haushalte investieren bereits in die Energiewende. Doch in vielen Fällen scheitert es am Geld.
Gletscher schmelzen, Hütten kämpfen mit Wassermangel - und für Bergsteiger wird es teilweise gefährlicher: Der Deutsche Alpenverein fordert nach dem Hitzesommer mehr Anstrengungen.
Deutschlands letzte Gletscher verlieren rasant an Fläche - bald werden sie verschwunden sein. Warum sich Menschen bereits von den Gletschern verabschieden und was Wissenschaftler fordern.
Güter, die bisher über die Binnenschifffahrt abgewickelt wurden, müssen wegen Niedrigwasser teilweise über die Straße transportiert werden. Die Lockerung des Lkw-Fahrverbots wurde deshalb verlängert.
Das Niedrigwasser belastet die Lieferketten. Das Land hilft durch eine Aufhebung des Sonn- und Feiertagsfahrverbot. Eine entscheidende Maßnahme muss aber vom Bund kommen.
Schmelzende Gletscher, tote Bäume und austrocknende Seen und Flüsse: Fotos der Deutschen Presse-Agentur dokumentieren, wie sich Deutschland verändert.
Fast 7.000 Ochsenfrösche wurden im vergangenen Jahr erlegt. Mit welchen Maßnahmen die Behörden die Ausbreitung der invasiven Art eindämmen wollen. Und warum diese womöglich vom Klimawandel profitiert.
Temperaturen über 30 Grad Celsius im Klassenzimmer: In diesem Sommer sicher kein Einzelfall. Verantwortliche sehen das Problem. Aber wie kann man vorbeugen?
Im Klassenzimmer gibt teils die gleiche Temperatur wie auf dem Schulhof. Hier wird Abhilfe gefordert.
Wegen der anhaltenden Trockenheit haben bereits viele Regionen die Nutzung von Wasser aus Seen und Flüssen verboten. Nun folgt das nächste Verbot - diesmal im Einzugsgebiet der Mittleren Spree.
Trotz jüngster Regenfälle bleibt das Wasser in Eder, Fulda und Weser knapp. Wie das Regierungspräsidium Kassel auf die anhaltende Trockenheit reagiert.
Hitze und Trockenheit machen den Apfelbauern im Alten Land weniger aus als angenommen. Die Betriebe beregnen mit Flusswasser. Warum die Ernte dennoch nicht so gut wie im vergangenen Jahr ausfällt.
Bienen im Notbetrieb: Trockenheit und Hitze setzen den Tieren zu. Was das für Honig-Liebhaber und Imker bedeutet. Und wie die Fachleute ihre Völker über den Winter retten wollen.
Knapp 200.000 Bienenvölker lassen Imkerinnen und Imker durch Baden-Württemberg schwirren. Der Hitzesommer hat bei den Tieren Spuren hinterlassen.
Die Feuerwehr in Nevada meldet Fortschritte gegen einen Flächenbrand am Rande der Stadt Reno. Doch Dutzende Anwohner haben ihre Häuser verloren.
Ein neuer Temperaturrekord dokumentiert einmal mehr, wie schnell der Klimawandel voranschreitet: Gerade wurde die höchste durchschnittliche Meerestemperatur gemessen.
Erst in den Tagen nach dem Tornado hat sich in Mittelhessen das ganze Ausmaß der Zerstörung gezeigt. Bürgermeisterin Didlapp geht alleine für Solms von siebenstelligen Schäden aus.
Als Reaktion auf den außergewöhnlich trockenen und heißen Sommer werfen viele Bäume schon frühzeitig Laub ab. Was bedeutet das?
Katrin Eder übt deutliche Kritik: Nach 100 Tagen habe die Landesregierung in Rheinland-Pfalz kaum Akzente gesetzt. Was sie konkret fordert.
Ernteausfälle und gestoppte Binnenschifffahrt sorgen für enorme Schäden. Greenpeace warnt, die wahren Kosten des trockenen Sommers seien noch höher.
Fast 40 Prozent von Baden-Württemberg sind bewaldet. Der heiße und regenarme Sommer setzt den Bäumen zu. Welche Arten besonders betroffen sind und wie Fachleute die Lage einschätzen.
Die schleswig-holsteinischen Städte Kiel, Lübeck und Norderstedt reagieren jeweils auf ihre Weise auf den Klimawandel. Eine besondere Rolle spielen dabei Bäume und Grünflächen.
Klimaanpassungsfähige Baumarten wie Elsbeere und Hainbuche kommen mit den Extrembedingungen besser zurecht. Was das für die Zukunft des Waldes bedeutet.
Die Temperaturen in einem bestimmten Teil des Pazifiks steigen ungewöhnlich stark und damit die Wahrscheinlichkeit für einen Rekord-El-Niño. Was das bedeuten könnte.
Weniger Versiegelung, weniger Autos: Eine Initiative will Unterschriften sammeln, damit die Stadt besser an die Folgen des Klimawandels angepasst wird. Sie verweist auf die jüngsten Hitzewellen.
In Nevada breiten sich am Rand einer Großstadt schwere Brände aus. Zehntausende sind aufgefordert, ihre Häuser zu verlassen. Auch zur Brandursache gibt es Neuigkeiten.
Europa ist der Kontinent, der sich am schnellsten erwärmt. Wer den diesjährigen Sommer bereits als extrem empfand, den werden die Erwartungen von Klimaforscher Rahmstorf nicht beruhigen.
Hunderte Feuerwehrleute haben einen Waldbrand in der spanischen Region Valencia stabilisieren können. Unterdessen liefen die Aufräumarbeiten nach Überschwemmung durch Starkregen bei Tarragona weiter.
Nach seinem Sommerurlaub besucht der Kanzler das Waldbrandgebiet Hürtgenwald. Das Feuer dort ist seit Donnerstag gelöscht. Es gab auch Proteste.
„Vielen Dank, schöne Ferien!“ So verabschiedete sich der Kanzler nach einem turbulenten Start in den Sommer vor drei Wochen aus der deutschen Öffentlichkeit. Jetzt ist er wieder da. Und nun?
Wegen anhaltender Trockenheit rechnen Landwirte in NRW mit deutlichen Einbußen bei der Ernte. Das bedeutet erneut wirtschaftliche Probleme – bereits im zweiten Jahr in Folge.
Viele frisch gepflanzte Christbäume kämpfen mit der Trockenheit – doch für die nächste Saison erwartet der Verband noch keine Engpässe.
Für einen Urlauber endet ein Ausflug in das kalifornische Death Valley tödlich. Der Mann und ein Begleiter waren in dem Wüsten-Nationalpark mit ihrem Fahrzeug bei extremer Hitze steckengeblieben.
Nach seinem Sommerurlaub besucht der Kanzler das Waldbrandgebiet Hürtgenwald. Das Feuer dort ist seit Donnerstag gelöscht. Es gab auch Proteste.
Tagelang kämpften Feuerwehrleute und viele Helfer im Hürtgenwald gegen die Flammen. Nach seinem Sommerurlaub ist nun der Bundeskanzler in das Waldbrandgebiet gefahren, um Danke zu sagen.
Nach langer Trockenheit füllt sich die Elbe wieder: An der Strombrücke in Magdeburg klettert der Pegelstand um 20 Zentimeter nach oben.
Extremwetter in Spanien: Während in Valencia Rauch über Gátova liegt und Menschen ihre Häuser verlassen müssen, sorgen heftige Regenfälle an der Costa Dorada für Überschwemmungen und Verletzte.
Gut getarnt und blitzschnell: Warum die Gottesanbeterin inzwischen an vielen Orten ein häufiger Anblick ist und was sie so besonders macht.
Ein Waldbrand treibt Hunderte Menschen in der spanischen Region Valencia zur Flucht. Die Behörden ordnen eine schnelle Evakuierung an – Rauch und Flammen rücken nah an Häuser heran.
Drei Wochen lang war der Kanzler weitgehend abgetaucht, jetzt kehrt er zurück. Sein erster Termin nach dem Sommerurlaub ist nicht in Berlin.
Mehrere Hitzewellen, ausgetrocknete Gewässer und historische Tiefstände: Warum der Regen kaum Entspannung bringt und die Lage kritisch bleibt.
Der Regen in Süddeutschland lässt die Pegelstände am Rhein langsam weiter steigen. Von einem normalen Wasserstand ist der Fluss aber noch weit entfernt.
Mehr als 400 Schiffe pro Woche, kaum Liegezeit: Warum im größten Binnenhafen Deutschlands jetzt alles schneller gehen muss – und wie Zentimeter über die Weiterfahrt entscheiden.
Bäume landen in fremden Gärten, Trümmer stapeln sich – die Folgen des Tornados sind in Mittelhessen noch deutlich zu spüren.