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Grüne

Die Vorbereitung eines Linksbündnisses in Berlin bringt CDU und CSU in Rage. Auf dem Deutschlandtag der Jungen Union werden konkrete Konsequenzen gefordert - auch die nach einer neuen Brandmauer.

Nach den Sondierungen in Berlin peilen Linke, Grüne und SPD Koalitionsverhandlungen an – trotz Druck aus der Bundespolitik. Noch läuft die Debatte über Antisemitismus, da droht der nächste Aufreger.

Der Begriff Brandmauer wurde in der Union bisher vor allem für die Abgrenzung nach rechts verwendet. CSU-Chef meint, sie sollte jetzt eher an anderer Stelle eingezogen werden.

„Mehr gemeinsam, mehr Berlin“: Das Sondierungspapier von Linke, Grünen und SPD umfasst inklusive Anlagen etwa 30 Seiten. So wollen die Parteien die Stadt umbauen.

Am ersten Tag des Parteitags der Grünen in Baden-Württemberg spürt man das Selbstbewusstsein der Parteimitglieder deutlich. Und am Abend wird dann ein neues Führungsduo gewählt. Wer ist es geworden?

Vier Wochen nach der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus haben Linke, Grüne und SPD ihre Sondierungsgespräche über eine Regierungsbildung erfolgreich abgeschlossen. Den Parteigremien werde nun die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen vorgeschlagen, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur aus Kreisen aller drei beteiligten Parteien.

Grünen-Fraktionschefin Katrin Eder erzählt, wie sich der Wechsel von der Regierungs- auf die Oppositionsbank anfühlt – und was ihrer Meinung nach für Politikverdrossenheit sorgt.

Baden-Württembergs Ministerpräsident Cem Özdemir schaut mit Sorge auf die politischen Geschehnisse in der Landeshauptstadt Berlin. Seiner Ansicht nach hat sich die Berliner Linke radikalisiert.

Die Sondierungen in Berlin sind gestoppt, aber die Linke will mit Grünen und SPD weiter reden. Doch bei der Frage, was zuvor vereinbart wurde, gehen die Darstellungen auseinander.

Die Gespräche über eine rot-grün-rote Regierung in Berlin liegen auf Eis. Linken-Chefin Ines Schwerdtner hält die Erklärung ihrer Fraktion zu Antisemitismus dennoch für ausreichend.

Nach einer Woche „guter Gespräche“ steht die Regierungsbildung in Berlin erst einmal still. Was Grüne und SPD jetzt vom Wahlsieger Linke erwarten.

Grüne und SPD in Berlin haben die Sondierungsgespräche zur Regierungsbildung mit dem Wahlsieger Linke unterbrochen. Zunächst müsse eine von allen Mitgliedern der Linke-Fraktion unterzeichnete Erklärung zum Umgang mit Antisemitismus bewertet werden, teilten die beiden Parteien mit.

Spitzenkandidatin Aminata Touré betont den Fokus auf das Soziale: Die Grünen setzen sich für mehr Investitionen in Kitas, Hochschulen und Jugendzentren ein – trotz hoher Landesverschuldung.

Es führe kein Weg an erneuerbaren Energien vorbei, sagt die Grünen-Fraktionschefin und spart nicht mit Kritik am neuen Heizungsgesetz. Was sie der rheinland-pfälzischen Landesregierung empfiehlt.

Linke, Grünen und SPD drücken bei ihren Sondierungen in Berlin aufs Tempo. Doch das mögliche Bündnis sorgt bundespolitisch für Verwerfungen - sogar aus dem Kanzleramt kommen Warnungen.

Auf ihrem Parteitag in Landshut sprachen die Grünen über Inhalte. Energie, AfD-Verbot, Enteignung, digitale Gewalt. Doch wohin steuert die Partei knapp zwei Jahre vor der Wahl?

Teilnehmer einer propalästinensischen Demonstration wollen durch Berlin ziehen. Eine Linke-Politikerin hat angekündigt, dabei zu sein - vor dem Hintergrund der Sondierungsgespräche „jetzt erst recht“.

Dreckige Spielplätze, Sperrmüll auf den Straßen: Berlin hat ein Sauberkeitsproblem. Maßnahmen dagegen haben die rot-grün-roten Sondierer wohl rasch gefunden. Bei anderen Themen wird es komplizierter.

Linke, Grüne und SPD versuchen in Berlin auszuloten, ob sie zusammen regieren können. Noch gibt es einige Hürden zu nehmen. Auch das Thema Antisemitismus sorgt weiter für Diskussionen.

Der nächste Schritt sind Koalitionsverhandlungen. Darüber müssen bei SPD und Linken der Landesvorstand und bei den Grünen ein Kleiner Parteitag entscheiden. Erste Pflöcke wurden schon eingeschlagen.

Linke, Grüne und SPD in Berlin haben beim heiklen Thema Antisemitismus zueinander gefunden. Bei den Sondierungsgesprächen über eine mögliche Koalition wollen sie nun keine Zeit verlieren.

Zweieinhalb Wochen nach der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus dürfte der Weg für rot-grün-rote Sondierungsgespräche zur Regierungsbildung frei sein. Linke, Grüne und SPD verständigten sich nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur aus Parteikreisen auf ein Handlungspaket, das im Fall antisemitischer Vorfälle greifen soll, und räumten damit ein zentrales Hindernis für den Beginn von Sondierungen beiseite.

Für das Gelingen der Demokratie ist die Kommunalpolitik unverzichtbar. Neuste Zahlen zeigen, dass die hier engagierten Frauen und Männer noch immer viel zu oft Opfer von Straftaten werden.

Mona Neubaur will mit ehrgeizigen Plänen die Grünen in NRW auf ein neues Level bringen. Akzeptanz statt Dogmatik - das ist das Ziel der Spitzenkandidatin. Sie hat dabei auch Berlin im Blick.

Drei Parteien wollen in Berlin einen „weiteren gemeinsamen Weg“ gehen. Wohin der genau führt, ist offen. Denn die Debatte um Antisemitismus und Clan-Kontakte in den Reihen der Linken bleibt brisant.

Frauen sind beruflich aktiv, bekommen Kinder und pflegen Angehörige - die künftige Landesregierung muss auf ihre Bedürfnisse besonders eingehen, fordert der Landesfrauenrat. Das sind die Forderungen.

Linke, Grüne und SPD sind in Berlin zusammengekommen, um über Themen wie den Umgang mit Antisemitismus zu beraten. Von den Ergebnissen hängt viel ab.

Mit Elif Eralp könnte erstmals eine Linke-Politikerin Regierende Bürgermeisterin in Berlin werden. Doch zuletzt gab es viel Wirbel um die Partei. Der Weg zu einer Koalition ist lang, beginnt aber nun.

Jahrelang waren die Grünen Markus Söders Lieblingsfeind. Das hat sich etwas geändert. Ist eine gemeinsame Achterbahnfahrt Zeichen einer neuen Männerfreundschaft? Oder was steckt dahinter?

Das geht ja gut los: Pünktlich zum Start der Sondierungsgespräche für eine rot-rot-grüne Landesregierung in MV erklärt die Landesvorsitzende der Grünen ihren Rückzug. Was steckt dahinter?