Havertz und die Esel: „Sehr ruhige Tiere - so wie ich“
Fußballprofi Kai Havertz hat ein eher ausgeglichenes Gemüt - genau wie die Tiere, die er am meisten liebt. Dass es aus dem Spielerkreis den ein oder anderen Spruch deswegen gibt, nimmt er gelassen.
Mag Esel: Fußball-Nationalspieler Kai Havertz.Federico Gambarini/dpa
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Für Kai Havertz liegt seine eher ungewöhnliche Beziehung zu Eseln auch in einem Wesenszug der Tiere begründet. „Das sind sehr, sehr ruhige Tiere, so ein bisschen wie ich“, sagte der Fußball-Nationalspieler bei einer Pressekonferenz. Er liebe Tiere generell, aber ganz besonders den Esel.
„Ich glaube, der eine oder andere lacht auch immer drüber. Die Jungs wissen auch Bescheid, dass ich ein Esel-Fan bin, und es gibt da schon den einen oder anderen, der da ein paar Witze drüber macht“, berichtete der Offensivspieler des englischen Topclubs FC Arsenal.
Drei Esel zum 18. Geburtstag
Es habe bei ihm „im jungen Alter angefangen, dass ich da irgendwie so eine Liebe entwickelt habe“, berichtete der 26-Jährige. In einem Interview mit dem „Guardian“ hatte Havertz einmal verraten, dass es mit einem Kuschel-Esel anfing und er dann zu seinem 18. Geburtstag von seinen Eltern Patenschaften für drei echte Esel geschenkt bekam. Inzwischen setzt sich der Fußballprofi aktiv für den Schutz der Tiere ein.
Havertz will beim Auftakt ins WM-Jahr an diesem Freitag (20.45 Uhr/RTL) mit einem Testspiel in Basel gegen die Schweiz sein Comeback in der Nationalmannschaft geben. Aufgrund einiger Verletzungsprobleme hat der Arsenal-Profi seit November 2024 kein Länderspiel mehr bestritten.