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Schweiz

Es war ein harter Wettkampf. Aber am 16. Oktober 1986 stand Reinhold Messner auf dem Lhotse - der letzte Himalaya-Gipfel, der ihm gefehlt hatte. Heute beschäftigt ihn das nicht mehr groß. Sagt er.

Alarmstufe Rot. Erstmals seit dem Sommer-Eklat um die Pläne zur WM-Vermarktung treffen Gianni Infantino und seine Gegner im FIFA-Council aufeinander. Der Poker um die Fußball-Macht spitzt sich zu.

Neue Vorwürfe gegen Gianni Infantino weist die FIFA zurück. Es geht um Gehaltszahlungen, die angeblich nicht in den Geschäftsberichten notiert sind. Das Thema sorgt vor einer Sitzung für Brisanz.

Ist dieses Urteil ein Vorteil für Jürgen Klopp? Die UEFA sanktioniert Gegner Serbien. Statt hitziger Atmosphäre erwartet die DFB-Elf in Belgrad im November womöglich eine ungewöhnliche Kulisse.

In diesen Tagen ist es 40 Jahre her, dass der Südtiroler auf allen Achttausendern der Welt ganz oben stand. Er habe Glück gehabt, sagt er. Und spricht auch davon, wie es später weitergehen soll.

Europas Verbände haben den Fahrplan für die angestrebte Ablösung von Gianni Infantino beschlossen. Ein Name als Herausforderer fehlt aber. Schon kommende Woche steht das nächste wichtige Treffen an.

Aleksander Ceferin will als UEFA-Präsident weitermachen, ein Gegenkandidat für FIFA-Chef Infantino bleibt aber weiter offen. Was die europäischen Verbände und der DFB nun fordern.

Aleksander Ceferin strebt eine weitere Amtszeit als Präsident der Europäischen Fußball-Union UEFA an und stellt sich im kommenden April zur Wiederwahl. Der Slowene kündigte seine Kandidatur nach dpa-Informationen bei einem Treffen in Berlin an und scheidet damit als möglicher Gegenkandidat von Gianni Infantino für das Amt des FIFA-Präsidenten aus.

Dies dürfte den Infantino-Gegnern wenig gefallen. Per Brief wendet sich der Chef des Fußball-Verbands Asiens an den umstrittenen FIFA-Präsidenten und wirkt zu einer Zusammenarbeit bereit.

Wer wird Gegenkandidat von Gianni Infantino bei der Wahl des FIFA-Präsidenten? Die Verbände Europas suchen nach einer Lösung. Nun bringt sich ein früherer Nationalspieler ins Spiel.

Kurz vor dem Treffen der UEFA-Mitgliedsverbände in Berlin distanziert sich der DFB-Präsident weiter von Gianni Infantino. Was Bernd Neuendorf in einem Interview sagt.

Mittelmeer-Feeling am Bodensee: Während der Herbst Einzug hält, bleibt das Wasser überraschend warm. Die aktuellen Werte erinnern eher an einen Urlaub im Süden als an Anfang Oktober am Bodensee.

Hitzewellen und wenig Schnee setzen den Gletschern in der Schweiz, Österreich und Deutschland massiv zu. Warum kleine Gletscher bereits verschwinden und der Nachschub an Trinkwasser zurückgeht.

Wirtschaftsinteressen, moralischer Kompass und hitzige Debatten: Was bedeutet das Nein zur Neutralitätsinitiative für die internationale Zusammenarbeit der Schweiz und den Umgang mit Sanktionen?

Wenn die Schweizer bei der Volksabstimmung mit „Ja“ stimmen, könnte das Land künftig keine Sanktionen mehr gegen kriegführende Staaten verhängen. Umfragen deuten jedoch auf ein anderes Ergebnis hin.

Das Duell der Ballon d’Or-Anwärter entscheidet Lamine Yamal mit Spanien gegen Harry Kanes Engländer für sich. Luka Modric trifft auch mit 41 Jahren. Die Schweiz überzeugt in Nordmazedonien.

Wegen Bauarbeiten ist die Rheintalbahn Anfang Oktober zwischen Freiburg und Basel gesperrt. Reisende müssen mit längeren Fahrzeiten und Ersatzbussen rechnen.

Der angekündigte Reformwille von Gianni Infantino reicht nicht aus - sagen die wichtigsten vier Ligen in Europa. Diese greifen die FIFA-Führung scharf an, ohne den Namen des Präsidenten zu nennen.

Die Teilnahme Israels am ESC bleibt umstritten. Irland will den Wettbewerb auch 2027 boykottieren. Lange sah das auch so für die Niederlande aus. Bis jetzt.

Versöhnung, Einheit, weltweites Fußball-Wohlergehen. Gianni Infantino schlägt im FIFA-Machtkampf milde Töne an. Seine Gegner bringt er damit in Zugzwang. Doch wie glaubwürdig sind die Reformgedanken?

Schachzug oder Einsicht? FIFA-Präsident Infantino geht im Machtkampf beim Fußball-Weltverband auf seine Kritiker zu. Die Strukturen sollen überdacht werden. Ein persönlicher Rückzug ist kein Thema.

FIFA-Präsident Gianni Infantino zeigt sich im großen Führungs-Machtkampf erstmals gesprächsbereit für Reformen im Fußball-Weltverband. Der Schweizer kündigte in einem Brief an die Präsidenten der 211 Mitgliedsverbände und die Mitglieder des FIFA-Rates, der der Deutschen Presse-Agentur vorliegt, eine unabhängige Überprüfung der FIFA-Governance sowie Konsultationen über eine Stärkung der Entscheidungsprozesse an, einschließlich der Rolle des Präsidenten.