Wie wird es eine gute Nacht? Mitmach-Schau zum Thema Schlaf
Ein Traumtunnel für Kinder, eine „Schlafmangel-Brille“ für Erwachsene: In Dortmund können Besucher Schlaf selbst erkunden. Was die Mitmach-Schau über Nächte und Arbeitswelt zeigen will.
Zum Nickerchen ins Museum? Die Schau „Schlaf“ nimmt Besucher mit durch die verschiedenen Phasen der Nacht. Bernd Thissen/dpa
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Zum Nickerchen ins Museum? Eine familientaugliche Mitmach-Ausstellung in Dortmund widmet sich dem Thema Schlaf in seinen vielen Facetten. Ab Freitag und damit zum Start in die Herbstferien nimmt die Ausstellung „Gute Nacht“ in der Dasa Arbeitswelt Ausstellung Besucher mit durch die verschiedenen Phasen der Nacht - vom Müdewerden über zähe Stunden bis hinein in Traumwelten und den Morgen danach, wie es in einer Ankündigung heißt.
Von Schichtarbeit bis Schlafstörungen
Ziel sei es, mit einem Fokus auf der Arbeitswelt, Einblick in die vielfältigen und doch trotz reger Forschung noch im Dunkeln liegenden Eigenheiten des Schlafs zu geben. Wie kann ich gut abschalten? Und was sind die Herausforderungen der Schichtarbeit? Was macht es mit dem Schlaf, wenn nachts Kinder oder Angehörige versorgt werden müssen? Wie wirkt sich nächtliche Arbeit auf die Schlafgewohnheiten und die Gesundheit aus?
Mit einer Schlafmangel-Brille können Besucher entdecken, wie Müdigkeit die Konzentrationsfähgikeit beeinträchtigt. Bernd Thissen/dpa
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An vielen Stationen können kleine und ebenso wie erwachsene Besucher selbst aktiv werden und die eigenen Schlafgewohnheiten hinterfragen: Während Kinder eingeladen sind, durch einen Traumtunnel zu krabbeln und selbst Schattentheater zu machen, können Ältere eine „Schlafmangel-Brille“ testen oder die morgendlichen Routinen checken. Ein begehbares „Gedankenkarussell“ erforscht, was nächtliche Grübeleien mit der Schlafqualität machen.
An vielen Stationen, wie hier im Schattentheater, können große und kleine Besucher selbst aktiv werden. Bernd Thissen/dpa
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Die Wechselausstellung ist bis Anfang September im kommenden Jahr zu besichtigen.