Alle Artikel zum Thema: Familie

Familie

Sie suchen einen Coach, um beruflich oder persönlich weiterzukommen? Worauf Sie achten sollten, um seriöse Anbieter zu erkennen. Und warum ein kostenloses Erstgespräch bei der Suche helfen kann.

53 Prozent fühlen sich psychisch belastet, 50 Prozent berichten von Fehlern bei der Medikation: Eine Umfrage zeigt, welche Schwierigkeiten pflegende Angehörige oft haben. Was im Alltag helfen kann.

Eltern können nun Privatsphäre-Einstellungen und Gruppenaktivitäten ihrer jugendlichen Kinder in dem Messenger verwalten. Aber dürfen sie auch deren Nachrichten mitlesen?

Etwas mehr Frauen- als Männerpaare entschieden sich letztes Jahr in Sachsen-Anhalt für die gleichgeschlechtliche Ehe. Der Anteil dieser Ehen blieb im Vergleich zum Vorjahr unverändert.

„Geht’s gut?“, „Wie war das Wochenende?“: Austausch im Alltag bleibt oft oberflächlich. Viele vermissen echte Verbindung. Warum bedeutungsvolle Gespräche wichtig sind - und wie man sie führt.

Wenn Kinder krank werden, müssen Eltern zuhause bleiben. Sie bekommen einen Ausgleich für Verdienstausfälle für einige Tage. Wieviele Tage das künftig sein sollen, darüber gehen Meinungen auseinander.

Seit der Corona-Pandemie gab es 15 Kinderkrankentage pro Elternteil. Bundesgesundheitsminister Linnemann (CDU) will zurück zur alten Regel. Das stößt in Thüringen teils auf Unverständnis.

Wenn Beschäftigte im Job fehlen, um kranke Kinder zu betreuen, können sie einen Ausgleich für Verdienstausfälle bekommen. Eine angekündigte Änderung stößt auf Kritik bei Manuela Schwesig.

Noch einmal kurz den Sommer zurückholen, ehe die kalte Jahreszeit durchschlägt: Viele zieht es in den Herbstferien in warme Länder. Wo es noch Auswahl gibt und wie sich die Preise entwickelt haben.

Wer sein Kind an der Brust ernährt, sollte weder Zwiebeln noch Kohl essen? Und mit Brustimplantaten können Frauen Stillen vergessen? Fachleute ordnen ein, was an solchen Mythen dran ist.

Machen Komplimente glücklich? Sollten sie eigentlich, tun sie aber nicht immer. Denn manchmal versteckt sich dahinter schlicht eine Abwertung oder gar Anzüglichkeit. Wie macht man es denn richtig?

Die Schwangere hat extreme Schmerzen, der Geburtsvorgang stockt. Trotzdem hält die Hebamme am Plan für eine Hausgeburt fest. Mehr als elf Jahre nach dem Tod eines Babys beginnt ein weiterer Prozess.