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Warm einpacken – Klirrende Kälte im Südosten erwartet

Eisige Nächte mit bis zu -15 Grad: In Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen bleibt es gefährlich glatt. Warum der Winter im Erzgebirge und Harz jetzt besonders zu spüren ist.

Von dpa

07.01.2026

Schnee, Dauerfrost und eisige Nächte prägen aktuell das Wetter in den Mittelgebirgsregionen. (Symbolbild)Mike Müller/dpa

Schnee, Dauerfrost und eisige Nächte prägen aktuell das Wetter in den Mittelgebirgsregionen. (Symbolbild)Mike Müller/dpa

© Mike Müller/dpa

Im Südosten Deutschlands bleibt es tiefwinterlich. Kalte Meeresluft sorgt weiter für verbreiteten Dauerfrost sowie Schnee- und Eisglätte, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte. Besonders im Erzgebirge sowie in höheren Lagen des Thüringer Waldes und des Harzes wird es in den Nächten klirrend kalt.

Heute und am Samstag zeigt sich der Himmel meist bedeckt, zeitweise fallen Schneeschauer. Die Höchstwerte liegen den Wetterexperten nach zwischen -5 und +1 Grad, in den Mittelgebirgen darunter. Der Wind weht meist schwach bis mäßig aus Nordost, in höheren Lagen teils böig.

In der Nacht zum Sonntag lockert es dem DWD zufolge zunehmend auf. Dann sinken die Temperaturen verbreitet auf -9 bis -13 Grad, im Erzgebirge und in einzelnen Hochtälern sogar bis -15 Grad und darunter. Glätte bleibt damit ein wichtiges Thema – besonders auf Nebenstraßen und in den frühen Morgenstunden.

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