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Wetter
Statikprobleme am Dach des Volksparkstadions führten zur Absage des Spiels Hamburger SV gegen Bayer 04 Leverkusen. Jetzt gab es Entwarnung für die Partie der Hamburger gegen Mönchengladbach.  Nils Heitmann/HSV/dpa
Update -

Fans des HSV und Gladbach können aufatmen. Nach der Spielabsage unter der Woche steht dem Spiel beider Clubs am Wochenende nichts im Weg. Zwei Faktoren machen das Spiel möglich.

Eisgang auf der Elbe infolge des Wintersturms „Elli“ hatte für einen Ausnahmezustand gesorgt. Nun ist die Fähre wieder in Betrieb.

Nur mit etwas Regen, sonst überwiegend niederschlagsfrei präsentiert sich das Wetter. Es können aber böige Winde wehen.

Auf nur etwas Regen und sonst niederschlagsfreies Wetter können sich die Menschen in Rheinland-Pfalz und im Saarland einstellen. Eine dicke Winterjacke wird nicht nötig sein.

Schnee, Eis und Glätte sorgten unlängst für Turbulenzen. Auch in Hessen. Haben wir den Winter verlernt? Und war es früher wirklich häufiger kalt?

Viele Gewässer in Hamburg sind eisbedeckt. Die Feuerwehr warnt vor dem Betreten der Eisflächen - und nutzt die Gelegenheit, um die Rettung eingebrochener Menschen zu üben.

In Hessen wird es spürbar milder, doch der Himmel bleibt eher grau und Regen ist möglich. Was der Deutsche Wetterdienst für die kommenden Tage erwartet.

Trotz milderer Temperaturen können glatte Straßen Autofahrern in Sachsen-Anhalt noch Probleme bereiten. Auch in der Nacht zum Donnerstag bleibt die Glättegefahr örtlich bestehen.

Am Morgen kann es noch frostig und stellenweise glatt sein. Im Laufe des Tages steigen die Temperaturen, auch für Donnerstag sind mildere Werte angekündigt.

Am Vormittag sorgte Glätte für zahlreiche Unfälle. Betroffen waren vor allem Sachsen und Bayern. Im Norden Deutschlands stellt dagegen das Tauwetter die Einsatzkräfte vor neue Herausforderungen.

Die Schneeschmelze könnte Wasserstände in Niedersachsens Flüssen steigen lassen. Experten erklären, welche Faktoren jetzt bei der Schmelze entscheidend sind – und worauf Anwohner achten sollten.

Mit Schaufeln und Feuerlöscher gegen die Flammen: In Walsrode können Anwohner einen Brand erfolgreich stoppen. Sie nutzen dafür ein ungewöhnliches Löschmittel.

Stellenweise mehr als zehn Grad plus und Sonnenschein: Der Winter verabschiedet sich aus dem größten Teil Deutschlands. Am Wochenende wird es allerdings wieder kühler.

Die Berliner Kältehilfe ist bei Minusgraden stärker gefragt. Viele Menschen wählen die Nummern, um anderen zu helfen. Doch fehlende Angaben erschweren die Einsätze. Was sollten Anrufer beachten?

In der Medizinischen Hochschule Hannover werden während des Wintersturms meist gebrochene Hände und Füße behandelt. Opfer von schweren Unfällen gab es sogar seltener als sonst.

Starker Wind, frischer Schnee und dann Wärme: In den Bergen drohen Lawinenabgänge. Was Tourengeher jetzt beachten müssen - und was auch Wanderer wissen sollten.

Nach tagelangem Frost setzt nun das Tauwetter ein mit Nebel und Regen in Berlin und Brandenburg. Das bringt zunächst Gefahren wegen des eiskalten Bodens.

Sonne, Regen und milde Temperaturen kündigen sich an. Das Wetter in Baden-Württemberg bleibt wechselhaft. Mit dem Winter ist es, was die Temperaturen angeht, wohl erst einmal vorbei.

In Thüringen herrscht Glättegefahr. Vor allem am Morgen ist auf den Straßen Vorsicht geboten.

Für Sachsen spricht der Deutsche Wetterdienst eine Unwetterwarnung aus. Vor allem am Morgen ist demnach in den östlichen Teilen des Landes mit Glätte, Regen und stürmischen Böen zu rechnen.

Glätte sorgt auf der Autobahn 9 bei Bayreuth für neun Unfälle – viele Lastwagen sind beteiligt. Nach stundenlanger Sperrung ist die Strecke wieder frei. Die Polizei spricht von einem Millionenschaden.

Im aktuellen Wetter mag sich so mancher Autofahrer die Antriebsart wünschen, doch der Anteil an den Neuzulassungen sinkt das dritte Jahr in Folge leicht. Die meisten Allrader gibt es im Süden.

Autofahrer, Fußgänger oder Bahn-Pendler müssen aufpassen: Am Dienstagmorgen könnte es vielfach gefährlich glatt sein. Die Wetterlage hat auch Auswirkungen auf Schulen.

Laut Polizei war es spiegelglatt: Auf der Bundesstraße 173 in Oberfranken sind 20 Fahrzeuge in eine Massenkarambolage verwickelt worden. Es folgten noch weitere kleinere Unfälle.

Die dicke Eisschicht bewahrte Fahrer und Beifahrer eines Autos vor dem Einsinken in einen Weiher. Der Wagen war laut Polizei von der Straße gerutscht.

Wer mit dem Zug unterwegs ist, musste am Morgen mit Einschränkungen rechnen: Beim Metronom und Enno etwa fielen witterungsbedingt Verbindungen aus. Inzwischen gibt es kaum noch Einschränkungen.