Schwere Gewitter ziehen übers Land, mit fünf Zentimeter großen Hagelkörnern und Starkregen. Bäume stürzen um, Dachziegel lösen sich. Das ruft die Einsatzkräfte auf den Plan.
Schwere Gewitter ziehen übers Land, mit fünf Zentimeter großen Hagelkörnern und Starkregen. Bäume stürzen um, Dachziegel lösen sich. Das ruft die Einsatzkräfte auf den Plan.
Es passierte nach einem Gewitter. Wann der Schaden behoben sein wird, ist noch nicht klar. Fahrgäste müssen auf Busse ausweichen.
Einfach mal die Blumen gießen? In Teilen Europas ist das nicht mehr so einfach. In Deutschland wächst die Debatte über den Umgang mit knappem Wasser.
Versunkene Dörfer, alte Brücken: Am Edersee werden die Überreste des „Edersee-Atlantis“ wegen des niedrigen Wasserstands schon früh im Jahr sichtbar. Was Besucher dort jetzt erwartet.
Ein riesiger Felsbrocken stürzt nach einem Unwetter durch das Dach eines Wohnhauses. Die Feuerwehr sichert das Gebäude – und hat ein Problem.
UV-Index-Tafeln in Bayern sollen Menschen unter anderem an Badeseen und in Parks Hinweise zum Sonnenschutz geben. Was sich Krankenkassen und Gesundheitsministerin erhoffen.
In mehreren Ländern Europas wüten Waldbrände. In Spanien und Großbritannien müssen Menschen ihre Häuser verlassen, die Lage bleibt angespannt.
Da kommt erneut was auf Baden-Württemberg zu: Bis in die Nacht drohen im ganzen Land schwere Gewitter. Was das für Verkehr und Sicherheit bedeutet.
In Sachsen führen Elbe, Neiße und weitere Flüsse ungewöhnlich wenig Wasser. Eine nachhaltige Entspannung scheint nicht in Sicht.
Unwetter, Sturmböen, ein zerborstener Baum und mittendrin eine Familie im Wohnwagen: Was in Kressbronn am Bodensee passiert ist.
In München ist das Befüllen privater Pools verboten, während Städte wie Bayreuth auf bewussten Umgang mit Trinkwasser und Förderprogramme für Regentonnen setzen.
In vielen Flüssen Bayerns fließt derzeit ungewöhnlich wenig und ungewöhnlich warmes Wasser. Bayerns Fischer sehen die Staatsregierung beim Schutz bedrohter Fischarten in der Pflicht.
Die Hitzetage sind bald vorbei - kräftige Gewitter bringen Regen und vereinzelt Sturmböen. Zwei Regionen sind besonders betroffen. Der Deutsche Wetterdienst spricht von frühherbstlichen Temperaturen.
Der Wasserstand der Elbe in Magdeburg nähert sich einem historischen Tief. Was das für Schifffahrt und Freizeitaktivitäten bedeutet.
So heiß - schnell noch mal duschen! Die Pflanzen brutzeln auch in der Hitze. Aber: Statt mehr sollen wir alle weniger Wasser verbrauchen. Wie geht das einfach und effektiv? Wir haben es ausgerechnet.
Sommerhitze, dann wieder Blitz, Donner, Hagel und Starkregen: Im Südwesten bleibt das Wetter ungemütlich. Wo weiter mit Gewittern zu rechnen ist.
Grillen, Rauchen, Parken – kleine Unachtsamkeiten können in trockenen Sommermonaten riesige Folgen haben. Wer nicht aufpasst, kann im Nu einen Waldbrand verursachen. So werden Sie nicht zum Risiko.
Stundenlange Freibadbesuche, laue Nächte auf dem Balkon? Die Gewittergefahr in Bayern bremst das Sommervergnügen weiterhin aus.
Hitze, Hagel und Sturmböen: Das Wetter in Rheinland-Pfalz und im Saarland hält diese Woche einige Überraschungen bereit. Am Wochenende kommt vermehrt wieder die Sonne zurück.
In NRW stehen Gewitter, Hagel und Sturmböen bevor, doch auch sonnige Abschnitte werden erwartet. Lokale Unwetter sind besonders im Süden und Osten möglich.
Wenige Unwettereinsätze gibt es aus der Nacht zu vermelden. Doch auch weiterhin erwartet der Deutsche Wetterdienst Gewitter und Starkregen in Teilen Bayerns.
Erst Hitze, dann Gewitter und Hagel: In Hessen erwartet der Wetterdienst unbeständiges Wetter mit teils unwetterartigen Entwicklungen – besonders im Süden und Osten.
Nach Starkregen, Hagel und schweren Sturmböen am Mittwoch meldet die Polizei weniger Unwettereinsätze in der Nacht. In Teilen Baden-Württembergs kam es zu Straßensperrungen.
Blitze, Donner, Starkregen: Der DWD warnt vor Gewittern über Berlin und Brandenburg. Zum Wochenende hin gilt ein „erhöhtes Unwetterpotential“.
Schon heute kann es gerade in Sachsen durch Gewitter, Starkregen und Sturmböen ungemütlich werden. Doch das dient nur als Vorbote vor möglichen Unwettern am Freitag.
Waldbrände in Kanada sorgen in New York für schlechte Luft. Behörden stufen sie als ungesund ein. Hinzu kommt die Hitze. Wird es Auswirkungen auf das WM-Finale geben?
Es ist verdammt trocken in NRW, längerer Regen ist nicht in Sicht. Das treibt Landwirten Sorgenfalten auf die Stirn.
Salamander, Wasseramsel, Steinkrebs und Co. leiden unter Niedrigwasser und steigenden Gewässertemperaturen. Fachleute warnen vor schrumpfenden Beständen und verlorenen Lebensräumen.
Junge Frösche, Molche und Salamander kämpfen ums Überleben: Die Trockenheit wird zur Gefahr. Dabei geht es nicht nur um Gewässer.
Heftige Gewitter mit Starkregen, Hagel und Sturm sind vor allem im Süden zu befürchten. Am Freitag sorgt dann ein Wechsel der Luftmassen für Abkühlung und bringt das Ende der Hitze.
Der Sommer zeigt seine nasse Seite: Nach Hitze und Trockenheit kommen Hagel und Starkregen. Besonders im Süden Baden-Württembergs gab es schwere Gewitter.
Die Feuerwehr in Reutlingen musste am späten Nachmittag und Abend wegen Unwetters vielfach ausrücken. Schon am Morgen gab es zahlreiche Einsätze wegen eines Hagelsturms.
In ein Gebäude in Lichtenstein schlägt ein Blitz ein. Die Feuerwehr muss ausrücken.
Raps und Weizen waren praktisch erntereif, doch Unwetter machten die Ernte vielerorts zunichte. Auch andere Pflanzen sind betroffen.
Durch plötzlich einsetzenden Starkregen kommt ein Auto auf der A81 im Landkreis Konstanz ins Schleudern. Die Fahrt endet neben der Fahrbahn.
Ein starkes Unwetter hat für mehrere Einsätze in der Bodenseeregion gesorgt. Unter anderem stürzte ein Baum auf ein Wohnmobil.
In mehreren Häusern schlagen plötzlich Stichflammen aus Steckdosen. Eine Frau hält zu diesem Zeitpunkt ihr Handy in der Hand.
Unterrichtsausfall, Rettungsdienste am Limit, schätzungsweise 1.000 Hitzetote in NRW allein Ende Juni. Was die Opposition im Landtag fordert und was die Koalition ankündigt.
Gar nicht sommerlich sieht es am Morgen im Kreis Biberach aus: Hagel hat die Straßen in eine Winterlandschaft verwandelt.
Bis zu 40 Liter Regen pro Stunde, Hagel und Orkanböen: Der Deutsche Wetterdienst warnt vor Unwetter im Südwesten. Welche Regionen besonders betroffen sind.
Hagel, der Scheiben zerbricht, 3.000 Notrufe in fünf Stunden, Ausnahmezustand rund um Nürnberg. Und die nächsten Unwetter sind schon im Anmarsch. Es wird aber auch wieder sommerlich.
Wo brennt die Hitze am stärksten? Wo gibt es kühle Schattenplätzchen? Das will die Stadt Greifswald von Einwohnern wissen. Die Hinweise sollen helfen, die Stadt widerstandsfähiger zu machen.
München verbietet das Befüllen privater Pools und Rasensprengen. Wenn freiwilliges Wassersparen nicht mehr reiche, seien auch Verbote gerechtfertigt, sagt die Umweltministerin.
Ein Unwetter sorgt in Reutlingen für überflutete Straßen und einen kurzzeitigen Stromausfall. Feuerwehr und Polizei sind seit Stunden im Einsatz.
Hagelberge und Tausende Menschen ohne Strom: Ein Unwetter fegte am Morgen über Reutlingen. Feuerwehr und Polizei sind seit Stunden im Einsatz.
Umgestürzte Bäume, überschwemmte Straßen und vollgelaufene Keller: Wegen des Unwetters in Thüringen rückten Polizei und Feuerwehr am Dienstag zu zahlreichen Einsätzen aus – auch zur Landesgartenschau.
Heute Sonnenbrille, morgen Regenschirm: In Hessen wechseln sich Hitze, Gewitter und Unwetter rasant ab. Was der DWD für die nächsten Tage erwartet.
Nach wochenlanger Trockenheit endlich Abkühlung – doch der DWD warnt vor Schäden durch mögliche Unwetter. Was kommt auf die Menschen im Südwesten zu?
Es bleibt vorerst hochsommerlich warm in Rheinland-Pfalz und im Saarland. Und es kann gelegentlich am Himmel krachen.
Bis zu 30 Grad, aber kein stabiles Sommerwetter: Berlin und Brandenburg stehen vor Unwettern mit Starkregen, Sturmböen und Hagel.
Blitz, Donner und Starkregen: Vom Erzgebirge bis in die Oberlausitz warnt der Wetterdienst vor Unwettern. Lokal können bis zu 60 Liter Regen pro Quadratmeter fallen.
Tausende Besucher, die Sonne brennt, die Becken sind voll: Wie das Team im Freibad Wilhelmshöhe dabei für Sicherheit sorgt - und warum Handy-Eltern oft zur Herausforderung werden.
Wer nach Ventilatoren oder Klimageräten sucht, muss in diesen Tagen geduldig sein – und braucht Glück. Viele Händler erwarten in diesem Sommer keine neue Ware mehr. Ein Überblick.
Die Hitze belastet viele Menschen. Umso größer ist das Bedürfnis nach Erfrischung. Die Mehrheit hat keine Klimaanlage zu Hause – aber die Geräte erfreuen sich wachsender Beliebtheit.
Als die Einsatzkräfte eintreffen, steht das Gebäude bereits in Flammen. Zeugen wollen beobachtet haben, was das Feuer ausgelöst haben könnte.
Bereits am Dienstag hat es teils ordentlich gewittert im Land. Zum Abend hin rechnet der Deutsche Wetterdienst heute mit erneutem Unwetterpotenzial.
850 Einsatzkräfte kämpfen gegen ein Flammenmeer bei Paris, während ein Feuerwehrmann und ein Raucher ihre Beteiligung an dem Waldbrand einräumen. Hunderte Anwohner werden in Sicherheit gebracht.
Ein trockenes Frühjahr und heiße Sommerwochen: Die Wasserversorgung in München kommt an ihre Grenzen. Wie die Stadt gegensteuert, und was das für Verbraucher bedeutet.
Wenig Wasser in den Flüssen, niedrige Grundwasserstände: Wegen der Trockenheit greift auch der Landkreis Leipzig zu einem Verbot.
Wer im Homeoffice schwitzt, kann sich mit einer Klimaanlage Abkühlung verschaffen - und vielleicht sogar Steuern sparen. Doch das Finanzamt stellt klare Bedingungen. Worauf es ankommt.
Hagelkörner von immenser Größe und mehr als hundert Notrufe: Im Nordosten machen nicht nur überflutete Straßen der Feuerwehr zu schaffen. Auch eine Notaufnahme ist betroffen.
Es ist sonnig und warm, viel geregnet hat es schon lange nicht mehr in Nordrhein-Westfalen und anderen Teilen Deutschlands. Das macht sich auch am Rhein bemerkbar - und hat Folgen für Industriefirmen.
Erst die Hitze, dann folgen Unwetter: In Niedersachsen ziehen Gewitter mit Hagel und Starkregen über das Land. Zentimetergroße Hagelkörner sorgen besonders in einem Ort für Zerstörungen.
Ab dem Wochenende deutet sich laut DWD eine Wetterberuhigung an. Zuvor bleibt das Unwetter-Risiko bestehen.
Von Mittag an nehmen Gewitter und Unwetterrisiko in Bayern deutlich zu. Besonders in Wäldern ist Vorsicht geboten: Dürre Äste könnten bei Wind abbrechen, warnt die Stadt Würzburg.
Es bleibt hochsommerlich, doch die Sonne scheint nicht mehr überall durchgehend. Es wird zunehmend wechselhaft. Und Gewitter können lokal auch heftiger ausfallen.
Nicht nur Wälder drohen derzeit, leicht Feuer zu fangen. Auch auf Feldern steigt das Risiko für Flächenbrände. Wie gehen Landwirte mit der Gefahr um?
Sojabohnen trotzen Hitze und Trockenheit besser als viele heimische Pflanzen. Immer mehr sächsische Betriebe setzen auf sie. Die Nachfrage nach Tofuprodukten steigt, aber es gibt auch Probleme.
Zerbeulte Autos, kaputte Dächer: Im Norden Deutschlands hat schwerer Hagel große Zerstörungen angerichtet. Sogar Radlader mussten zum Räumen anrücken.
Hagel und Starkregen haben eine Druckerei im Südwesten Mecklenburg-Vorpommerns lahmgelegt. Mehrere Tageszeitungen können nicht wie geplant gedruckt werden. Was das für Leserinnen und Lesern bedeutet.
Nach teils kräftigen Gewittern in der Nacht bleibt das Wetter stürmisch. Wann wird es freundlicher in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen?
Biergarten oder Badesee? Die sommerlichen Temperaturen bringen Berlin und Brandenburg ins Schwitzen. Doch wer nicht aufpasst, wird von Starkregen, Hagel und Gewittern überrascht.
Die Feuerwehr im Dauereinsatz: Starkregen und Gewitter haben in der Region in und um Gütersloh Schäden verursacht. Laut den Einsatzkräften dauert die Unwetterlage noch an.
Sommer, Sonne, Unwettergefahr: In Niedersachsen steigen die Temperaturen auf bis zu 32 Grad. Doch örtlich kann es erneut zu kräftigen Gewittern mit Starkregen und Hagel kommen.
Stürmische Böen, kleinkörniger Hagel und Starkregen – am Dienstag und Mittwoch könnte es in Nordrhein-Westfalen ungemütlich werden. Bei Werten von bis zu 33 Grad bleibt es dabei heiß.
Einzelne Gewitter ziehen in den kommenden Tagen durch Hessen. Dabei sind dem Deutschen Wetterdienst zufolge schwere Unwetter möglich. Die Sonne lässt sich aber auch blicken.
Zerbeulte Autos, kaputte Dächer: Im niedersächsischen Ort Heidenau hat schwerer Hagel große Zerstörungen angerichtet.
Das sommerliche Wetter der vergangenen Tage setzt sich mit Werten von bis zu 35 Grad zunächst fort. Nachmittags treten in Rheinland-Pfalz und dem Saarland immer wieder Gewitter und Unwetter auf.
Wo ist es draußen gerade angenehm schattig? Eine Webseite zeigt auf einen Blick, welche Orte aktuell vor der Sonne geschützt sind und wie sich die Schatten bewegen.
Die Trockenheit führt zu Verdunstung. Dadurch verschlechtern sich die Lebensbedingungen für Tiere und Pflanzen. Die Kreise und Städte in Brandenburg reagieren.
Starkregen sorgt in der Region für zahlreiche Notrufe: Unter anderem wegen vollgelaufener Keller und Tiefgaragen rücken rund 300 Feuerwehrleute aus.
Heftiges Gewitter, überflutete Straßen und ein brennender Dachstuhl: In Elmshorn waren etwa 220 Einsatzkräfte aufgrund des Unwetters unterwegs.
Auch in Elmshorn sorgt das Unwetter für Probleme: Ein Streifenwagen bleibt im Wasser stecken. Auch weitere wetterbedingte Einsätze beschäftigten die Polizei.
Blitz, Hage, Überflutungen? Der DWD gibt eine amtliche Unwetterwarnung vor schweren Gewittern für den Nordwesten Brandenburgs.
Trockenheit und hohe Temperaturen sorgen im Südwesten für eine angespannte Lage: Feuerwehr und Landesbauernverband warnen vor erhöhter Brandgefahr auf Feldern und Wiesen.
2021 sterben 49 Menschen bei der Flut in NRW - fünf Jahre später zieht der Innenminister Bilanz. Was tut das Land inzwischen für den Katastrophenschutz?
Tagelang fuhren keine Straßenbahnen in Nürnberg - und danach noch lange eingeschränkt. Welche Maßnahmen künftig Schäden verhindern sollen.
Steigende Temperaturen setzen Sachsens Fischen zu: In Fließgewässern werden die Lebensbedingungen für Lachs und Forelle zunehmend schwierig. Was Experten zur Lage sagen.
Nach den Todesfällen in Kliniken bei der Hitzewelle Ende Juni prüft die Staatsanwaltschaft mögliches Versagen. Die Landesregierung fordert, Hitzewarnungen viel ernster zu nehmen.
Jede dritte Person kämpft bei Hitze mit Müdigkeit, Schlafproblemen oder Kreislaufbeschwerden. Das ergab eine Umfrage. Nur die wenigsten gehen deswegen zum Arzt - auch wenn sie einen bräuchten.
Nach erneut heißen Tagen kann in Nordrhein-Westfalen am Wochenende auf Abkühlung gehofft werden. Was die Prognose für die Woche sagt.
Vor allem ältere Menschen trifft die Hitzewelle hart. Die Landesregierung appelliert, die Warnungen ernst zu nehmen. Zusätzliches Geld für den Hitzeschutz in Krankenhäusern gibt es nicht.
Im Wald von Fontainebleau kämpfen 400 Feuerwehrleute gegen ein Feuer, das bereits 800 Hektar zerstört hat. Löschflugzeuge und Evakuierungen prägen die Lage südlich von Paris.
Sommerfeeling bei Werten bis 35 Grad sagt der Deutsche Wetterdienst voraus. Doch auch Schauer und Gewitter wird es geben – vor allem im Süden.
In den nächsten Tagen bleibt das Wetter im Südwesten hochsommerlich. Vor allem in der Natur heißt es deswegen: vorsichtig bleiben. Schon Kleinigkeiten reichen für ein großes Feuer, warnen Experten.
Bis zu 30 Grad werden in den kommenden Tagen in Berlin und Brandenburg erwartet, mancherorts sind Gewitter nicht ausgeschlossen. Und wie steht es um die Waldbrandgefahr?
Sonnenstart in die Woche, doch Quellwolken bringen Spannung: Wo Gewitter und Unwetter drohen – und welche Regionen sich auf etwas Abkühlung freuen können.
In Brandenburgs Wäldern ist weiter Vorsicht geboten: Die Waldbrandgefahr bleibt hoch. Gerade die Trockenheit macht der Vegetation zu schaffen.
Auch zu Beginn der neuen Woche liegen die Temperaturen über 30 Grad. Vereinzelt kann es Gewitter geben.
Mit bis zu 36 Grad beginnt die Woche in Rheinland-Pfalz und dem Saarland sonnig – immer wieder aber drohen Hitzegewitter, sagt der Deutsche Wetterdienst voraus.