Häuser am Abgrund, Straßen abgerissen: Nach dem Erdrutsch auf Sizilien stehen jetzt Politiker im Visier. Warum wurde der Schutz in Niscemi nicht verbessert, obwohl das Risiko lange Zeit bekannt war?
Häuser am Abgrund, Straßen abgerissen: Nach dem Erdrutsch auf Sizilien stehen jetzt Politiker im Visier. Warum wurde der Schutz in Niscemi nicht verbessert, obwohl das Risiko lange Zeit bekannt war?
Orkanböen, neun Meter hohe Wellen und zerstörte Häuser auf den Nördlichen Marianen: Der Supertaifun „Sinlaku“ war der bisher schwerste Sturm des Jahres. Das US-Außengebiet meldet schwere Verwüstungen.
Dichter Nebel bremst Autofahrer in Mecklenburg-Vorpommern – doch schon bald vertreibt die Sonne die grauen Schwaden. Wie warm es dann wird und warum der Frühlingsstart trotzdem tückisch bleibt.
Der Winter in Brandenburg war deutlich härter als in den Vorjahren. Das macht sich auch in der Bilanz des Landesbetriebs Straßenwesen bemerkbar - und das nicht nur beim Salzverbrauch.
Der April macht, was er will: mal heiteres Frühlingswetter, mal Regenschauer in Nordrhein-Westfalen. So sind die Aussichten für die kommenden Tage.
Typisches Aprilwetter: Auf einen warmen und milden Frühlingstag folgt in den kommenden Tagen auch mal der ein oder andere Regenschauer. So sind die Aussichten.
Der Frühling zeigt sich mit Temperaturen von knapp über 20 Grad und reichlich Sonne noch einmal von der besten Seite. Die kommenden Tage bringen eher trübe Aussichten.
Die nächsten Tage locken ins Freie. Bei weiter steigenden Temperaturen und zumeist blauem Himmel zeigt sich der April bis zum Wochenende von seiner schönsten Seite.
Die Sonne macht sich in weiten Teilen Bayerns eher rar, doch es wird wieder etwas wärmer.
Der Südwesten bekommt Frühlingsgefühle: Wo das Thermometer jetzt sogar auf 24 Grad klettern könnte - und wo nachts Bodenfrost droht.
Supertaifun „Sinlaku“ sorgt für Stromausfälle und entwurzelt Bäume - schon vor seiner Ankunft in US-Außengebieten im Pazifik. Er gilt als stärkster Sturm weltweit seit Oktober. Was ist zu erwarten?
Der Deutsche Wetterdienst erwartet für die kommenden Tage im Norden unbeständiges Wetter mit milden Temperaturen und teils leichtem Frost in den Nächten.
Nach trüben und regnerischen Tagen wird es in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen bereits zur Wochenmitte wieder freundlicher – Wie lange hält der Sonnenschein an?
Trübes Regenwetter hat die Aussichten der letzten Tage dominiert, doch das ändert sich nun. Mehr Sonne und steigende Temperaturen erwarten die Hauptstadtregion ab der Wochenmitte.
Zecken sind fast das ganze Jahr unterwegs, vor allem aber im Frühling und Herbst aktiv. Im Grünen gilt deswegen jetzt besondere Vorsicht. Worauf Menschen in der Region achten sollten.
Nach Nebel am Morgen wird es in Nordrhein-Westfalen sonniger und trocken. Die Temperaturen erreichen am Dienstag maximal 17 Grad.
In Hessen zeigt sich das Wetter zunächst noch wechselhaft mit etwas Regen. Im weiteren Verlauf wird es freundlicher, nachts bleibt es teils kühl mit Nebel und örtlichem Frost.
Nach örtlichem Nebel am Morgen wird es tagsüber zunehmend freundlich. In den kommenden Tagen bleibt es meist trocken und sonnig, ehe einzelne Schauer zurückkehren.
Autobesitzer aufgepasst: In einem Teil Baden-Württembergs kann am Dienstagmorgen Blutregen fallen. Wie entsteht das Wetterphänomen? Und wie geht es in den nächsten Tagen weiter?
In den nächsten Tagen fällt in Bayern vielerorts Regen. Wann kommt wieder Frühlingswetter mit Sonne und milden Temperaturen?
In dem Landkreis im Weserbergland gingen im vergangenen Jahr die meisten Blitze pro Quadratkilometer nieder. Generell war 2025 eher ein blitzarmes Jahr.
Jedes Jahr wird deutschlandweit gezählt, wie oft Blitze den Boden berührt haben. Auf die Fläche berechnet, spielt der Norden da kaum eine Rolle im Blitz-Ranking. Hamburg ist da keine Ausnahme.
Kaufbeuren im Allgäu führt das deutschlandweite Blitz-Ranking an und auch die restlichen Stockerlplätze gehen an Landkreise in Alpennähe.
Jedes Jahr wird deutschlandweit gezählt, wie oft Blitze den Boden berührt haben. Auf die Fläche berechnet, spielt der Norden da kaum eine Rolle im Blitz-Ranking. Auch in Ostseenähe ist da wenig los.
Jedes Jahr wird deutschlandweit gezählt, wie oft Blitze den Boden berührt haben. Auf die Fläche berechnet, spielt der Norden da kaum eine Rolle im Blitz-Ranking. Und Kiel am wenigsten.
Der eine findet sie faszinierend, der andere beängstigend: Wie oft Blitze im Südwesten einschlagen, unterscheidet sich je nach Region teils deutlich.
Kaufbeuren im bayerischen Allgäu führt das neue Blitz-Ranking an, doch die Zahl der Einschläge ist 2025 ungewöhnlich niedrig. Das gilt besonders für den Norden.
Offenbach verzeichnete 2025 die höchste Blitzdichte in Hessen. Im Norden des Bundeslands wurden hingegen deutlich weniger Blitze gezählt.
Suhl führt das Blitz-Ranking im Bundesland an, doch insgesamt gab es 2025 überraschend wenig Blitze. Die Fachleute haben eine Erklärung für die Daten.
Ein Landkreis lässt im Bundesland alle hinter sich. Deutschlandweit geht der Blick jedoch nach Bayern.
Im Landkreis Leipzig wurden 2025 die meisten Erdblitze pro Quadratkilometer in Sachsen gemessen. Insgesamt zuckte es jedoch deutlich seltener als in den Jahren zuvor.
2025 war ein besonders blitzarmes Jahr - auch in Brandenburg. Die meisten Einschläge gab es in der Uckermark. Die Blitzhauptstadt 2025 liegt übrigens in Bayern.
Insgesamt 431 Mal hat es in dem Landkreis im Süden des Landes geblitzt – gemessen an der Fläche landesweit am häufigsten. In anderen Teilen schlugen deutlich seltener Blitze ein.
Während Kaufbeuren im bayerischen Allgäu bundesweit in der Blitzdichte führt und Kiel kaum Blitze sieht, glänzt die pfälzische Kommune im Landesvergleich.
Ein Monster-Taifun steuert auf US-Außengebiete im Pazifik zu. Die Behörden schlagen Alarm – und warnen vor zerstörerischen Winden und Überschwemmungen. US-Präsident Trump ruft den Notstand aus.
Regenschirm und Jacke sollten zum Wochenstart griffbereit sein. Im Laufe der Woche wird es trockener.
Erst ist es recht kühl. Ab Dienstag zeigt sich dann wieder die Sonne und es wird milder.
Das anfänglich graue Wetter in der Hauptstadtregion wandelt sich Mitte der Woche: Regen weicht Sonnenschein. Bis dahin sollte der Regenschirm jedoch nicht fehlen.
Der April macht in der neuen Woche seinem Namen alle Ehre: Das Wetter im Freistaat wird nach sonnigen Tagen eher wechselhaft. Wann und wo gibt es Chancen auf Sonne?
Dichte Wolken und Regen bestimmen den Wochenstart in Baden-Württemberg. Ab wann freundlichere Abschnitte und steigende Temperaturen zu erwarten sind.
Ein Zyklon zerstört in Papua-Neuguinea ganze Dörfer. Fast ein Dutzend Menschen sind tot, Hunderte sind obdachlos. Auch die Salomonen sind betroffen. Das Problem: Viele Dörfer liegen sehr abgelegen.
2025 blieb es für viele Fahrzeughalter in Sachsen-Anhalt vergleichsweise ruhig. Doch Unwetter können jederzeit große Schäden anrichten - entscheidend ist, wie Betroffene im Ernstfall reagieren.
Rund 1.000 Fahrzeuge wurden 2025 im Saarland durch Unwetter beschädigt – ein Rückgang gegenüber 2024. Warum Experten dennoch vor langfristigen Risiken warnen.
Bundesweit gingen die von den Autoversicherern bezahlten Unwetterschäden im vergangenen Jahr zurück - aber in Bremen blieben die Zahlen gleich, in Niedersachsen stiegen sie sogar.
Ein Ast kracht aufs Auto, Hagel zerdeppert die Frontscheibe: 2025 gab es weniger solcher Unwetterschäden. Warum Experten aber keine Entwarnung geben und worauf auch Kaskoversicherte achten sollten.
Umstürzende Bäume oder Hagel können Autos stark beschädigen. Wie aus Zahlen der Versicherer hervorgeht, passierte das im vergangenen Jahr in Hamburg aber vergleichsweise selten.
Rund 5.000 Autos wurden 2025 in Rheinland-Pfalz durch Unwetter beschädigt – weniger als im Vorjahr. Warum Experten dennoch keine Entwarnung geben.
Weniger Unwetter, weniger Schäden: In Hessen mussten Kfz-Versicherer 2025 deutlich seltener zahlen als im Vorjahr. Doch die Versicherungswirtschaft warnt vor möglichen heftigen Einzelereignissen.
Trübes Wetter zum Wochenstart in Nordrhein-Westfalen. Ab Mittwoch zeigt sich laut Wetterdienst wieder häufiger die Sonne – mit milderen Temperaturen bis 19 Grad.
Viele Wolken und gebietsweise Regen prägen den Wochenstart in Rheinland-Pfalz und im Saarland. Ab Dienstag wird es dann etwas freundlicher - und zunehmend milder.
Der Start in die neue Woche bringt in Hessen viele Wolken und zeitweise Regen. Danach erwarten die Meteorologen etwas freundlicheres und wärmeres Wetter.
Regen, Regen und noch einmal Regen: Dem Norden stehen graue Tage bevor. Ein bisschen Frühling bringen jedoch die milden Temperaturen mit.
Schluss mit Frühlingsidylle: In Bayern ziehen Regen und Wolken auf. Blitzt auch gelegentlich die Sonne durch?
Der April macht in den nächsten Tagen seinem Namen alle Ehre: Das Wetter wird nach sonnigen Tagen eher wechselhaft. Wann und wo gibt es Chancen auf Sonne?
Mit Sonne und Temperaturen von bis zu 23 Grad startet das Wochenende. Dann wird es deutlich kühler. Das kann manchen Menschen deutlich zu schaffen machen.
Wolken bestimmen das Wetter in NRW: Die Aussichten für die kommenden Tage.
Sonne und milde Temperaturen prägen das Wochenende im Nordwesten. Dennoch bleiben vereinzelte Regentropfen voraussichtlich nicht aus.
Bis zu 22 Grad warm ist es zum Start ins Wochenende. Danach wird es kühler.
Das Wochenende startet mit sonnigen Temperaturen. Zum Start in die neue Woche wird es wieder kälter.
Im Norden der Republik bringt das Wochenende viel Sonne - aber auch Regen, Wind und Wolken.
Wer das Wochenende im Freien genießen möchte, sollte den Samstag nutzen. Ab Sonntag bestimmen Wolken und Regen das Wetter in Berlin und Brandenburg.
Die Menschen im Südwesten können sich am Wochenende auf Sonne freuen. Allerdings nur an einem Tag. Bei den Temperaturen gibt es einen deutlichen Umschwung.
Erst Sonne, dann Regen: In Bayern wechseln sich Frühlingsgefühle und graue Wolken im Stundentakt ab.
T-Shirt und Regenschirm sind am Wochenende angesagt. Dem sonnigen Samstag folgt ein grauer Sonntag.
Sonniges Wetter, volle Straßen und Flugausfälle: Was Reisende in Hessen zum Ferienende erwartet und welche Ausflugsziele jetzt noch locken.
Im sächsischen Mittelgebirge hat es am Freitag an einigen Orten noch einmal leicht geschneit. Auf dem Fichtelberg gibt es sogar drei Zentimeter Neuschnee.
Der Freitag wartet mit Wolken und Regen auf. Wer einen Ausflug plant, sollte den Samstag nutzen: Der Wetterdienst erwartet dann freundliches Wetter.
Nach einem wolkigen Freitag wird das Wetter freundlicher: Viel Sonne und milde Temperaturen laden am Wochenende zu Ausflügen ein. Am Sonntag lohnt sich vor allem eine Region.
Nächtlicher Einsatz, teure Technik und ein Eispanzer: Wie Obstbauern ihre Ernte vor Frost retten wollen - und warum das längst nicht alle können.
Nach einem kühleren Freitag gibt es zum Start ins Wochenende zeitweise auch wieder Eisdielenwetter in Rheinland-Pfalz und im Saarland.
Nach Wolken und niedrigeren Temperaturen kommt am Samstag der Frühling zurück. Es gibt Eisdielenwetter im Süden.
Nach Sonne und ersten Badefreuden in noch eisigem Wasser kommt jetzt kühles Wetter mit Regen und - weiter oben - sogar Schnee. Der April macht in den nächsten Tagen seinem Namen alle Ehre.
Unbeständiges Wetter zum Wochenende: Am Freitag drohen Schauer, Gewitter und stürmische Böen. Wo sich die Sonne zeigen kann und wann es wärmer wird.
Zweitwärmster März in Europa - zudem bot er für diesen Monat die zweithöchste Meerwasser-Temperatur und einen Minus-Rekord für Meereis-Ausdehnung. Auch andernorts war der März zu warm.
Zuletzt hat es wenig geregnet, das lässt die Waldbrandgefahr steigen. Doch laut Wetterdienst ist etwas Entspannung in Sicht.
Sonnige Abschnitte, Wolken und Regen – das Wetter in NRW bleibt unbeständig. Am Wochenende ist mit Temperaturen bis zu 22 Grad zu rechnen.
Der April macht in den kommenden Tagen, was er will. Bei den Temperaturen geht es auf und ab, auch am Wochenende.
Blauer Himmel und frühsommerliche Temperaturen: Auch heute ist T-Shirt-Wetter, doch Regen und Abkühlung sind in Sicht.
Mit dem Frühjahr steigt in Brandenburg auch die Waldbrandgefahr weiter an. Mittlerweile stehen vier Landkreise auf der zweithöchsten Stufe.
Im Norden startet das Wochenende mit Regen, Wind und gelegentlichem Sonnenschein. Wo es am Samstag milder wird und wo Sturmböen die Küsten treffen können.
Das Wetter in Berlin und Brandenburg bleibt weiterhin unbeständig. Wo es stellenweise in der Nacht sogar schneien kann.
Nach sonnigen Tagen kündigt der Wetterdienst einen spürbaren Wetterumschwung im Südwesten an. Zuvor werden aber noch einmal mehr als 20 Grad erreicht.
Das Wetter im Freistaat bleibt frühlingshaft-freundlich. Das könnte sich am Freitag ändern.
Schniefende Nase, tränende Augen: Der Pollenflug ist im vollen Gange, momentan ist die Birke auf ihrem Höhepunkt. Für viele Allergiker eine Qual.
In den nächsten zwei Tagen zeigt sich der April mit nahezu wolkenlosem Himmel und Temperaturen von bis zu 17 Grad. Dann schlagen Frost und Schneeregen zu.
Sonne und milde Temperaturen prägen das Wetter in Hamburg und Schleswig-Holstein. Doch wie lange hält das Frühlingshoch an?
Frühlingssonne oder Bodenfrost? Wie das Wetter in den kommenden Tagen werden soll.
Bis Donnerstag zeigt sich der April mit vielen Sonnenstunden und bis zu 15 Grad besonders freundlich. Danach wird es regnerisch und könnte sogar schneien.
Wie das Wetter zum Ende der Woche voraussichtlich wird, verrät die Prognose des Deutschen Wetterdienstes.
Nach mehreren sonnigen Tagen kühlt es am Freitag deutlich ab – örtlich mit Regen, frischem Wind und nur noch 11 bis 15 Grad in Rheinland-Pfalz und dem Saarland.
Tagsüber sonnig, nachts kühl: In Hessen bleibt das Wetter freundlich, doch in den Nächten wird es frisch – stellenweise ist sogar Bodenfrost möglich.
Das Aprilwetter hat bekanntlich seine eigenen Gesetze. Auch diesmal kann es sich nicht so richtig entscheiden. Wo in den kommenden Tagen sogar Schnee möglich ist.
Der Mittwoch lockt mit gutem Wetter nach draußen, in weiteren Verlauf der Woche wird das Wetter schlechter. Und nachts kann es noch Frost geben.
Noch lockt das Frühlingswetter ins Freie, aber bald wird’s nass und ungemütlich. Wer jetzt nicht raus geht, verpasst vielleicht die beste Zeit der Ferien.
Sonniges Wetter kann für Tourengeher und Wanderer zur Gefahr werden.
In vielen europäischen Skigebieten ist die Saison nach dem Osterwochenende vorbei. Die Lawinenwarndienste ziehen eine düstere Bilanz. Experten meinen, dass das auch mit dem Klimawandel zu tun hat.
Sonnige Tage und milde Temperaturen prägen das Wetter in Rheinland-Pfalz und im Saarland. Nachts kann es in einigen Regionen dennoch zu leichtem Bodenfrost kommen.
Im Norden bleibt es sonnig und meist trocken. In einigen Regionen kann sich nachts jedoch Frost bilden – und an den Küsten wird der Wind stärker.
Frühlingsgefühle in NRW: Tagsüber locken milde 20 Grad, nachts ist es noch kalt. Am Donnerstag ziehen Wolken auf.
Tagsüber frühlingshaft, nachts kalt: Was der Deutsche Wetterdienst für Hessen voraussagt.