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Privathaftpflicht: Diese Schäden sind nicht abgedeckt

Die private Haftpflichtversicherung ist eine der wichtigsten Policen überhaupt. Sie zahlt, wenn Dritte durch fahrlässiges Verhalten geschädigt werden. In bestimmten Fällen versagt der Schutz aber.

Von dpa

25.02.2025

War es ein Unfall oder war es Vorsatz? Für den Privathaftpflichtversicherer macht das einen großen Unterschied bei der Bewertung eines Schadens.picture alliance / dpa Themendienst

War es ein Unfall oder war es Vorsatz? Für den Privathaftpflichtversicherer macht das einen großen Unterschied bei der Bewertung eines Schadens.picture alliance / dpa Themendienst

© picture alliance / dpa Themendienst

Haben Sie jemand anderen durch eigenes fahrlässiges Handeln geschädigt? Dann kann Ihre Privathaftpflichtversicherung unter Umständen dafür einstehen. Aber Achtung: In bestimmten Fällen leistet die Police nicht.

  • Das ist zum Beispiel der Fall, wenn Sie einen Schaden vorsätzlich herbeigeführt haben - also absichtlich und bei voller Kenntnis über die möglichen Folgen.
  • Auch wenn Dritte durch das Verhalten Ihres Haustiers zu Schaden kommen, springt die Police nicht immer ein. Schäden durch Kleintiere wie einen Hamster oder eine Katze seien in der Privathaftpflichtversicherung standardmäßig abgedeckt, sagt Elke Weidenbach von der Verbraucherzentrale NRW.
  • Wer aber einen Hund hat, kann sich nicht mehr auf die Police verlassen. Dann braucht es Weidenbach zufolge eine weitere Versicherung - die sogenannte Tierhalterhaftpflichtversicherung.
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