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Gutes Gaming-Headset: Wie viel muss man ausgeben?

10 oder 400 Euro? In dieser Preisspanne ist vieles möglich, wenn es um den Kauf kabelgebundener Gaming-Headsets geht. Aber was ist eine realistische Summe? Das klärt ein aktueller Test.

Von dpa

27.11.2024

Klangqualität, Handhabung, Tragekomfort und Verarbeitung: Die belgische Verbraucherorganisation „Test-Achats“ hat 10 Gaming-Headsets getestet.picture alliance / dpa Themendienst

Klangqualität, Handhabung, Tragekomfort und Verarbeitung: Die belgische Verbraucherorganisation „Test-Achats“ hat 10 Gaming-Headsets getestet.picture alliance / dpa Themendienst

© picture alliance / dpa Themendienst

Ein Gaming-Headset ist zum Zocken fast unverzichtbar: Es verhindert, dass man andere in der Umgebung mit seinem Hobby stört. Aber noch viel wichtiger: Die geschlossene Bauart der Kopfhörer trägt zu einem intensiven, immersiven Spielerlebnis bei - wenn es ein ordentliches Headset ist.

Und was ein ordentliches Gaming-Headset ist, das hat die belgische Verbraucherorganisation „Test-Achats“ anhand einer Auswahl von zehn solcher Kopfhörer mit Kabel zu Preisen zwischen 25 und 70 Euro überprüft, berichtet die Stiftung Warentest. Neben der Klangqualität im Fokus der Expertinnen und Experten: Handhabung, Tragekomfort und Verarbeitung.

Zwei Headsets mit dem besten Klang

Das Ergebnis: 

  • Ein 50-Euro-Headset, das Razer Black­Shark V2 X, schafft es nach ganz oben aufs Treppchen. 
  • Auf Platz zwei folgt das mit 40 Euro etwas günstigere Trust GXT 498 Forta. Beide Kopfhörer boten den besten Klang im Test.

Während das Trust-Headset den Angaben nach besonders gut schallisoliert ist, fiel das Razer besonders positiv für seine bequemen Trageeigenschaften bei Brillenträgern auf.

Das mit 70 Euro teuerste Modell im Vergleich, das Corsair HS65 Surround, kam auf den dritten Platz. Das beste Mikrofon im Test hatte das Logitech G Astro A10 (Gen 2) für 60 Euro.

Der Preistipp ist für 30 Euro zu haben

Der Preistipp von „Test-Achats“ ist das 30 Euro teure Turtle Beach Ear Force Recon 70, dessen Klang die Testerinnen und Tester als „klar, aber dünner und bassärmer“ als bei den Headsets von Razer und Trust beschreiben. Dafür punktete das Turtle Beach besonders mit seiner guten Dämpfung von Außengeräuschen.

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