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Ferienende: Auf diesen Strecken wird es am Wochenende voll

Vielerorts enden die Herbstferien, entsprechend fahren viele Urlauber im Auto nach Hause. Wann und auf welchen Strecken besonders viel Geduld gefragt sein dürfte.

Von dpa

26.10.2026

Ferienende erhöht die Staugefahr: Am Wochenende vom 30. Oktober bis 1. November wird auf vielen Autobahnen mit Heimreiseverkehr gerechnet.dpa-infografik/dpa-tmn

Ferienende erhöht die Staugefahr: Am Wochenende vom 30. Oktober bis 1. November wird auf vielen Autobahnen mit Heimreiseverkehr gerechnet.dpa-infografik/dpa-tmn

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Ferienbedingte Reisewellen sorgen noch einmal für erhöhte Staugefahr auf vielen Autobahnen. Das sagen die Verkehrsclubs ADAC und ACE für das Wochenende (30. Oktober bis 1. November) voraus. 

Das Wochenende sei geprägt von viel Heimreiseverkehr, teilt der Auto Club Europa (ACE) mit. Denn in sechs Bundesländern enden die Ferien, darunter in NRW, Baden-Württemberg und Berlin. Besonders am Freitagnachmittag und Samstagvormittag ist deshalb laut ADAC mit mehr Reiseverkehr zu rechnen, besonders auf den Routen in Richtung Norden. 

Wer gen Alpen und weiter in den Süden fährt, dürfte dagegen besser vorankommen: Dort sei trotz des Schulferienbeginns in Bayern - das als letztes Bundesland in die Herbstferien startet - nicht mehr so viel los wie an den Wochenenden zuvor, so der ADAC weiter.

Wo das Staurisiko höher ist

Mehr Verkehr ist in den Großräumen um Berlin, Hamburg, Stuttgart und München sowie in den Regionen Rhein-Ruhr und Rhein-Main zu erwarten. Belastet sind auch die Fernstraßen und Nebenstrecken von und zu den Küsten. Erhöhtes Staurisiko gibt es laut den Verkehrsclubs außerdem auf den folgenden Autobahnen (oft in beiden Richtungen):

A 1Hamburg - Bremen - Osnabrück - Münster - Dortmund - KölnA 2Dortmund - Hannover - MagdeburgA 3Passau - Nürnberg - Würzburg - Frankfurt - Köln - ArnhemA 4Aachen - Köln sowie Chemnitz - Dresden - GörlitzA 5Basel - Karlsruhe - Heidelberg- Frankfurt - Hattenbacher DreieckA 6Mannheim - Heilbronn - NürnbergA 7Flensburg - Hamburg - Hannover - Kassel - Würzburg - Ulm - Füssen/ReutteA 8Salzburg - München - Ulm - Stuttgart - KarlsruheA 9Berliner Ring - Leipzig - Nürnberg - MünchenA 10Berliner RingA 11Berliner Ring - Dreieck Uckermark - StettinA 13Berliner Ring - DresdenA 24Berliner Ring - Dreieck Wittstock - Schwerin - HamburgA 40Essen - Duisburg - VenloA 45Aschaffenburg - Gießen - DortmundA 57Köln - KrefeldA 61Ludwigshafen - Koblenz - MönchengladbachA 72Zwickau - ChemnitzA 81Singen - Stuttgart - Heilbronn A 93Rosenheim - KiefersfeldenA 95München - Garmisch-PartenkirchenA 96Lindau - MünchenA 99Autobahnring München

Auch in Österreich und in der Schweiz viel Verkehr

Der Reiseverkehr durch Herbsturlauber ist auch im benachbarten Ausland noch nicht abgeflaut. In Österreich kommt dazu, dass dort ebenfalls die Ferien enden und damit auch viele österreichische Reisende auf den Straßen unterwegs sind. Laut ADAC sind dort besonders diese Transitstrecken staugefährdet:

  • A 1 (Westautobahn)
  • A 9 (Pyhrnautobahn)
  • A 10 (Tauernautobahn)
  • A 12 (Inntalautobahn)
  • A 13 (Brennerautobahn)
  • B 179 (Fernpass)
  • B 197 (Arlberg Bundesstraße)

In der Schweiz dürften vor allem die A 1 von Bern zur österreichischen Grenze, die A 2 zwischen Basel und Chiasso (Gotthard-Route), die A 3 zwischen Basel und Chur sowie die A 13 (San-Bernardino-Route) voller sein.

Wer durch Italien reist, muss laut ADAC besonders zwischen Genua, Mailand und der Schweizer Grenze (A 7 / A 9) sowie auf der Brennerautobahn (A 22) mit Staugefahr rechnen.

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