Warnstreiks in Seehäfen sind beendet
Die befristeten Arbeitsniederlegungen hatten teils am Montag begonnen. Rund 5.000 Beschäftigte sollen sich nach Verdi-Schätzungen beteiligt haben. Nächste Woche soll weiterverhandelt werden.
Die Warnstreiks sollten bis zu 24 Stunden dauern. Bodo Marks/dpa
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Die 24-stündigen Warnstreiks von Hafenarbeitern in sechs deutschen Seehäfen sind beendet worden. Das sagte Co-Verhandlungsführerin Sylvi Krisch von der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (Verdi). Die Warnstreiks betrafen die Seehäfen Hamburg, Bremerhaven, Wilhelmshaven, Bremen, Brake und Emden.
Zu den befristeten Arbeitsniederlegungen kam es, weil Verdi und der Zentralverband der deutschen Seehafenbetriebe (ZDS) über einen neuen Tarifvertrag streiten. Verdi zufolge beteiligten sich rund 5.000 Beschäftigte an den Warnstreiks. Der Umschlag von Gütern in den Häfen verzögerte sich teils.
Die Verhandlungen sollen am Montag und Dienstag in Hamburg fortgesetzt werden, wie die Tarifparteien mitteilten.