Alle Artikel zum Thema: Schifffahrt

Schifffahrt

Seit mehr als 100 Jahren weist der Campener Leuchtturm Schiffen an der Emsmündung den Weg. Wer das Bauwerk besucht, erfährt viele Details – und die Antwort auf die Frage nach einem Superlativ.

Die Lidl-Reederei setzt auf die deutsche Flagge. Gespräche mit anderen Unternehmen laufen, berichtet eine Behörde. Doch die Statistik zeigt: Zahlenmäßig sind deutsche Schiffe weit in der Minderheit.

Die Lidl-Reederei setzt auf die deutsche Flagge. Gespräche mit anderen Unternehmen laufen, berichtet eine Behörde. Doch die Statistik zeigt: Zahlenmäßig sind deutsche Schiffe weit in der Minderheit.

Der Iran-Krieg ist in den vergangenen Tagen mit gegenseitigen Attacken wieder eskaliert. Nun melden die US-Streitkräfte weitere Angriffe, kurz nachdem US-Präsident Trump diese angekündigt hat.

Groß war der Jubel von US-Präsident Trump, als er mit der Führung im Iran ein vages Rahmenabkommen erzielte. Knapp einen Monat später stellt sich jedoch die Frage: Was ist davon noch übrig?

Im Konflikt um die Straße von Hormus hat US-Präsident Donald Trump die Wiederaufnahme der Seeblockade gegen Schiffe angekündigt, die iranische Häfen ansteuern oder von diesen abfahren. Allen anderen Ländern solle ein „fairer und offener“ Zugang zur Meerenge möglich sein, teilte er auf seiner Plattform Truth Social mit.

Erst kürzlich startete die „Missunde III“ nach langer Verzögerung ihren Betrieb – jetzt musste sie erneut pausieren. Warum es schon wieder zu einer Betriebsunterbrechung kam.

Nach der jüngsten Eskalation im Krieg zwischen den USA und dem Iran ist die Waffenruhe aus Sicht von US-Präsident Donald Trump beendet. Er werde seine Unterhändler aber weiter mit dem Iran reden lassen, wenn diese es wünschen, sagte Trump am Rande des Nato-Gipfels in Ankara.

Jüngste Angriffe zwischen den USA und dem Iran schüren Sorgen vor einem Neubeginn des Kriegs. Vertreter aus den USA reisen nun zwar nach Katar - ein Treffen mit der iranischen Seite bleibt aber aus.

Knapp vier Jahre Funkstille – dann taucht Putins mutmaßliche Luxusjacht wieder auf. Die „Graceful“ wird vor Dänemark gesehen, begleitet von russischen Schiffen. Dann ist das Signal wieder weg.

Die jüngsten Angriffe zwischen den USA und dem Iran schüren die Sorge vor einem Wiederaufflammen des Kriegs. Die Konfliktparteien wollen weiter verhandeln. Doch aus dem Iran kommt ein Dementi.

Alarm auf einer Fähre: Ein Zeuge beobachtet Rauch, für zwei Crew-Mitglieder endet die Fahrt im Krankenhaus. Was führte zu dem Zwischenfall und wie geht es den rund 30 Passagieren?

Millionen Barrel Rohöl wurden durch den Iran-Krieg in der Golfregion faktisch blockiert. Im Wettlauf gegen die Zeit suchen Exportländer nun nach Wegen, den Rohstoff anders ans Ziel zu bringen.

Vier Freunde, ein Motorboot und zu viel Alkohol: Nach dem Kentern an der Kanalbrücke droht einem 22-Jährigen jetzt mehr als nur nasse Kleidung. Was die Polizei berichtet.

Die USA beschuldigen den Iran, ein Schiff in der Straße von Hormus attackiert zu haben - und greifen iranische Ziele an. Was bedeutet das für die Bemühungen um eine dauerhafte Beilegung des Kriegs?

Das US-Militär hat nach eigenen Angaben trotz vereinbarter Waffenruhe Angriffe gegen den Iran durchgeführt. Dies sei eine Reaktion auf die Attacke auf ein Frachtschiff am Donnerstag, die die USA dem Iran zuschreiben, teilte das für den Nahen Osten zuständige Regionalkommando (Centcom) mit.

Das Verteidigungsministerium stoppt das milliardenteure Fregattenprojekt F126. Stattdessen setzt man auf einen anderen Schiffstyp und will so Zeit und Kosten sparen.

Erst der Flop beim deutsch-französischen Luftkampfsystem FCAS, nun das Ende für das Fregattenprojekt F126. Binnen weniger Wochen platzen zwei Großprojekte, wenn auch aus unterschiedlichen Gründen.

Der Mann will mit einem Schlauchboot ein Luftkissen mit zwei Frauen darauf hinter sich herziehen. Dann fällt er ins Wasser. Was als spaßiger Ausflug beginnt, endet für den 52-Jährigen im Krankenhaus.

Der Iran will die Straße von Hormus wieder für den Schiffsverkehr sperren. Das zentrale Militärkommando des Landes begründete den Schritt laut Agentur Tasnim mit der Nichteinhaltung der Waffenruhe im Südlibanon, die im Rahmenabkommen zwischen den USA und dem Iran vereinbart worden war.