Alle Artikel zum Thema: Schifffahrt

Schifffahrt

Abschreckung Russlands: Im Nordatlantik testet die Marine inmitten neuer Spannungen ein israelisches Raketensystem. Der Marinechef spricht von einem neuen Kapitel in der Verteidigungsbereitschaft.

Warum können nur ferngesteuerte Roboter in 500 Meter Tiefe tauchen? Ein Experte erklärt, welche Technik das Spezialschiff TCG bereithält und wie schwierig die Bergungsarbeiten tatsächlich sind.

Die deutsche Marine hat im Nordatlantik einen zuvor geheim gehaltenen Test des israelischen Raketensystems Lora erfolgreich abgeschlossen. Die Erprobung zeige, dass sich das Waffensystem von deutschen Schiffen aus einsetzen lasse „und die mögliche Reichweite übersteigt alles, was wir bisher kannten“, sagte Marineinspekteur Jan Christian Kaack der Deutschen Presse-Agentur.

Technische Probleme bei der Solarfähre „Missunde III“ sorgten für vollmundige Erklärungen zu einem Neubau. Schleswig-Holsteins Opposition befürchtet, dass sich dies hinziehen könnte - und hat Fragen.

Bei einem Fährunfall vor der Insel Zypern sind sechs Menschen ums Leben gekommen. Das Schiff mit mehr als 250 Passagieren war kurz nach dem Auslaufen aus der Hafenstadt Kyrenia gekentert, sagte der nordzyprische Ministerpräsident Ünal Üstel nach Angaben der türkischen staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu.

Ein 40-Jähriger gerät mit drei Schlauchbooten auf dem Kummerower See in Seenot. Als der Motor eines Bootes Feuer fängt, greift der Mann selbst ein - und muss sich schließlich in Sicherheit bringen.

Die deutsche Marine hat ihr Lagebild in der Ostsee nach eigenen Angaben deutlich verbessert: Auffälligkeiten werden nun viel schneller erkannt. Der Blick gilt Russland und russischen Aktivitäten.

Aus der mittelständischen Transportfirma Kühne+Nagel hat er einen Weltkonzern geformt. Seine Heimat Hamburg profitierte stark von ihm. Nun ist der Unternehmer und Mäzen Klaus-Michael Kühne gestorben.

Der Unternehmer und Mäzen Klaus-Michael Kühne ist tot. Er starb in der Nacht zum Montag im Alter von 89 Jahren in der Schweiz, wie der Konzern Kühne+Nagel mitteilte. Zuvor hatten mehrere Medien berichtet.

Aus der mittelständischen Transportfirma Kühne+Nagel hat er einen Weltkonzern geformt. Seine Heimat Hamburg hat stark profitiert. Nun ist der Unternehmer und Mäzen Klaus-Michael Kühne gestorben.

Mit einem „Wirtschaftskrieg“ und neuen Sanktionen will US-Präsident Trump den Iran in die Knie zwingen, Ausgang ungewiss. Der Konflikt dürfte den Ölmarkt weiter strapazieren - und deutsche Autofahrer.

Mehr Container, mehr Fahrzeuge: Die Häfen in Bremerhaven und Bremen legen im ersten Halbjahr 2026 beim Güterumschlag zu. Die Wirtschaftssenatorin setzt auf eine leistungsfähige Hafeninfrastruktur.

Der Regen in Süddeutschland lässt die Pegelstände am Rhein langsam weiter steigen. Von einem normalen Wasserstand ist der Fluss aber noch weit entfernt.

Mehr als 400 Schiffe pro Woche, kaum Liegezeit: Warum im größten Binnenhafen Deutschlands jetzt alles schneller gehen muss – und wie Zentimeter über die Weiterfahrt entscheiden.

Nach elf Tagen Stillstand bringt die Rheinfähre bei Kaub wieder Fahrzeuge ans andere Ufer. Doch die Fährgemeinschaft bleibt vorsichtig: „Wer weiß, was in diesem Sommer noch kommt.“

Eigentlich ist Polizei Ländersache. Doch die Hamburger Wasserschutzpolizei sorgt für Sicherheit im Schiffsverkehr weit über die Grenzen des Stadtstaats hinaus. Und das schon sehr lange.

Solarantrieb, Pannen, Rückkauf: Nach monatelangen Ausfällen bei der Schleifähre „Missunde III“ prüft das Verkehrsministerium den Neubau. Für einige ist die Fähre bereits ein Symbol von Fehlplanungen.

Die befristeten Arbeitsniederlegungen hatten teils am Montag begonnen. Rund 5.000 Beschäftigte sollen sich nach Verdi-Schätzungen beteiligt haben. Nächste Woche soll weiterverhandelt werden.

Wie geht es nach dem Auflaufen der 60-Tage-Frist weiter im Iran-Krieg? Ein neuer Post von US-Präsident Trump macht derweil wenig Hoffnung auf einen diplomatischen Durchbruch.

Hafenarbeiter sind unzufrieden mit einem Angebot, das die Arbeitgebervertreter unterbreitet haben. Verdi hat deshalb zu einem Warnstreik im Hamburger Hafen aufgerufen.

Die Gewerkschaft verhandelt derzeit mit dem Arbeitgeberverband ZDS über die Löhne der Hafenarbeiter. Das jüngste Angebot der Arbeitgeber stieß auf Ablehnung unter den Beschäftigten.

Die Gewerkschaft verhandelt derzeit mit dem Arbeitgeberverband ZDS über die Löhne der Hafenarbeiter. Das jüngste Angebot der Arbeitgeber stieß auf Ablehnung unter den Beschäftigten.

Fähren und Frachtschiffe werden ausgebremst. Neue Kiesbänke locken Ausflügler an. Die Wasserschutzpolizei befürchtet gefährliche Funde. Welche Folgen das extreme Rhein-Niedrigwasser hat.

US-Präsident Trump hatte im Iran-Krieg einen schnellen Sieg versprochen, doch ein Frieden scheint in weiter Ferne. Sein neuer Vorstoß zur Straße von Hormus dürfte nicht zur Deeskalation beitragen.

Schiffe mit großem Tiefgang stoßen im Husumer Hafen oft an Grenzen. Nun prüft das Land eine Teil-Vertiefung – aber auch die Auswirkungen auf den Nationalpark Wattenmeer werden geprüft.

Im Rahmenabkommen zwischen den USA und dem Iran wurde ursprünglich eine Einigung innerhalb von 60 Tagen angestrebt. Doch eine Lösung des Konflikts scheint kaum näher. Gibt es Fortschritte?

Große Mengen Rohöl aus dem Tanker „Caroline Bezengi“ laufen weiter vor der Küste des Oman aus. Die verschmutzte Fläche wird immer größer – nun soll jedoch die Bergung des Wracks kurz bevorstehen.

Wintereinbruch, Baustellen im Schienennetz und geopolitische Krisen: Das erste halbe Jahr lief bei dem Hamburger Hafenlogistiker schlechter als erwartet. Der Konzern passt die Prognose an.

Für viele Urlauber geht es zurück nach Hause, andere starten erst in die Ferien. Auf den Autobahnen im Land dürfte es am Wochenende voll werden. Besonders ein Tag könnte zur Geduldsprobe werden.

Wer mit dem Boot gemütlich über die Alster schippert, hat gern etwas Alkoholisches dabei. Doch greift man zum Paddel oder tritt in die Tretboot-Pedalen, muss man wissen, was geht - und was teuer wird.

Bis dahin fließt noch viel Wasser den Rhein hinunter? Sagt sich leicht, doch in Zukunft soll extremes Niedrigwasser häufiger vorkommen. Was Natur und Schifffahrt helfen kann.

Wartezeiten bis zu zwei Stunden: Freizeitkapitäne müssen wegen des Niedrigwassers Geduld an Schleusen aufbringen. Auch im Spreewald ist Wasser sparendes Paddeln angesagt.

US-Präsident Trump will das Problem mit der Straße von Hormus gelöst haben. Die Meerenge sei von Minen geräumt und werde „zu 100 Prozent“ von den USA kontrolliert. Der Iran dürfte das kaum so sehen.

Mehr Lkw auf den Straßen, aber keine Entspannung für die Transportbranche: Warum die Lockerung des Fahrverbots das grundsätzliche Kapazitätsproblem nicht löst.

Grund ist das Niedrigwasser in Rhein und Elbe. Mehr Güter sollen auf die Straße, um Lieferketten nicht reißen zu lassen.