Am ersten Tag des Pilotenstreiks fallen in Frankfurt und München Hunderte Flüge aus. Die Gewerkschaft spricht von einer stärkeren Wirkung als erwartet.
Am ersten Tag des Pilotenstreiks fallen in Frankfurt und München Hunderte Flüge aus. Die Gewerkschaft spricht von einer stärkeren Wirkung als erwartet.
Die Piloten der Lufthansa streiken schon wieder. Dies wirkt sich auch für Passagiere an Flughäfen in Nordrhein-Westfalen aus, sowohl am Donnerstag als auch am Freitag.
Bei Lufthansa streiken schon wieder die Piloten. Doch für die Passagiere soll es in der zweiten Welle etwas glimpflicher ausgehen. In Hamburg gibt es dennoch spürbare Auswirkungen.
Bei der Lufthansa hat ein zweitägiger Pilotenstreik begonnen. Auch der Hauptstadtflughafen BER rät seinen Passagieren, den Flugstatus zu checken - es kommt zu Ausfällen.
Im kommunalen Nahverkehr von NRW geht die Warnstreikwelle in dieser Woche weiter. Nach Aktionen im Rheinland und im Ruhrgebiet sind auch in Ostwestfalen Arbeitsniederlegungen geplant.
Zwei Tage lang wird bei Deutschlands größer Airline gestreikt. Welche Ansprüche haben Reisende, wenn ihr Lufthansa-Flug deshalb gestrichen wird? Die wichtigsten Informationen im Überblick.
Im Nahverkehr von NRW geht die Warnstreikwelle in dieser Woche weiter. Nach Dortmund am Montag, Düsseldorf und anderen Städten wie Solingen am Dienstag plant Verdi neue Aktionen.
Bis zum 22. März soll es in Sachsen zu Warnstreiks im Nahverkehr kommen. Den Auftakt macht Verdi im Landkreis an der Grenze zu Tschechien.
Hunderttausende Fahrgäste im Land können durchatmen: Im Nahverkehr von Stuttgart, Karlsruhe und Co. drohen keine Ausstände mehr. Die Gewerkschaft Verdi und die Arbeitgeber haben sich geeinigt.
Im Tarifstreit für die Beschäftigten des Öffentlichen Personennahverkehrs in Mecklenburg-Vorpommern lässt eine Einigung auf sich warten. Auch die vierte Runde brachte keine Verständigung.
Zwei Wochen lang soll es in Sachsen zu Warnstreiks im Nahverkehr kommen. Den Auftakt macht Verdi im Landkreis an der Grenze zu Tschechien.
In Berlin fordern Hunderte mehr Rechte für Frauen – und setzen dabei auf eine andere Protestform. Auch in anderen deutschen Städten gehen Menschen auf die Straße. Was steckt dahinter?
Ein Tag nach dem Weltfrauentag demonstrieren zahlreiche Frauen in Frankfurt. Im Fokus: mehr Schutz vor Gewalt und finanzielle Unabhängigkeit.
Seit Wochen fordert Verdi im Tarifkonflikt bessere Arbeitsbedingungen. Am Montag legen Beschäftigte erneut die Arbeit nieder. Etliche Busse und Bahnen im Freistaat bleiben die nächsten Tage stehen.
Im Nahverkehr von NRW geht die Warnstreikwelle in dieser Woche weiter. Nach Dortmund am Montag, Düsseldorf und anderen Städten wie Solingen am Dienstag plant Verdi neue Aktionen.
Die Tarifverhandlungen im ÖPNV im Nordosten gehen in die vierte Runde. Am Verhandlungsort Rostock soll wieder gestreikt werden. Busse und Straßenbahnen bleiben in den Depots.
Die Tarifverhandlungen für die kommunalen Thüringer Bus- und Straßenbahnunternehmen werden von Warnstreiks begleitet. Von Montag bis einschließlich Mittwoch kann es zu Einschränkungen kommen.
Für drei Tage ruft die Gewerkschaft Verdi zum Warnstreik im Thüringer Nahverkehr auf. Das müssen Fahrgäste in den betroffenen Regionen jetzt wissen.
In Rheinland-Pfalz gehen Frauen am 9. März auf die Straße – sie protestieren für Gleichberechtigung und gegen patriarchale Strukturen. Was die Organisatorinnen antreibt.
Die Warnstreikwelle im kommunalen Nahverkehr wird am Dienstag weitere NRW-Großstädte treffen. Verdi bestreikt die Landeshauptstadt und das Bergische Land.
Der Tarifkonflikt im Thüringer Nahverkehr spitzt sich zu. Nach zweitägigen Warnstreiks Ende Februar sollen Busse und Straßenbahnen in mehreren Regionen kommende Woche sogar drei Tage stillstehen.
Im regionalen Nahverkehr in Sachsen soll es ab kommender Woche Warnstreiks geben. Auch der Schülerverkehr dürfte davon betroffen sein.
Im Nahverkehr im Saarland ist es der dritte Warnstreik im laufenden Tarifkonflikt. Dieses Mal dauert er drei Tage. Wie es weitergehen könnte.
Die neue Warnstreikwelle im kommunalen Nahverkehr erreicht weitere Großstädte. Verdi gibt einen weiteren Aufruf bekannt, während in Teilen des Rheinlandes bereits gestreikt wird.
Die Warnstreiks im Nahverkehr gehen weiter. Am Freitag hat das Auswirkungen in Teilen des Rheinlandes und am Samstag in mehreren Städten des Ruhrgebiets. Davon sind auch Fußballfans betroffen.
Fahrgäste des Nahverkehrs müssen sich am Samstag in Teilen des Ruhrgebiets Alternativen zur Fahrt mit Stadtbahnen und Bussen suchen. Das betrifft auch Fußballfans.
Fahrgäste des Nahverkehrs in Teilen des Rheinlandes müssen sich am Freitag Alternativen zur Fahrt mit Stadtbahnen und Bussen suchen. Verdi kündigt neue Warnstreiks im kommunalen Nahverkehr an.
Es ist schon der dritte Warnstreik im laufenden Tarifkonflikt. Dieses Mal könnte er drei Tage - also bis Samstagfrüh - dauern.
Im Tarifstreit um den kommunalen Nahverkehr werden sich Verdi und der Arbeitgeberverband weiter nicht einig. Für die Fahrgäste dürfte das Folgen haben - die Gewerkschaft deutet weitere Maßnahmen an.
Im Tarifkonflikt der AWO hat Verdi zu einem NRW-weiten Warnstreiktag aufgerufen. Einige Kitas sind zu, manches Senioren- oder Pflegeheim ist betroffen. Rund 2.000 Beschäftigte kommen zu einer Demo.
Die Gewerkschaft Verdi ruft im Saarland erneut zu Warnstreiks auf. Am Mittwochfrüh soll es losgehen. Die Dauer hänge von einem Angebot der Arbeitgeber ab.
Bis zu 5000 Euro Bußgeld für einen Streiktag gegen die Wehrpflicht? Warum das in Wirklichkeit eher nicht passiert – und was stattdessen droht, wenn Lernende für ihre Überzeugung die Schule schwänzen.
Im Tarifkonflikt bei der Awo ruft Verdi nun zu einem NRW-weiten Warnstreiktag auf. Das dürfte Auswirkungen auf den Betrieb in Ganztagsschulen und in Heimen haben, auch manche Kita wird nicht öffnen.
Hunderttausende Fahrgäste im Land können erst einmal durchatmen: Bis zum 9. März drohen keine Warnstreiks im Nahverkehr. Wie es danach in Stuttgart, Karlsruhe und Co. weitergeht, bleibt spannend.
Im Tarifkonflikt bei der Awo ruft Verdi nun zu einem NRW-weiten Warnstreiktag auf. Das dürfte Auswirkungen auf den Betrieb in Ganztagsschulen und in Heimen haben, auch manche Kita wird nicht öffnen.
Nach dem Warnstreik rollt der Nahverkehr in Leipzig wieder. Fahrgäste müssen aber weiter mit einzelnen Ausfällen rechnen und sollten ihre Verbindung vorab prüfen.
Endlich wieder freie Fahrt: Nach tagelangem Stillstand rollen Busse und Bahnen in Bremen.
Zwei Tagen standen Busse, Trams und U-Bahnen still. Nun fahren sie wieder. Doch beigelegt ist der Tarifkonflikt noch nicht.
Leipzigs Straßenbahnen standen größtenteils auch am Wochenende still. Was steckt hinter dem Warnstreik und wie geht es jetzt weiter?
Nach 48 Stunden Stillstand in Hamburg läuft seit Sonntagfrüh der Bus- und U-Bahnverkehr wieder. Aufgrund von Bauarbeiten fährt die U3 zwischen Barmbek und Schlump jedoch auch heute nicht.
Die Gewerkschaft Verdi hatte für Freitag und Samstag zu einem Warnstreik aufgerufen. Betroffen waren auch Erfurt und Jena. Inzwischen fahren dort Straßenbahnen und Busse aber wieder.
Nach den Warnstreiks rollen Busse und Bahnen wieder – aber nicht überall. In Halle etwa müssen Fahrgäste noch auf den öffentlichen Nahverkehr verzichten. In Magdeburg rollt’s wieder.
Zwei Tage Stillstand: Der Warnstreik im Nahverkehr trifft viele Städte. Am Sonntag sollen Busse und Bahnen wieder fahren. Gewerkschaft und Arbeitgeber sind in der Tarifrunde weit auseinander.
Die Anreise zum Fußballspiel von Werder Bremen mussten viele Anhänger umplanen. Viele Auswärtige traten den Weg vom Hauptbahnhof zu Fuß an, etliche aber im Auto. Das sorgte allerdings kaum für Staus.
Der Warnstreik von Verdi geht weiter, Busse und Straßenbahnen stehen still. Auch Fußballfans, die zu Bundesligaspielen wollen, müssen deshalb mehr Zeit einplanen.
Die Gewerkschaft Verdi hat zum zweitägigen Warnstreik bei der Hochbahn und den Verkehrsbetrieben Hamburg-Holstein aufgerufen. Auch heute sind die Folgen im Nahverkehr in Hamburg und Umgebung spürbar.
Trams, U-Bahnen und viele Busse stehen am zweiten Tag des Warnstreiks weiter still. Während in Berlin der Warnstreik anhält, rollt der Nahverkehr in Teilen Brandenburg wieder.
Auch heute rollen die Busse vielerorts im Saarland nicht. Es ist Tag zwei des Warnstreiks im öffentlichen Nahverkehr.
Pendler in Frankfurt, Wiesbaden und Kassel müssen sich erneut auf ausfallende Busse und Bahnen einstellen. Bis Ende der Spätschicht heute soll der Arbeitskampf andauern.
Leipzigs Straßenbahnen stehen erneut still. Was steckt hinter dem Warnstreik und warum bleibt die Stadt länger betroffen als andere?
Verdi fordert bessere Arbeitsbedingungen im Nahverkehr. Die Streiks sorgen in Jena und Erfurt für Ausfälle – am Samstag gibt es keinen Notfahrplan mit Bussen.
Trotz Warnstreik fahren in München einzelne U-Bahn- und Tramlinien. In vielen bayerischen Städten bleibt das Angebot jedoch stark eingeschränkt.
In mehreren Städten geht auch heute kaum etwas im Nahverkehr - Ausnahme ist Kaiserslautern. Und das aus einem sportlichen Grund.
Seit Donnerstag müssen die Sachsen-Anhalter mancherorts mit Warnstreiks im ÖPNV zurechtkommen. In Halle gilt am Wochenende einen Ersatzfahrplan - mit Einschränkungen.
Pendler in Frankfurt, Wiesbaden und Kassel sind weiter von Warnstreiks betroffen. Wie Verdi die Arbeitsbedingungen im Nahverkehr verbessern will.
Verdi trommelt zum Warnstreik, Tausende Bus- und Straßenbahnfahrer sowie Werkstatt-Mitarbeiter folgen dem Aufruf. Pendler und andere Fahrgäste bekommen das zu spüren. Am Samstag geht es weiter.
Busse und Bahnen fallen aus, doch nicht alles steht still: Wer in Bayern unterwegs ist, muss auch heute flexibel bleiben. Was die Kunden jetzt wissen müssen.
Bundesweit hat Verdi den Nahverkehr bestreikt. In Sachsens größten Städten standen Busse und Bahnen nahezu flächendeckend still. In Leipzig ist der Streikaufruf auf Sonntag ausgeweitet worden.
In Leipzig rollen Busse und Bahnen auch am Sonntag nicht. Die Beschäftigten wollen mit dem verlängerten Warnstreik mehr Druck auf die Arbeitgeber ausüben.
Der zweitägige Warnstreik im öffentlichen Nahverkehr wird vielerorts im Saarland spürbar. Was Hoffnung macht: Schon bald soll wieder verhandelt werden.
Der Warnstreik bei Hochbahn und VHH legt Hamburgs Nahverkehr lahm. Welche Linien noch fahren und wie lange der Ausstand dauern soll.
Noch bis zur letzten Schicht am Samstagabend stehen Busse und Straßenbahnen in Städten wie Mainz, Pirmasens und Trier still. Wie geht es weiter?
Seit dem frühen Morgen stehen Busse und Bahnen mehreren hessischen Städten still. Betroffen sind vor allem Frankfurt, Kassel und Wiesbaden. Am Samstag soll der Warnstreik fast überall weitergehen.
Wegen eines Warnstreiks steht der Berliner Nahverkehr erneut fast komplett still – noch bis einschließlich Samstag. Einige Alternativen bleiben Fahrgästen aber.
Ausgerechnet wenn der Nahverkehr in Bremen bestreikt wird, hat Werder Bremen ein Heimspiel. Ein Überblick, wie Fans trotzdem ins Stadion gelangen können – und Besucher in die Innenstadt.
Am frühen Morgen haben die Warnstreiks im Nahverkehr begonnen. Busse und Bahnen stehen still - vielerorts auch morgen. Eine Lösung des Tarifkonflikts scheint weit entfernt.
Wegen eines Warnstreiks fahren in Bremen seit Freitagmorgen für 72 Stunden keine Busse und Bahnen mehr. Verdi fordert bessere Arbeitsbedingungen – und kündigt mögliche weitere Proteste an.
Bis Sonntagmorgen läuft in einigen Regionen Thüringens wenig oder nichts im Nahverkehr. Grund ist ein zweitägiger Warnstreik, zu dem die Gewerkschaft Verdi im laufenden Tarifstreit aufgerufen hat.
In Sachsen-Anhalt wird im ÖPNV schon seit Donnerstag gestreikt. Nun macht die Gewerkschaft Verdi auch in Halle und Dessau Druck.
Nicht alle Busse stehen still: Wer jetzt zum Beispiel von Wedding nach Schöneberg will, hat Glück. Diese Linien sind vom Streik ausgenommen.
Seit dem Morgen stehen viele Busse und Bahnen in Rheinland-Pfalz still. Rund 1.500 Menschen sind dazu aufgerufen, die Arbeit niederzulegen. Das bedeutet starke Einschränkungen für die Fahrgäste.
Im Tarifkonflikt legt die Gewerkschaft Verdi den ÖPNV in mehr als einem Dutzend Städten weitgehend oder teilweise lahm. Ein Überblick über die Pläne und ihre Folgen.
Seit dem Morgen fahren in den vier kreisfreien Städten keine Stadtbusse. Verdi fordert bessere Arbeitsbedingungen für rund 1.500 Fahrer – am Sonntag wird wieder um eine Einigung gerungen.
Die Gewerkschaft Verdi trommelt zum Warnstreik im Nahverkehr, Tausende Beschäftigte dürften ihre Arbeit niederlegen. Das hat wohl gravierende Folgen für Pendler, es werden viele Ausfälle erwartet.
Die Tarifverhandlungen im ÖPNV werden erst am 9. März fortgesetzt. Zuvor will Verdi mit Warnstreiks aber den Druck erhöhen. Ohne Not und zulasten der Fahrgäste finden die Arbeitgeber.
Wer am Freitag und Samstag eigentlich den Nahverkehr in Rheinland-Pfalz nutzen will, muss sich gegebenenfalls nach Alternativen umschauen. Busse und Trams werden bestreikt. Was es zu beachten gilt.
Das städtische Verkehrsunternehmen erwartet, dass seine Busse und U-Bahnen nicht fahren. Verdi und das Unternehmen streiten über die Bezahlung der Mitarbeiter.
Die Gewerkschaft Verdi hat zu einem 48-stündigen Warnstreik im Berliner Nahverkehr aufgerufen. Ab 3.00 Uhr stehen Trams, U-Bahnen und Busse still.
Die Gewerkschaft Verdi ruft die Busfahrer in Kiel, Lübeck, Neumünster und Flensburg erneut zum Warnstreik auf. Hintergrund ist der Tarifstreit. Ein Angebot lag vor, doch eine Einigung gab es nicht.
Die Gewerkschaft Verdi trommelt zum Warnstreik im Nahverkehr, Tausende Beschäftigte dürften ihre Arbeit niederlegen. Das hat wohl gravierende Folgen für den Nahverkehr.
Noch ist keine Einigung in den Tarifverhandlungen, die in den Bundesländern mit den kommunalen Arbeitgeberverbänden geführt werden, in Sicht. Die Folge: ein weiterer Warnstreik in Rheinland-Pfalz.
Kein Bus, keine U-Bahn, keine Tram: Wie Berliner trotzdem zur Schule oder Arbeit kommen – und warum die Schulpflicht trotzdem gilt.
In Sachsen-Anhalt wird schon am Donnerstag in zwei Landkreisen im öffentlichen Personennahverkehr gestreikt. Verdi spricht von vollem Erfolg.
Warnstreiks sollen den Nahverkehr in Rheinland-Pfalz am Freitag und Samstag lahmlegen. Wie weit sind die Tarifparteien noch voneinander entfernt – und was könnte die nächste Verhandlungsrunde bringen?
Nach der Warnstreikankündigung bei der Hochbahn ruft Verdi auch zu einer befristeten Arbeitsniederlegung bei den Verkehrsbetrieben Hamburg-Holstein auf. Tarifverhandlungen blieben ohne Einigung.
Die Gewerkschaft Verdi will den Druck auf die kommunalen Arbeitgeber erhöhen und bestreikt erneut Betriebe des Öffentlichen Nahverkehrs. Viele Busse und Bahnen bleiben in den Depots.
Die Gewerkschaft Verdi ruft ihre Mitglieder auf, im öffentlichen Nahverkehr zwei Tage lang die Arbeit niederzulegen. Beginn ist am frühen Freitagmorgen.
Das städtische Verkehrsunternehmen erwartet, dass seine Busse und U-Bahnen nicht fahren. Verdi und das Unternehmen streiten über die Bezahlung der Mitarbeiter.
Im Tarifstreit im Nahverkehr erhöht Verdi den Druck: Kommt es im Südwesten zu neuen Warnstreiks? Die Entscheidung könnte schon am Montag fallen.
Am Freitag und Samstag droht im Nahverkehr Stillstand: Wer ist betroffen, was fährt noch – und was fordern die Beschäftigten? Die wichtigsten Antworten zu den geplanten ÖPNV-Warnstreiks.
Wegen eines Warnstreiks kommt es in Hamburg von Freitagfrüh bis Sonntagfrüh zu erheblichen Einschränkungen im Bus- und U-Bahn-Verkehr. Was sind die Alternativen für Pendler und Schüler.
Anfang Februar trafen Warnstreiks den Nahverkehr hart, nun stehen die nächsten Arbeitsniederlegungen an. Am Niederrhein geht es überraschend früh los.
Im Tarifkonflikt will die Gewerkschaft Verdi den Nahverkehr in mehr als einem Dutzend Städten lahmlegen. Ein Überblick über die Pläne und ihre Folgen.
Der bundesweite Warnstreik im Nahverkehr bringt in Sachsen-Anhalt tagelang Ausfälle bei Bussen und Straßenbahnen. Worauf sich Fahrgäste jetzt einstellen müssen.
Die Beschäftigten im Nahverkehr wollen am Wochenende streiken. Das hat auch Auswirkungen auf die Landesmitgliederversammlung der Bremer Grünen.
Der bundesweite Warnstreik im Nahverkehr legt am Freitag in Sachsen vielerorts Busse und Bahnen lahm, in Leipzig auch am Samstag. Worauf sich Fahrgäste jetzt einstellen müssen.
Klinik-Beschäftigte bei Vivantes sind aufgerufen, in Bereichen wie der Reinigung und Logistik die Arbeit niederzulegen. Um 5.00 Uhr ging der dreitägige Warnstreik laut Verdi los.
„Fahrt entfällt“ - solche Anzeigen wird man am Freitag und Samstag wohl häufig lesen im Nahverkehr. Denn Verdi ruft zum Arbeitsausstand, Tausende Busfahrer und andere Beschäftigte dürften folgen.
Die Gewerkschaft Verdi ruft ihre Mitglieder auf, im öffentlichen Nahverkehr die Arbeit niederzulegen. Betroffen sind unter anderem München, Nürnberg und Augsburg.
Der Weg zum Job oder in die Schule dürfte am Freitag kniffliger werden. Wegen eines Warnstreiks werden voraussichtlich viele Busse nicht fahren. Auch die Saarbahn wird bis Samstag bestreikt.