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„Riesen-Eigentor“: Grupp kritisiert CDU-Brandmauer zur AfD

Der frühere Trigema-Chef Wolfgang Grupp ruft nach den Wahlschlappen der CDU nach Konsequenzen. Vor allem beim Umgang mit der AfD.

Von dpa

22.09.2026

Ex-Trigema-Chef Grupp rät der CDU zum schnellen Handeln. (Archivbild)Marijan Murat/dpa

Ex-Trigema-Chef Grupp rät der CDU zum schnellen Handeln. (Archivbild)Marijan Murat/dpa

© Marijan Murat/dpa

Der frühere Trigema-Chef Wolfgang Grupp hält die Abgrenzung der CDU von der AfD für einen Fehler. „Die Brandmauer war ein Riesen-Eigentor“, sagte der 84-Jährige der „Bild“. Angesichts der jüngsten Wahlergebnisse müsse die CDU nun schnell reagieren. „Jetzt sofort muss was passieren.“ Grupp versicherte, er schätze Bundeskanzler Friedrich Merz. Aber: „Dass ich als CDU-Vorsitzender sage, mit der AfD spreche ich nicht, das geht nicht.“

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