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Israel
Israel und der Libanon haben sich bei Gesprächen in Washington auf eine Umsetzung der Waffenruhe geeinigt. Jacquelyn Martin/AP/dpa
Update -

Bisher hat eine Waffenruhe zwischen Israel und dem Libanon kaum etwas gebracht. Die Kämpfe Israels mit der Hisbollah spitzten sich zuletzt zu. Nun soll die Waffenruhe umgesetzt werden. Gelingt das?

Israel und der Libanon haben sich nach Angaben des US-Außenministeriums auf einen Weg zur Umsetzung der bisher faktisch kaum wirksamen Waffenruhe geeinigt. Die Waffenruhe sei unter anderem abhängig von einer kompletten Einstellung der Angriffe der proiranischen Hisbollah-Miliz, hieß es in einer gemeinsamen Erklärung der beteiligten Staaten.

Für den Iran gilt Frieden im Libanon als Teil der Verhandlungen mit den USA. Jetzt berichten iranische Medien, dass wegen der Kämpfe dort Teheran nicht mehr mit Washington verhandelt.

Im Libanon haben Aussagen von US-Präsident Donald Trump wieder einmal Hoffnung auf Frieden geschürt. Doch eine Deeskalation ist nicht in Sicht. Wie geht es weiter?

Erst verkündet US-Präsident Trump einen Stopp der gegenseitigen Angriffe von Israel und der Hisbollah-Miliz im Libanon. Nur wenige Stunden später droht Netanjahu erneut mit Angriffen auf Beirut.

Eine „immer tiefere Besetzung libanesischen Territoriums“ - so bezeichnet Frankreichs Außenminister das Vorgehen Israels im Libanon. Die USA versuchen, die faktisch gescheiterte Waffenruhe zu retten.

Israel weitet die Einsätze im Südlibanon aus. Die Einnahme einer Kreuzritterfestung könnte dabei strategische Vorteile bringen. Die Hisbollah-Miliz feuert wieder auf Israel.

US-Präsident Donald Trump sprach im Zuge des Iran-Kriegs von „neuen und vernünftigeren“ Kräften in Teheran. Dafür erntete er Spott. Wer sind die neuen (und alten) Entscheider?

Das Bildungszentrum von Yad Vashem soll die jüdische Perspektive in der deutschen Erinnerungskultur stärken. Laut Bundesbildungsministerin Prien geht es auch um den Kampf gegen Antisemitismus.

Schüler und viele andere Gruppen sollen in einem neuen Bildungszentrum künftig mehr erfahren über die Situation der Opfer des Holocaust. Wo die Einrichtung entsteht und wie es dazu kam.

US-Präsident Donald Trump hatte sich jüngst optimistisch gezeigt, dass ein Deal mit dem Iran erzielt werden könne. In Teheran fürchten sich Experten nach neuen Attacken vor einer weiteren Eskalation.

Es ist immer noch unklar, ob es zu einem Rahmenabkommen zwischen dem Iran und den USA für ein mögliches Kriegsende kommen wird. Trump hatte vor Tagen Hoffnungen geweckt, doch das Ganze zieht sich.

Eine Waffenruhe, die nur auf dem Papier existiert - so sieht es derzeit im Libanon aus. Die Angriffe zwischen Israel und der Hisbollah nehmen kein Ende. Der Südlibanon wird zur „Kampfzone“ erklärt.

Als Aktivisten versuchen, über das Meer den Gaza-Streifen zu erreichen, werden sie von Israel festgenommen. Danach berichten einige von Misshandlungen. Nun sind einige zurück in Deutschland.

Die Behandlung der Gaza-Aktivisten in Israel stieß international auf scharfe Kritik, diesmal auch aus den USA. Israel wies Hunderte Aktivisten aus - und sieht sich mit der Blockade im Recht.

Die Bundesanwaltschaft hat in Hamburg Anklage gegen einen mutmaßlichen Spion Irans erhoben. Die Karlsruher Behörde wirft dem Dänen laut Mitteilung unter anderem vor, im Auftrag eines iranischen Geheimdiensts zur Vorbereitung von Mord- und Brandanschlägen Juden in Deutschland ausgespäht zu haben. Einem mitangeklagten Afghanen werde versuchte Beteiligung an einem Mord zur Last gelegt.

Bereits Ende April war die „Global Sumud Flotilla“ in internationalen Gewässern bei Kreta gestoppt worden. Dann folgte ein neuer Versuch. Jetzt hat Israel die Aktion nach eigenen Angaben gestoppt.

Ende April war die „Global Sumud Flotilla“ bereits in internationalen Gewässern bei Kreta gestoppt worden. Dann folgte ein neuer Versuch. Jetzt wird die Hilfsflotte erneut von Israel aufgehalten.

Die USA und Israel bereiten sich laut Medienberichten auf eine Wiederaufnahme ihrer Angriffe im Iran vor. US-Präsident Trump droht Teheran erneut mit Zerstörung. Irans Militär warnt seinerseits.

Israel ist laut Netanjahu mit Blick auf die Region „auf jedes Szenario vorbereitet“. Ein Drohnenangriff in den Emiraten schürt die Sorge vor einer neuen Eskalation - genau so wie Drohungen Trumps.

Sarah Engels hat ihren Job erledigt: Trotz unbeliebter Startnummer zwei überzeugt die Sängerin beim ESC-Finale in Wien mit einer feurigen Show. Nun ist das Publikum am Zug.

Eigentlich sollen die Waffen schweigen, aber trotzdem greifen sich Israels Militär und die Hisbollah-Miliz immer wieder an. Unterhändler sollen die Feuerpause für neue Friedensgespräche nutzen.

Auf dem Papier herrscht eine Waffenruhe. Doch die Angriffe zwischen Israel und der Hisbollah gehen weiter. Nun wurde sie ein weiteres Mal verlängert. Werden die Waffen tatsächlich schweigen?

Die aktuell geltende Waffenruhe zwischen der proiranischen Hisbollah-Miliz im Libanon und Israel soll nach US-Angaben um 45 Tage verlängert werden. Das teilte ein Sprecher des US-Außenministeriums auf der Plattform X mit. Die Hisbollah äußerte sich zunächst nicht.

Nach dem zweiten Halbfinale steht fest, welche Länder im ESC-Finale antreten. Sarah Engels muss am Samstag früh auf die Bühne – und der Auftritt nach ihr dürfte noch mehr Aufmerksamkeit bekommen.

Auf höchster Ebene haben die USA und China auch über den Iran-Krieg gesprochen. Bei der Frage der Öffnung der Straße von Hormus wird Einigkeit demonstriert.

Die Wahl in Israel muss spätestens am 27. Oktober stattfinden. Strengreligiöse Koalitionspartner Netanjahus ziehen aber nach Medienberichten eine Abstimmung schon Anfang September vor.

Der palästinensische Nakba-Gedenktag erinnert an Flucht und Vertreibung 1948. Auch in diesem Jahr wird in Berlin demonstriert. In den vergangenen Jahren waren die Demonstrationen sehr aggressiv.

Geheimer Gipfel mitten im Iran-Krieg: Was Netanjahu und der Präsident der Emirate wirklich besprachen, bleibt vorerst im Dunkeln – doch es soll einen „historischer Durchbruch“ gegeben haben.

Die Verhandlungen zur Beilegung des Konflikts zwischen den USA und dem Iran stecken fest. Der US-Präsident gibt der fragilen Waffenruhe nur eine geringe Überlebenschance. Im Iran herrscht Misstrauen.

Gewalttaten radikaler israelischer Siedler gelten als ein Hindernis für Bemühungen um eine langfristige Friedenslösung im Nahost-Konflikt. Die EU setzt jetzt nach erzwungener Pause wieder ein Zeichen.

Kabarettist Dieter Nuhr (65) wird mit dem Leo-Baeck-Preis ausgezeichnet. Der Zentralrat der Juden findet, er lege „konsequent Doppelstandards in der deutschen Debatte um Israel“ offen.

Der Iran fordert Reparationen, die USA drohen, Israels Ministerpräsident will das Uran raus haben – und die Straße von Hormus bleibt ein Zankapfel. Wie sich die Fronten im Konflikt weiter verhärten.

Es dürfte tief unter der Erde in zwei Atomanlagen lagern. Der Verbleib des hoch angereicherten Urans bleibt Hauptkonflikt mit Teheran. Netanjahu sieht seine Bergung als Bedingung für ein Kriegsende.

Mehrere Länder boykottieren den Eurovision Song Contest 2026 wegen der Teilnahme Israels. Wie geht der Kandidat des Landes damit um, dass er in Wien zudem mit Störaktionen und Buhrufen rechnen muss?

Die militärischen Konfrontationen zwischen den USA und dem Iran sind erst einmal wieder gestoppt. Präsident Trump wartet auf eine Antwort aus dem Iran auf die US-Vorschläge für ein Ende des Kriegs.

Trotz Waffenruhe haben sich die USA und der Iran gegenseitig in der Straße von Hormus beschossen. „US-Streitkräfte wehrten unprovozierte iranische Angriffe ab und reagierten mit Schlägen zur Selbstverteidigung“, teilte das für den Nahen Osten zuständige Regionalkommando (Centcom) des US-Militärs auf der Plattform X mit. Das iranische Militär bestätigte Angriffe auf US-Kriegsschiffe und machte dafür US-Attacken auf einen iranischen Öltanker verantwortlich.

Wegen eines „Erdöl-Notstands“ hatte die Slowakei Treibstoffe rationiert und höhere Preise für Ausländer verlangt. Nun gibt sie dem Druck der EU nach. Ab Freitag gelten wieder gleiche Preise für alle.

Trotz hoher Kerosinpreise hieß es zuletzt, dass die Vorräte in Deutschland reichen. Experten warnen derweil vor Engpässen. Nun hilft Israel eigenen Angaben zufolge aus.