Alle Artikel zum Thema: Israel

Israel

Nach Drohneneinschlägen kündigt Aserbaidschan Vergeltungsmaßnahmen gegen den Iran an. Teheran weist die Vorwürfe zurück und macht ein anderes Land für den Angriff verantwortlich.

Am Frankfurter Flughafen ist der erste Evakuierungsflug der Bundesregierung aus der Krisenregion Naher Osten gelandet, wie dpa-Reporter vor Ort bestätigten. Die Lufthansa-Maschine war in der Nacht in Omans Hauptstadt Maskat gestartet.

Auch die Gaspreise im Großhandel sind wegen des Iran-Konflikts stark gestiegen. Was das für Strom- und Gaskunden in Deutschland bedeutet, ist noch unklar. Der Zeitfaktor spielt eine wichtige Rolle.

Beteiligt sich die Bundeswehr am Krieg gegen den Iran, hilft sie den Partnern USA und Israel? Für Verteidigungsminister Pistorius ist das unvorstellbar. Von ihm kommt im Bundestag eine klare Ansage.

Reden ist Silber, Schweigen ist Gold: An dieses Sprichwort hat sich Merz wie schon bei seinem ersten Mal im Oval Office auch jetzt wieder gehalten. Diesmal löst die Zurückhaltung aber Verärgerung aus.

Die US-Israelischen Angriffe auf den Iran haben einen Flächenbrand im Nahen Osten entfacht. Auch nach Tagen zeichnet sich keine Entspannung ab. Ganz im Gegenteil.

Die Terrororganisation Hamas ist nicht nur im Gazastreifen aktiv. In Berlin stehen mutmaßliche Mitglieder vor Gericht, die sich um Waffenlager in Europa gekümmert haben sollen. Sie bestreiten das.

Bundeskanzler Merz trifft Donald Trump im Oval Office - und wird ausgesprochen freundschaftlich empfangen. Dafür geht der US-Präsident andere Nato-Verbündete hart an.

Die Eskalation zwischen dem Iran einerseits sowie Israel und den USA andererseits zieht immer weitere Kreise. Merz stellt sich derweil an Trumps Seite: Ziel sei der Sturz der iranischen Führung.

Mitten in der Nacht hebt ein Airbus für Schwangere, Kinder und Kranke Richtung Heimat ab. Doch das soll nur der Anfang sein – was planen Lufthansa und Bundesregierung noch?

Reise-Chaos wegen Nahost-Konflikt: Tausende deutsche Urlauber sitzen fest. Am Abend soll ein Emirates-Flug mit Betroffenen – darunter viele Tui-Urlauber – aus Dubai in München landen.

Die Bundesregierung will ihre Rückholaktion für Kinder, Kranke und Schwangere unter den in Nahost gestrandeten Deutschen an diesem Mittwoch starten. Ein erster Flug sei nach Maskat geplant, der Hauptstadt des Oman, kündigte Außenminister Johann Wadephul (CDU) im Sender Welt TV an.

Panik geht um in Dubai - auch unter Influencern. Einige verfolgen schockiert die Angriffe, andere sprechen vom „Vertrauen ins System“. Im Land drohen harten Strafen für Kritik an der Regierung.

Wegen der angespannten Sicherheitslage gibt es seit dem Wochenende keine Flüge vom BER in den Nahen Osten. Am Dienstag könnten erstmals wieder Maschinen in die Region abheben.

Israel und die USA wollen verhindern, dass der Iran Atomwaffen entwickelt. Auch damit begründen sie die Angriffe auf das Land. Nun bestätigt die IAEA neue Schäden an einer Urananreicherungsanlage.

Inmitten der Angriffe Israels und der USA gegen den Iran hat die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) neue Schäden an Eingangsgebäuden der unterirdischen Urananreicherungsanlage in Natans bestätigt. Die Organisation geht nicht davon aus, dass Radioaktivität freigesetzt und die Anlage weiter beschädigt worden ist, wie sie mitteilte.

Israel hat das Kommunikationszentrum der iranischen Rundfunkanstalt in Teheran bombardiert. Dennoch läuft der Sendebetrieb laut iranischen Angaben weiter.

Der US-Präsident will die Angriffe auf den Iran verstärken. Er spricht von einer „großen Welle“ und rechnet mit mehreren Wochen Krieg. Auch der Iran will eskalieren. Was das für die Region bedeutet.

Angespannt, aber keine Panik: Die Sicherheitsbehörden sind wachsam, was den Schutz von jüdischen Einrichtungen und Orten mit US-Bezug angeht. Die meisten Exil-Iraner sind gegen die Führung in Teheran.

Flüge gestrichen, Kreuzfahrten gestoppt, große Unsicherheit: Wegen der Eskalation im Nahen Osten kommen Reisende nicht weiter. Für eine bestimmte Gruppe chartert das Auswärtige Amt nun Maschinen.

Kreuzfahrtschiffe stecken fest und Frachter fahren Umwege. Die Eskalation in Nahost hat auch Folgen für die maritime Wirtschaft hierzulande.

Die Bundesregierung bereitet die Rückholung von Kindern, Kranken und Schwangeren unter den im Nahen Osten gestrandeten Deutschen vor. Dazu würden Maschinen von Fluglinien nach Riad und Maskat geschickt, sagte Außenminister Johann Wadephul (CDU) in Berlin.

Raketenalarm, Explosionen, Brände, abgestürzte Militärjets: Seit Beginn des Krieges gegen den Iran überschlagen sich in vielen Ländern im Nahen Osten die Ereignisse. Ein Überblick.

Die libanesische Regierung hat die militärischen Aktivitäten der vom Iran unterstützten Hisbollah-Miliz für illegal erklärt. Das kündigte Ministerpräsident Nauaf Salam in einer Fernsehansprache an. Damit verändert sich der Status der Gruppe von einer teilweise geduldeten Widerstandsbewegung zu einer verbotenen Organisation.

Bei den Angriffen Israels und der USA sind im Iran nach dortigen Angaben mindestens 555 Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 100.000 Rettungskräfte seien landesweit im Einsatz, berichtete die iranische Nachrichtenagentur Fars unter Berufung auf den Roten Halbmond im Iran.

Im Golfstaat Kuwait sind nach dortigen offiziellen Angaben mehrere US-Militärflugzeuge abgestürzt. Die Besatzungen hätten überlebt, teilte ein Sprecher des kuwaitischen Verteidigungsministeriums mit. Zu den Absturzursachen machte der Sprecher keine Angaben.

Israels Armee bombardiert nach eigenen Angaben in Reaktion auf einen Angriff durch die libanesische Hisbollah-Miliz Ziele im nördlichen Nachbarland. Man habe damit begonnen, Stellungen der mit dem Iran verbündeten Miliz im gesamten Libanon anzugreifen, teilte die Armee in der Nacht mit. Augenzeugen berichteten von Explosionen auch in südlichen Vororten der Hauptstadt Beirut.

Die libanesische Hisbollah-Miliz reklamiert einen nächtlichen Raketenangriff auf Israel für sich. Damit reagiert sie nach eigenen Angaben auf die Tötung des obersten Führers des Irans, Ajatollah Ali Chamenei, wie die vom Iran unterstützte Miliz in der Nacht mitteilte.

Flüge fallen aus, Kreuzfahrten werden gestoppt: Nach Raketenangriffen sitzen Tausende Touristen in Nahost fest. Unter Reisenden macht sich Unmut breit. Und niemand weiß, wie lange die Krise anhält.

Nach den Angriffen der USA und Israels auf den Iran sucht Deutschland nach einer Haltung dazu. Der Kanzler kann seine Skepsis nicht verbergen, will die USA und Israel aber auch nicht belehren.

Die Angriffe der USA und Israels lösen bei vielen Exil-Iranern in Deutschland Begeisterungsstürme aus. Sie hoffen nun auf ein schnelles Ende der Islamischen Republik - und haben einen Hoffnungsträger.

Es seien historische Stunden im Nahen Osten, meint der CSU-Chef. Die USA und Israel greifen gemeinsam den Iran an. Was das aus Söders Sicht bedeutet.

Nach der Tötung von Irans oberstem Führer Chamenei kommen auch die arabischen Golfstaaten nicht zur Ruhe. Die Bewohner werden von lauten Explosionen geweckt.

Im Iran ist mit der Tötung Chameneis eine Ära zu Ende gegangen. Zunächst bombardieren Israel und die USA das Land weiter. Der Nahe Osten steht womöglich vor einem großen Umbruch.

Seit Trumps erster Amtszeit ist das Verhältnis zwischen Washington und Teheran geprägt von Spannungen und heftigen Eskalationen. Nun erreichen sie einen neuen Höhepunkt.

Bei den israelisch-amerikanischen Angriffen im Iran sind nach Angaben aus Israel führende Vertreter der iranischen Militärführung getötet worden. Unter den Toten seien unter anderem der Kommandeur der Revolutionsgarden, Mohammed Pakpur, sowie Irans Verteidigungsminister Asis Nasirsadeh, wie die israelischen Streitkräfte mitteilten. Aus dem Iran gab es zunächst keine Bestätigung dafür.

Bei einem Raketenangriff im Süden Irans ist die Zahl der getöteten Schülerinnen in einer Grundschule nach iranischen Angaben auf mindestens 24 gestiegen. Der staatliche Rundfunk bezog sich bei seiner Meldung auf den Landrat in dem betroffenen Kreis Minab.

Bei einem Raketenangriff im Süden Irans sind nach iranischen Angaben mindestens fünf Schülerinnen ums Leben gekommen. Getroffen worden sei eine Grundschule für Mädchen in der Provinz Hormusgan, berichtete die Nachrichtenagentur Tasnim unter Berufung auf den dortigen Vizegouverneur.

Die iranischen Streitkräfte haben nach eigenen Angaben als Reaktion auf die Angriffe Israels und der USA vier US-Militärstützpunkte in der Region attackiert. Unter den Zielen war der Militärstützpunkt Al-Udeid in Katar, der Stützpunkt Al-Salem in Kuwait, der Luftwaffenstützpunkt Al-Dhafra in den Vereinigten Arabischen Emiraten sowie die US-Flotte in Bahrain, wie die Nachrichtenagentur Fars berichtete.

Die iranischen Streitkräfte haben nach eigenen Angaben als Reaktion auf die Angriffe Israels und der USA auch eine US-Militäreinrichtung attackiert. Ein Logistikzentrum der US-Marine sei im Golfstaat Bahrain mit Raketen angegriffen worden, hieß es im staatlichen Rundfunk.

Die iranischen Streitkräfte haben nach eigenen Angaben eine Raketenwelle auf Israel gefeuert. Die Revolutionsgarden sprachen von einer „Antwort auf die Aggression des feindlichen und verbrecherischen Gegners“, wie aus einer Mitteilung der staatlichen Nachrichtenagentur Irna hervorging.

Der Iran hat nach Angaben des israelischen Militärs Raketen in Richtung Israel abgefeuert. Die Luftabwehr sei aktiviert, um die Geschosse abzufangen, teilte das Militär mit. Zuvor hatten Israel und die USA mit Angriffen auf den Iran begonnen.

Iranische Staatsmedien haben Explosionen am Rande der Stadt Isfahan gemeldet. Das berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Irna. Südöstlich von Isfahan liegt ein wichtiges Nuklearzentrum, das bereits im vergangenen Jahr bombardiert wurde.

Das US-Militär hat nach Angaben von Präsident Donald Trump umfangreiche Angriffe gegen den Iran begonnen. Das sagte der Republikaner in einem auf seiner Plattform Truth Social verbreiteten Video. Zuvor hatte bereits Israel den Beginn von Angriffen verkündet.

Israel greift den Iran an. Der Staat Israel habe einen Präventivschlag gegen den Iran gestartet, um Bedrohungen für Israel zu beseitigen, gab Verteidigungsminister Israel Katz bekannt.