Politik Inland
Drohnen in Aserbaidschan - Iran-Krieg weitet sich aus
Der Iran-Krieg wird am sechsten Tag mit großer Heftigkeit fortgesetzt. Nun fühlt sich auch Aserbaidschan bedroht. Und: Welche Rolle spielen künftig die Kurden im Irak?
Der Iran-Krieg wird am sechsten Tag mit großer Heftigkeit fortgesetzt. Nun fühlt sich auch Aserbaidschan bedroht. Und: Welche Rolle spielen künftig die Kurden im Irak?
Ein jüdischer Student wird in Berlin brutal zusammengeschlagen. Ein Ex-Kommilitone gesteht die Tat vor Gericht, bestreitet aber ein antisemitisches Motiv. Erneut prüft ein Gericht den Fall.
Tausende Deutsche sitzen wegen des Iran-Kriegs im Ausland fest. Doch es winkt Hoffnung: Erste Rückholaktionen der Bundesregierung laufen, Außenminister Wadephul stellt weitere in Aussicht.
Nach Drohneneinschlägen kündigt Aserbaidschan Vergeltungsmaßnahmen gegen den Iran an. Teheran weist die Vorwürfe zurück und macht ein anderes Land für den Angriff verantwortlich.
Ein Nato-Abwehrsystem stoppt eine iranische Rakete an der türkischen Grenze. Der iranische Generalstab spricht von einer Falschmeldung.
Am Frankfurter Flughafen ist der erste Evakuierungsflug der Bundesregierung aus der Krisenregion Naher Osten gelandet, wie dpa-Reporter vor Ort bestätigten. Die Lufthansa-Maschine war in der Nacht in Omans Hauptstadt Maskat gestartet.
Erstmals seit dem US-Angriff auf den Iran lässt die Bundesregierung deutsche Bürger aus der Region ausfliegen. Das Flugzeug wird am Morgen in Frankfurt erwartet.
Das Nato-Land Türkei hat sich im Iran-Krieg bislang neutral verhalten. Nun muss im Grenzgebiet eine Rakete abgefangen werden. Die Nato geht von einem Angriff aus.
Auch die Gaspreise im Großhandel sind wegen des Iran-Konflikts stark gestiegen. Was das für Strom- und Gaskunden in Deutschland bedeutet, ist noch unklar. Der Zeitfaktor spielt eine wichtige Rolle.
Beteiligt sich die Bundeswehr am Krieg gegen den Iran, hilft sie den Partnern USA und Israel? Für Verteidigungsminister Pistorius ist das unvorstellbar. Von ihm kommt im Bundestag eine klare Ansage.
Einige wegen des Iran-Krieges gestrandete Deutsche in der Nahost-Region können aufatmen: Am Donnerstag und Freitag gibt es weitere Flüge aus dem Oman. Der Außenminister äußert eine Hoffnung.
Reden ist Silber, Schweigen ist Gold: An dieses Sprichwort hat sich Merz wie schon bei seinem ersten Mal im Oval Office auch jetzt wieder gehalten. Diesmal löst die Zurückhaltung aber Verärgerung aus.
Die US-Israelischen Angriffe auf den Iran haben einen Flächenbrand im Nahen Osten entfacht. Auch nach Tagen zeichnet sich keine Entspannung ab. Ganz im Gegenteil.
Die Terrororganisation Hamas ist nicht nur im Gazastreifen aktiv. In Berlin stehen mutmaßliche Mitglieder vor Gericht, die sich um Waffenlager in Europa gekümmert haben sollen. Sie bestreiten das.
Nach dem Tod von Ajatollah Ali Chamenei muss das iranische Machtgefüge klären, wer ihm nachfolgt. Doch in Kriegszeiten wird auch die Wahl des neuen Revolutionsführers zum Risiko.
Mit den Angriffen auf den Iran verknüpfen sich für Juden in Thüringen zusätzliche Ängste. Doch der Vorsitzende der jüdischen Landesgemeinde hat auch Hoffnung auf länger währenden Frieden.
Bundeskanzler Merz trifft Donald Trump im Oval Office - und wird ausgesprochen freundschaftlich empfangen. Dafür geht der US-Präsident andere Nato-Verbündete hart an.
In Katar sollte Ende März eigentlich die Langstrecken-WM beginnen. Doch die Eskalation in der Nahost-Region lässt das nicht zu. Der Motorsport-Weltverband reagiert.
Die Eskalation zwischen dem Iran einerseits sowie Israel und den USA andererseits zieht immer weitere Kreise. Merz stellt sich derweil an Trumps Seite: Ziel sei der Sturz der iranischen Führung.
Mitten in der Nacht hebt ein Airbus für Schwangere, Kinder und Kranke Richtung Heimat ab. Doch das soll nur der Anfang sein – was planen Lufthansa und Bundesregierung noch?
Nach Beginn des neuen Iran-Kriegs wachsen die Sorgen vor möglichen Anschlägen in Deutschland. Jüdische Einrichtungen könnten ein Ziel sein - die Jüdische Gemeinde in Oldenburg zieht nun Konsequenzen.
Reise-Chaos wegen Nahost-Konflikt: Tausende deutsche Urlauber sitzen fest. Am Abend soll ein Emirates-Flug mit Betroffenen – darunter viele Tui-Urlauber – aus Dubai in München landen.
Uniper sieht trotz angespannter Lage am Persischen Golf keine aktuellen Einschränkungen beim LNG-Bezug. Das Unternehmen setzt auf langfristige Verträge und flexible Lieferquellen.
Wie sind die Angriffe auf den Iran aus völkerrechtlicher Sicht zu bewerten? Während die Bundesregierung vorsichtig ist, positioniert sich einer der Partner klar.
Die Bundesregierung will ihre Rückholaktion für Kinder, Kranke und Schwangere unter den in Nahost gestrandeten Deutschen an diesem Mittwoch starten. Ein erster Flug sei nach Maskat geplant, der Hauptstadt des Oman, kündigte Außenminister Johann Wadephul (CDU) im Sender Welt TV an.
Seit dem Ausbruch des Krieges im Iran ist der zivile Luftverkehr im Nahen Osten praktisch zum Erliegen gekommen. CSU-Chef Söder mahnt mehr Schutz von Gestrandeten in der Region an.
Panik geht um in Dubai - auch unter Influencern. Einige verfolgen schockiert die Angriffe, andere sprechen vom „Vertrauen ins System“. Im Land drohen harten Strafen für Kritik an der Regierung.
Wegen der angespannten Sicherheitslage gibt es seit dem Wochenende keine Flüge vom BER in den Nahen Osten. Am Dienstag könnten erstmals wieder Maschinen in die Region abheben.
Israel und die USA wollen verhindern, dass der Iran Atomwaffen entwickelt. Auch damit begründen sie die Angriffe auf das Land. Nun bestätigt die IAEA neue Schäden an einer Urananreicherungsanlage.
Inmitten der Angriffe Israels und der USA gegen den Iran hat die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) neue Schäden an Eingangsgebäuden der unterirdischen Urananreicherungsanlage in Natans bestätigt. Die Organisation geht nicht davon aus, dass Radioaktivität freigesetzt und die Anlage weiter beschädigt worden ist, wie sie mitteilte.
Nach Ausbruch des Iran-Krieges sind viele Passagiere in den Golfstaaten gestrandet. Jetzt gibt es ein Hoffnungszeichen.
Nach dem Familienurlaub sitzt eine Lehrerin aus Kiel mit ihren Eltern in Dubai fest. Was sie über die Situation am Flughafen und die Explosionen in der Stadt berichtet.
Israel hat das Kommunikationszentrum der iranischen Rundfunkanstalt in Teheran bombardiert. Dennoch läuft der Sendebetrieb laut iranischen Angaben weiter.
Der US-Präsident will die Angriffe auf den Iran verstärken. Er spricht von einer „großen Welle“ und rechnet mit mehreren Wochen Krieg. Auch der Iran will eskalieren. Was das für die Region bedeutet.
Angespannt, aber keine Panik: Die Sicherheitsbehörden sind wachsam, was den Schutz von jüdischen Einrichtungen und Orten mit US-Bezug angeht. Die meisten Exil-Iraner sind gegen die Führung in Teheran.
Flüge gestrichen, Kreuzfahrten gestoppt, große Unsicherheit: Wegen der Eskalation im Nahen Osten kommen Reisende nicht weiter. Für eine bestimmte Gruppe chartert das Auswärtige Amt nun Maschinen.
Unter den Deutschen, die im Ausland festsitzen, sollen auch Thüringer sein. Zudem warnt der Innenminister vor erhöhter abstrakter Gefahr. Bei den Jüdisch-Israelischen Kulturtagen gibt es Änderungen.
Mit einem Kreuzfahrtschiff wollte Lana Dörrer aus dem Saarland acht Tage den Persischen Golf erkunden. Doch mitten in der Reise bricht der Iran-Krieg aus. Wie sieht die Lage an Bord aus?
Kreuzfahrtschiffe stecken fest und Frachter fahren Umwege. Die Eskalation in Nahost hat auch Folgen für die maritime Wirtschaft hierzulande.
Wegen der Eskalation des Nahost-Konflikts ist in vielen Ländern der Luftraum geschlossen. Die Bundesregierung will aber Kranke, Kinder und Schwangere unter den festsitzenden Touristen zurückholen.
Zwischen Iran und Oman verläuft eine Lebensader der Weltwirtschaft. Wird der Seeweg blockiert, ist das weit über die Region hinaus spürbar – auch für Wirtschaft und Verbraucher in Deutschland.
Wie sollen deutsche Touristen im Nahen Osten sicher nach Hause kommen? Der Bund steht laut Daniel Günther in der Verantwortung.
Der Iran-Krieg trifft auch bei der Lufthansa den Flugverkehr: Deutschlands größte Airline ergreift weitreichende Vorsichtsmaßnahmen.
Die Bundesregierung bereitet die Rückholung von Kindern, Kranken und Schwangeren unter den im Nahen Osten gestrandeten Deutschen vor. Dazu würden Maschinen von Fluglinien nach Riad und Maskat geschickt, sagte Außenminister Johann Wadephul (CDU) in Berlin.
Mindestens 25 Schiffe deutscher Reedereien sind vom Krieg gegen Iran betroffen. Zwei Kreuzfahrtschiffe mit rund 7.000 Passagieren können die Region aus Sicherheitsgründen nicht verlassen.
Nach der militärischen Eskalation wird auch über die Teilnahme des Iran an der Fußball-WM spekuliert. Kaweh Niroomand, Olympia-Beauftragter von Berlin, lehnt einen Ausschluss ab und erklärt warum.
Raketenalarm, Explosionen, Brände, abgestürzte Militärjets: Seit Beginn des Krieges gegen den Iran überschlagen sich in vielen Ländern im Nahen Osten die Ereignisse. Ein Überblick.
CDU-Innenminister Roman Poseck erklärt, wie die hessische Polizei auf den Krieg im Nahen Osten reagiert. Was sagt er mit Blick auf Synagogen, US-Einrichtungen und Kundgebungen?
Die libanesische Regierung hat die militärischen Aktivitäten der vom Iran unterstützten Hisbollah-Miliz für illegal erklärt. Das kündigte Ministerpräsident Nauaf Salam in einer Fernsehansprache an. Damit verändert sich der Status der Gruppe von einer teilweise geduldeten Widerstandsbewegung zu einer verbotenen Organisation.
Die Formel 1 startet in Melbourne in die neue Saison. Die Eskalation im Nahen Osten hat logistische Auswirkungen auf den Rennzirkus. Der Veranstalter zerstreut Sorgen.
Nach der Stornierung ihres Flugs in den Nahen Osten möchte eine Frau aus Niederbayern selbstständig umbuchen. Dabei gerät sie an mutmaßliche Betrüger.
Wegen des Iran-Kriegs haben mehrere Länder der Region ihre Lufträume gesperrt. Das betrifft auch Flüge von und nach Hamburg.
Bei den Angriffen Israels und der USA sind im Iran nach dortigen Angaben mindestens 555 Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 100.000 Rettungskräfte seien landesweit im Einsatz, berichtete die iranische Nachrichtenagentur Fars unter Berufung auf den Roten Halbmond im Iran.
Im Golfstaat Kuwait sind nach dortigen offiziellen Angaben mehrere US-Militärflugzeuge abgestürzt. Die Besatzungen hätten überlebt, teilte ein Sprecher des kuwaitischen Verteidigungsministeriums mit. Zu den Absturzursachen machte der Sprecher keine Angaben.
Nach Angriffen im Nahen Osten schnellen die Ölpreise in die Höhe. Wie reagieren Märkte auf die angespannte Lage an der Straße von Hormus?
Die Eskalation in der Golfregion wirkt sich auch auf das Fluggeschehen am BER aus. Noch immer fliegen keine Flugzeuge gen Nahost ab.
Israels Armee bombardiert nach eigenen Angaben in Reaktion auf einen Angriff durch die libanesische Hisbollah-Miliz Ziele im nördlichen Nachbarland. Man habe damit begonnen, Stellungen der mit dem Iran verbündeten Miliz im gesamten Libanon anzugreifen, teilte die Armee in der Nacht mit. Augenzeugen berichteten von Explosionen auch in südlichen Vororten der Hauptstadt Beirut.
Die libanesische Hisbollah-Miliz reklamiert einen nächtlichen Raketenangriff auf Israel für sich. Damit reagiert sie nach eigenen Angaben auf die Tötung des obersten Führers des Irans, Ajatollah Ali Chamenei, wie die vom Iran unterstützte Miliz in der Nacht mitteilte.
Der Iran reagiert auf die israelisch-amerikanischen Militärschläge mit Angriffen auf Nachbarländer. Berlin, Paris und London wollen das nicht hinnehmen.
Eine militärische Evakuierung Deutschen, die sich im Konfliktgebiet in Nahost aufhalten, ist Außenminister Johann Wadephul zufolge nicht möglich.
Flüge fallen aus, Kreuzfahrten werden gestoppt: Nach Raketenangriffen sitzen Tausende Touristen in Nahost fest. Unter Reisenden macht sich Unmut breit. Und niemand weiß, wie lange die Krise anhält.
Nach den Angriffen der USA und Israels auf den Iran sucht Deutschland nach einer Haltung dazu. Der Kanzler kann seine Skepsis nicht verbergen, will die USA und Israel aber auch nicht belehren.
Es heißt „Flügel Zions“ und parkt nun am Flughafen BER: Israel hat sein offizielles Staatsflugzeug nach Beginn des Iran-Kriegs außer Landes geflogen.
Nach dem Angriff auf den Iran versammeln sich in Niedersachsens Landeshauptstadt Hunderte Menschen. Dabei wird nicht nur die frühere iranische Flagge geschwenkt.
Journalisten werden angegangen, ein Mann mit Israel-Fahne geschubst. Die Polizei muss auf einer Demo mehrmals einschreiten.
Die Angriffe der USA und Israels lösen bei vielen Exil-Iranern in Deutschland Begeisterungsstürme aus. Sie hoffen nun auf ein schnelles Ende der Islamischen Republik - und haben einen Hoffnungsträger.
Die Eskalation im Nahen Osten wirkt sich auf den Flugverkehr aus, auch in Baden-Württemberg. Diese Verbindungen sind betroffen.
Der Konflikt zwischen Israel, den USA und dem Iran im Nahen Osten eskaliert. Was bedeutet das für Einrichtungen in Baden-Württemberg? Innenminister Strobl gibt eine Einschätzung ab.
Der ehemalige iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad ist bei einem Luftangriff in Teheran getötet worden. Das berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Ilna.
Nach dem Angriff auf den Iran rückt die Teilnahme des Landes an der Fußball-WM noch mehr in den Fokus. Der Verbandschef sieht düstere Aussichten. Testspiele sind bereits abgesagt.
Der Tod Chameneis stürzt den Iran in eine ungewisse Zukunft. Viele Menschen hoffen auf einen Machtwechsel und bessere Zeiten. Zugleich wächst die Sorge vor Instabilität und Chaos.
Es seien historische Stunden im Nahen Osten, meint der CSU-Chef. Die USA und Israel greifen gemeinsam den Iran an. Was das aus Söders Sicht bedeutet.
Israel hat bereits am Samstag mitgeteilt, dass zentrale Vertreter der iranischen Militärführung bei Angriffen getötet worden seien. Nun gibt es Bestätigungen aus dem Iran.
Nach den Angriffen von Israel und den USA auf den Iran gehen die Menschen bundesweit auf die Straße. Wie die Menschen im Südwesten auf die Entwicklungen im Nahen Osten reagieren.
Nach der Tötung von Irans oberstem Führer Chamenei kommen auch die arabischen Golfstaaten nicht zur Ruhe. Die Bewohner werden von lauten Explosionen geweckt.
Im Iran ist mit der Tötung Chameneis eine Ära zu Ende gegangen. Zunächst bombardieren Israel und die USA das Land weiter. Der Nahe Osten steht womöglich vor einem großen Umbruch.
Israel tötet das iranische Staatsoberhaupt Chamenei. Der Iran holt zu neuen Gegenschlägen aus - ungeachtet einer Warnung von US-Präsident Trump. Ein Ende der Eskalation ist nicht absehbar.
In Bahrain wollte die Formel 1 eigentlich noch Reifen testen. Doch nach den Bombardements in der Nahost-Region ist daran nicht zu denken. Pirelli sorgt sich um seine Mitarbeiter.
Seit Trumps erster Amtszeit ist das Verhältnis zwischen Washington und Teheran geprägt von Spannungen und heftigen Eskalationen. Nun erreichen sie einen neuen Höhepunkt.
Bei den israelisch-amerikanischen Angriffen im Iran sind nach Angaben aus Israel führende Vertreter der iranischen Militärführung getötet worden. Unter den Toten seien unter anderem der Kommandeur der Revolutionsgarden, Mohammed Pakpur, sowie Irans Verteidigungsminister Asis Nasirsadeh, wie die israelischen Streitkräfte mitteilten. Aus dem Iran gab es zunächst keine Bestätigung dafür.
Angesichts der Militärschläge auf den Iran gehen auch in München die Menschen auf die Straße. Sie hoffen, dass die iranische Regierung gestürzt wird.
Nach Angriffen der USA und Israels gegen den Iran eskaliert die Lage im Nahen Osten. Der Bundeskanzler richtet deutliche Mahnungen an die Regierung in Teheran.
Der Kriegsherd im Nahen Osten umfasst zentrale Seefahrtgebiete wie den Golf von Oman, den Persischen Golf, das Mittelmeer und das Rote Meer. Die Folgen für Reeder und Welthandel sind nicht absehbar.
Nach den Militärschlägen im Nahen Osten rückt die Polizei in Sachsen-Anhalt den Schutz jüdischer Einrichtungen in den Fokus. Das Innenministerium spricht von höchster Priorität.
Seit dem Morgen führen Israel und die USA Krieg gegen den Iran. Das iranische Staatsoberhaupt Ajatollah Ali Chamenei soll laut Außenminister die Attacken überlebt haben.
Die Lage in Nahost eskaliert - die USA und Israel beginnen Angriffe auf den Iran. Die Innenressorts von Niedersachsen und Bremen beobachten die Situation genau.
Bei einem Raketenangriff im Süden Irans ist die Zahl der getöteten Schülerinnen in einer Grundschule nach iranischen Angaben auf mindestens 24 gestiegen. Der staatliche Rundfunk bezog sich bei seiner Meldung auf den Landrat in dem betroffenen Kreis Minab.
Bei einem Raketenangriff im Süden Irans sind nach iranischen Angaben mindestens fünf Schülerinnen ums Leben gekommen. Getroffen worden sei eine Grundschule für Mädchen in der Provinz Hormusgan, berichtete die Nachrichtenagentur Tasnim unter Berufung auf den dortigen Vizegouverneur.
Die iranischen Streitkräfte haben nach eigenen Angaben als Reaktion auf die Angriffe Israels und der USA vier US-Militärstützpunkte in der Region attackiert. Unter den Zielen war der Militärstützpunkt Al-Udeid in Katar, der Stützpunkt Al-Salem in Kuwait, der Luftwaffenstützpunkt Al-Dhafra in den Vereinigten Arabischen Emiraten sowie die US-Flotte in Bahrain, wie die Nachrichtenagentur Fars berichtete.
Die iranischen Streitkräfte haben nach eigenen Angaben als Reaktion auf die Angriffe Israels und der USA auch eine US-Militäreinrichtung attackiert. Ein Logistikzentrum der US-Marine sei im Golfstaat Bahrain mit Raketen angegriffen worden, hieß es im staatlichen Rundfunk.
Die iranischen Streitkräfte haben nach eigenen Angaben eine Raketenwelle auf Israel gefeuert. Die Revolutionsgarden sprachen von einer „Antwort auf die Aggression des feindlichen und verbrecherischen Gegners“, wie aus einer Mitteilung der staatlichen Nachrichtenagentur Irna hervorging.
Der Iran hat nach Angaben des israelischen Militärs Raketen in Richtung Israel abgefeuert. Die Luftabwehr sei aktiviert, um die Geschosse abzufangen, teilte das Militär mit. Zuvor hatten Israel und die USA mit Angriffen auf den Iran begonnen.
Iranische Staatsmedien haben Explosionen am Rande der Stadt Isfahan gemeldet. Das berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Irna. Südöstlich von Isfahan liegt ein wichtiges Nuklearzentrum, das bereits im vergangenen Jahr bombardiert wurde.
Das US-Militär hat nach Angaben von Präsident Donald Trump umfangreiche Angriffe gegen den Iran begonnen. Das sagte der Republikaner in einem auf seiner Plattform Truth Social verbreiteten Video. Zuvor hatte bereits Israel den Beginn von Angriffen verkündet.
Israel greift den Iran an. Der Staat Israel habe einen Präventivschlag gegen den Iran gestartet, um Bedrohungen für Israel zu beseitigen, gab Verteidigungsminister Israel Katz bekannt.
20 Menschen demonstrieren in Kiel für Israel, 120 andere fordern „Freiheit für Palästina“. Nach dem Ende der Kundgebungen werden laut Polizeiangaben drei Israel-Unterstützer attackiert.
Am Abschlusstag der Winterspiele nimmt Israels Olympisches Komitee seinen eigenen Viererbob aus dem Wettbewerb. Der Vorwurf: Vortäuschen einer Krankheit.
Zwischen Gedenkorten, Krisengesprächen und Hightech-Unternehmen: Nach einer Reise nach Israel sieht Niedersachsens Staatskanzlei-Chef Potenzial für mehr Kooperation.
US-Präsident Trump hat Milliardenhilfen seines umstrittenen Friedensrats für Gaza angekündigt. Doch die Frage der Entwaffnung der Hamas bleibt ungelöst. Die Islamisten haben eigene Forderungen.
Mit der Gründung des Friedensrats sorgte Trump vor einem Monat weltweit für Aufsehen - und für Kritik. Nun hat sich das umstrittene Gremium erstmals getroffen. Was Trump angekündigt hat.