Politik Inland
Lula prangert „Wahnsinn“ des Iran-Krieges an
Während Milliarden hungern, fließen 2,7 Billionen Dollar in Kriege, klagt Lula in Hannover. Er fordert, Technik für Frieden statt Zerstörung zu nutzen – und nimmt die Mächtigen ins Visier.
Während Milliarden hungern, fließen 2,7 Billionen Dollar in Kriege, klagt Lula in Hannover. Er fordert, Technik für Frieden statt Zerstörung zu nutzen – und nimmt die Mächtigen ins Visier.
Am Mittwoch läuft die Waffenruhe im Iran-Krieg aus. Nun nennt US-Präsident Trump einen neuen Verhandlungstermin - und verknüpft dies mit neuen Drohungen.
Leere Geschäfte, teurer Alltag und eine ungewisse Zukunft. Nach Wochen des Krieges leben viele Menschen im Iran weiter im Wartemodus. Die Waffenruhe hat daran wenig geändert.
Eigentlich warteten alle auf einen neuen Verhandlungstermin im Iran-Konflikt. Nun nimmt Teheran die Öffnung der Straße von Hormus zurück. Wie reagiert Trump?
Der Iran macht die am Vortag angekündigte Öffnung der Straße von Hormus rückgängig. Das teilte das Hauptquartier der Streitkräfte laut Nachrichtenagentur Fars mit. Als Grund wird die anhaltende Blockade iranischer Häfen durch die USA angeführt.
Boykottaufrufe und politische Debatten prägen den ESC 2026. Michael Schulte erklärt, warum ihn das traurig macht und was er vom deutschen Beitrag hält.
Vergangenes Wochenende endeten Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran ohne konkrete Ergebnisse. Nun gibt sich der US-Präsident optimistisch, dass es bald einen Durchbruch geben könnte.
In Paris haben Dutzende Länder über Möglichkeiten zur Sicherung der Straße von Hormus beraten - für die Zeit nach dem Iran-Krieg. Die Aufgabe ist hochkomplex, die Gefahr derzeit schwer einzuschätzen.
Trotz der vom Iran angekündigten Öffnung der Straße von Hormus hält US-Präsident Donald Trump an seiner Seeblockade für Schiffe mit einem iranischen Hafen als Start oder Ziel fest. Diese solle bestehen bleiben, bis die Verhandlungen mit Teheran abgeschlossen seien, schrieb er auf seiner Plattform Truth Social.
Der Iran will Handelsschiffen die Durchfahrt durch die Straße von Hormus für die verbleibende Dauer der geltenden Waffenruhe wieder erlauben. Außenminister Abbas Araghtschi schrieb auf X, die Schiffe müssten auf einer vom Iran vorgegebenen Route fahren. Auch US-Präsident Donald Trump erklärte, die Meerenge sei wieder offen.
Nach dem Angriff auf ein israelisches Restaurant in München sorgt ein mögliches Bekennervideo für Aufsehen. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren.
Fast drei Jahrzehnte stand er an der Spitze der Deutsch-Israelischen Gesellschaft in Berlin und Brandenburg. Künftig will Jochen Feilcke kürzertreten und kandidiert nicht erneut.
Mehrere Wochen lang haben sich Israel und die Hisbollah gegenseitig angegriffen. Im Libanon mussten Hunderttausende flüchten. Nun soll die Gewalt enden - zumindest vorerst. Wie geht es weiter?
Im Libanon gilt eine neue Waffenruhe, doch schon kurz nach Inkrafttreten meldet die Armee Verstöße durch Israel. Derweil weckt Trump Hoffnungen im Konflikt mit dem Iran. Gelingt ein Frieden?
Bei den diplomatischen Bemühungen im Iran-Konflikt rückt Pakistan immer mehr in eine zentrale Rolle. Für den Libanon deutet sich nach US-Angaben Entspannung an.
Mehr als sechs Wochen nach Beginn der jüngsten Eskalation zwischen Israel und der Hisbollah-Miliz hat US-Präsident Donald Trump eine Waffenruhe im Libanon verkündet. Die zehntägige Feuerpause solle um Mitternacht (Ortszeit) beginnen, schrieb er nach Gesprächen mit dem libanesischen Staatspräsidenten Joseph Aoun und mit Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu auf seiner Plattform Truth Social.
Der Konflikt zwischen Israel und der libanesischen Hisbollah dauert an. Es gibt Berichte über eine mögliche Waffenruhe. Derweil gibt Israels Premier der eigenen Armee neue Anweisungen.
Die Rüstungsexporte nach Israel waren zuletzt ein extrem heikles Thema für die Bundesregierung – erst wegen des Gaza-Kriegs, jetzt wegen des Iran-Kriegs. Es gibt nun neue Zahlen dazu.
Zehntausende Bienen schwirren laut Medienberichten plötzlich durch Netivot. Videos zeigen das ungewöhnliche Naturschauspiel, Geschäftsinhaber und Bewohner schließen sich aus Angst vor Stichen ein.
„Wir wissen nicht, wie weit wir kommen werden“, sagt Aktivist Òscar Camps zur neuen Hilfsflotte Richtung Gaza. Was treibt die Teilnehmer an?
Die Blockade der Straße von Hormus nun auch für iranische Schiffe hat bedeutende Konsequenzen. Ein US-Experte glaubt, dass der Iran dies nicht lange durchhält. Teheran droht seinerseits.
USA, Israel, Iran, Libanon - eine Mehrheit der Deutschen hält die Rolle der Bundesregierung bei den Gesprächen für marginal. Dabei betreffen Fluchtbewegungen in dieser Region meist auch Deutschland.
Pakistan setzt sich für neue Gespräche zwischen Iran und USA ein. Ein Treffen könnte schon diese Woche in Islamabad stattfinden – doch offizielle Bestätigungen stehen noch aus.
Seit Wochen stehen Israel und die Hisbollah im Libanon erneut in einem offenen Krieg. Nun führen Israel und der Libanon direkte Gespräche in den USA. Kommt es zum Durchbruch?
Ort des Grauens, Ort des Erinnerns: In der Gedenkstätte Sachsenhausen gedenkt die israelische Botschaft in Deutschland der Opfer des Holocaust. Zwei Minuten lang ertönt ein Sirenenton.
Eskalation, Bluff oder Mittel diplomatischer Verhandlungen? Die von den USA verkündete eigene Sperrung der Straße von Hormus sorgt für Unruhe.
Mehr als 2.000 Handelsschiffe mit rund 20.000 Seeleuten saßen zuletzt im Persischen Golf fest. Mit der von US-Präsident angekündigten Seeblockade droht eine neue Eskalation an der Straße von Hormus.
Nach zunächst gescheiterten Verhandlungen mit der iranischen Führung kündigt US-Präsident Donald Trump eine Seeblockade an. Das Militär der Islamischen Republik reagiert.
Ein jüdischer Student wird in Berlin brutal zusammengeschlagen. In erster Instanz gehen die Richter von einem antisemitischen Motiv aus. Dagegen wehr sich der Täter. Wie entscheidet das Landgericht?
Nach dem Scheitern direkter Gespräche mit Teheran kündigt US-Präsident Trump eine Blockade der Straße von Hormus an. Hat die Diplomatie noch eine Chance?
Verhandlungsmarathon, aber kein Deal - die Kriegsparteien Iran und USA konnten sich vorerst nicht auf einen Weg zum Frieden einigen. Gehen die gegenseitigen Angriffe nun wieder los?
Die Gruppe „Kufiyas in Buchenwald“ darf heute laut Gerichtsbeschluss nicht an der KZ-Gedenkstätte demonstrieren. Nun haben sie nach eigenen Angaben einen anderen Weg gefunden.
Während der Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran in Islamabad dringen nur wenige Informationen nach außen. Nun gibt der iranische Außenamtssprecher einen Einblick.
Bei den Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran unter Vermittlung Pakistans ist nach den Worten von US-Vizepräsident JD Vance keine Einigung erzielt worden. Man kehre nun in die USA zurück, sagte Vance nach stundenlangen direkten Gesprächen mit dem Iran in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad.
Die Verhandler aus den USA und dem Iran waren mit langen Wunschlisten nach Islamabad gereist. Können die Gespräche die Friedensbemühungen voranbringen?
In der pakistanischen Hauptstadt Islamabad haben Friedensgespräche zwischen den USA und dem Iran begonnen. Das teilten pakistanische Regierungsvertreter mit, auch der iranische Staatssender Irib meldete den Beginn.
Sommerurlaub ja – aber anders als geplant. Reisende reagieren auf höhere Preise und die unsichere Lage im Nahen Osten. Ein Land könnte davon besonders profitieren.
Unbekannte haben die Scheiben eines israelischen Restaurants in München beschädigt und Pyrotechnik geworfen. Die Polizei vermutet Judenhass als Motiv.
Der US-Vizepräsident bricht zu einer schwierigen Mission nach Pakistan auf: Verhandlungen über eine dauerhafte Friedenslösung mit dem Iran. Kurz vor seinem Abflug richtet er eine Warnung an Teheran.
Nach dem Angriff auf ein israelisches Restaurant gehen die Ermittler von Judenhass aus - und schalten darum den Antisemitismusbeauftragten ein.
Unbekannte haben die Scheiben eines israelischen Restaurants in München beschädigt und Pyrotechnik geworfen. Die Polizei vermutet ein antisemitisches Motiv.
In Pakistan wollen die USA und der Iran ab heute über eine dauerhafte Friedenslösung beraten. Das dürfte komplex werden. Vorab gibt es schon Streit über wichtige Punkte der befristeten Waffenruhe.
Nach einem Angriff auf ein israelisches Restaurant in München soll der Betrieb am Abend wieder öffnen. Die Polizei prüft einen antisemitischen Hintergrund und ermittelt in alle Richtungen.
Drei Einschläge an den Fenstern, laute Knalle: Unbekannte beschädigen ein israelisches Lokal in München. Der Staatsschutz ermittelt zu den Hintergründen.
Warum setzen der Iran und die USA auf Pakistan statt auf andere Vermittler? Und welche Motive verfolgen die Gastgeber? Hinter den Kulissen der Krisendiplomatie.
Der Libanon und Israel wollen nach Angaben aus Israel miteinander verhandeln. Medien zufolge sollen die Gespräche schon sehr bald beginnen.
Nach mehr als fünf Wochen Krieg im Iran schweigen die Waffen. Doch die Vereinbarung über eine Waffenruhe ist brüchig. Hält sie wirklich die vereinbarten zwei Wochen lang?
Die Lage am Golf bleibt hochbrisant, warnt Kanzler Friedrich Merz. Und zwar trotz Friedensgesprächen. Deutschland sucht derweil neue Gespräche mit einem schwierigen Gegenüber.
Nach der Waffenruhe bleibt die Lage in der Straße von Hormus angespannt. Der Iran will Maut verlangen. Was ist erlaubt und wer könnte die Passage sichern? Antworten auf zentrale Fragen.
Der US-Präsident hat sich im Iran-Krieg Zeit verschafft, eine weitere Eskalation bleibt zunächst aus. Zentrale Probleme sind aber ungelöst.
Teure Flüge und hohe Energiepreise sorgen in Thailand für eine Touristenflaute zum Neujahrsfest Songkran. Die Regierung plant nun auch Einschränkungen bei Tankstellen – aber erst nach den Feiertagen.
Der massive Überraschungsangriff der israelischen Luftwaffe auf Ziele der Hisbollah in zahlreichen Orten im Libanon hat verheerende Auswirkungen. Die Zahl der Toten klettert immer weiter in die Höhe.
Erst Erleichterung, jetzt viele Fragzeichen: Nach Verkündung der Feuerpause im Iran-Krieg bleibt wenig Zeit zum Aufatmen. Die nächsten zwei Wochen sind entscheidend, womöglich schon die nächsten Tage.
Im Iran-Krieg sollen für zwei Wochen die Waffen schweigen. Doch bereits kurz nach Beginn erwägt Iran, aus der Feuerpause auszusteigen - und verstößt selbst gegen die Vereinbarung mit den USA.
Irans Außenminister hat eine Öffnung der Straße von Hormus im Rahmen einer Waffenruhe angekündigt. In Abstimmung mit den iranischen Streitkräften und unter Berücksichtigung technischer Einschränkungen soll der Schiffsverkehr in der für den weltweiten Ölhandel wichtigen Meerenge ermöglicht werden, schrieb Abbas Araghtschi in einer Erklärung.
Der Iran hat einer von US-Präsident Donald Trump angekündigten zweiwöchigen Waffenruhe zugestimmt. Das berichtete die den Revolutionsgarden nahestehende Nachrichtenagentur Tasnim. Trump hatte die Öffnung der Straße von Hormus zur Bedingung für die Feuerpause gemacht.
US-Präsident Donald Trump ist nach eigenen Angaben bereit, zwei Wochen lang auf Bombardierungen und Angriffe auf den Iran zu verzichten, wenn dieser die wichtige Straße von Hormus öffnet. Dabei werde es sich um eine beidseitige Waffenruhe handeln, teilte Trump auf seiner Plattform Truth Social mit.
Mit Drohungen und Beleidigungen hat Trump bereits in den Tagen vor Ablauf seiner Frist versucht, den Druck auf den Iran zu erhöhen. Nun legt er noch einmal nach.
In die Höhe schnellende Öl- und Gaspreise infolge des Iran-Kriegs belasten die Weltwirtschaft. Warum laut Energieexpertin Kemfert nur der Ausstieg aus fossilen Energien langfristig schützt.
Vor dem israelischen Konsulat in der türkischen Metropole in Istanbul sind Schüsse gefallen. Einer von drei Angreifern wird nach offiziellen Angaben getötet. Was steckt dahinter?
Noch vor Ablauf eines Ultimatums von US-Präsident Trump an Teheran gibt es neue Angriffe auf die Verkehrsinfrastruktur des Landes und die Ölinsel Charg. Steht der Krieg damit vor einer Eskalation?
US-Präsident Donald Trump droht dem Iran mit massiver Zerstörung zentraler Infrastruktur. Er riskiert damit laut Experten verheerende Folgen für die Zivilbevölkerung. Und nicht nur das.
Bis Juni ist HSV-Profi Emir Sahiti an den israelischen Club Maccabi Tel Aviv ausgeliehen. Aus Sicherheitsgründen hat er das Land aber bereits wieder verlassen.
Die Weltgesundheitsorganisation hilft im Gaza-Krieg bei der Evakuierung Schwerkranker aus dem Gazastreifen. Nach einem Sicherheitsvorfall stellt sie ihre Hilfe vorerst ein.
Trumps Ultimatum an den Iran rückt näher. Kurz vor Ablauf der Frist erhöht der US-Präsident den Druck weiter: Innerhalb von nur vier Stunden könne man alle Kraftwerke und Brücken des Landes zerstören.
US-Präsident Donald Trump hat dem Iran mit einer schnellen Zerstörung aller Brücken und Kraftwerke gedroht, sollte Teheran nicht rechtzeitig einlenken. Der Republikaner sagte im Weißen Haus, dass die USA nach Ablauf seines Ultimatums innerhalb von vier Stunden eine „völlige Zerstörung“ herbeiführen könnten. Die von ihm gesetzte Frist läuft nach deutscher Zeit um 2.00 Uhr in der Nacht zum Mittwoch ab.
„Feiglinge“, „Mistkerle“, „verrückte Ajatollahs“ - an Schimpfwörtern fehlt es US-Präsident Trump nicht. Doch Irans Blockade der Straße von Hormus setzt ihm seit Wochen zu. Ein Ultimatum läuft bald ab.
Keine Kriege, günstige Energie: Mit diesen Versprechen lockte Donald Trump seine Wähler an die Urne. Doch tanken ist wegen des Iran-Kriegs so teuer wie seit Jahren nicht - und das in einem Wahljahr.
Trump will eine Verständigung mit dem Iran oder die Öffnung der Straße von Hormus. Zweimal hatte er sein Ultimatum dafür verschoben. Jetzt lässt er Teheran offenbar noch mal etwas mehr Zeit.
Ron Prosor ist sich sicher, dass persönliche Erfahrungen Vorurteile abbauen können. Doch im Kampf gegen Judenhass brauche es auch konsequente Gesetzgebung, meint der Diplomat.
Die Suche nach dem vermissten Besatzungsmitglied eines Kampfjets wird für die USA zum Wettlauf gegen die Zeit - im Iran werden Kopfgelder ausgesetzt. Die Lage bringt die US-Regierung in Bedrängnis.
Mainz 05 scheitert auch vor dem Bundesarbeitsgericht im Streit mit Ex-Spieler El Ghazi. Die fristlose Kündigung bleibt unwirksam. Der Verein kann nicht mehr in Revision gehen.
Der Krieg sollte Irans Führung schwächen. Doch mehr als einen Monat nach Beginn der Angriffe wirkt die Macht in Teheran erstaunlich stabil. Warum der Konflikt das System eher festigt als erschüttert.
Kurz vor Ostern zieht US-Präsident Trump eine Zwischenbilanz nach fünf Wochen Iran-Krieg und stellt erneut ein baldiges Ende in Aussicht. Gleichzeitig kommen von beiden Seiten Eskalationsdrohungen.
In einer Botschaft richtet sich Irans Präsident Peseschkian an die Amerikaner. Er verurteilt den Krieg und plädiert für Frieden.
Der US-Präsident ist erbost, dass Nato-Partner den USA im Iran-Krieg nicht beisteht. Er droht mit Konsequenzen. Und er macht eine Bemerkung, die eine Sensation wäre.
Ein Generalstreik legt das Westjordanland und Ost-Jerusalem lahm. Palästinenser protestieren gegen das neue israelische Gesetz zur Todesstrafe für Terroristen.
US-Präsident Trump sieht die Verantwortung für die Öffnung der Straße von Hormus bei anderen Staaten. Die Meerenge bleibt blockiert, Spritpreise steigen - und die gegenseitigen Angriffe gehen weiter.
Irans Außenminister Araghtschi erklärt erstmals, wie die Kommunikation mit der US-Regierung abläuft. Offen lässt er, ob der Iran sich auf Verhandlungen einlässt.
Vom Iran geht laut Israels Regierungschef derzeit keine existenzielle Bedrohung mehr für Israel aus. Er sagt, Irans Führung sei „schwächer denn je“.
Die EU übt deutliche Kritik an Israels Plänen für die Todesstrafe und warnt vor einem „schwerwiegenden Rückschritt“. Werden auch Verpflichtungen aus einem Partnerschaftsabkommen verletzt?
Die USA und Israel sehen Erfolge im Iran-Krieg. Die Zahl der von Teheran abgefeuerten Raketen und Drohnen sei auf einen Tiefstand gefallen. Jetzt folge eine Weichenstellung, sagt US-Minister Hegseth.
Israels neues Gesetz zur Todesstrafe für Terroristen sorgt international für scharfe Kritik. Kann die umstrittene Regelung vor dem höchsten Gericht Bestand haben?
Ein neues Gesetz in Israel schreibt Militärrichtern die Todesstrafe für Terroristen vor – doch ein Experte sieht gravierende Mängel. Warum Israels höchstes Gericht einschreiten könnte.
Verspätete Tanker, steigende Preise: Wie der Krieg im Nahen Osten Lieferketten durcheinanderwirbelt – und warum das nicht nur Unternehmen trifft, sondern auch den Alltag teurer machen dürfte.
Trump hat Nato-Partner zuletzt häufig kritisiert. Sein Vorwurf: Sie unterstützten die USA im Krieg mit dem Iran nicht ausreichend. Nun übt auch Rubio Kritik - besonders an einem Land.
Deutschland und andere europäische Länder hatten „tiefe Besorgnis“ über den Vorstoß geäußert. Kritiker warnen vor politischem Schaden und sehen das Gesetz als gezielt gegen Palästinenser gerichtet.
UN-Sonderberichterstatterin Francesca Albanese steht wegen Aussagen zum Gaza-Krieg und zu Israel in der Kritik. Am Rande einer Veranstaltung in Berlin versammeln sich Dutzende Menschen.
Das israelische Parlament hat einen Gesetzentwurf zur Einführung der Todesstrafe für Terroristen gebilligt. 62 der 120 Abgeordneten der Knesset stimmten in dritter Lesung für den Vorstoß, der als rassistisch kritisiert wird, weil er de facto nur Palästinenser betrifft.
Die EU weitet Militäroperationen zur Sicherung der Handelsschifffahrt aus - allerdings geht es dabei nicht um das, was US-Präsident Donald Trump von Allliierten fordert.
Der US-Präsident erwägt eine US-Bodenoffensive im Iran – um gefährliches Uran zu sichern und Irans Öl unter Kontrolle zu bringen. Gibt es keine diplomatische Lösung?
Wissenschaftler des Parlaments halten das für die „herrschende Ansicht“ unter Experten. Sie gehen der Frage nach, ob Deutschland sich der Beihilfe zum Völkerrechtsbruch schuldig macht.
Die Regierung Spaniens zählt in Europa zu den schärfsten Kritikern der militärischen Operationen der USA und Israels gegen den Iran. Nun trifft Madrid eine weitere drastische Entscheidung.
CNN-Journalisten wollten im Westjordanland einen Bericht über Folgen eines Siedlerangriffs drehen. Israelische Soldaten hindern sie gewaltsam daran. Jetzt zieht die Armeeführung Konsequenzen.
Im Zuge des Iran-Kriegs sind auch die Kämpfe zwischen der proiranischen Hisbollah im Libanon und Israel wieder aufgeflammt. Auch für die Blauhelmsoldaten im Grenzgebiet ist die Lage heikel.
Australien senkt die Spritsteuer, um Haushalte und Unternehmen wegen der steigenden Energiepreise zu entlasten. Auch gibt es jetzt einen Notfallplan. Was steckt hinter den Maßnahmen?
Die USA und Israel liefern sich mit dem Iran wieder schweren Beschuss. Pakistan hat sich als Vermittler angeboten - die Erfolgschancen sind ungewiss.
Mit Beginn der fünften Woche des Iran-Kriegs dauern die gegenseitigen Angriffe an, die Huthi-Miliz schießt eine Rakete auf Israel. Die US-Regierung stellt baldige Gespräche in Aussicht.
Israels Armee greift Irans Rüstungsindustrie an, während die Basidsch-Miliz Containerschiffe an der Straße von Hormus stoppt. Ein direktes Treffen zwischen USA und Iran soll in Vorbereitung sein.
Ursprünglich wollte er dem Iran nur 48 Stunden einräumen, um die wichtige Meerenge Straße von Hormus freizumachen. Dann verlängerte er die Frist - und nun gibt es noch mehr Zeit.