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AfD liegt in Marzahn-Hellersdorf deutlich vorn

In mehreren Bezirken holt die AfD bei der Berliner Abgeordnetenhauswahl Direktmandate. In einem Bezirk liegt sie voraussichtlich bei Erst- und Zweitstimmen vorn.

Von dpa

21.09.2026

Die AfD unter Landeschefin Kristin Brinker hat bei der Abgeordnetenhauswahl in Berlin in Marzahn-Hellersdorf ihre stärksten Ergebnisse geholt.Fabian Sommer/dpa

Die AfD unter Landeschefin Kristin Brinker hat bei der Abgeordnetenhauswahl in Berlin in Marzahn-Hellersdorf ihre stärksten Ergebnisse geholt.Fabian Sommer/dpa

© Fabian Sommer/dpa

Die AfD hat bei der Berliner Abgeordnetenhauswahl in Marzahn-Hellersdorf am besten abgeschnitten. In dem Bezirk holte die Partei nach Auszählung von knapp 90 Prozent der Gebiete laut Wahlleiter mehr als 30 Prozent bei den Erst- und Zweitstimmen. Bei der vorherigen Wahl 2023 lag die CDU vorn.

Die AfD erhielt in dem Bezirk am Sonntag voraussichtlich fünf von sechs Direktmandaten. Ein Direktmandat geht aller Voraussicht nach an die bisherige CDU-Bildungssenatorin Katharina Günther-Wünsch. Bei der Wahl 2023 holte die AfD ihre einzigen beiden Berliner Direktmandate in Marzahn-Hellersdorf, vier gingen damals an die CDU.

Am Sonntag legte die Partei von Landeschefin Kristin Brinker aber auch in anderen Bezirken zu. In Treptow-Köpenick holte sie voraussichtlich drei Direktmandate, in Lichtenberg, Reinickendorf, Pankow und Spandau jeweils eines.

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