Trotz Überwachung und Einstufung als Hochrisikofall: Die Polizei fand laut Polizeipräsidentin Slowik Meisel keine Anhaltspunkte für eine unmittelbar bevorstehende Straftat.
Trotz Überwachung und Einstufung als Hochrisikofall: Die Polizei fand laut Polizeipräsidentin Slowik Meisel keine Anhaltspunkte für eine unmittelbar bevorstehende Straftat.
40 Jahre nach dem Mauerfall: Welche Chancen hat Ostdeutschland als Startpunkt der Tour gegen Prag und Slowenien?
Über den CSD-Anschlag und vor allem den Täter werden immer mehr Details bekannt. Die Polizei hatte Abdul B. schon ab 2019 wegen Gewalt und Betrug im Blick.
Nach dem Anschlag beim Berliner CSD nennt der Senat erstmals genaue Zahlen: Es gibt ein Todesopfer, sieben Schwerverletzte und 24 Menschen mit leichten Verletzungen.
Der Täter des CSD-Anschlags war nach einem Gerichtsurteil im Mai auf freiem Fuß. Die Berliner Justiz betont, dass das Urteil auf Grundlage der geltenden Rechtslage erging.
Nach dem Terroranschlag in Berlin ziehen Politiker und Parteien Forderungen und Konzepte aus der Tasche, um eine Wiederholung zu verhindern. Das schlagen die AfD und die CDU vor.
Schon in der ersten Klasse erhielt der Täter des CSD-Anschlags laut „Berliner Morgenpost“ Vermerke aufgrund seines Verhaltens. Die Eltern sollen nicht mit den Schulen kooperiert haben.
Wegen anhaltender Trockenheit gilt in Berliner Wäldern erhöhte Waldbrandgefahr. Was Besucher jetzt beachten sollten, um die Natur zu schützen.
Kurz nach dem Anschlag war zunächst nicht klar, wer den Wagen in die Menschenmenge lenkte. Nun wurden DNA-Spuren entdeckt, die Abdul B. zugeordnet wurden.
Autofahrer brauchen Geduld: Der Gedenkmarsch der Bundeswehr-Reservisten führt zu Sperrungen und beeinträchtigt den Verkehr ab dem Morgen.
Linke-Spitzenkandidatin Elif Eralp fordert nach dem Anschlag am Rande des CSD in Berlin mehr Besonnenheit. Warum sie eine vorschnelle Verschärfung von Gesetzen ablehnt.
Die Saison für die in Süß- und Salzwasser vorkommenden Bakterien sei dieses Jahr früh gestartet, teilt das RKI mit. Die Fallzahl liege aktuell bereits deutlich höher als in den Vorjahren.
Plattenbausiedlungen werden häufig als Problemviertel wahrgenommen. Dabei galten sie früher als Glücksfall. Was hat sich verändert und welche Rolle spielte der Mauerfall? Ein Ortsbesuch in Berlin.
Nach dem Anschlag auf den CSD in Berlin fordert die schleswig-holsteinische Grünen-Landeschefin Rudow mehr Unterstützung für queere Projekte und kritisiert die Kürzung von Fördermitteln.
Erst Sonne, dann stürmische Böen: Die Hitzewelle bringt extremes Wetter nach Berlin und Brandenburg.
Die Bundesfamilienministerin sieht Erfolge in Programmen, die radikalisierte Jugendliche zurückholen sollen. Sie sollen über „Demokratie leben!“ zusätzlich gefördert werden.
Nach dem CSD-Anschlag gibt es noch viele Unklarheiten. Der Innenausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses kommt daher zu einer Sondersitzung zusammen. Außerdem rückt das Thema Prävention in den Fokus.
Berlins Regierender Bürgermeister spricht sich für Islamunterricht unter staatlicher Kontrolle aus. Der CDU-Politiker sieht darin einen Beitrag gegen das Risiko von Radikalisierung.
Eine Frau stirbt, 31 Menschen werden verletzt: Wie reagiert die Berliner Politik nach dem Terroranschlag am Rande des Christopher Street Days?
Nach dem islamistischen Terroranschlag auf den CSD warnt die Queerbeauftragte der Bundesregierung: In Ostdeutschland gebe es eine zunehmende Gefahr für Queere vor allem durch rechtsextreme Netzwerke.
Zunächst war nach dem Angriff am Rande des CSD nicht völlig sicher, dass es um Islamismus ging. Nun fand die Polizei ein Video.
Berlin will das Diskriminierungsverbot im Grundgesetz um die sexuelle Identität erweitern. Nun schlummert der Gesetzentwurf im Bundestagsausschuss. Die SPD in Berlin fordert mehr Bewegung.
Fünf Saisons spielt der Isländer mit Unterbrechung schon in Berlin. In der jetzigen Form ist er aus dem Team nicht wegzudenken.
Die Opfer sollen nicht vergessen werden: Berlins Regierender Bürgermeister bringt einen Gedenkort ins Gespräch - will das aber ausdrücklich nicht alleine entscheiden.
Mehrere Berliner ziehen sich in Mecklenburg-Vorpommern Vibrionen-Infektionen zu. Ein Fall endet tödlich. An der Küste arbeiten Forschende an Warnsystemen. Demnach spielen auch Algen eine Rolle.
Der Attentäter vom Christopher Street Day in Berlin war bei den Behörden auf dem Radar. Dennoch gelang es ihm, den Anschlag zu verüben. Innenminister Dobrindt will konkrete Veränderungen.
Vier Monate nach dem Schuss auf einen 24 Jahre alten Mann auf der belebten Einkaufsstraße in Berlin-Neukölln sitzt ein Verdächtiger in Haft. Die Polizei stellte den 40-Jährigen am vergangenen Freitag.
In Berlin wurden drei Vibrionen-Infektionen gemeldet, eine davon endete tödlich. In zwei Fällen wurde die Herkunft in Mecklenburg-Vorpommern verortet.
Berlin braucht dringend neue Wohnungen, doch manche Bauprojekte werden durch Konflikte ausgebremst. Was der Senat dagegen getan hat.
Warum die Berliner Justiz betont, dass Polizei und Staatsanwaltschaft für die Gefahrenabwehr zuständig sind – und was das im Fall Abdul B. bedeutet.
Nach dem Terroranschlag am Rande des CSD in Berlin fordert Regierungschef Wegner mehr Überwachungsinstrumente für Gefährder. Was er vorschlägt und wie er zu einer Verschärfung des Strafrechts steht.
Berlin wächst weiter, doch der Zuzug an Menschen nimmt deutlich ab. Insbesondere deutsche Bürger verließen zuletzt vermehrt die Stadt. In Brandenburg gibt es weiter Zuzug.
Eine neue Hotline soll Betroffenen des CSD-Angriffs in Berlin helfen. Welche Unterstützung das Landesamt nun anbietet und wer sich an die Beratungsstelle wenden kann.
Kai Wegner sieht Islamismus als größte Bedrohung für die queere Community und fordert einen offenen Umgang mit diesem Problem.
Attacke am U-Bahnhof: Ein 23-Jähriger wird vermutlich mit einer Schreckschusswaffe ins Gesicht geschossen. Was bekannt ist.
Die offizielle Zahl der Verletzten bei dem Anschlag auf den CSD hat sich weiter erhöht: Der Regierende Bürgermeister spricht nun von 31 Verletzten. Eine Frau war bei dem Angriff gestorben.
Nach dem mutmaßlich islamistischen Terroranschlag am Rande des Christopher Street Days (CSD) in Berlin haben Ermittler auf dem Handy des mutmaßlichen Täters Abdul B. ein Bekennervideo gefunden. Eine Sprecherin der Bundesanwaltschaft bestätigte einen entsprechenden Bericht der „Bild“.
Nach fünf Staffeln endet die erfolgreiche Fernsehserie. Die Handlung spielt im Februar 1933 - in der Zeit der Machtübernahme der Nationalsozialisten. Jetzt steht fest, wann die acht Folgen laufen.
Mit Hilfe einer Machete und einer Maschinenpistole zwingt ein 42-Jähriger einen 25-Jährigen dazu, Wertgegenstände herzugeben. Zuvor hatte er das Opfer in eine Wohnung gelockt.
Blumen, Botschaften und Regenbogenflaggen: Im Berliner Tiergarten suchen Menschen Trost am Ort des Terroranschlags. Was ein Notfallseelsorger erzählt.
Mitglieder der Khadija Moschee suchen nach dem Anschlag am Rande des Christopher Street Days das Gespräch: Berliner können Fragen stellen und ihre Sorgen zu Islamismus und Extremismus ansprechen.
Aufgrund der Trockenheit im Winter und Frühjahr führt die Spree nur wenig Wasser. Die Speicher im südlichen Brandenburg sind nur halb gefüllt. Nun soll eine Arbeitsgruppe Maßnahmen besprechen.
Eine Mutter aus Polen ist beim Anschlag am Rande des Christopher Street Days ums Leben gekommen. Jetzt hat auch die Staatsanwaltschaft in Warschau mit Ermittlungen begonnen.
Stefan Evers fordert nach dem Anschlag am Rande des CSD, Moscheevereine zu verbieten, die Verfassungsfeindlichkeit predigen. Eine weitere Idee des CDU-Spitzenkandidaten betrifft die Schulen.
Nach dem bewaffneten Überfall in Berlin-Alt-Hohenschönhausen nimmt die Polizei einen Verdächtigen fest. Auch eine Schusswaffe und das Diebesgut werden sichergestellt.
Der Extremismus-Berater Mücke betont: Der mutmaßliche Täter des Anschlags am Rande des Christopher Street Days radikalisierte sich über Jahre - nicht plötzlich.
Nach einem wechselhaften Wochenstart wird es sommerlich heiß. Am Donnerstag können Gewitter folgen – wie sich das Wetter im Wochenverlauf entwickelt.
Nach dem tödlichen Anschlag auf den Christopher Street Day in Berlin sind die Sorgen um die Sicherheit groß. Wie Veranstalter in Bremen und Niedersachsen jetzt reagieren.
Wie beeinflusst der Anschlag am Rande des CSD die politische Stimmung vor den Wahlen? Politikwissenschaftler Thorsten Faas warnt vor zunehmender Polarisierung.
Hatte der mutmaßliche Berliner Attentäter Kontakte zu Islamisten aus NRW? Die SPD will wissen, ob Chatgruppen oder Organisationen betroffen sind.
Nach dem tödlichen Anschlag auf den Christopher Street Day in Berlin ist eine Debatte über Rechtsverschärfung entbrannt. Die Vorsitzende der Justizministerkonferenz will den Fall erst analysieren.
Nach dem Anschlag beim Berliner CSD finden sich in der bayerischen Landeshauptstadt tausende im Gedenken zusammen. Der Oberbürgermeister Krause will ein Zeichen der Solidarität setzen.
Zwei Tage nach dem Terroranschlag in Berlin kommen auch in Potsdam Menschen zum Gedenken zusammen. Laut Polizei gibt es einen Zwischenfall mit einem Störer.
Der mutmaßlich islamistisch motivierte Anschlag am Rande des Berliner CSD verursacht bundesweit Entsetzen. Wo die queere Community im Nordwesten ein Zeichen setzt.
Ein Van fährt am Rande des CSD in eine Menschenmenge. Eine Frau stirbt. Auch zwei Tage danach ist die Trauer groß. Hunderte legen erneut Blumen nieder.
Der Berliner CSD-Anschlag hat eine Diskussion über Jugend- oder Erwachsenenstrafrecht ausgelöst. Hessens Innenminister Poseck bezieht klar Stellung.
Nach dem Anschlag auf den CSD in Berlin gibt es neue Details zum Todesopfer und zum mutmaßlichen Täter. Mit Blick auf die Verletzten gibt es eine gute Nachricht.
Nach einem umstrittenen Post zum CSD-Anschlag gerät die Linke in die Kritik. CDU-Mann Evers attackiert die Partei wenige Wochen vor der Berlin-Wahl scharf. Die wehrt sich.
Nach dem Anschlag am Rande des CSD in Berlin fordert der Bundesinnenminister strengere Regeln für Gefährder – und kritisiert das Jugendstrafrecht bei Erwachsenen.
Der Läufer Arda Saatçi reiht sich im Gästebuch der Stadt Berlin neben Persönlichkeiten wie Marlene Dietrich und Heinz Rühmann ein. Der Regierende Bürgermeister würdigt damit seinen Extremlauf.
Abdul B. ist mit einem Van in eine Menschenmenge am Rande des CSD gefahren. Der 21-Jährige gehörte den Erkenntnissen zufolge der islamistischen Szene an. Was über ihn bekannt ist.
Ein Mann ist mit einem Begleiter in Spandau unterwegs, als er einen Schuss hört und im Bauch getroffen wird. Er ruft die Polizei, die mit Spezialkräften anrückt.
Der Deutsche Städtetag ruft dazu auf, sich von dem Anschlag auf den Berliner CSD nicht einschüchtern zu lassen. Zugleich fordert er enge Zusammenarbeit mit den Sicherheitsbehörden.
Der World Liberty Congress eröffnet sein Europabüro in Berlin. Was die Stadt außerdem für Menschen plant, die sich weltweit für Freiheit und Demokratie engagieren.
Nach dem Anschlag beim Christopher Street Day in Berlin suchen viele Menschen Trost bei der Notfallseelsorge.
Der Fußball-Bundesligist hat gerade ein Torhüter-Problem. Ein gestandener Drittliga-Keeper ist deshalb dabei.
Eine aus Polen stammende Frau stirbt beim Anschlag am Rande des CSD in Berlin. Die Regierung in Warschau reagiert.
Berlins Regierender Bürgermeister hält nach dem Anschlag am Samstag Konsequenzen für notwendig. Aus seiner Sicht gehört dazu auch eine Diskussion über Integrationsmaßnahmen.
Nach dem erschütternden Angriff am Rande des Berliner CSD will die Community in Schwerin ein Zeichen der Solidarität setzen. Zuvor gab es schon in der größten Stadt von MV eine Mahnwache.
Mit Blaulicht und Martinshorn fährt eine Polizeikolonne über die A115 in Berlin. Als eine Autofahrerin Platz machen möchte, kommt es zum Unfall.
Abdul B. wurde bereits im Mai zu einer Jugendstrafe verurteilt. Trotzdem war er auf freiem Fuß und konnte am Samstag mutmaßlich mit einem Auto beim CSD in Berlin in eine Menschenmenge fahren. Warum?
Natalie Pawlik fordert nach dem Anschlag am Rande des CSD mehr Schutz vor extremistischer Propaganda, etwa im Internet. Man müsse dort dagegenhalten, wo Extremisten um Aufmerksamkeit werben.
Radikal-islamistisches Gedankengut bewegt immer wieder junge Menschen zu terroristischen Angriffen. Wie beim Anschlag am Rande des Berliner CSD waren oft radikalisierte Einzeltäter verantwortlich.
Ein Paket voller Eintrittskarten verschwindet. Was der Vorsitzende von Tasmania Berlin dazu sagt und wie die Fans von Aue trotzdem ins Stadion kommen.
Nach dem mutmaßlich islamistischen Anschlag auf den CSD in Berlin ordnet Schleswig-Holstein Trauerbeflaggung an. Zudem sollen die Sicherheitsmaßnahmen bei ähnlichen Veranstaltungen verschärft werden.
Die Polizei wird am Abend zu einem brennenden Wohnhaus in Berlin-Köpenick gerufen. Ein Mann geht mit einem Beil auf die Einsatzkräfte los. Die Polizisten machen von ihren Dienstwaffen Gebrauch.
Die CSU hält den Umgang mit islamistischen Gefährdern stellenweise für zu lax. Parteichef Söder will die Regeln verschärfen.
Der Bundeskanzler erinnert erneut an die Opfer der tödlichen Attacke am Samstag. Und er sagt: „Es darf nicht nur bei Bekundungen bleiben.“
Findet die Technoparade „Rave The Planet“ trotz des jüngsten Anschlags in Berlin wie geplant statt? Dr. Motte und die Organisatoren melden sich mit einem Zwischenstand.
Der Berliner Terrorverdächtige Abdul B. war schon länger im Visier der Sicherheitsbehörden. Wie die Justiz mit ihm umging, sorgt bei der CSU für Kopfschütteln.
Eine aus Polen stammende Frau stirbt beim Anschlag am Rande des CSD in Berlin. Berlins Bürgermeister spricht der Familie sein Mitgefühl aus.
Abdul B. wurde von der Berliner Polizei in einer Parzelle gestellt, die laut Bezirksamt nicht verpachtet war. Was noch über den Kleingarten bekannt ist.
Bei dem Anschlag am Rande des CSD wurden mehrere Menschen schwer verletzt. So geht es den Patienten im Krankenhaus.
Nach dem Anschlag am Rande des CSD herrscht bei den Veranstaltern Bestürzung. Ein Vorstandsmitglied des Vereins berichtet von den Momenten vor der Evakuierung.
Nach dem Anschlag auf den Christopher Street Day sagt ein Politikwissenschaftler im „Tagesspiegel“, islamistische Homofeindlichkeit werde in Deutschland kleingeredet.
Wie viele Angehörige der islamistischen Szene in Berlin sind gefährlich, gewalttätig oder halten Gewalt für richtig? Polizei und Verfassungsschutz haben dazu Zahlen.
Eine zweite Festnahme nach dem CSD-Terroranschlag in Berlin bleibt ohne Folgen. Der Tatverdacht gegen den Mann hat sich nicht bestätigt.
Ein Deutscher fährt in Berlin in eine Menschenmenge. Zuvor hatte er sich radikalisiert. Schon bevor etwas passiere, müsse mit solchen Menschen anders umgegangen werden, sagt Ministerpräsident Schulze.
Der Kapitän, ein Jungstar und der beste Keeper der Liga: Bei Hertha haben viele Schlüsselspieler den Abflug gemacht. Trotzdem gab es erst einen Neuzugang. Wie der Club in Liga zwei bestehen will.
Oluwaseun Adewumi bringt Tempo und Flexibilität ins Hertha-Team. Das sagt der Angreifer über seinen neuen Club.
Nach dem Berliner CSD-Anschlag diskutiert die Politik über Jugend- oder Erwachsenenstrafrecht. Die Union will eine unabhängige Studie zur Aktualität der Regeln.
Nach dem Angriff auf den Berliner CSD bietet die Polizei vor Ort Betreuungsangebote an. Wer Unterstützung sucht, kann sich an die mobile Wache wenden.
SPD-Innenexperte Fiedler fordert nach dem Anschlag am Rande des CSD: Die Entscheidungen des Gerichts nach der Haftentlassung des Verdächtigen müssten genau geprüft werden.
Der Regen über Berlin und Brandenburg verabschiedet sich am Montag so langsam. Danach kommt das Sommerwetter wieder zurück.
Andere Metropolen leben es vor: Mehr Radwege und weniger Autos machen eine Stadt lebenswerter und gesünder. Wie weit ist der scheidende Berliner Senat bei der Verkehrswende gekommen?
Im Streit um den Pop-up-Radweg auf der Kantstraße will die Senatsverwaltung noch vor der Wahl Fakten schaffen. Die Deutsche Umwelthilfe kündigt rechtliche Schritte an.
Einen Tag nach dem Anschlag am Rande des Berliner CSD ist der mutmaßliche Täter nach Polizeischüssen gestorben. Behörden zufolge hatte er in der Vergangenheit versucht, sich dem IS anzuschließen.
Nach dem Terroranschlag am Rande des CSD setzt Berlin ein Zeichen: Das Brandenburger Tor erstrahlt in den Regenbogenfarben - als Symbol für Vielfalt und Toleranz.
Nach dem Angriff am Rande des CSD in Berlin ist der mutmaßliche Täter tot. Er soll der islamistischen Szene angehört haben. Sofort beginnt die politische Debatte – und das mitten im Wahlkampf.
Der 21-jährige Abdul B. soll den Terroranschlag am Rande des Berliner Christopher Street Days (CSD) verübt haben. Ein Extremismus-Berater kannte den Mann und teilt seine Einschätzung.