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Streit um Okpala: Paderborn und Mannheim einigen sich

Das Wechsel-Chaos zwischen dem SC Paderborn und Waldhof Mannheim um Kennedy Okpala hat ein Ende. Der 21-Jährige wechselt endgültig zum SCP.

Von dpa

10.01.2026

Der Transfer-Wirrwarr um Kennedy Okpala (r) ist beendet. (Archivbild) Daniel Karmann/dpa

Der Transfer-Wirrwarr um Kennedy Okpala (r) ist beendet. (Archivbild) Daniel Karmann/dpa

© Daniel Karmann/dpa

Fußball-Zweitligist SC Paderborn und Drittligist SV Waldhof Mannheim haben ihren Streit um den Transfer von Offensivspieler Kennedy Okpala beigelegt. Man habe eine „einvernehmliche Lösung“ für einen Wechsel von Mannheim nach Ostwestfalen gefunden, erklärte der SCP. 

„Diese ist im Sinne von Kennedy, von uns und auch von Waldhof Mannheim. Wir freuen uns sehr, dass Kennedy wie geplant für uns ab sofort in der 2. Bundesliga auflaufen kann“, äußerte Paderborns Sport-Geschäftsführer Sebastian Lange. Über die Ablösemodalitäten vereinbarten beide Clubs nach Waldhof-Angaben Stillschweigen. Dem Vernehmen nach zahlt Paderborn 550.000 Euro.

Mannheim widersprach Paderborn nach Transfermeldung

Um den Wechsel von Okpala hatte es zu Beginn des Jahres mächtig Wirbel gegeben. Nachdem Paderborn den Transfer als perfekt gemeldet hatte, widersprachen die Mannheimer dieser Darstellung. Okpala sei weiter Spieler des SV Waldhof, hatten die Badener erklärt. Zuvor habe der 21-Jährige seinen laufenden Vertrag zum Jahresende gekündigt.

Okpala steuerte für die Mannheimer in der Hinrunde der laufenden Drittliga-Saison in 18 Spielen sieben Tore und drei Vorlagen bei und soll nun für den Zweitliga-Vierten aus Paderborn Scorerpunkte erzielen.

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