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Stürmisches Wetter im Norden - Inselgänger aufgepasst

Gewitter, Starkregen und vor allem stürmischer Wind sorgen für abgesagte Schifffahrten in der Nordsee. Was die Reedereien zu der Überfahrt nach Helgoland an diesem Wochenende sagen.

Von dpa

10.10.2026

Zwei Jungen beobachten auf der Insel Norderney von oben die stürmischen Wellen.Volker Bartels/dpa

Zwei Jungen beobachten auf der Insel Norderney von oben die stürmischen Wellen.Volker Bartels/dpa

© Volker Bartels/dpa

Der Einfluss eines Tiefdruckgebietes bestimmt am Wochenende nicht nur das Wetter im Norden, sondern auch den Fährverkehr nach Helgoland. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt an der Nordseeküste vor Sturmböen, die von der See her auch einzelne starke Gewitter und Starkregen mitbringen sollen. Für die Nordsee bedeutet das hohen Wellengang und Einschränkungen im Schiffsverkehr nach Helgoland.

Bereits am Freitag waren die Fahrten der Reederei Adler & Eils ab Wilhelmshaven und Büsum ausgefallen. Die nächste Fahrt der „Funny Girl“ nach Helgoland ist erst wieder am Montag geplant. Auch die Fahrten der Reedereien FRS Helgoline und Cassen Eils fallen dieses Wochenende beinahe vollständig aus. 

Für die Fahrgäste, die eine Reise nicht umgehen können, bietet die Reederei Cassen Eils wenige Fahrten mit dem Schiff „Helgoland“ an. Außerdem empfiehlt FRS Helgoline Mehrtagesgästen die Rückreise am Sonntagnachmittag mit dem „Halunder Jet“. Die Reedereien wollen am Montag wieder ihren regulären Fährverkehr aufnehmen.

Bereits für die Nacht zum Montag sagt der DWD nämlich nach einzelnen Regenschauern an der Küste größere Auflockerung vorher. An der See soll dann auch der Wind abschwächen und so der Schiffsverkehr wieder möglich sein. Allerdings bleibe es am Anfang der Woche regnerisch.

Stürmisches Wetter sorgt für hohen Wellengang in der Nordsee, was den Fährverkehr nach Helgoland beinahe komplett einstellt. (Symbolbild)Stefan Rampfel/dpa

Stürmisches Wetter sorgt für hohen Wellengang in der Nordsee, was den Fährverkehr nach Helgoland beinahe komplett einstellt. (Symbolbild)Stefan Rampfel/dpa

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