Wissenschaft
Deutsche Unternehmen stark hagelgefährdet
Mit steigenden Temperaturen im Frühjahr rückt auch die Hagelsaison näher. Die in den vergangenen Jahrzehnten gestiegenen Hagelschäden sollten nicht nur Haus- und Autobesitzern zu denken geben.
Mit steigenden Temperaturen im Frühjahr rückt auch die Hagelsaison näher. Die in den vergangenen Jahrzehnten gestiegenen Hagelschäden sollten nicht nur Haus- und Autobesitzern zu denken geben.
Häuser am Abgrund, Straßen abgerissen: Nach dem Erdrutsch auf Sizilien stehen jetzt Politiker im Visier. Warum wurde der Schutz in Niscemi nicht verbessert, obwohl das Risiko lange Zeit bekannt war?
Orkanböen, neun Meter hohe Wellen und zerstörte Häuser auf den Nördlichen Marianen: Der Supertaifun „Sinlaku“ war der bisher schwerste Sturm des Jahres. Das US-Außengebiet meldet schwere Verwüstungen.
Supertaifun „Sinlaku“ sorgt für Stromausfälle und entwurzelt Bäume - schon vor seiner Ankunft in US-Außengebieten im Pazifik. Er gilt als stärkster Sturm weltweit seit Oktober. Was ist zu erwarten?
In dem Landkreis im Weserbergland gingen im vergangenen Jahr die meisten Blitze pro Quadratkilometer nieder. Generell war 2025 eher ein blitzarmes Jahr.
Jedes Jahr wird deutschlandweit gezählt, wie oft Blitze den Boden berührt haben. Auf die Fläche berechnet, spielt der Norden da kaum eine Rolle im Blitz-Ranking. Hamburg ist da keine Ausnahme.
Jedes Jahr wird deutschlandweit gezählt, wie oft Blitze den Boden berührt haben. Auf die Fläche berechnet, spielt der Norden da kaum eine Rolle im Blitz-Ranking. Auch in Ostseenähe ist da wenig los.
Kaufbeuren im Allgäu führt das deutschlandweite Blitz-Ranking an und auch die restlichen Stockerlplätze gehen an Landkreise in Alpennähe.
Der eine findet sie faszinierend, der andere beängstigend: Wie oft Blitze im Südwesten einschlagen, unterscheidet sich je nach Region teils deutlich.
Kaufbeuren im bayerischen Allgäu führt das neue Blitz-Ranking an, doch die Zahl der Einschläge ist 2025 ungewöhnlich niedrig. Das gilt besonders für den Norden.
Jedes Jahr wird deutschlandweit gezählt, wie oft Blitze den Boden berührt haben. Auf die Fläche berechnet, spielt der Norden da kaum eine Rolle im Blitz-Ranking. Und Kiel am wenigsten.
Im Landkreis Leipzig wurden 2025 die meisten Erdblitze pro Quadratkilometer in Sachsen gemessen. Insgesamt zuckte es jedoch deutlich seltener als in den Jahren zuvor.
2025 war ein besonders blitzarmes Jahr - auch in Brandenburg. Die meisten Einschläge gab es in der Uckermark. Die Blitzhauptstadt 2025 liegt übrigens in Bayern.
Insgesamt 431 Mal hat es in dem Landkreis im Süden des Landes geblitzt – gemessen an der Fläche landesweit am häufigsten. In anderen Teilen schlugen deutlich seltener Blitze ein.
Ein Monster-Taifun steuert auf US-Außengebiete im Pazifik zu. Die Behörden schlagen Alarm – und warnen vor zerstörerischen Winden und Überschwemmungen. US-Präsident Trump ruft den Notstand aus.
Ein Zyklon zerstört in Papua-Neuguinea ganze Dörfer. Fast ein Dutzend Menschen sind tot, Hunderte sind obdachlos. Auch die Salomonen sind betroffen. Das Problem: Viele Dörfer liegen sehr abgelegen.
Sturm und Hagel haben voriges Jahr in Sachsen weniger Schäden an Fahrzeugen verursacht. Die Versicherer warnen trotzdem: Ein einzelnes Unwetter könnte alles ändern.
Umgefallene Bäume oder Hagelschlag: Fast 60.000 Fahrzeug sind im vergangenen Jahr durch Naturgewalten beschädigt worden.
Sturm und Hagel trafen 2025 weniger Autos in Schleswig-Holstein – trotzdem warnt die Versicherungswirtschaft: Ein einzelnes Unwetter kann alles ändern. Auch bundesweit sanken die Kosten durch Schäden.
Der Erdrutsch in Petacciato ist großflächig und langsam, doch seine Wirkung ist massiv: Autobahn, Bahn und Häuser sind betroffen. Anwohner hatten das Ereignis kommen sehen.
In der kleinen italienischen Region Molise hat sich ein Erdrutsch reaktiviert, Dutzende Menschen wurden evakuiert. Verkehrsverbindungen sind derzeit unterbrochen.
Während es am Ostermontag zunächst stürmisch bleibt, lässt der Wind in der neuen Woche nach. Sonne und Frost wechseln sich in den kommenden Tagen ab.
Auch der Ostermontag reiht sich in das stürmische Osterwochenende ein. Danach wird der Wind jedoch weniger. Die Woche bleibt meist trocken und mild.
Ein Zyklon zieht auf das Südseeparadies Fidschi zu: Wegen „Vaianu“ wurden bereits Schulen und Universitäten geschlossen. Erinnerungen an einen anderen Sturm werden wach.
Wetter-Alarm in der Ägäis: Feuerwehr im Dauereinsatz, Flüge gestrichen, Fährbetrieb gestoppt – und der Himmel leuchtet plötzlich orangerot. Noch gibt es keine Entwarnung.
Der Winter will sich in diesem Jahr nicht geschlagen geben. Kurz vor Ostern schneit es in Alpennähe, und in weiten Teilen Bayerns ist es kalt, windig und nass.
Ein Sturm hat in Teilen von NRW Bäume auf Straßen und Schienen stürzen lassen. In Mönchengladbach kollidiert ein Zug mit einem Baum. Die Feuerwehr hatte landesweit alle Hände voll zu tun.
Der April lässt schon mal grüßen: Regen, Graupel, Böen – und im Bergland Schnee. Der Südwesten bekommt zu Wochenbeginn alles auf einmal.
Graupel, Sturmböen und Gewitter: Der Wochenstart in Rheinland-Pfalz und dem Saarland wird alles andere als gemütlich. Was Autofahrer und Pendler jetzt beachten sollten.
Dicke Jacke, Schirm und Vorsicht: Regen, Schnee und stürmischer Wind machen Bayern diese Woche ungemütlich. Wanderer sollten in den Alpen besonders aufpassen.
Die kommenden Tage gleichen einer Winterverlängerung: Wer hoffte, die Jacke endlich in den Schrank zu hängen, muss noch etwas Geduld aufbringen. Andere können die Pistengaudi weiter genießen.
In diesem Jahr kam die Regenzeit in Kenia früh und massiv. Flussdeiche drohen zu brechen, es gibt Dutzende Tote.
Tagelange Regenfälle und Überschwemmungen zwingen Schauspieler Jason Momoa dazu, die Nordküste der Insel Oahu zu verlassen. Auf Instagram verkündet er: „Wir sind jetzt sicher“.
Starke Regenfällen im US-Bundesstaat Hawaii haben vielerorts für Überschwemmungen gesorgt. Die Behörden warnen nun auch vor Haien.
Nach starken Regenfällen im US-Bundesstaat Hawaii sind vielerorts Straßen überflutet. Ein Damm droht zu brechen. Tausende Menschen müssen ihre Häuser vorsichtshalber verlassen.
Sturmfluten, abgedeckte Dächer und Stromausfälle: Der Tropensturm hat die Region im Griff. Auch beliebte Strände bei Cairns sind betroffen. Jetzt bereitet sich das Northern Territory vor.
Seit 100 Jahren hat es im Nordosten von Australien keinen Sturm dieses Ausmaßes mehr gegeben: „Narelle“ könnte Experten zufolge mit Windböen von mehr als 250 km/h wüten. Was erwarten die Behörden?
Bis zu fünf Meter hohe Wellen und mögliche Überschwemmungen: Die Kanaren erwarten stürmische Tage. Auch Flüge und Fährverbindungen könnten betroffen sein.
Spiegelglatte Straßen, zentimeterdickes Eis - In Bayern gab es Dutzende Unfälle, Verletzte und vor allem hohe Schäden. Was sich alles ereignete und wie die Aussichten sind.