Alle Artikel zum Thema: Unwetter

Unwetter

Schwere Gewitter ziehen übers Land, mit fünf Zentimeter großen Hagelkörnern und Starkregen. Bäume stürzen um, Dachziegel lösen sich. Das ruft die Einsatzkräfte auf den Plan.

Heftige Gewitter mit Starkregen, Hagel und Sturm sind vor allem im Süden zu befürchten. Am Freitag sorgt dann ein Wechsel der Luftmassen für Abkühlung und bringt das Ende der Hitze.

Vor allem ältere Menschen trifft die Hitzewelle hart. Die Landesregierung appelliert, die Warnungen ernst zu nehmen. Zusätzliches Geld für den Hitzeschutz in Krankenhäusern gibt es nicht.

Der zuvor als Super-Taifun eingestufte Sturm hat sich etwas abgeschwächt, bleibt aber gefährlich. In Taiwan fallen hunderte Flüge aus, auch in China laufen Vorbereitungen. Andernorts gibt es Tote.

Fünf Jahre nach der Flutkatastrophe im Ahrtal mit mehr als 180 Toten fühlen sich viele Menschen nicht ausreichend vor Hochwasser geschützt. Der BUND spricht von einem „Weckruf an die Politik“.

Fünf Jahre nach der Flut, die im Sommer 2021 viele Todesopfer im Westen Deutschlands forderte, gibt es Fortschritte beim Wiederaufbau und Katastrophenschutz. Doch es gibt auch noch Wunden und Lücken.

Stürmische Böen und Starkregen: Wer heute im Norden Baden-Württembergs unterwegs ist, sollte den Himmel im Blick behalten. Wo es sonnig bleibt - und wo das Wetter umschlägt.

Sonnig und warm am Tag, aber nachts ziehen Wolken auf. Wie sich das Wetter zum Wochenende hin entwickelt und wo es besonders heiß wird.

Rund 15 Minuten war am Mittag die Wasserhose vor Friedrichshafen auf der deutschen Seite zu sehen. Die Windgeschwindigkeiten in dem Tornado betrugen schätzungsweise bis zu 150 Kilometern pro Stunde.

Tagelang ächzte Europa unter Extremhitze. Das sei erst der Anfang, warnt die Weltgesundheitsorganisation: Die kommenden Sommer würden noch härter - und viele Länder seien darauf nicht vorbereitet.

Das Wochenende wird meist außerordentlich warm. Auch Temperatur-Rekorde sind möglich.