Das Saarland traf es 2025 mit voller Wucht: Kein anderes Bundesland zählte laut dem Verband GDV so viele Unwetterschäden pro Vertrag. Die Versicherer fordern angesichts des Klimawandels mehr Vorsorge.
Das Saarland traf es 2025 mit voller Wucht: Kein anderes Bundesland zählte laut dem Verband GDV so viele Unwetterschäden pro Vertrag. Die Versicherer fordern angesichts des Klimawandels mehr Vorsorge.
Anhaltender Starkregen sorgt in der türkischen Metropole für Chaos. Zahlreiche Menschen mussten aus ihren Häusern evakuiert werden - noch hat der Regen nicht aufgehört.
Autos werden fortgerissen, Fähren bleiben im Hafen, Flüge müssen umgeleitet werden: Griechenland kämpft mit schweren Unwettern. Ein Mann stirbt.
In mehreren Bundesstaaten im Süden der USA herrscht nach Ankunft von Sturm „Isaias“ Ausnahmezustand. Mehrere Menschen kommen ums Leben. In den Metropolen an der Ostküste dürfte es sehr nass werden.
Überschwemmte Keller und gesperrte Straßen: Die Feuerwehr kämpft gegen die Folgen des Starkregens in der Region.
Gewitter, Starkregen und vor allem stürmischer Wind sorgen für abgesagte Schifffahrten in der Nordsee. Was die Reedereien zu der Überfahrt nach Helgoland an diesem Wochenende sagen.
Hurrikan „Isaias“ hat sich auf seinem Weg zur US-Golfküste deutlich verstärkt. Meteorologen warnen vor schweren Folgen, die Behörden ordnen Evakuierungen an.
Herbstwetter im Anmarsch: Erst Nebel, dann Gewitter und teils kräftiger Regen prägen die kommenden Tage in Baden-Württemberg. Was der Warnlagebericht für die Region vorhersagt.
Heftige Unwetter in Spanien: In mehreren Regionen gab es Tote und Vermisste, zahlreiche Straßen und Häuser wurden überflutet. Was der menschengemachte Klimawandel damit zu tun hat.
2026 zählte der DWD bisher 31 Tornados. Das waren weniger als im Durchschnitt der Vorjahre. Die Experten wissen auch, woran das lag.
Acht Tornados hat der DWD in Hessen bislang bestätigt. Nur in einem Bundesland gab es mehr. Insgesamt liegt die Bilanz aber unter dem Durchschnitt.
Stürmische Böen, heftiger Regen und Temperaturschwankungen: Der Herbst macht sich in Baden-Württemberg bemerkbar. Welche Regionen besonders betroffen sind.
Wegen seiner Berglandschaft und der großen Flüsse ist Nepal anfällig für Naturkatastrophen. Wenige Wochen nach einer verheerenden Sturzflut reißen nun Starkregen und Erdrutsche Menschen in den Tod.
Noch immer steigen die Pegel vielerorts in Thailand weiter. An Bangkoks Flughafen stapeln sich derweil Tausende Gepäckstücke.
Küstengebiete im Nordwesten von Mexiko wurden getroffen. Der Sturm ließ überflutete Straßen, umgestürzte Bäume und Stromausfälle zurück.
Nach tagelangem Starkregen kämpfen Teile Bangkoks noch immer mit Hochwasser. Auch die Flughäfen und der Flugplan von Thai Airways geraten unter Druck – mit Folgen bis nach Deutschland.
Unaufhörlich fällt seit Tagen Regen in den beiden asiatischen Ländern. Die Wassermassen lösen Überschwemmungen und Erdrutsche aus. In Nepal beginnt im Herbst eigentlich eine beliebte Klettersaison.
Der Wirbelsturm hat die mexikanische Küste noch nicht erreicht. Nach starken Regenfällen werden aber bereits Todesopfer gemeldet. In Hawaii sorgt der vorbeiziehende „Nolo“ für Starkregen.
Mit starkem Wind, Regen und Überschwemmungen trifft ein Sturm auf den Nordosten der USA. New Yorks Gouverneurin mahnt zur Vorsicht. Zehntausende sind ohne Strom.
Wie funktioniert der Schutz, wenn Unwetter gleichzeitig viele Regionen treffen? Tausende Einsatzkräfte stellen sich dieser Frage in einer Übung.
Hawaii und Mexiko bereiten sich auf heftige Regenfälle und starke Winde durch die Hurrikane „Nolo“ und „Polo“ vor. Was Behörden und Bevölkerung jetzt tun.
30 Zentimeter Regen innerhalb von 48 Stunden: Warum das Leben in Bangkok still steht.
Mit starkem Wind und viel Regen soll ein Sturm am Wochenende die US-Ostküste treffen. New Yorks Bürgermeister mahnt zur Vorsicht - und Konzerte von Musikstars werden abgesagt.
Das Klimaphänomen El Niño sorgt für eine der aktivsten Hurrikansaisons im Pazifik. „Polo“ bewegt sich auf Mexiko zu, während Hawaii „Nolo“ im Blick behält. „Odalys“ bereitet keine Sorgen.
Der starke Wirbelsturm bewegt sich sehr langsam im Pazifik voran. In den kommenden Tagen soll „Polo“ Starkregen nach Mexiko bringen. Die Behörden befürchten Überschwemmungen und Erdrutsche.
Hitzewellen, steigende Meeresspiegel und Milliardenschäden: Was Experten beim Extremwetterkongress über die Folgen des Klimawandels sagen.
In Hamburg ist der 16. Extremwetterkongress gestartet. Viele künftige Sommer drohen im Mittel noch heißer als in diesem Jahr zu werden, warnen Experten.
Seit vielen Jahren will die Politik das Klima schützen, jetzt legt Umweltminister Schneider den Fokus auf die Klimaanpassung. Auf einem Extremwetterkongress plädiert er für eine Grundgesetzänderung.
Der trockene Sommer ist zu Ende. Die geringe Feuchtigkeit hatte wohl auch auf die Gewitter Einfluss: Es blitzte zwar mehr als im Vorjahr, aber weniger als üblich.
In anderen Bundesländern hat es in diesem Jahr deutlich häufiger geblitzt. Wie sich Experten das erklären
Das waren weniger Entladungen als in früheren Jahren. Warum es in anderen Ecken Deutschlands im laufenden Jahr deutlich häufiger blitzte.
Der Sommer in Baden-Württemberg war dieses Jahr besonders heiß und trocken. Die Auswirkungen davon zeigen sich auch in der Anzahl der Blitze im Land. Wo steht der Südwesten im bundesweiten Vergleich?
Warum gibt es in Hessen deutlich weniger Gewitter als früher? Experten sehen einen klaren Zusammenhang mit fehlender Feuchtigkeit.
Wie können wir in Zukunft mit Hitzewellen, Starkregen oder Überschwemmungen umgehen? Auf dem Extremwetterkongress in Hamburg diskutieren Experten über Auswirkungen des Klimawandels.
Heftige Niederschläge sorgen seit Wochen immer wieder für Schlagzeilen in dem fernöstlichen Inselreich. Nun traf es erneut den Großraum Tokio.
Der Sturm soll die Küste zwar nicht erreichen. Die Meteorologen warnen jedoch vor Überschwemmungen und Erdrutschen. Im Atlantik ist die Hurrikansaison dagegen so ruhig wie seit Jahrzehnten nicht.
Mehrere Verbindungen zur Insel Helgoland müssen am Wochenende ausfallen. Die Wellen sind einfach zu hoch. Welche Fahrgäste betroffen sind.
Boote statt Autos: In Nordvietnam kämpfen Bewohner gegen mehr als zwei Meter Wasser auf den Straßen. 20.000 Häuser stehen unter Wasser - und drei Menschen sterben bei einem Erdrutsch.
Wetterexperten warnen: Durch den Klimawandel könnten extreme Unwetter wie jetzt in Barcelona und Valencia künftig häufiger auftreten. Was das für die Region bedeutet.
Im Süden des Freistaats mussten sich die Menschen auf schwere Gewitter einstellen. Womit die Meteorologen rechneten - und wie die Wetterlage bis zum Abend war.
Spiegelglatte Straßen, zentimeterdickes Eis - In Bayern gab es Dutzende Unfälle, Verletzte und vor allem hohe Schäden. Was sich alles ereignete und wie die Aussichten sind.