Nach dem Berliner Stromausfall fordert Krach einen Landessicherheitsrat – und kritisiert Wegners Verhalten während der Krise.
Nach dem Berliner Stromausfall fordert Krach einen Landessicherheitsrat – und kritisiert Wegners Verhalten während der Krise.
Der Regierende Bürgermeister steht nach dem tagelangen Stromausfall in der Kritik: Wie reagiert Kai Wegner in Steglitz-Zehlendorf auf die Fragen von Betroffenen?
Nach dem Stromausfall fordert Kai Wegner, mehr Bundesmittel für kritische Infrastruktur bereitzustellen und bestehende Strukturen zu überprüfen.
Nach Diskussionen um mögliche Käuflichkeit darf die Berliner Kaffeewette für Obdachlose fortgesetzt werden. Der Bürgermeister gibt grünes Licht für die Spendenaktion.
Trotz rechtlicher Bedenken der Senatskanzlei wollen Berliner Bezirke an der Kaffeewette für Obdachlose festhalten. Was die Aktion so besonders macht.
Die Zentral- und Landesbibliothek sucht seit Jahren ein neues Zuhause. Als möglicher neuer Standort ist das Galeria-Warenhaus am Alexanderplatz im Gespräch. Die ZLB sieht darin viele Vorteile.
Das Konzept soll zunächst in einer Wohngegend im Hamburger Stadtteil Hamm getestet werden. Zehn Parkplätze können zeitweise gebucht werden.
Während Zehntausende Berliner ohne Strom waren, spielte Regierungschef Kai Wegner Tennis. Im Parlament entlädt sich massive Kritik an seinem Krisenmanagement. Eine Entschuldigung bleibt aus.
Nach dem großen Stromausfall steht Berlins Regierungschef Wegner wegen eines Tennismatches in der Kritik. Wie er sich nun im Parlament dazu äußert.
Nach dem Stromausfall in Berlin erklärt Kai Wegner im Abgeordnetenhaus das Krisenmanagement. Streit im Parlament scheint programmiert.
Senat und Eigentümer ringen weiter um die Zukunft der Galeria am Alexanderplatz. Auch ein Einzug der Landesbibliothek ist nicht vom Tisch. Es gibt allerdings noch einigen Klärungsbedarf.
Büros und Geschäfte, aber keine Wohnungen: Das neue Hochhaus am Alexanderplatz bekommt nicht nur Beifall. Was Berlins Regierender Bürgermeister dazu sagt.
Winterwetter bremst die Arbeiten an der Elsenbrücke in Treptow: Die Verkehrsfreigabe eines neuen Teilstücks verzögert sich voraussichtlich bis in den Februar.
100.000 Berliner ohne Strom, kein Handy, kein Internet: Was der Senat aus dem Ausfall lernen will und warum private Sicherheitsdienste künftig Leitungen schützen sollen.
Geld für mehr Ausbildungsplätze, Protest aus der Wirtschaft: Warum die geplante Umlage so umstritten ist und was sie für Azubis und Bewerber bedeutet.
Sensoren, Pufferzonen, Warnsysteme: Warum trotz neuer Technik und Regeln Unfälle mit offenen Türen in Großstädten wie Berlin Alltag bleiben – und wie es sicherer werden könnte.
Hamburgs Umweltsenatorin Fegebank spricht von einem „absoluten Ausnahmewinter“ mit viel Schnee, den die Stadt allein nicht „wegzaubern“ könne. Deshalb sollen auch die Bürger zur Schaufel greifen.
Der Deutsche Wetterdienst hat wegen erwarteter Schneefälle und Schneeverwehungen eine Unwetterwarnung herausgegeben. Für Hamburg ist das eine Ausnahmesituation. Auch der Bürgermeister warnt.
So viel Schnee wie jetzt gab es in Hamburg lange nicht. Und es soll noch mehr kommen. Der Senat der Hansestadt fordert die Hamburgerinnen und Hamburger zur Vorsicht auf.
Hamburgs Bürgermeister Tschentscher war gegen den Volksentscheid zur Verschärfung der Klimaziele. Aufgrund des Neutralitätsgebots konnte er das aber nicht klar äußern. Hier sieht er Änderungsbedarf.
Nach Aufhebung des Streusalzverbots steigt in Hamburger Baumärkten die Nachfrage. Warum Umweltschützer und der Verkehrssenator dennoch zum Verzicht oder zumindest sparsamen Einsatz raten.
Nach starken Schneefällen dürfen Hamburgerinnen und Hamburger vorübergehend Streusalz auf Gehwegen nutzen. Was die Verkehrsbehörde dazu veranlasst hat.
Mehr als 700 Beschäftigte und 360 Fahrzeuge halten Hamburger Straßen und Wege schnee- und eisfrei. Warum Parks und Eisflächen jetzt gemieden werden sollten, erklärt die Umweltsenatorin.
Bis 2030 will Hamburg seine CO2-Emissionen um 70 Prozent gesenkt haben - im Vergleich zu 1990. Das sieht der Klimaplan der Hansestadt vor. Der rot-grüne Senat sieht sich dabei auf gutem Weg.
Sogenannte Katastrophenschutz-Leuchttürme bieten Bürgern während einer außergewöhnlichen Lage Informationen. Angesichts des Stromausfalls in Berlin wird geprüft, ob solche Anlaufstellen nötig sind.
Auch die Kultur- und Tourismustaxe fällt nach Plänen des Senats von 2027 an höher aus. Das betrifft beispielsweise Urlauber, die Hamburg besuchen.
Historische Kostüme und Musik: Zum Neujahrsempfang - einem Brauch - haben sich Hunderte Besucher im Rathaus eingefunden.
Das Einschmuggeln verbotener und gefährlicher Feuerwerkskörper nimmt immer mehr zu. Das zeigen die Zahlen der Polizei. Der Regierende Bürgermeister droht Gewalttätern: „Nacht der Repression“.
Die Neujahrsnacht ist für die Hauptstadt oft Ausnahmezustand – vor allem für Einsatzkräfte. In diesem Jahr sieht die Polizei aber einen möglichen Lichtblick.
Wie viele neue Ausbildungsplätze gibt es in Berlin? Die Entscheidung über eine umstrittene Abgabe rückt näher – doch entscheidende Zahlen stehen noch aus.
Neue Party am Brandenburger Tor, Sorgen um illegale Böller und Krawallmacher: Was Berlin in der Silvesternacht erwartet.
Berlins Regierender Bürgermeister Wegner setzt in seiner Neujahrsansprache auf Zuversicht. Welche Maßnahmen er 2026 für mehr Sicherheit oder saubere Straßen plant.
Millionen Menschen feiern in Berlin ins neue Jahr. Leider ist ein kleiner Teil dabei unvernünftig oder aggressiv. Für Feuerwehr und Polizei ist es daher eine der größten Herausforderungen des Jahres.
Jedes Jahr Streit um Böller? SPD-Spitzenkandidat Steffen Krach fordert ein Ende der Dauerdebatte – und möglichst schnell mehr Entscheidungsspielraum für Städte wie Berlin.
An welchen Orten wird gefeiert, wo ist böllern verboten, und wie kommt man nachts durch die Stadt? Ein Überblick über den Jahreswechsel in Berlin.
Die nächtliche Schließung des Görlitzer Parks wird auch nach Fertigstellung von neuen Zäunen und Toren nicht billig. Nötig ist ein Wachdienst mit Kontrollen.
In der Silvesternacht werden Einsatzkräfte in Berlin erstmals flächendeckend Bodycams tragen. Die Kameras sollen Gewalt verhindern und für mehr Transparenz sorgen.
Linke-Spitzenkandidatin Elif Eralp nennt den Zaun am Görlitzer Park „absolut unsinnig“ und kritisiert das Projekt als Steuerverschwendung. Sie plädiert dafür, den Park nachts nicht zu verschließen.
Wohnen für 350 Euro in Berlin? Ein neues Projekt des Senats verspricht günstige Apartments für Auszubildende. Senatorin Kiziltepe sagt, wie das funktionieren soll.
Mehr Tempo, weniger Bürokratie: Berlin will die Gründung von Gaststätten erleichtern. Der Senat setzt dabei auf Digitalisierung und neue Regeln für Außengastronomie.
Berlins Regierende Bürgermeister Wegner schickt in den sozialen Medien einen Weihnachtsgruß. Besonders hebt er das Engagement freiwilliger Helfer hervor - „bei all unserer Unterschiedlichkeit“.
In seiner Weihnachtsansprache drückt Hamburgs Bürgermeister Tschentscher seine Hoffnung auf ein friedlicheres 2026 aus. Die Friedensbotschaft des Weihnachtsfestes könne man dazu gut gebrauchen.
Silvesternacht in Berlin: Erstmals werden Einsatzkräfte flächendeckend Bodycams tragen. Wie die Kameras Gewalt verhindern und für mehr Transparenz sorgen sollen.
Der Regierende Bürgermeister will keine Bewerbung um die Expo 2035. Die Wirtschaftssenatorin macht sich dafür stark. Welche Argumente die beiden ins Feld führen.
Berlins Wirtschaft entwickelte sich zuletzt eher verhalten. Für 2026 rechnet die Investitionsbank Berlin mit deutlich mehr Wachstum. Die Wirtschaftssenatorin sieht mehr Licht als Schatten.