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FDP in Mecklenburg-Vorpommern: „Lassen uns nicht entmutigen“

Im Nordosten gibt es vor der Landtagswahl am Sonntag ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen AfD und SPD. Die Liberalen kommen in Umfragen auf sehr schwache Werte.

Von dpa

18.09.2026

Der FDP-Spitzenkandidat in Mecklenburg-Vorpommern, Jakob Schirmer, sieht „herausfordernde“ Umfragewerte für seine Partei. (Archivbild)Philip Dulian/dpa

Der FDP-Spitzenkandidat in Mecklenburg-Vorpommern, Jakob Schirmer, sieht „herausfordernde“ Umfragewerte für seine Partei. (Archivbild)Philip Dulian/dpa

© Philip Dulian/dpa

Trotz ihrer sehr schwachen Umfragewerte sieht sich die FDP in Mecklenburg-Vorpommern noch nicht am Ende. „Wenn Sie sich den Bundestrend mal anschauen und auch den Landestrend, dann geht er doch beharrlich nach oben“, sagte der Spitzenkandidat für die Landtagswahl am Sonntag, Jakob Schirmer, im ZDF-„Morgenmagazin“. Er räumte aber ein: „Wir wollen das nicht beschönigen, die Zahlen sind sehr herausfordernd gerade, das ist so.“ 

Die FDP, derzeit noch im Schweriner Landtag vertreten, lag in Umfragen zur Landtagswahl zuletzt bei unter drei Prozent. Sollte der Wiedereinzug in das Landesparlament nicht gelingen, wäre das bitter für die FDP als Ganzes, sagte Schirmer. Er fügte jedoch hinzu: „Wir haben eine Programmatik, und wir glauben an diese Programmatik, und wir denken, dass dieses Land diese Programmatik auch benötigt. Deswegen werden wir uns nicht entmutigen lassen, egal, was jetzt am 20. passieren wird.“

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