Eine Woche nach dem Anschlag beim Christopher Street Day in Berlin will die queere Community in Hamburg Flagge zeigen. Auch der SPD-Fraktionschef will kommen. Er hofft auf ein Zeichen des Kanzlers.
Eine Woche nach dem Anschlag beim Christopher Street Day in Berlin will die queere Community in Hamburg Flagge zeigen. Auch der SPD-Fraktionschef will kommen. Er hofft auf ein Zeichen des Kanzlers.
Das Rätselraten ist beendet: Die Queen of Pop reist zum wohl weltweit größten Festival der internationalen queeren Gemeinschaft nach Amsterdam. Und zwar nicht nur als Zuschauerin.
Für den „Tag der Deutschen Jugend“ hat die Generation Deutschland 500 Teilnehmer angemeldet. Gegner der AfD-Jugendorganisation mobilisieren bundesweit. Die Polizei zieht Kräfte zusammen.
Nach dem Angriff in Berlin setzt Hamburg beim CSD auf mehr Polizei. Die Teilnehmenden wollen ein starkes Zeichen gegen Angst und Hass setzen.
Queere Veranstaltungen werden von der Polizei besonders geschützt. In der Vergangenheit kam es auch in Sachsen-Anhalt zu Übergriffen. Werden die Maßnahmen nach dem Anschlag in Berlin überdacht?
Eine Woche nach dem Terroranschlag wollen sie ein Zeichen setzen: Die Veranstalter des Berliner Christopher Street Days sind mit eigenem Wagen in Hamburg dabei. Auch in Berlin wollen sie weitermachen.
Am Sonntag gibt es eine Gedenkveranstaltung für die in der NS-Zeit ermordeten Sinti und Roma in Berlin-Mitte. Die Polizei untersagt Kundgebungen und Demonstrationen im Umfeld der Veranstaltung.
Die Erschütterung ist groß nach dem Terroranschlag am Rande des Christopher Street Days in Berlin. In Saarbrücken drücken viele Menschen ihre Anteilnahme aus.
Die Veranstaltung „Rave The Planet“ soll wie geplant stattfinden. Aus Sicht der Organisatoren spricht nichts dagegen.
In Hamburg hat die Polizei nach dem tödlichen Anschlag am Rande des Christopher Street Days in Berlin ihr Sicherheitskonzept nachgeschärft. Deshalb sind nun viel mehr Kräfte beim CSD im Einsatz.
Nach dem Terroranschlag am Rande des CSD in Berlin fordert Regierungschef Wegner mehr Überwachungsinstrumente für Gefährder. Was er vorschlägt und wie er zu einer Verschärfung des Strafrechts steht.
Zum Christopher Street Day in Hamburg werden am Samstag Hunderttausende erwartet. Nach dem Anschlag auf den Berliner CSD stellen sich auch in der Hansestadt Fragen zur Sicherheit.
Der NRW-Innenminister sagt in einem Interview: „Wir wissen, dass die Gefahr islamistischer Anschläge abstrakt hoch ist.“ Er kündigte an, Sicherheitskonzepte zu überprüfen.
Blumen, Botschaften und Regenbogenflaggen: Im Berliner Tiergarten suchen Menschen Trost am Ort des Terroranschlags. Was ein Notfallseelsorger erzählt.
Stefan Evers fordert nach dem Anschlag am Rande des CSD, Moscheevereine zu verbieten, die Verfassungsfeindlichkeit predigen. Eine weitere Idee des CDU-Spitzenkandidaten betrifft die Schulen.
Der Extremismus-Berater Mücke betont: Der mutmaßliche Täter des Anschlags am Rande des Christopher Street Days radikalisierte sich über Jahre - nicht plötzlich.
Nach dem tödlichen Anschlag auf den Christopher Street Day in Berlin sind die Sorgen um die Sicherheit groß. Wie Veranstalter in Bremen und Niedersachsen jetzt reagieren.
Nach dem tödlichen Anschlag auf den Christopher Street Day in Berlin ist eine Debatte über Rechtsverschärfung entbrannt. Die Vorsitzende der Justizministerkonferenz will den Fall erst analysieren.
Trauer, Wut und Hoffnung: Nach dem Terroranschlag am Rande des CSD in Berlin zeigen Menschen in Frankfurt Solidarität und setzen mit Regenbogenflaggen ein Zeichen gegen Hass und Gewalt.
Zwei Tage nach dem Terroranschlag in Berlin kommen auch in Potsdam Menschen zum Gedenken zusammen. Laut Polizei gibt es einen Zwischenfall mit einem Störer.
Der mutmaßlich islamistisch motivierte Anschlag am Rande des Berliner CSD verursacht bundesweit Entsetzen. Wo die queere Community im Nordwesten ein Zeichen setzt.
Ein Van fährt am Rande des CSD in eine Menschenmenge. Eine Frau stirbt. Auch zwei Tage danach ist die Trauer groß. Hunderte legen erneut Blumen nieder.
Der Berliner CSD-Anschlag hat eine Diskussion über Jugend- oder Erwachsenenstrafrecht ausgelöst. Hessens Innenminister Poseck bezieht klar Stellung.
Nach dem Anschlag auf den CSD in Berlin gibt es neue Details zum Todesopfer und zum mutmaßlichen Täter. Mit Blick auf die Verletzten gibt es eine gute Nachricht.
Nach einem umstrittenen Post zum CSD-Anschlag gerät die Linke in die Kritik. CDU-Mann Evers attackiert die Partei wenige Wochen vor der Berlin-Wahl scharf. Die wehrt sich.
Nach dem Anschlag am Rande des CSD in Berlin fordert der Bundesinnenminister strengere Regeln für Gefährder – und kritisiert das Jugendstrafrecht bei Erwachsenen.
Drei von zwölf Gefährdern sitzen nach Angaben des Innenministeriums in Haft. Die Behörde erklärt, wie die Sicherheit bei CSD-Veranstaltungen hierzulande bewertet wird.
Abdul B. ist mit einem Van in eine Menschenmenge am Rande des CSD gefahren. Der 21-Jährige gehörte den Erkenntnissen zufolge der islamistischen Szene an. Was über ihn bekannt ist.
Zwei Tage nach dem Anschlag beim Christopher Street Day in Berlin wird bereits über mögliche Konsequenzen debattiert. Der rheinland-pfälzische Justizminister Martin mahnt zur Sorgfalt.
Der Deutsche Städtetag ruft dazu auf, sich von dem Anschlag auf den Berliner CSD nicht einschüchtern zu lassen. Zugleich fordert er enge Zusammenarbeit mit den Sicherheitsbehörden.
Nach dem Anschlag beim Christopher Street Day in Berlin suchen viele Menschen Trost bei der Notfallseelsorge.
Kein „dennoch“, sondern „jetzt erst recht“: CSD-Veranstalter in Rheinland-Pfalz wollen laut und sichtbar sein. Doch die Sicherheit der Menschen steht im Vordergrund. Was die Organisatoren fordern.
Nach dem tödlichen Anschlag auf den Christopher Street Day in Berlin sind die Sorgen um die Sicherheit groß. Die Polizei verstärkt den Schutz für den CSD am kommenden Wochenende in Hamburg.
Nach dem erschütternden Angriff am Rande des Berliner CSD will die Community in Schwerin ein Zeichen der Solidarität setzen. Zuvor gab es schon in der größten Stadt von MV eine Mahnwache.
Abdul B. wurde bereits im Mai zu einer Jugendstrafe verurteilt. Trotzdem war er auf freiem Fuß und konnte am Samstag mutmaßlich mit einem Auto beim CSD in Berlin in eine Menschenmenge fahren. Warum?
Natalie Pawlik fordert nach dem Anschlag am Rande des CSD mehr Schutz vor extremistischer Propaganda, etwa im Internet. Man müsse dort dagegenhalten, wo Extremisten um Aufmerksamkeit werben.
Nach dem Anschlag in Berlin wächst der Zusammenhalt. Trotz Bedrohungen und Schock bleibt die queere Community in Hessen laut. Mit welchem Gefühl geht man nach einem Terroranschlag auf einen CSD?
Mallorca wird jedes Jahr von immer mehr Touristen besucht. Die Kassen klingeln. Warum haben dann offenbar immer mehr Bewohner der Mittelmeerinsel die Urlauber aus Deutschland und anderen Ländern satt?
Die CSU hält den Umgang mit islamistischen Gefährdern stellenweise für zu lax. Parteichef Söder will die Regeln verschärfen.
Der Bundeskanzler erinnert erneut an die Opfer der tödlichen Attacke am Samstag. Und er sagt: „Es darf nicht nur bei Bekundungen bleiben.“
Findet die Technoparade „Rave The Planet“ trotz des jüngsten Anschlags in Berlin wie geplant statt? Dr. Motte und die Organisatoren melden sich mit einem Zwischenstand.
Der Berliner Terrorverdächtige Abdul B. war schon länger im Visier der Sicherheitsbehörden. Wie die Justiz mit ihm umging, sorgt bei der CSU für Kopfschütteln.
Abdul B. wurde von der Berliner Polizei in einer Parzelle gestellt, die laut Bezirksamt nicht verpachtet war. Was noch über den Kleingarten bekannt ist.
Bei dem Anschlag am Rande des CSD wurden mehrere Menschen schwer verletzt. So geht es den Patienten im Krankenhaus.
Nach dem Anschlag am Rande des CSD herrscht bei den Veranstaltern Bestürzung. Ein Vorstandsmitglied des Vereins berichtet von den Momenten vor der Evakuierung.
Nach dem Anschlag auf den Christopher Street Day sagt ein Politikwissenschaftler im „Tagesspiegel“, islamistische Homofeindlichkeit werde in Deutschland kleingeredet.
Nach dem Berliner CSD-Anschlag diskutiert die Politik über Jugend- oder Erwachsenenstrafrecht. Die Union will eine unabhängige Studie zur Aktualität der Regeln.
Nach dem Angriff auf den Berliner CSD bietet die Polizei vor Ort Betreuungsangebote an. Wer Unterstützung sucht, kann sich an die mobile Wache wenden.
SPD-Innenexperte Fiedler fordert nach dem Anschlag am Rande des CSD: Die Entscheidungen des Gerichts nach der Haftentlassung des Verdächtigen müssten genau geprüft werden.
Trotz des Anschlags in Berlin halten die Veranstalter am CSD in Nürnberg fest. Sicherheit hat dabei höchste Priorität, das Motto in diesem Jahr: „Nürnberg liebt“.
Einen Tag nach dem Anschlag am Rande des Berliner CSD ist der mutmaßliche Täter nach Polizeischüssen gestorben. Behörden zufolge hatte er in der Vergangenheit versucht, sich dem IS anzuschließen.
Ein Van fährt beim Berliner CSD in eine Menschenmenge, eine Frau stirbt. Rund 400 Menschen haben bei einer Mahnwache in Erfurt der Opfer gedacht und Solidarität mit der queeren Community gezeigt.
Trotz des Terroranschlags: Bundeskanzler Merz hält an seinem Besuch in Paderborn fest und setzt beim Libori-Mahl ein Zeichen gegen Angst und für gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Nach dem Terroranschlag am Rande des CSD setzt Berlin ein Zeichen: Das Brandenburger Tor erstrahlt in den Regenbogenfarben - als Symbol für Vielfalt und Toleranz.
Nach Angaben des Innenministers gibt es weitere Maßnahmen. Man gehe aber aktuell von keiner weiteren Gefährdung aus. Zugleich äußert er Kritik an einer Gerichtsentscheidung.
Der Berliner Terrorverdächtige Abdul B. war schon länger im Visier der Sicherheitsbehörden und saß in Untersuchungshaft. Was danach passierte, macht den Regierenden Bürgermeister sprachlos.
Tagsüber wird beim Christopher Street Day ausgelassen gefeiert, am Abend gibt es bei einem Angriff eine Tote und viele Verletzte. Was bisher über den mutmaßlichen Täter bekannt ist.
Berlins Regierungschef Wegner lobt den schnellen Fahndungserfolg nach dem mutmaßlichen Terroranschlag beim CSD. Die Berliner Polizei stellte den Tatverdächtigen innerhalb von 24 Stunden.
Der Angriff am Rande des CSD in Berlin schockiert auch in NRW. Abscheu und Entsetzten, Warnungen und Kritik sind zu hören. Ein Tatverdächtiger mit islamistischen Bezügen wird gesucht, später getötet.
Rund 800 Menschen haben in Hamburg der Opfer des Angriffs auf den Berliner Christopher Street Day gedacht. Am Abend zog zudem ein Demonstrationszug gegen die Gewalt durch Barmbek.
Nach dem Anschlag am Rande des CSD läuft ein Polizeieinsatz in Spandau. Was die Staatsanwaltschaft dazu bestätigt - und welche Fragen noch offen sind.
Der Angriff am Rande des CSD in Berlin hat tiefe Spuren hinterlassen - auch bei den Menschen in Hessen. In Frankfurt sind am Abend rund 500 Menschen zusammengekommen.
Eine Tote und 29 Verletzte sind nach dem Angriff am Rande des Christopher Street Day in Berlin zu beklagen. Nach einer Gedenk-Andacht besucht der Bundeskanzler den Tatort.
Noch sind die genauen Hintergründe des Angriffs auf Passanten am Rande des Christopher Street Days in Berlin nicht klar. Doch es gibt bereits Forderungen nach politischen Konsequenzen.
Am Ort einer früheren Gewalttat setzt der Dresdner CSD ein Zeichen gegen Hass: Mit einer Mahnwache erinnern sie an die Opfer des Anschlags in Berlin und betonen Zusammenhalt und Menschlichkeit.
Ein schlimmer Anlass bringt trauernde Menschen in der Berliner Marienkirche zusammen - der Angriff am Rande des Christopher Street Day in Berlin. Geistliche erinnern daran, was wirklich zählt.
Mit Trauerflor und klaren Worten setzt Hamburg ein Zeichen der Solidarität nach der Attacke beim Berliner CSD. Bürgermeister Tschentscher verspricht Schutz bei der Hamburger CSD-Parade.
Abdul B. wollte sich laut Ermittlern dem IS anschließen und reiste dafür in mehrere Länder. Nach seiner Rückkehr wurde er in Berlin verurteilt - und ein Haftbefehl aufgehoben.
Nach der tödlichen Attacke am Rande des Christopher Street Days äußern sich etliche Künstlerinnen und Künstler bestürzt - und kämpferisch.
Der Berliner CSD-Verein fordert Solidarität statt Spaltung nach dem Anschlag im Tiergarten. Was die Veranstalter noch betonen.
Berlins Regierungschef Wegner hebt das rasche Handeln und das Zusammenspiel nach dem Terroranschlag am Rande des CSD hervor. Worüber er nun in den nächsten Tage sprechen möchte.
Der Moderator stand beim CSD auf der Hauptbühne, feierte und tanzte mit Stars. Nach dem tödlichen Vorfall berichtet er von seinen Eindrücken. Was er sich für die Community jetzt wünscht.
Eine Frau stirbt, mehrere werden verletzt: Der Anschlag am Rande des CSD erschüttert die Menschen - auch in Hessen.
Eine Tote und 29 Verletzte sind nach dem Angriff am Rande des Christopher Street Day in Berlin zu beklagen. Der Bundeskanzler ruft dazu auf, sich nicht einschüchtern zu lassen.
Hass und Gewalt dürften niemals gewinnen, sagte Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin. Ihre Stellvertreterin sprach von einem „Tag der Trauer und des Innehaltens“.
Ein Fahrzeug fährt am Rande des Berliner CSD in eine Menschenmenge. Eine Frau stirbt. Viele weitere Menschen werden verletzt. Nun meldet sich der baden-württembergische Ministerpräsident zu Wort.
Der Angriff in Berlin zeige genau, warum CSDs weiterhin nötig seinen, sagen die Veranstalter. Schon kurz nach Beginn sind mehrere Hundert Menschen vor Ort.
Nach dem Angriff am Rande des CSD in Berlin sind viele fassungslos, entsetzt, wütend. Vor dem Brandenburger Tor trauern Hunderte gemeinsam.
Ein 21-Jähriger Deutscher mit libanesischen Wurzeln soll den Anschlag auf dem CSD in Berlin verübt haben. Er soll schon vorher Straftaten begangen haben.
Erst das Auto, dann eine Machete: Beim Angriff auf den CSD in Berlin spricht Alexander Dobrindt von mehreren Tatmitteln.
Die Ermittler stufen den Angriff beim Berliner CSD als islamistischen Terroranschlag ein. Was der Bundesinnenminister dazu sagt und welche Folgen das hat.
Nach dem Angriff eines Autofahrers am Rande des Berliner Christopher Street Days (CSD) gehen die Ermittler von einem islamistischen Terroranschlag aus. Darauf deute alles hin, sagte Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU).
Am Rande des CSD in Berlin fährt ein Auto in eine Menschenmenge. Ministerpräsident Schnieder spricht von islamistischem Terror - und der werde mit allen rechtsstaatlichen Mitteln bekämpft.
Berlin steht unter Schock, nachdem ein Auto während des CSD in Passanten gefahren ist. Auch in Sachsen-Anhalt werden Erinnerungen wach - und alte Forderungen nach mehr Sicherheit laut.
Mit Trauerflor und klaren Worten setzt Hamburg ein Zeichen der Solidarität nach der Attacke beim Berliner CSD. Bürgermeister Tschentscher verspricht Schutz bei der Hamburger CSD-Parade.
Nach dem Angriff in Berlin bleibt der CSD in Stuttgart sichtbar: Die Polizei verstärkt ihre Präsenz, die Veranstaltungen gehen wie geplant weiter.
Noch sind die genauen Hintergründe des Angriffs auf Passanten am Rande des Christopher Street Days in Berlin nicht klar. Doch es gibt bereits Forderungen nach politischen Konsequenzen.
Hamburg Pride setzt nach dem tödlichen Vorfall in Berlin auf Zusammenhalt und ruft zur Demo in der Innenstadt auf. Was die Veranstalter besonders betonen.
Berlin steht unter Schock, nachdem ein Auto während des CSD in Passanten gefahren ist. Bei Justizministerin Franziska Weidinger kommen auch Erinnerungen an Ende 2024 wieder hoch.
Ein Van fährt am Rande des Berliner CSD Passanten an. Mindestens eine Frau stirbt, mehr als ein Dutzend Menschen werden verletzt. Die Bundestagspräsidentin setzt ein Zeichen und findet klare Worte.
Am Samstagabend fährt ein Auto in eine Menschenmenge. Eine Frau stirbt, einige weitere Menschen werden teils schwer verletzt. Wie CSD-Anhänger aus Sachsen-Anhalt das Geschehen erlebt haben.
In Berlin fährt ein Fahrzeug am Rande des CSD in die Menge, eine Frau stirbt, viele werden verletzt, der Täter wird gesucht. Die größte NRW-Stadt Köln zeigt sich solidarisch.
Nach der Attacke am Rande des CSD kommt Bundesinnenminister Dobrindt nach Berlin. Für den Mittag ist eine Pk am Tatort geplant.
Nach dem Angriff am Rande des Berliner CSD äußert sich auch Brandenburgs Regierungschef. Er spricht von einer „menschenverachtenden“ Tat.
Nach dem Angriff beim Berliner CSD will Hamburgs Innensenator Grote die Sicherheitsvorkehrungen für die Parade in Hamburg noch einmal genau prüfen. Die Tat mache ihn „fassungslos“, sagt er.
Nach der Attacke am Rande des CSD soll in der Berliner St. Marienkirche der Opfer gedacht werden. Bischof Stäblein wird eine Andacht halten.
Am Samstagabend fuhr ein Mann am Rande des CSD in eine Menschenmenge. Eine Frau starb. Nun durchkämmen Polizisten den Bereich rund um den Wagen.
Der Bundespräsident verurteilt den Angriff am Rande des CSD in Berlin scharf. Er äußert sich bei einem Tempelfest der Hinduistischen Gemeinde in Hamm.
In Hamburg zeigt man sich tief betroffen vom Angriff am Rande des Berliner CSD. „Eine Demonstration für Vielfalt & Freiheit endet in einer Tragödie“, schreibt die Zweite Bürgermeisterin.
Der 33-Jährige zeigt sich tief betroffen vom Angriff beim Berliner CSD. Seine Worte lassen erahnen, wie sehr das Ereignis nachwirkt.