Politik Inland
Ausschreitungen nach Demos: „Schockiert über Gewaltexzesse“
Erst demonstrieren mehr als 100.000 Menschen friedlich. Später kommt es vor allem in Frankfurt und Köln zu schlimmen Szenen. Die ersten Politiker reagieren.
Erst demonstrieren mehr als 100.000 Menschen friedlich. Später kommt es vor allem in Frankfurt und Köln zu schlimmen Szenen. Die ersten Politiker reagieren.
Tausende ziehen friedlich durch Frankfurt, dann fliegen Flaschen, Steine und Böller. Die Polizei löst die Demo auf – doch damit beginnt das Chaos erst.
Nach den schweren Ausschreitungen bleibt die Polizei in Frankfurts Innenstadt präsent. Die Situation scheint sich mittlerweile aber entspannt zu haben.
Die Bilder erinnern an die aus Paris: Nachdem die Polizei eine zunächst friedliche Demo junger Menschen auflöst, eskaliert die Lage auf der Zeil.
Steine gegen Polizisten, Plünderungen und Wasserwerfer: Wie konnte die Lage in Frankfurt nach einer großen Demonstration derart eskalieren?
Die eigentliche Demo „Gen Z regelt“ ist schon vorbei, als eine Silvesterbatterie gezündet wird - ein Kind und eine Polizistin werden dabei verletzt.
Nach einem weitgehend friedlichen Protest junger Menschen kommt es am Abend in Frankfurt zu Plünderungen und Ausschreitungen. Der hessische Regierungschef kündigt Konsequenzen an.
Auch in NRW gehen junge Leute auf die Straße, um auf ihre Anliegen aufmerksam zu machen. Meistens bleibt es friedlich. Zusammenstöße gibt es in Köln, wo die Polizei einen Wasserwerfer einsetzt.
Die Demo am Brandenburger Tor verlief friedlich, bei einem weiteren Protest am Abend ist die Stimmung angespannt. Warum die Polizei den Demozug frühzeitig stoppt.
Am Abend nennt die Polizei in Frankfurt erste Zahlen. Noch immer sind viele Polizeikräfte in der Innenstadt - auch Spezialeinsatzkräfte (SEK). Sie gehen gegen verstreute Gruppen von Randalierern vor.
Im Zentrum der Main-Metropole kehrt keine Ruhe ein. Nach wie vor wird Pyrotechnik gezündet, Gruppen sind rund um die gesperrte Einkaufsmeile Zeil unterwegs.
Bei den Krawallen in Frankfurt werden mehrere Polizisten verletzt. Innenminister Roman Poseck kündigt ein hartes Vorgehen an.
Die Lage in Köln spitzt sich am Abend mit Angriffen auf Einsatzkräfte zu. Flaschen und Fahrräder fliegen, es kommt zu Zerstörungen. Die Polizei löst eine Gruppe von 200 Personen auf.
Vor den „Gen-Z“-Protesten war die Aufregung groß. Mehrere Ladenbesitzer verbarrikadierten ihre Schaufenster. Nun zieht die Polizei eine erste Bilanz.
Zehntausende Menschen gehen bei Jugendprotesten auf die Straße. Anfangs bleibt es friedlich. Doch das ändert sich vor allem in Frankfurt und Köln - es kommt bei Dunkelheit zu schlimmen Szenen.
Die „Generation Z“ kann viele Menschen auch anderer Altersgruppen auf die Straße bringen. Der Unmut über die aktuelle Politik in Deutschland ist in Sachsen generationenübergreifend.
In Köln kommt es am Rande der Gen-Z-Demo zu Randale. Der Polizeipräsident verurteilt die Gewalt. Die Linke erhebt dagegen Vorwürfe gegen die Polizei.
In Frankfurt werden Schaufenster eingeschlagen und Läden geplündert. Als Randalierer ein Waffengeschäft ins Visier nehmen, nimmt die Polizei mehrere Personen fest - und stellt Waffen sicher.
Tumulte, Gewalt und Ausschreitungen in der Frankfurter Innenstadt: Die Polizei greift zu einem drastischen Mittel.
Nach der Auflösung einer Demonstration kommt es in der Frankfurter Innenstadt zu gewalttätigen Szenen. Schaufensterscheiben werden eingeschlagen, Geschäfte geplündert.
Tausende folgen dem Aufruf der Initiative „Gen Z regelt“ und ziehen zunächst friedlich durch Frankfurt. Am Abend schlägt der Protest in Gewalt um, Polizisten werden verletzt. Was bisher bekannt ist.
In Nürnberg eskaliert eine zunächst friedliche Jugenddemo. Pyrotechnik und Gegenstände fliegen in Richtung der Einsatzkräfte, ein Mensch wird verletzt. So ist die Lage - auch im Rest Bayerns.
Die Demonstrationszüge in Frankreich verlaufen erst friedlich. Am späten Nachmittag und Abend kommt es dann zu immer mehr Zusammenstößen mit Sicherheitskräften.
In Leipzig beteiligen sich mehrere Tausend Personen an den Protesten von „Gen Z regelt“. Bei der Abreise von der Demonstration fällt eine Gruppe laut der Polizei mit Sachbeschädigungen auf.
In Niedersachsen und Bremen bleiben die Demonstrationen bis zum Nachmittag überwiegend friedlich. Gegen Abend kommt es zu Zwischenfällen.
Wasserwerfer, Festnahmen und festgesetzte Gruppen: Am Rande der Gen-Z-Demo kam es in Köln zu Zusammenstößen. Was die Polizei über die Vorfälle im Stadtgebiet berichtet.
Steine und Böller fliegen, ein Wasserwerfer steht bereit. Die Stimmung in der Innenstadt bleibt nach der Auflösung des Demonstrationszuges angespannt.
Katz-und-Maus-Spiel in Hamburg nach dem Ende der Demonstration: Die Polizisten müssen hin und her laufen, um Schlimmeres zu verhindern. Sie werden mit Böllern beworfen und antworten mit Wasser.
Keine Wehrpflicht, bessere Bildung, Freiheit für Palästina: Die Forderungen beim Jugendprotest in Erfurt waren vielfältig. Eine Sorge hat sich aber nicht bestätigt.
Nach friedlichem Protest am Brandenburger Tor versammeln sich erneut Hunderte Menschen in Berlin-Mitte. Die Stimmung unterscheidet sich deutlich von der am Nachmittag.
Über Stunden bleibt der Protest in Frankfurt weitgehend friedlich, dann fliegen Böller und Steine. Die Polizei setzt Wasserwerfer ein – mehrere Beamte werden verletzt.
Schon vor dem Start der Demonstration werden in Stuttgart Böller und Rauchtöpfe gezündet. Später muss die Polizei den Aufzug mehrfach stoppen.
Auch in Niedersachsen und Bremen wird gegen steigende Kosten und Sozialkürzungen demonstriert. In der Hansestadt kommt es am Abend zu Zwischenfällen.
Stundenlang ziehen tausende Demonstranten weitgehend friedlich durch Frankfurt. Am Abend ändert sich die Stimmung, immer wieder stockt der Zug wegen Böller und Pyrotechnik. Wie ist der Stand?
Bundesweit sind Jugendproteste angekündigt. Auch in Hamburg wird zunächst friedlich demonstriert, am Schluss aber knallt und raucht es. Es werden wiederholt Barrikaden angezündet.
Nach friedlichem Protest am Brandenburger Tor versammeln sich erneut Hunderte Menschen in Berlin-Mitte. Die Polizei berichtet von ersten Zwischenfällen.
Rund 1.200 Menschen demonstrieren in Mainz gegen steigende Lebenshaltungskosten und Kürzungen in der Bildung. Nach der Kundgebung zieht ein Teil von ihnen weiter - eskortiert von der Polizei.
Der Demonstrationszug von „Gen Z regelt“ gerät auf der Düsseldorfer Königsallee kurz ins Stocken. Wenig später geht es weiter Richtung Rheinufer.
Sie wollen ihrer Generation eine Stimme geben. Bundesweit gehen sie dafür auf die Straße. Anders als in anderen Städten bleibt es in Berlin zunächst friedlich.
Böller, Vermummungen, ein abgesagter Demozug: Am Rande der Gen-Z-Demo in Köln setzte die Polizei einen Wasserwerfer ein. Was führte zu der Eskalation?
Nach einem entspannten Beginn war die Lage bei den Jugendprotesten später nicht überall nur friedlich - unter anderem wegen Pyrotechnik. In Nürnberg hatte ein geworfener Böller womöglich Folgen.
Junge Menschen protestieren in Magdeburg. Zugesagt hatten mehr als 5.500, gekommen sind laut Polizei 350. Die nächste Aktion wird bereits angekündigt.
Auch in Frankfurt geht die Generation Z auf die Straße. Die Teilnehmerzahl steigt im Verlauf des Nachmittags beträchtlich. Wegen Pyrotechnik wird der Demonstrationszug kurz angehalten.
Auch in NRW sind die ersten Demos der „Generation Z“ gestartet. In Köln stoppt die Polizei den Demonstrationszug - die Veranstaltung darf aber als Kundgebung weitergehen.
In rund 30 Städten deutschlandweit gibt es an diesem Samstag Proteste nach einem Aufruf der Initiative „Gen Z regelt“. In Leipzig ziehen mehrere Tausend Menschen durch die Stadt.
Zum Auftakt der Demo in Dresden wird ein Brief verlesen. Der Frust der Menschen über eine aus ihrer Sicht verfehlte Politik ist spürbar.
Als Teil der bundesweiten Jugendproteste läuft auch eine Demo in Stuttgart. Die Polizei berichtet von mehreren - teils gravierenden - Störungen. Und fehlender Kooperation der Veranstalter.
Am Samstag stehen bundesweit viele Proteste von jungen Leuten an. Auch für Rostock war ein Demozug angekündigt. Es kamen mehr Menschen als zuvor erwartet.
Auch in NRW sind die ersten Demos der „Generation Z“ gestartet. Die Teilnehmerzahlen blieben zunächst unter den Anmeldungen.
Junge Menschen treibt es deutschlandweit zu Protesten auf die Straße. Ihre Forderungen sind vielfältig. In Magdeburg versammeln sich bislang weniger als erwartet.
In rund 30 Städten deutschlandweit gibt es an diesem Samstag Proteste von „Gen Z regelt“. Auch in Sachsen sind vor allem jüngere Leute auf den Straßen – unter anderem in Leipzig und Dresden.
Vorher gab es Unklarheit, wo die Demo stattfindet und wie viele Menschen wirklich kommen. Nun gibt es einen ersten Eindruck.
Bei mehreren Kundgebungen in der Main-Metropole werden insgesamt tausende junge Menschen erwartet. Zum Auftakt am Main ist laut Polizei eine dreistellige Zahl gekommen.
Tausende junge Menschen wollen in Frankfurt auf die Straße gehen. Die Polizei rechnet mit einem überwiegend friedlichen Verlauf. Noch am Abend will der Innenminister Bilanz ziehen.
Für Samstag stehen bundesweit viele Proteste von jungen Leuten an. Sie sind unzufrieden mit dem Bildungssystem und fürchten eine unsichere Zukunft. Der Landesschülerrat macht eine klare Ansage.
Vor den Gen-Z-Protesten mahnt JU-NRW-Chef Kevin Gniosdorz seine Partei, nicht dieselben Fehler wie im Umgang mit Fridays for Future zu machen. An die Teilnehmenden der Demos hat er klare Erwartungen.
In Erfurt erwarten die Behörden zwar keine gewaltsamen „Gen Z regelt“-Proteste. Vor manchen Geschäften hängen aber dennoch Holzplatten.
Die Jugendproteste aus dem Ausland schwappen nach Deutschland. Auch in Bayern stehen heute Demonstrationen an. Wie groß sie werden, ist noch unklar.
9.000 Teilnehmer und Teilnehmerinnen sind für die größere von zwei Demonstrationen angemeldet, die Behörden erwarten deutlich weniger. Die Polizei ist im Großeinsatz und warnt vor Verkehrsproblemen.
Am Samstag könnten knapp 4.000 Menschen am Gutenbergplatz gegen Wehrpflicht und Bildungskürzungen protestieren. Die Polizei erwartet keine Ausschreitungen – doch hört die Politik zu?
Tausende werden in Berlin bei Protesten erwartet. Die Polizei steht vor einem Großeinsatz und sieht Konfliktpotenzial. Geschäftsleute ergreifen Vorsichtsmaßnahmen.
In NRW sind für die Gen-Z-Proteste mehr als 20.000 Teilnehmer bei der Polizei angemeldet worden. Das Innenministerium schließt mögliche Störungen nicht aus. Wie bereitet sich die Polizei vor?
Aus Sorge vor Krawallen mobilisiert die Regierung die Sicherheitskräfte. Auch Schüler demonstrieren wieder. Unterdessen schnellt die Inflation auf 5,4 Prozent - so hoch war sie seit Jahren nicht.
Die Bilder gewalttätiger Jugenddemonstrationen in Frankreich hat jeder vor Augen. Jetzt stellt sich die Frage: Wird der Protest der Initiative „Gen Z regelt“ hier zu solchen Eskalationen führen?
Für Samstag ist eine Demo gegen die Wehrpflicht am Jungfernstieg geplant. Doch laut Verfassungsschutz mobilisieren auch Extremisten – worauf sie es abgesehen haben.
Bundesweit wollen junge Menschen auf die Straße gehen. Es soll um Forderungen nach besserer Bildung, sozialer Sicherheit oder mehr Klimaschutz gehen. Vorab geht es aber vor allem um das Thema Gewalt.
Jugendproteste sind für Samstag bundesweit angekündigt. Auch Hamburg bereitet sich auf eine Demonstration vor. Die Polizei rechnet mit einem weitgehend friedlichen Verlauf, will aber Präsenz zeigen.
Vier Männer werden festgenommen, weil sie Gewalt geplant haben sollen. Die Polizei prüft einen Zusammenhang zu den geplanten Demos am Samstag.
Vor den Protesten von „Gen Z regelt“ morgen sichern Geschäfte am Kurfürstendamm ihre Schaufenster mit Holzplatten. Wie Händler und Polizei die Lage einschätzen.
Bei den Demonstrationen am Samstag wollen junge Menschen unter anderem für Klimaschutz und bessere Bildung auf die Straße gehen - doch die Inhalte drohen unterzugehen, befürchten die Veranstalter.
Die einen möchten sich Gehör für ihre Anliegen verschaffen, die anderen warnen vor Ausschreitungen und Gewalt: Vor den Demonstrationen in mehreren Städten herrschen Anspannung und Ungewissheit.
Tausende werden am Samstag zu Demonstrationen in der Innenstadt erwartet. Händler verbarrikadieren vorher ihre Geschäfte.
Am Samstag wollen junge Menschen in ganz Deutschland auf die Straße gehen. Auch in Sachsen-Anhalt soll protestiert werden. Das Ausmaß ist vorab schwer einzuschätzen.
Die Initiative „Gen Z regelt“ ruft bundesweit zu Protesten auf – auch in zahlreichen Städten Nordrhein-Westfalens. Was Ministerpräsident Wüst von den Teilnehmenden erwartet.
Marode Schulen, steigende Preise und Kritik am Wehrdienst: Warum die Jugend am Samstag auch in Sachsen auf die Straße gehen will.
Auch in Niedersachsen und Bremen werden Proteste gegen steigende Kosten und Sozialkürzungen erwartet. Wo sind Demos geplant und wie schätzt die Polizei die Sicherheitslage ein?
Vor dem Protesttag junger Menschen am Samstag gibt es Warnungen vor Krawallen. Nun kommen verstärkt Mahnungen hinzu, die Anliegen der „Gen Z“ ernst zu nehmen.
Nordrhein-Westfalens Innenminister Reul ist bekannt für klare Ansagen. Kurz vor den Protestkundegebungen der „Generation Z“ hat er noch eine Halloween-Botschaft für potenzielle Krawallmacher.
Nach den Massenprotesten im Ausland wollen junge Menschen am Samstag auch in Bayern auf die Straße gehen. Mit Verhältnissen wie zuletzt in Frankreich rechnete zuletzt aber niemand.
Die Initiative „Gen Z regelt“ ruft in mehreren Städten zu Protesten auf und lehnt Gewalt ab. Wie Innenminister Hagel zu den Sorgen der Jugendlichen steht - und was die Polizei am Samstag tun soll.
Für Samstag sind auch in mehreren Südwest-Städten Proteste von „Gen Z regelt“ angekündigt. Einige Geschäfte wollen deshalb früher schließen – wie bereiten sich Händler auf den Tag vor?
Vor dem Protesttag junger Menschen am Samstag gibt es Warnungen vor Krawallen. Nun kommen verstärkt Mahnungen hinzu, die Anliegen der „Gen Z“ ernst zu nehmen.
„Sie sind es leid, dass über ihre Zukunft gesprochen wird, ohne sie wirklich einzubeziehen“: Wie der Landesjugendbeirat zu den „Gen-Z“-Demos steht und warum er vor vorschneller Skandalisierung warnt.
Tausende werden in Berlin bei Protesten erwartet. Die Polizei steht vor einem Großeinsatz und sieht Konfliktpotenzial. Polizeipräsidentin Barbara Slowik Meisel rechnet nicht mit Plünderungen.
Sperrholz vor Edel-Boutiquen, geräumte Schaufenster: Düsseldorfer Händler rüsten sich für die angekündigten Jugendproteste. Was befürchten sie – und wie berechtigt ist die Sorge?
Für Samstag hat die Initiative „Gen Z regelt“ zu bundesweiten Protesten aufgerufen. Auch in Hamburg ist eine Demo angemeldet – und hat nun den Zusatz „GenZ regelt!“ bekommen.
Am Samstag sind in rund 30 Städten Proteste angekündigt. Einzelhändler sind nach Plünderungen im Ausland in Sorge. Der Hamburger Juwelier Wempe hält Läden vorsichtshalber geschlossen.
Bleibt die Demo am Samstag friedlich oder wird sie von Extremisten unterwandert? Die Wasserwerfer stehen bereit.
Nach den Massenprotesten im Ausland kündigt die Polizei starke Präsenz an. Wie viele junge Menschen am Samstag an den Demos in Bayern teilnehmen, ist jedoch schwer einzuschätzen.
Demo, Bayern-Spiel und Halloween-Nacht: Am Samstag kommt in München einiges zusammen. Wie sich die Polizei vorbereitet.
Die Umweltschützer fordern eine Übergewinnsteuer zuungunsten der Mineralölkonzerne. Über die Sondersteuer streitet derzeit die Politik.
Die Bewegung „Gen Z regelt“ ist erst wenige Wochen alt, am Samstag finden in rund 30 Städten Proteste in ganz Deutschland statt. Womit sie rechnen und was sie zur Kritik an der Struktur sagen.
In Brandenburg sind aktuell keine größeren Jugendproteste für Samstag angekündigt. Der Ministerpräsident blickt dennoch mit Sorge auf die bundesweiten Demonstrationen.
Geschäfte, Restaurants und Hotels in Frankfurt wollen ihre Gäste trotz der für Samstag angekündigten Proteste empfangen. Sie setzen darauf, dass die Versammlungen friedlich bleiben.
Möbel und andere Gegenstände versperren den Haupteingang: Nach einer Blockade an der Freien Universität Berlin am Mittwoch gibt es nun eine weitere an einer anderen Hochschule in der Hauptstadt.
Die für Samstag geplanten Proteste richten sich unter anderem gegen steigende Lebenshaltungskosten und die Wehrpflicht. Wie sich der Einzelhandel auf den Demonstrationstag vorbereitet.
Die Parfümeriekette setzt auf Vorsicht: An besonders exponierten Standorten bleiben am 31. Oktober die Türen zu. Es gibt auch noch weitere Sicherheitsvorkehrungen.
Auch in Frankfurt werden am Samstag Proteste vieler junger Leute erwartet. Warum nimmt die Vertretung der Schülerinnen und Schüler in Hessen lieber eine andere Demo erst am 20. November in den Blick?
„Gen“ klingt wie „dschen“, doch bei der Aussprache des Z unterscheiden sich die Gewohnheiten. Welche Varianten es gibt.
Knapp 30 Städte, ein Aufruf zu Protesten und eine Gruppierung im Entstehen: „Gen Z regelt“ mobilisiert für Samstag. Nach den Ausschreitungen in Frankreich ist die Aufmerksamkeit auch hier groß.