In Passau protestieren Demonstranten gegen eine Zusammenarbeit der CDU/CSU-Fraktion im EU-Parlament mit der AfD. Manfred Weber bezieht Stellung.
In Passau protestieren Demonstranten gegen eine Zusammenarbeit der CDU/CSU-Fraktion im EU-Parlament mit der AfD. Manfred Weber bezieht Stellung.
Eine Gruppe namens „Israelis for Peace“ ruft in Berlin zum Stopp der Angriffe im Nahen Osten auf.
Die Wahl am 12. April könnte darüber entscheiden, ob Ungarn eine Demokratie bleibt. Am Nationalfeiertag, der an den ersten Demokratieversuch des Landes erinnert, treten die Blöcke zum Kräftemessen an.
Es geht um den Iran-Krieg und ein mögliches Verbotsverfahren gegen die AfD - die Hamburger City ist am Wochenende bei mehreren Demos zur Bühne für unterschiedliche politische Forderungen geworden.
Von Frauenrechten bis Palästina: In Frankfurt gehen rund 3.000 Menschen für ihre Anliegen auf die Straße. Was hinter den vielen Protesten steckt.
Mit Plakaten und lauten Rufen fordern 3.000 Menschen in München die Prüfung rechtsextremer Parteien. Die Versammlung verlief laut Polizei störungsfrei
Bei einer Kundgebung singt der umstrittene Sänger Xavier Naidoo und spricht in Andeutungen über das Thema Kindesmissbrauch. Bei mehreren anderen Demos in Berlin gibt es eine Reihe von Festnahmen.
Unter dem Motto „Keine Nazis in die Parlamente!“ sind in Mainz mehr als 500 Menschen gegen Rechts auf die Straße gegangen. Ihre Forderung: Die Landesregierung soll Parteiprüfungen unterstützen.
Die Krieg gegen den Iran und ein mögliches Verbotsverfahren gegen die AfD - die Hamburger Innenstadt wird bei mehreren Demonstrationen zur Bühne für unterschiedliche politische Forderungen.
Demonstrationen von Neonazis und Verschwörungsanhängern beschäftigen am Samstag die Polizei.
Verschwörungsanhänger und Rechtsextreme versammeln sich auf mehreren Demonstrationen in Berlin. Die Polizei will mit zahlreichen Einsatzkräften für Sicherheit im gesamten Stadtgebiet sorgen.
Bei einer Bauerndemonstration Anfang 2024 blockieren Teilnehmer mit Traktoren einen wichtigen Hamburger Verkehrsknoten. Ein Pilot eines Polizeihubschraubers beobachtet die Lage - und gerät in Gefahr.
Mit dem Frühling beginnt in Berlin an den Wochenenden auch wieder die Demonstrationssaison. Mehrere extremistische Kundgebungen beschäftigen die Polizei am Samstag.
Bei einer Versammlung in Nürnberg werden Polizeikräfte angegriffen und verletzt. Jetzt sammelt die Polizei Beweise gegen einige Verdächtige – und nimmt eine von ihnen fest.
Ein Aktivist klebt Tausende Flyer gegen übermäßigen Smartphone-Gebrauch in Berlin – und bringt Passanten nicht nur zum Nachdenken, sondern auch zum Lachen.
Körperverletzung und Nötigung: In mehreren Fällen wurden Journalisten in Sachsen-Anhalt bei Versammlungen attackiert. Die Linke mahnt den Schutz der Pressefreiheit an.
Vor der Residenz von Bürgermeister Zohran Mamdani prallen rechte Aktivisten und Gegendemonstranten aufeinander. Plötzlich fliegt ein „improvisierter Sprengsatz“. Wer hat ihn geworfen - und warum?
Die Festnahme des Istanbuler Bürgermeisters führte zu Protesten. Der Prozess beginnt lautstark. Warum das Verfahren für die Zukunft der Türkei wichtig ist und die Anklage von einem Oktopus spricht.
Porträts von Chamenei, aggressive Parolen und hitzige Stimmung: In Frankfurt demonstrierten Hunderte gegen die Angriffe auf den Iran. Die Veranstaltung hatte im Vorfeld für Kritik gesorgt.
Die Veranstaltungen zum Frauentag haben in Berlin großen Zuspruch: Mehrere zehntausend Menschen demonstrieren für Gleichberechtigung und prangern Benachteiligung und Gewalt gegen Frauen an.
Mehrere Tausend Menschen ziehen zum Internationalen Frauentag durch die Straßen von Hamburg. Mit Parolen, Fahnen und Pyrotechnik geben sie sich kämpferisch.
Linke Aktivisten blockieren eine Querdenker-Demo in Stuttgart und geraten mit der Polizei aneinander. In sozialen Netzwerken kritisieren sie das Vorgehen der Polizei.
Fahrradkorso, Demonstrationen und politische Reden: Am Frauentag gibt es in Berlin zahlreiche Kundgebungen. Warum es dabei nicht nur um Gleichberechtigung geht.
Ob Demo, Kino oder Stadtführung: Zum Internationalen Frauentag am 8. März sind für Niedersachsen und Bremen vielfältige Veranstaltungen angekündigt. Was wo geplant ist.
In Stuttgart versammeln sich Menschen aus der Querdenker-Szene zu einer Demonstration. Linke Gegendemonstranten greifen laut Polizei Beamte an.
Die Lage im Iran hat in Düsseldorf am Wochenende erneut viele Menschen auf die Straße getrieben. Der Andrang war mit rund 2.500 Demonstranten aber nur noch etwa halb so stark wie vor einer Woche.
Frauen wollen sich nicht länger mit Krümeln abspeisen lassen. Die „ganze Bäckerei“ solle es sein – und die Konditorei dazu, fordern Politikerinnen. Im Landtag fand ein Festakt statt.
Ein Fahnenmeer am Brandenburger Tor – darunter sind neben iranischen auch viele amerikanische und israelische. Demonstranten fordern Demokratie für den Iran und erinnern an Tote und Gefangene.
Weitere Castor-Behälter mit Atommüll sollen bald in ein Zwischenlager nach Ahaus rollen. Vor dem Start demonstrieren dort nun noch einmal rund 450 Menschen gegen die Pläne.
Am 8. März ist Internationaler Frauentag. Familienministerin Schäffer nimmt das zum Anlass, um Sorgen über die Gefährdung von Frauenrechten zu äußern. In NRW wollen tausende Menschen demonstrieren.
Ein Plakat mit der Aufschrift „MERZ LECK EIER“ sorgt nach einem Schülerprotest in Berlin für Ermittlungen. Wie die Polizei jetzt gegen einen 18-Jährigen vorgeht – und was das Strafgesetzbuch sagt.
Von Protestläufen bis zu Großdemos: In Berlin wollen Tausende am internationalen Frauentag mehr Gleichstellung fordern. Auch Konflikte wegen Palästina spielen in der linken Szene eine Rolle.
Schülerinnen und Schüler sind bundesweit gegen den neuen Wehrdienst auf die Straße gegangen - auch in Sachsen. In Leipzig, Dresden und Chemnitz demonstrierten sie gegen verpflichtende Dienste.
In etlichen Städten gingen Schülerinnen und Schüler gegen den neuen Wehrdienst auf die Straße. Das sagt die Bundeswehr im Freistaat zu den Demonstrationen und zum Anlaufen des Wehrdiensts.
Trotz Unterrichtspflicht demonstrieren Hunderte bayerische Jugendliche gegen die neue Wehrpflicht. Schon im Dezember waren Zehntausende auf die Straßen gegangen.
In mehreren Städten Schleswig-Holsteins demonstrieren Schülerinnen und Schüler gegen Wehrpflicht. Wenn es nach der Initiative „Schulstreik gegen Wehrpflicht“ geht, war es nicht der letzte Schulstreik.
Die verschiedenen Kriege rücken auch in Deutschland das Militär und die Wehrhaftigkeit in den Blickpunkt. Als Reaktion auf ein Gesetz machten bundesweit Schülerinnen und Schüler ihre Meinung deutlich.
In vielen Städten gehen Schülerinnen und Schüler gegen die Wehrpflicht auf die Straße – auch in Rostock, Schwerin und Neubrandenburg. Aber nicht nur junge Menschen protestieren.
„Runter mit der Rüstung – hoch mit der Bildung“: Schüler gehen statt in den Unterricht auf die Straße. Ihr Protest richtet sich gegen den Wehrdienst.
Am Donnerstag haben in vielen Städten Schüler wegen des neuen Wehrdienstes gestreikt. Auch in Stuttgart fanden sich Schüler und Unterstützer zusammen, um zu demonstrieren - was sie bewegt.
Neuer Wehrdienst? Nein, danke! Wie in ganz Deutschland demonstrieren auch in vielen Städten in NRW Menschen gegen eine Wehrpflicht. In Düsseldorf gehen dafür nicht nur junge Menschen auf die Straße.
Von Sprechchören bis zu Plakaten: Tausende Berliner Jugendliche zeigen, was sie von Krieg und Wehrpflicht halten. Die Schulen wurden in der Zeit „bestreikt“ oder geschwänzt.
Vermummte auf der Straße sollen eine Streife attackiert haben. Es fliegen Steine - und plötzlich explodiert eine Rakete in der Nähe eines Polizisten.
Lennart will nicht in Tarnfarben marschieren, Luisa bekommt Angst: Warum Jugendliche in Koblenz lautstark gegen Wehrdienst und mögliche Wehrpflicht protestieren.
In vielen Städten auch in NRW wollen Schülerinnen und Schüler heute erneut lautstark gegen den neuen Wehrdienst protestieren. Die Generalsekretärin der Bundesschülerkonferenz sagt warum.
Jugendliche protestieren in Berlin gegen den neuen Wehrdienst. Worum es beim Schulstreik geht - und bei einer neuen Volksinitiative.
Demonstrieren während des Unterrichts? Ein Verband von Lehrkräften sieht den geplanten Schulstreik gegen eine neue Wehrpflicht aus gleich mehreren Gründen kritisch.
Rund 3.000 Menschen protestieren in Marburg gegen Stellenstreichungen in der Biotech-Branche. Was die IG BCE fordert und warum der Standort besonders betroffen ist.
Wegen einer möglichen Bedrohung durch Russland steht eine Wehrpflicht wieder im Raum. Gegen die Pläne gibt es seit Monaten Protest. In Potsdam findet am Donnerstag eine Demo statt.
Schüler wollen gegen den Wehrdienst protestieren. Doch drohen bei einer Teilnahme etwa Fehlzeiten. Wie Schüler trotzdem dabei sein können und warum etwa die GEW-Gewerkschaft hinter dem Protest steht.
Demos sind wichtig, doch Schulpflicht bleibt: Das Ministerium betont, politische Meinungsäußerung sei nach Schulschluss möglich – Fehlzeiten werden sonst im Zeugnis vermerkt.
Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft hat „volles Verständnis“, wenn Schüler gegen die Wehrpflicht auf die Straße gehen. Zugleich empfiehlt sie Vereinbarungen mit den Schulen.
Autofahrer müssen sich am Wochenende auf eine schwierige Verkehrslage in Hamburg einstellen. Eine wichtige Straße wird wegen Bauarbeiten gesperrt, es gibt Demonstrationen und ein Bundesliga-Spiel.
Leipziger Aktivisten fürchten weitreichende Einschränkungen durch den Entwurf für Sachsens neues Polizeigesetz. Sie werfen der Landesregierung den Pauschalverdacht von Bürgern vor.
Im September 2023 kündigte der Senat die Schließung des Görlitzer Parks in der Nacht an. Die Vorbereitungen dauerten länger als geplant. Nun wurde der Plan zum ersten Mal umgesetzt.
Dankesrufe, rund 420 Polizisten im Einsatz und mehrere Kundgebungen: Der Iran-Krieg beschäftigt auch die Menschen in der Hauptstadt.
Nach dem Angriff auf den Iran versammeln sich in Niedersachsens Landeshauptstadt Hunderte Menschen. Dabei wird nicht nur die frühere iranische Flagge geschwenkt.
Ein Dank für US-Intervention, erhöhte Sicherheitsmaßnahmen und eine Demonstration mit Hunderten Teilnehmern: Der Iran-Krieg beschäftigt auch die Menschen in Hessen.
Journalisten werden angegangen, ein Mann mit Israel-Fahne geschubst. Die Polizei muss auf einer Demo mehrmals einschreiten.
Die Angriffe der USA und Israels lösen bei vielen Exil-Iranern in Deutschland Begeisterungsstürme aus. Sie hoffen nun auf ein schnelles Ende der Islamischen Republik - und haben einen Hoffnungsträger.
Nach den Angriffen von Israel und den USA auf den Iran gehen die Menschen bundesweit auf die Straße. Wie die Menschen im Südwesten auf die Entwicklungen im Nahen Osten reagieren.
Die Demonstration wurde lange vor den Angriffen der USA und Israels auf Iran angemeldet. Aber das Motto passte: „Nein zur Islamischen Republik Iran!“. Viele Iraner hoffen auf einen Wechsel in Teheran.
Angesichts der Militärschläge auf den Iran gehen auch in München die Menschen auf die Straße. Sie hoffen, dass die iranische Regierung gestürzt wird.
Nach den Angriffen auf den Iran versammeln sich zahlreiche Menschen in Frankfurt. Eine Rednerin dankt den USA für ihre Intervention.
Die Polizei ist mit großem Aufgebot in Berlin-Mitte: Rund 1.600 Menschen demonstrieren in Berlin für „Freiheit für Iran“ – bislang weniger als angemeldet.
Mit Palästina-Flaggen und Schildern wie „Free Gaza“ protestieren Menschen in der brandenburgischen Landeshauptstadt. Schon davor warnte die Polizei vor Verkehrsbeeinträchtigungen.
Die Lage in Nahost eskaliert - die USA und Israel beginnen Angriffe auf den Iran. Die Innenressorts von Niedersachsen und Bremen beobachten die Situation genau.
Tausende Menschen haben nach Gewerkschaftsangaben an einer Kundgebung in Stuttgart teilgenommen. Es ging um ihre Zukunft. Und um „Kommunen am Limit“.
Mehrere hundert Menschen protestieren in Saarbrücken gegen die Gründung der AfD-Jugendorganisation Generation Deutschland. Die Polizei zählt bis zu 350 Teilnehmer.
Nach der Eskalation in Nahost rechnet die Polizei in Berlin mit mehr Demonstranten als ursprünglich erwartet. Wie sie auf die Lage reagiert.
Bis zu 10.000 Menschen nahmen in den vergangenen Jahren am 1. Mai an der Demonstration am Abend teil. Nun wollen die Veranstalter auf ihrer Route auch den Görlitzer Park ansteuern.
Der Chemiekonzern BASF will Arbeitsplätze von Berlin nach Indien verlagern. Die Belegschaft fordert Alternativen – und erhält Unterstützung von Berlins Regierendem Bürgermeister.
Am Samstag soll in Potsdam eine große Palästina-Demo stattfinden. Die Polizei rechnet mit Einschränkungen. Weiträumige Sperrungen und Verkehrsmaßnahmen würden sich nicht vermeiden lassen.
Zwei Werke in Bayern sollen schließen, Mitarbeitende sind verunsichert. Was IG Metall und Beschäftigte jetzt fordern.
Die AfD plant einen Bundesparteitag in Erfurt. Er findet 100 Jahre nach Gründung der Hitlerjugend statt. Warum vier bekannte Thüringer Bundestagsabgeordnete dem ein Demokratie-Fest entgegenstellen.
Ein Linken-Abgeordneter stürzt bei Protesten gegen den AfD-Parteitag. Die Ermittler sehen keine eindeutigen Hinweise auf einen gezielten Polizeischlag.
Während der jüngsten Massenproteste im Iran hatte sie sich kritisch geäußert. Nun gerät die bekannte Journalistin Elaheh Mohammadi ins Visier der Justiz.
Am Brandenburger Tor fordern Tausende mehr Unterstützung für die Ukraine. Der ukrainische Botschafter dankt ausdrücklich Deutschland.
Blau-gelbe Flaggen auf dem Münchner Marienplatz: Zum vierten Jahrestag des russischen Invasionsbeginns gegen die Ukraine versammeln sich Hunderte Demonstranten. Sie haben eine klare Forderung.
Im „Wilden Wald“ in Hamburg-Wilhelmsburg darf vorerst kein Baum gefällt werden. Das ordnete das Verwaltungsgericht Hamburg an. Die Naturschützer vom Nabu sprechen von einem wichtigen Teilerfolg.
Ein bunter Protestzug, ein hochumstrittener Redner und ein Anti-AfD-Wagen von Jacques Tilly: Antifaschisten zeigen der AfD auch in Garath die Rote Karte - dafür gibt es viel Spott von Björn Höcke.
Begleitet von Protesten reist AfD-Politiker Höcke durch NRW. Das stärkt den rechten Flügel der nordrhein-westfälischen AfD - und das kurz vor einem womöglich richtungsweisenden Landesparteitag.
20 Menschen demonstrieren in Kiel für Israel, 120 andere fordern „Freiheit für Palästina“. Nach dem Ende der Kundgebungen werden laut Polizeiangaben drei Israel-Unterstützer attackiert.
Nach umstrittenen Auftritten am Wochenende will AfD-Politiker Höcke nun eine Rede in Düsseldorf halten. Dort bilden sich Allianzen für ein Zeichen gegen Faschismus. Viele Bürger wollen demonstrieren.
Europa steht zunehmend unter Druck. Politiker suchen nach Wegen, die europäische Idee zu stärken. Eine Initiative erhebt die Stimme.
Die neue AfD-Jugendorganisation Generation Deutschland will auch einen Landesverband in Niedersachsen gründen. In der Spitze demonstrieren laut Polizei rund 300 Menschen vor Ort dagegen.
Teils schon mehr als 200 Mal: Weiterhin erinnern Mahnwachen an Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine. Mit welcher Motivation? Am Dienstag jährt sich der russische Überfall bereits zum vierten Mal.
Fragebögen der Bundeswehr für den neuen Wehrdienst sind verschickt. Erneut wollen junge Menschen gegen das Gesetz protestieren.
Die Proteste im Iran sind seit mehr als einem Monat verstummt. Menschenrechtler berichten nun über ein hartes Vorgehen der Justiz.
„Licht in der Dunkelheit“: Frankfurt (Oder) erinnert mit einer Demonstration an den 24. Februar 2022, als Putin den Einmarsch befahl - und zeigt Solidarität mit der Ukraine.
In der AfD-Wählerhochburg Düsseldorf-Garath brodelt es vor einer Rede von Björn Höcke: Ungewöhnliche Allianzen wollen an symbolträchtigen Orten Zeichen gegen Faschismus setzen.
Im April soll Braunschweig zum Treffpunkt von „Reichsbürgern“ werden. Wie viele Teilnehmer kommen, ist schwer abzuschätzen. Für eine Prognose verweist die Polizei auf frühere Versammlungen.
Sie wollen kein „Kanonenfutter“ werden und keine Post von der Bundeswehr bekommen: Zahlreiche Schülerinnen und Schüler in Hamburg folgen dem Aufruf des Bündnis „Schulstreik gegen Wehrpflicht“.
Sechs Jahre ist der rassistische Anschlag in Hanau her. Auch am Jahrestag sind wieder Menschen auf die Straße gegangen, um daran zu erinnern.
Der Nahost-Konflikt sorgt auf Berlins Straßen für emotionale Demonstrationen. Weil sie zum Nakba-Gedenktag Ausschreitungen befürchtet, verbietet die Polizei Kundgebungen. Zum Teil zu Recht.
Sind es grundgesetzlich geschützte Versammlungen - oder nur Gebete? Die Stadt Frankfurt und eine Moschee sind unterschiedlicher Ansicht. Hessens höchstes Verwaltungsgericht verkündet einen Beschluss.
Ein Rotorblatt rollt durch Berlin: Warum Campact mit Schrott und Protest vor dem Ministerium gegen Reiches Netzpläne Stimmung macht.
Am Wochenende demonstrierten rund 250.000 Menschen in München gegen Irans Führung. Nun folgt eine Reaktion aus Teheran.
In Hessens Städten wächst die Zahl der Demonstrationen deutlich. Warum viele Menschen auf die Straße gehen und was das für die Polizei bedeutet.
Teils geht es um lokale Themen, teils um Weltpolitik: Frankfurt verzeichnet fast doppelt so viele angemeldete Demonstrationen wie vor fünf Jahren. Auch in anderen Städten steigen die Zahlen deutlich.