Alle Artikel zum Thema: Demonstration

Demonstration
Am Abend des 1. Mai kam es zu Rangeleien zwischen Demonstranten und Polizisten. Sebastian Christoph Gollnow/dpa
Update -

Am 1. Mai blieb es in Berlin laut Polizei „weitestgehend störungsfrei“ – trotz einzelner Rangeleien und Angriffe in Kreuzberg. Mehr als 70.000 Feiernde gab es, 5.300 Polizisten und 87 Festnahmen.

Rund 5.300 Polizisten sorgten am 1. Mai in Berlin für Sicherheit. Der Bürgermeister und die Innensenatorin loben das Einsatzkonzept und heben den friedlichen Verlauf hervor.

Die Forderungen bei den Mai-Demos in Hamburg gehen auseinander: Neben fairen Löhnen geht es auch um die Enteignung von Superreichen. Bei gutem Wetter sind mehr Menschen auf der Straße als erwartet.

Die sozialistische Karibikinsel ächzt unter der Blockade - es fehlt an Treibstoff und Lebensmitteln. Am Tag der Arbeit machen die Menschen in Havanna ihrer Wut vor der US-Botschaft Luft.

Am 1. Mai als traditionellem Tag der Gewerkschaften und der Arbeiterbewegung hat die Arbeitsministerin eine Botschaft: Finger weg von Arbeitnehmerrechten und dem Sozialstaat. Doch nicht alle hören zu.

Ein Hakenkreuz an der Synagoge, Drohungen vor einer Pfarrerwohnung, eine Leuchtfackel im Wohnprojekt: Nach mehreren mutmaßlich rechten Vorfällen dringen Demonstranten auf ein Ende rechter Gewalt.

Nach der Brenner-Blockade wird die nächste wichtige Alpenroute dicht gemacht. Die Sperre am Fernpass dauert zwar nur einige Stunden, sie betrifft aber mehrere deutsche Bundesländer.

Dritte Protestaktion innerhalb weniger Wochen: Aktivisten versperren die Einfahrt zum Rüstungskonzern Rheinmetall in Berlin. Dabei tragen sie ein Transparent mit einer eindringlichen Botschaft.

Der Brenner - für Auto-Reisende öfter mal ein Problem. Denn immer wieder staut es sich hier. Doch Ende Mai kommt es besonders dick. Was Verkehrsexperten Urlaubern nun raten.

Am Tag der Arbeit rufen die Gewerkschaften Beschäftigte in NRW zu vielen Veranstaltungen und Prostesten auf. Themen gibt es in wirtschaftlich schwierigen Zeiten genug, findet der DGB-Landeschef.

Mit Regenbogenfahnen und bunter Kleidung ziehen Dutzende Menschen durch Schwedt in der Uckermark. Sie wollen ein Zeichen für mehr Toleranz setzen. Dabei kommt es zu mindestens einem Zwischenfall.

Rund um den Tag der Arbeit zieht es tausende Menschen nach Kreuzberg und in die Umgebung des Görlitzer Parks. Die Tore sollen so lange nicht geschlossen werden. Wie der Senat die Ausnahme begründet.

Bundesweit gehen Menschen auf die Straße und demonstrieren vor den Stätten, wo Politiker Maßnahmen beschließen. Entscheidungen, die aus ihrer Sicht, in die falsche Richtung gehen.

Mit einem bundesweiten Aktionstag protestiert Fridays for Future gegen die Energiepolitik der Bundesregierung. Fast 70 Demonstrationen gibt es in Deutschland, wenige Aktionen auch im Osten.

Pahlavi ruft Deutschland und Europa zu einem härteren Kurs gegen Teheran auf. Seine Unterstützer demonstrieren vor dem Reichstagsgebäude. Er selbst erlebt eine unschöne Attacke und wird besudelt.

Für die rechtsextreme Partei ist für den 1. Mai ein Aufzug durch die niedersächsische Stadt angemeldet worden. Gerechnet wird mit etwa 200 Teilnehmenden. Wird es erneut Gegenproteste geben?

Insgesamt 152 Atommüll-Behälter sollen von Jülich nach Ahaus gebracht werden. Der zweite Transport ist nun unterwegs – begleitet von Protesten und Mahnwachen, auch entlang der Strecke.

Erneut haben mehrere Hundert Menschen gegen Atommüll-Transporte durch Nordrhein-Westfalen demonstriert. Die Polizei bestätigt den zweiten Castor-Transport. Noch am Abend soll er in Jülich losfahren.

Anti-Atomkraft-Initiativen rechnen für die Nacht von Dienstag auf Mittwoch mit dem nächsten Atommülltransport von Jülich nach Ahaus. Diesmal wollen sie auch an einer Autobahn demonstrieren.

Hohe Energiepreise sind derzeit mit Blick auf den Iran-Krieg ein Dauerthema. Klimaschützer sehen sich bestärkt in ihren Forderungen. Der Bundesregierung werfen sie vor, falsche Ziele zu verfolgen.

Hohe Energiepreise sind derzeit mit Blick auf den Iran-Krieg ein Dauerthema. Klimaschützer sehen sich bestärkt in ihren Forderungen. Der Bundesregierung werfen sie vor, falsche Ziele zu verfolgen.

Hohe Energiepreise sind derzeit mit Blick auf den Iran-Krieg ein Dauerthema. Klimaschützer sehen sich bestärkt in ihren Forderungen. Der Bundesregierung werfen sie vor, falsche Ziele zu verfolgen.

Die Polizeikugeln trafen den 21-Jährigen von hinten. Lorenz hatte keine Chance. Seit den tödlichen Schüssen im April 2025 in Oldenburg ist viel passiert. Es gibt Trauer, Wut und Hoffnungen.

Etwa 250 Menschen gehen in München gegen sexualisierte Gewalt auf die Straße. Warum sie für Betroffene noch immer zu wenig Schutz sehen - und was Rednerinnen noch kritisierten.