Am 1. Mai blieb es in Berlin laut Polizei „weitestgehend störungsfrei“ – trotz einzelner Rangeleien und Angriffe in Kreuzberg. Mehr als 70.000 Feiernde gab es, 5.300 Polizisten und 87 Festnahmen.
Am 1. Mai blieb es in Berlin laut Polizei „weitestgehend störungsfrei“ – trotz einzelner Rangeleien und Angriffe in Kreuzberg. Mehr als 70.000 Feiernde gab es, 5.300 Polizisten und 87 Festnahmen.
Nach einem überwiegend friedlichen 1. Mai in Berlin ist es am Abend zu kleineren Angriffen auf die Polizei gekommen. Die Polizei zieht eine gemischte Bilanz.
Rund 5.300 Polizisten sorgten am 1. Mai in Berlin für Sicherheit. Der Bürgermeister und die Innensenatorin loben das Einsatzkonzept und heben den friedlichen Verlauf hervor.
Warum die Polizei am Tag der Arbeit besonders Gera und Erfurt im Blick hatte.
Nach einem überwiegend friedlichen 1. Mai in Berlin ist es am Abend zu kleineren Angriffen auf die Polizei gekommen. Die Polizei zieht eine gemischte Bilanz.
Tausende Menschen versammeln sich am Feiertag in der Hauptstadt. Die Polizei zieht am Abend des 1. Mai eine erste Bilanz. Nun steht Aufräumen an.
Die Forderungen bei den Mai-Demos in Hamburg gehen auseinander: Neben fairen Löhnen geht es auch um die Enteignung von Superreichen. Bei gutem Wetter sind mehr Menschen auf der Straße als erwartet.
Volle Straßen, entspannte Partys und politische Parolen in Berlin. Die Polizei zieht nach dem 1. Mai eine positive Bilanz.
Party machen statt demonstrieren: In Berlin kommt die Demonstration „Revolutionärer 1. Mai“ wegen vieler Feiernder in Kreuzberg nur sehr langsam vorwärts. Das ist die Lage am Abend.
Die sozialistische Karibikinsel ächzt unter der Blockade - es fehlt an Treibstoff und Lebensmitteln. Am Tag der Arbeit machen die Menschen in Havanna ihrer Wut vor der US-Botschaft Luft.
Mit Fahnen und Trillerpfeifen auf die Straße: In Berlin und Brandenburg demonstrieren tausende Menschen aus Sorge vor Stellenabbau und Jobverlust.
Der 1. Mai gehört traditionell der Arbeiterbewegung. In Essen brachten aber andere Themen die Menschen zu Tausenden auf die Straße: Sie stellten sich einer rechten Demo entgegen.
Unter dem Motto „Erst unsere Jobs, dann eure Profite“ demonstrieren in Rheinland-Pfalz und im Saarland mehr Menschen als im Vorjahr. Worum geht es im Detail?
Berlins Bürgermeister Wegner betont vor der 1.-Mai-Demo: Gewalt wird nicht geduldet. Die Polizei sei auf ein robustes Vorgehen vorbereitet. Bleibt diesmal alles friedlich?
Sonne, 1. Mai-Proteste und Verkehrsbeeinträchtigungen in Berlin. Im Görlitzer Bahnhof fällt wegen großen Andrangs der U-Bahn-Halt vorübergehend aus.
Mitten in der Wirtschaftsflaute demonstrieren fast 20.000 Menschen am 1. Mai in Hessen. Mehr als vor einem Jahr. Ihr Motto: „Erst unsere Jobs, dann eure Profite“. Was fordert der DGB-Landeschef?
Viele Menschen beteiligten sich an DGB-Kundgebung am Tag der Arbeit in Thüringen. Ministerpräsident Mario Voigt sagte Arbeitnehmern die Unterstützung der Landesregierung zu.
Mit Demos und Trillerpfeifen haben die Gewerkschaften am Tag der Arbeit für sichere Jobs und faire Löhne demonstriert. Auch mehrere Regierungsvertreter aus Land und Bund kamen.
Am 1. Mai als traditionellem Tag der Gewerkschaften und der Arbeiterbewegung hat die Arbeitsministerin eine Botschaft: Finger weg von Arbeitnehmerrechten und dem Sozialstaat. Doch nicht alle hören zu.
Zum Tag der Arbeit warnen die Gewerkschaften vor Angriffen auf die Rente und den Sozialstaat. In Niedersachsen und Bremen gehen Zehntausende auf die Straße.
Viele Menschen müssen am Maifeiertag nicht arbeiten. Stattdessen treffen sich einige, um zu demonstrieren. Ausschreitungen inklusive?
NRW-Ministerpräsident Wüst ruft zu mehr Miteinander statt Schuldzuweisungen in Politik und Wirtschaft auf. Das helfe auch gegen die stärker werdenden Rechtspopulisten.
Es ist ein klares Versprechen vom Parteichef: Mit der SPD werde es keine Abschaffung des 1. Mai als Feiertag geben. Der Tag sei unverzichtbar für die Arbeitnehmerrechte.
Nach dem Bundeskanzler äußert auch SPD-Chef Klingbeil deutliche Kritik an der Strategie der USA im Iran. Trump habe einen Scherbenhaufen angerichtet.
Bei der zentralen Kundgebung am 1. Mai beteiligten sich tausende Menschen in Hamburg. Im Tagesverlauf sind weitere Demonstrationen geplant.
Die Polizei beobachtete zuletzt weniger Gewalt bei der linken Demonstration „Revolutionärer 1. Mai“ in Berlin. Bleibt es am Abend friedlich?
Tausende feiern, protestieren und tanzen am 1. Mai durch Berlin – von bunten Raves bis zu kämpferischen Demos. Wie die Polizei das Großaufgebot einsetzt und was Teilnehmer erwartet.
Die rechtsextreme Partei Die Heimat mobilisiert ihre Anhänger bundesweit für eine Kundgebung in Essen. In der Stadt sind zahlreiche Gegendemos geplant. Die Polizei ist im Großeinsatz.
„Es ist an der Zeit, unsere Wut zu nutzen“: Hunderte demonstrieren kämpferisch in der Walpurgisnacht, doch nicht alle bleiben friedlich. Was hinter den Aktionen steckt.
Unter dem Motto „Take Back the Night“ zieht eine links-feministische Demonstration mit zahlreichen Teilnehmerinnen durch Hamburg.
Ein Hakenkreuz an der Cottbuser Synagoge, eine Fackel im Flur eines Wohnprojekts. Der Innenminister will gegen Einschüchterungsversuche von Rechts vorgehen. Hunderte demonstrieren
Ein Hakenkreuz an der Synagoge, Drohungen vor einer Pfarrerwohnung, eine Leuchtfackel im Wohnprojekt: Nach mehreren mutmaßlich rechten Vorfällen dringen Demonstranten auf ein Ende rechter Gewalt.
Nach der Brenner-Blockade wird die nächste wichtige Alpenroute dicht gemacht. Die Sperre am Fernpass dauert zwar nur einige Stunden, sie betrifft aber mehrere deutsche Bundesländer.
Am Tag der Arbeit steht Berlin gleich im Zeichen mehrerer Demonstrationen, Kundgebungen und Versammlungen. Das hat Folgen für den Verkehr, warnt die Polizei.
Hubschrauber, Sperrzonen und Wasserwerfer für den Notfall: Berlin rüstet sich für den 1. Mai – die Polizei setzt trotzdem auf einen friedlichen Feiertag.
Dritte Protestaktion innerhalb weniger Wochen: Aktivisten versperren die Einfahrt zum Rüstungskonzern Rheinmetall in Berlin. Dabei tragen sie ein Transparent mit einer eindringlichen Botschaft.
Polizeipräsidentin Slowik Meisel sieht einen Trend zu friedlicheren 1.-Mai-Feiern in Berlin. Dennoch bleibt die Polizei wachsam, besonders bei der Demonstration am Abend in Kreuzberg und Neukölln.
Hakenkreuz-Schmiererei an der Synagoge und Angriffe: Wie reagieren Politik und Stadt auf die Vorfälle in Cottbus? Der Innenminister schaltet sich ein.
Der Brenner - für Auto-Reisende öfter mal ein Problem. Denn immer wieder staut es sich hier. Doch Ende Mai kommt es besonders dick. Was Verkehrsexperten Urlaubern nun raten.
In Emden wird zwei Tage lang über die Zukunft der Häfen und der maritimen Wirtschaft gesprochen. Die Teilnahme der Regierung ruft auch Demonstranten auf den Plan.
Stau-Alarm: Bayerns Verkehrsminister warnt vor chaotischen Zuständen, wenn am 30. Mai die Autobahn dichtgemacht wird. Tirol hofft trotzdem auf eine gemeinsame Lösung.
Ein Mann aus Baden-Württemberg verzögert mit seinem Protest die Sprengung eines AKW-Kühlturms in Bayern. Wieso er sich vor Gericht keiner Schuld bewusst ist und auf Freispruch hofft.
Innensenatorin Spranger setzt auf einen friedlichen 1. Mai und sieht Berlin gut vorbereitet. Im Vorjahr gab es mehr als 70 Festnahmen und verletzte Polizisten bei den Demonstrationen.
Tausende Polizisten sichern am 1. Mai die Demonstrationen in Berlin. Die Gewerkschaft sieht trotzdem ein Restrisiko.
„Erst unsere Jobs, dann eure Profite“: Unter diesem Motto rufen Gewerkschaften zu Kundgebungen am Freitag auf. Was hat das mit der Wirtschaftsflaute zu tun? Und mit Grillwürsten?
Am Tag der Arbeit rufen die Gewerkschaften Beschäftigte in Sachsen zu Veranstaltungen und Prostesten auf. Was ist noch geplant?
Rund 500 Menschen demonstrieren in Brünn gegen das geplante Vertriebenentreffen der Sudetendeutschen Landsmannschaft. Auch zwei Ex-Präsidenten äußern Bedenken.
Reisenden auf der Brenner-Route verleidet eine Baustelle derzeit ohnehin die Fahrt nach Italien. Am 30. Mai aber kommt es noch viel dicker. Der Grund für die stundenlange Sperre ist ungewöhnlich.
Antisemitische Schmierereien, Drohungen, Angriffe: In Cottbus wächst die Sorge vor rechter Gewalt. Die Initiative Sichere Orte Südbrandenburg will jetzt auf die Straße gehen.
Gewerkschaften, Frauengruppen, linke Initiativen, linksradikale Splittergruppen - die geplanten Demonstrationen am 1. Mai sind zahlreich und zum Teil unübersichtlich.
Parteichefin Ines Schwerdtner sieht die Pläne der Regierung als Belastung für die Menschen. Sie will am Mittwoch vor die Regierungszentrale ziehen.
Schwimmen gegen das Badeverbot: Ab Mai starten die etwas anderen Demonstrationen im Spreekanal. Warum dort bald eine Fahne wehen soll und was ihre Farben bedeuten.
Am Tag der Arbeit rufen die Gewerkschaften Beschäftigte in NRW zu vielen Veranstaltungen und Prostesten auf. Themen gibt es in wirtschaftlich schwierigen Zeiten genug, findet der DGB-Landeschef.
In Frankfurt haben etwa 500 Menschen gegen Sparvorschläge von einer Arbeitsgruppe von Bund, Ländern und Kommunen protestiert. Es kamen deutlich mehr Demonstranten als erwartet.
Mit Regenbogenfahnen und bunter Kleidung ziehen Dutzende Menschen durch Schwedt in der Uckermark. Sie wollen ein Zeichen für mehr Toleranz setzen. Dabei kommt es zu mindestens einem Zwischenfall.
Auch in Niedersachsen ruft der DGB zum 1. Mai zu zahlreichen Kundgebungen und Demos auf. Die Sorgen der Beschäftigten um ihre Arbeitsplätze seien berechtigt, sagt der IG-Metall-Bezirksleiter.
Rund 5.000 Menschen protestieren in Marburg gegen Sozialkürzungen. Auch Gewerkschaften beteiligen sich an den Aktionen.
Rund um den Tag der Arbeit zieht es tausende Menschen nach Kreuzberg und in die Umgebung des Görlitzer Parks. Die Tore sollen so lange nicht geschlossen werden. Wie der Senat die Ausnahme begründet.
Gegen die Bundesregierung und Ministerin Reiche: Fridays for Future fordert mit einem Aktionstag einen Kurswechsel in der Energiepolitik. Auch in Hamburg gingen dafür Hunderte auf die Straße.
Bundesweit gehen Menschen auf die Straße und demonstrieren vor den Stätten, wo Politiker Maßnahmen beschließen. Entscheidungen, die aus ihrer Sicht, in die falsche Richtung gehen.
Mit einem bundesweiten Aktionstag protestiert Fridays for Future gegen die Energiepolitik der Bundesregierung. Fast 70 Demonstrationen gibt es in Deutschland, wenige Aktionen auch im Osten.
Mit einem 14 Meter langen Banner wollen Aktivisten vor der CDU- und SPD-Zentrale auf umstrittene Entscheidungen von Wirtschaftsministerin Reiche aufmerksam machen. Was Fridays for Future fordert.
Bundesweiter Protest, prominente Redner: Luisa Neubauer und Fridays for Future wollen vor Parteizentralen ihre Kritik ausrollen.
Pahlavi ruft Deutschland und Europa zu einem härteren Kurs gegen Teheran auf. Seine Unterstützer demonstrieren vor dem Reichstagsgebäude. Er selbst erlebt eine unschöne Attacke und wird besudelt.
Mit einer Farb-Aktion am Springer-Haus in Berlin will eine Gruppe für Aufmerksamkeit sorgen. Es beteiligen sich nur wenige Menschen.
„Kinder brauchen Knete“: Trotz Nachbesserungen ebbt der Protest gegen die geplante Kita-Novelle nicht ab. Warum Erzieher, Eltern und sogar die Kleinsten mit auf die Straße gehen.
Für die rechtsextreme Partei ist für den 1. Mai ein Aufzug durch die niedersächsische Stadt angemeldet worden. Gerechnet wird mit etwa 200 Teilnehmenden. Wird es erneut Gegenproteste geben?
Erneut ist mit großem Polizeiaufgebot hochradioaktiver Atommüll durch Nordrhein-Westfalen gefahren worden. Begleitet wurde der Transport von Demonstrationen und Mahnwachen.
Insgesamt 152 Atommüll-Behälter sollen von Jülich nach Ahaus gebracht werden. Der zweite Transport ist nun unterwegs – begleitet von Protesten und Mahnwachen, auch entlang der Strecke.
Erneut haben mehrere Hundert Menschen gegen Atommüll-Transporte durch Nordrhein-Westfalen demonstriert. Die Polizei bestätigt den zweiten Castor-Transport. Noch am Abend soll er in Jülich losfahren.
Vom Reichstag bis zum Brandenburger Tor: Unterstützer und Gegner des iranischen Oppositionspolitikers Reza Pahlavi rufen zu Kundgebungen und Protesten in Berlin auf.
Anti-Atomkraft-Initiativen rechnen für die Nacht von Dienstag auf Mittwoch mit dem nächsten Atommülltransport von Jülich nach Ahaus. Diesmal wollen sie auch an einer Autobahn demonstrieren.
Eine Demonstration auf dem Alexanderplatz sorgte für Aufsehen: Gefesselte Menschen und ein Galgen waren zu sehen. Senat und Polizei wollen solche Darstellungen verhindern.
Verkleidung, Klebe-Aktion und Protesttanz: Eine Protestwoche wurde durch die „Neue Generation“ angekündigt.
Der gewaltsame Tod des 21-jährigen Lorenz bei einem Polizeieinsatz bewegt Oldenburg auch ein Jahr danach. Eine Initiative fordert grundsätzliche Änderungen in der Polizeiarbeit.
Bei einer Kundgebung gegen die Schließung des Erfurter Zalando-Standorts übt auch Arbeitsministerin Schenk scharfe Kritik am Unternehmen. Zalando meldet sich im Nachhinein zu Wort.
Sie sind traurig und wütend. Zahlreiche Menschen werden zu einer Demonstration in Oldenburg erwartet. Grund ist ein folgenschwerer Polizeieinsatz.
„Bodenlos“: Bei einer Kundgebung gegen die Schließung des Erfurter Zalando-Standorts hält Arbeitsministerin Schenk mit ihrer Meinung nicht hinterm Berg. Auch andere finden deutliche Worte.
Hohe Energiepreise sind derzeit mit Blick auf den Iran-Krieg ein Dauerthema. Klimaschützer sehen sich bestärkt in ihren Forderungen. Der Bundesregierung werfen sie vor, falsche Ziele zu verfolgen.
Für ihr Treffen mit Teilnehmern aus der sogenannten Reichsbürger-Szene hofften die Organisatoren auf großen Zuspruch. Der Andrang in Braunschweig blieb aber überschaubar.
Hohe Energiepreise sind derzeit mit Blick auf den Iran-Krieg ein Dauerthema. Klimaschützer sehen sich bestärkt in ihren Forderungen. Der Bundesregierung werfen sie vor, falsche Ziele zu verfolgen.
Hohe Energiepreise sind derzeit mit Blick auf den Iran-Krieg ein Dauerthema. Klimaschützer sehen sich bestärkt in ihren Forderungen. Der Bundesregierung werfen sie vor, falsche Ziele zu verfolgen.
Mit einer Autokolonne will ein Ostfriese ein Zeichen gegen die stark gestiegenen Kraftstoffpreise setzen. Der Protest rollt durch mehrere Länder - und endet dort, wo Unterstützung herkommen soll.
Atomkraftgegner gehen davon aus, dass der nächste Atommülltransport von Jülich nach Ahaus schon in wenigen Tagen stattfindet. In beiden Städten wollen sie wieder demonstrieren.
Mit einem Konvoi aus Lastwagen und Autos protestieren Speditionen in Leipzig gegen hohe Spritpreise und fordern Steuererleichterungen für die Branche.
Am 1. Mai werden in Berlin mehrere große linke Demonstrationen erwartet - manche Aufrufe wirken recht martialisch.
Die hohen Spritpreise ärgern viele. In Ostfriesland regt sich Protest: Ein Autokonvoi soll durch mehrere Bundesländer bis nach Berlin führen. Worauf müssen sich Verkehrsteilnehmer einstellen?
Mit dem Motto „Haltung ist hot“ ruft der CSD Berlin zur Offenheit und Gleichberechtigung auf. Im Blick ist dabei auch die Abgeordnetenhauswahl im September.
Die Polizeikugeln trafen den 21-Jährigen von hinten. Lorenz hatte keine Chance. Seit den tödlichen Schüssen im April 2025 in Oldenburg ist viel passiert. Es gibt Trauer, Wut und Hoffnungen.
Gegen die Kürzung der Honorare für Psychotherapeuten haben Hunderte Menschen in Hamburg demonstriert. Die Kritik: Angesichts der angespannten Versorgungssituation sei das ein fatales Signal.
Für die kommende Woche planen Aktivisten Protestaktionen in Berlin. Was bisher über die Pläne der Neuen Generation bekannt ist.
Mit einer Begnadigungswelle für verurteilte Teilnehmer des Angriffs auf das Kapitol hatte Präsident Trump zu seinem Amtsantritt für Aufsehen gesorgt. Nun geht die Regierung noch einen Schritt weiter.
Auf der Museumsinsel muss die Polizei anrücken: Eine Frau hat sich an einer Vitrine festgeklebt. Nach Angaben der Gruppierung Neue Generation richtet sich ihr Protest gegen die Wirtschaftsministerin.
Gegen Klimakrise und Kolonialismus blockieren Aktivisten die Köhlbrandbrücke an zwei Straßen im Hamburger Hafen. Jahre später bekommt einer von ihnen eine Geldstrafe.
Etwa 250 Menschen gehen in München gegen sexualisierte Gewalt auf die Straße. Warum sie für Betroffene noch immer zu wenig Schutz sehen - und was Rednerinnen noch kritisierten.
Unter dem Motto „Es reicht! Sexualisierte Gewalt stoppen“ fordern hunderte von Menschen in Berlin Reformen im Sexualstrafrecht. Die Initiativen kritisieren lückenhaften Schutz und fehlende Prävention.
In Gießen waren Zehntausende gegen die Gründung der neuen AfD-Jugendorganisation auf die Straße gegangen. Nun steht in Erfurt ein AfD-Bundesparteitag an. Der Widerstand formiert sich.
Palestine Action war 2025 als terroristisch eingestuft worden. Ein Gericht nannte das Verbot der Gruppe rechtswidrig, es gilt aber vorerst weiter. Kritiker sehen die bürgerlichen Freiheiten in Gefahr.
Mit Plakaten und Musik gingen in der Hansestadt rund mehrere Tausend Menschen für die „PRÜF“-Kampagne auf die Straße. Worum geht es?
Eine Kundgebung in Wuppertal musste von der Polizei unterbrochen werden. Fünf Personen störten die Veranstaltung – es kam zu Widerstand gegen Beamte.