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Vertrag bis 2031: Niederländer Veerman wechselt zum BVB

Borussia Dortmund hat den Niederländer Joey Veerman fürs zentrale Mittelfeld verpflichtet. Für den 27-Jährigen hat der BVB Medienberichten zufolge eine Ausstiegsklausel an PSV Eindhoven gezahlt.

Von dpa

18.08.2026

Der zentrale Mittelfeldspieler Joey Veerman (l) schließt sich Borussia Dortmund an. (Archivbild)Federico Gambarini/dpa

Der zentrale Mittelfeldspieler Joey Veerman (l) schließt sich Borussia Dortmund an. (Archivbild)Federico Gambarini/dpa

© Federico Gambarini/dpa

Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund hat den niederländischen Mittelfeldspieler Joey Veerman verpflichtet. Der 27-Jährige hat beim deutschen Vizemeister einen Vertrag bis Sommer 2031 unterschrieben, wie die Dortmunder mitteilten. Medienberichten zufolge nutzt Borussia Dortmund eine Ausstiegsklausel und zahlt etwa 22 Millionen Euro an den niederländischen Meister PSV Eindhoven.

„Joey ist ein richtig toller Fußballer, der über eine Menge Kreativität, Technik und Übersicht verfügt“, sagte Dortmund-Sportdirektor Ole Book zu dem Neuzugang. „Er hat bei der PSV Eindhoven und in der niederländischen Nationalmannschaft gezeigt, dass er auf Top-Niveau konstant gute Leistungen bringen kann.“

Dortmunder Transfer-Doppelpack 

Für PSV Eindhoven stand Veerman in 198 Spielen auf dem Rasen, dabei erzielte er 31 Tore und gab 67 Torvorlagen. Mit dem Club aus Eindhoven wurde der 27-Jährige dreimal niederländischer Meister und zweimal niederländischer Pokalsieger. Für die Nationalmannschaft absolvierte Veerman bisher 16 Spiele, zur Weltmeisterschaft in den USA, Mexiko und Kanada wurde er allerdings nicht nominiert. 

Nach dem Verpassen des Transfers von Said El Mala hat Borussia Dortmund die eingeplante Ablösesumme für den Kölner Offensivspieler damit in zwei Transfers gestreut. Zuvor gaben die Dortmunder die Verpflichtung des griechischen Mittelfeldspielers Giannis Konstantelias für kolportierte 32 Millionen Euro bekannt. Für El Mala sollen die Dortmunder dem Bundesliga-Konkurrenten 1. FC Köln dem Vernehmen nach ein Paket von rund 50 Millionen Euro geboten haben.

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