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FC-Trainer Kwasniok: „Für El Mala ist es schwerer geworden“

Kölns Shootingstar hat bislang immer gespielt - aber nicht immer von Beginn an. Wie seine Bilanz ist und was sich geändert hat.

Von dpa

19.02.2026

Startelf oder Joker? El Mala ist der torgefährlichste Spieler der Kölner.Harry Langer/dpa

Startelf oder Joker? El Mala ist der torgefährlichste Spieler der Kölner.Harry Langer/dpa

© Harry Langer/dpa

Auf die häufigste Personalfrage hat Lukas Kwasniok oft nur eine Antwort: „Lasst euch überraschen“, sagte der Trainer des 1. FC Köln zu den Spekulationen, ob Shootingstar Said El Mala in der Startformation steht oder nicht. So hält es der FC-Coach auch vor der Partie gegen die TSG Hoffenheim am Samstag (15.30 Uhr/Sky). Wie in allen 22 Bundesligaspielen wird El Mala auch diesmal wieder zum Einsatz kommen. Bislang stand er neunmal in der Startelf und kam zu 13 Einsätzen von der Reservebank.

Dabei ist die Bilanz des 19 Jahre alten Offensivkünstlers wesentlich besser, wenn er als Einwechselspieler zum Einsatz kommt. Da gelangen ihm vier Treffer und drei Assists. Als Spieler in der Startformation erzielte er nur drei Treffer. Kwasniok erinnert an sein Alter und dass sich auch ein sehr talentierter Spieler noch entwickeln müsse. 

El Mala traf im Hinspiel zum 1:0-Sieg

„Es ist für ihn auch schwerer geworden, egal ob er von Beginn an spielt oder nicht. Die Gegner stellen sich viel mehr auf ihn ein“, befand Kwasniok. „Das wird der nächste Schritt für ihn, sich unter erschwerten Bedingungen durchzusetzen. Dann kann er für uns ein ganz entscheidender Faktor sein“, sagte der Kölner Trainer. In der Hinrunde erzielte El Mala den 1:0-Siegtreffer beim überraschenden Erfolg in Hoffenheim. Damals stand der in der Startelf.

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