Politik Inland

SPD-Fraktionschef soll Wirtschaftsminister werden

Die Besetzung gilt als Überraschung: SPD-Fraktionschef Keller soll ein wichtiges Ressort in der geplanten SPD-BSW-Regierung in Brandenburg übernehmen. Auch die anderen Personalpläne stehen.

Von dpa

06.12.2024

Brandenburgs SPD-Landtagsfraktionschef Daniel Keller ist im Gespräch für den Posten des Wirtschaftsministers in der Regierung mit dem BSW. (Archivbild)Michael Bahlo/dpa

Brandenburgs SPD-Landtagsfraktionschef Daniel Keller ist im Gespräch für den Posten des Wirtschaftsministers in der Regierung mit dem BSW. (Archivbild)Michael Bahlo/dpa

© Michael Bahlo/dpa

Brandenburgs SPD-Landtagsfraktionschef Daniel Keller soll Wirtschaftsminister in der Regierung mit dem BSW werden. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur will Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) dies heute auf einem Parteitag bekanntgeben. Mehrere Medien hatten zuvor darüber berichtet. 

Justizminister soll demnach Staatskanzlei-Staatssekretär Benjamin Grimm werden, Agrarministerin die Landtagsabgeordnete Hanka Mittelstädt. Steffen Freiberg soll das Bildungsressort weiterführen. Manja Schüle bleibt nach den Informationen Wissenschaftsministerin und Kathrin Schneider (alle SPD) Staatskanzleichefin. Die Parteitage von SPD und BSW wollen heute über den Koalitionsvertrag entscheiden.

Das könnte Sie auch interessieren

Politik Inland

zur Merkliste

Union: Entscheidende Sitzung zu Reformen am 30. Juni

Viel Zeit hat die Koalition nicht mehr, ihr großes Reformpaket zu schnüren. Ein führender Unionspolitiker nennt den Termin für die entscheidende Sitzung des Koalitionsausschusses.

Politik Inland

zur Merkliste

Ministerpräsident Wüst besucht Schlesien und Auschwitz

Ministerpräsident Wüst reist nach Polen. Er besucht erstmals Auschwitz und setzt sich für eine engere Zusammenarbeit mit der Partnerregion Schlesien ein. Dafür will er besondere Botschafter gewinnen.

Politik Inland

zur Merkliste

Angriffe auf Parteivertreter: Anstieg um knapp 40 Prozent

Die politische Fieberkurve zeigt nach oben. Das lässt sich auch daran erkennen, dass immer mehr Menschen Politiker und teils auch einfache Mitglieder von Parteien attackieren - verbal oder körperlich.