„Die Brandmauer muss weg“: Das ist eine zentrale Botschaft des BSW im Wahlkampf von Sachsen-Anhalt. Die Partei strebt einen überparteilichen Ministerpräsidenten an.
„Die Brandmauer muss weg“: Das ist eine zentrale Botschaft des BSW im Wahlkampf von Sachsen-Anhalt. Die Partei strebt einen überparteilichen Ministerpräsidenten an.
BSW-Co-Spitzenkandidatin Wittig sieht ihre Partei bei einem möglichen Scheitern in Sachsen-Anhalt nicht am Ende. Kommt das BSW ins Parlament, will sie für einen überparteilichen Regierungschef werben.
Das BSW stellt sich in Sachsen-Anhalt eine Regierung mit wechselnden Mehrheiten vor. Dafür macht die Partei nun Vorschläge für Projekte. Doch längst ist nicht klar, ob sie in den Landtag kommt.
Weniger Wartezeiten, mehr Orientierung: Die BSW-Fraktion fordert eine digitale Patientenplattform. Auch Senioren sollen in der Lage sein, die Plattform zu nutzen.
Sachsen-Anhalts Ministerpräsident ist überzeugt: Das BSW könnte der AfD zur Regierung verhelfen. Über den AfD-Spitzenkandidaten verliert Schulze zudem klare Worte.
In Sachsen-Anhalt will die AfD erstmals an die Macht. Welche Rolle könnte das BSW dabei spielen? Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Schulze glaubt, die Antwort zu haben.
Das Bündnis Sahra Wagenknecht hat nachgefragt, ob es eine zwangsweise Unterbringung von Menschen gab, die während der Corona-Pandemie gegen Quarantänebestimmungen verstießen.
Nach dem Singen der DDR-Hymne bei einer AfD-Veranstaltung entbrennt Streit: Opfervertreter warnen vor Geschichtsvergessenheit. Sahra Wagenknecht sieht dagegen eine künstliche Aufregung.
Mehrere Kreisspitzen sind im Bündnis Sahra Wagenknecht in Brandenburg bereits zurückgetreten und haben die Partei verlassen. Eine Kreischefin kommt noch dazu. Was sind ihre Gründe?