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Teutokrimi-Schauspielerin: Vor Dreh nie im Teutoburger Wald

Welche Eindrücke nahm Hanna Plaß aus dem Gebiet rund ums Hermannsdenkmal mit? Die Schauspielerin erzählt, dass sie die Klischees über die Menschen dort kenne - aber nicht bestätigen könne.

Von dpa

11.04.2026

Hanna Plaß kannte das Gebiet rund um den Teutoburger Wald bis zu den Dreharbeiten nicht. Annette Riedl/dpa

Hanna Plaß kannte das Gebiet rund um den Teutoburger Wald bis zu den Dreharbeiten nicht. Annette Riedl/dpa

© Annette Riedl/dpa

Hanna Plaß, Hauptdarstellerin in der neuen ZDF-Krimireihe „Im Grunde Mord“, ist vor den Dreharbeiten noch nie im Teutoburger Wald gewesen. „Diese Region hatte ich nie im Blick. Aber ich bin ebenfalls in einer Ecke in Deutschland groß geworden, die niemand so richtig auf dem Schirm hat - in Oberfranken an der Grenze zu Tschechien auf dem Land“, sagte die 37-Jährige der Deutschen Presse-Agentur.

Sie habe vorher nicht viel über die Menschen oder die Gegend gewusst. Den Lippern werde nachgesagt, dass sie sehr geizig und zurückhaltend seien. „Das kann ich nach den Dreharbeiten überhaupt nicht bestätigen. Ich fand alle sehr aufgeschlossen, nett und lustig. Ich hatte hier eine tolle Zeit.“

Der erste Fall aus der neuen ZDF-Reihe („Im Grunde Mord - Blutsbande“) kommt am 20. April zur besten Sendezeit im ZDF. Der Film ist seit Samstag online im ZDF-Streamingportal.

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