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Dortmunder Schlossherr kommt bei Lawine in der Schweiz um

Ein Lawinenabgang kostet einen Mann aus Nordrhein-Westfalen das Leben. Sein 15-jähriger Sohn wird lebend geborgen. In Dortmund bewohnte der Verunglückte ein bekanntes Schloss.

Von dpa

20.02.2026

Bei einer Lawine im Kanton Graubünden ist ein Deutscher aus Dortmund ums Leben gekommen. Wie bei dieser früheren Lawine im Kanton Uri war auch ein Rettungshubschrauber im Einsatz. (Archivbild)Urs Flueeler/KEYSTONE/dpa

Bei einer Lawine im Kanton Graubünden ist ein Deutscher aus Dortmund ums Leben gekommen. Wie bei dieser früheren Lawine im Kanton Uri war auch ein Rettungshubschrauber im Einsatz. (Archivbild)Urs Flueeler/KEYSTONE/dpa

© Urs Flueeler/KEYSTONE/dpa

Bei einem Lawinenunglück im Schweizer Kanton Graubünden ist ein Schlossherr aus Dortmund ums Leben gekommen. Das bestätigte die zuständige Kantonspolizei am Freitag der Deutschen Presse-Agentur. Der 49-Jährige war am Dienstag zusammen mit seinem 15-jährigen Sohn von einer Lawine außerhalb der markierten Piste mitgerissen worden. Während der Vater nur noch tot von einem Lawinensuchhund aufgespürt wurde, konnten die Retter den Sohn laut Mitteilung aus den Schneemassen befreien. 

Zuvor hatten die „Ruhr Nachrichten“ über das Unglück berichtet. Bei dem Toten handelt sich um Felix Freiherr zu Knyphausen, den Besitzer von Schloss Bodelschwingh. Die Stadt Dortmund veröffentlichte einen Nachruf zum Tod des Barons.

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