Woidke verurteilt mutmaßlichen Anschlag
An einem Umspannwerk nahe dem Kohlekraftwerk Jänschwalde in Brandenburg werden Sprengvorrichtungen entdeckt. Der Regierungschef spricht von einem mutmaßlichen Anschlag.
An einem Umspannwerk in der Nähe des Kraftwerks Jänschwalde hat die Polizei Sprengvorrichtungen entdeckt. Frank Hammerschmidt/dpa
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Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke hat den „Anschlagsversuch“ auf ein Umspannwerk nahe dem Kraftwerk Jänschwalde verurteilt. „Die besorgniserregend hohe Frequenz derartiger Vorfälle zeigt, dass wir unsere Infrastrukturen entschlossen schützen müssen“, erklärte der SPD-Politiker. Die Einsatzkräfte vor Ort sowie die Beschäftigten von Umspannwerk und Kraftwerk hätten durch „ihr rasches und besonnenes Handeln Schlimmeres verhindert“. Bei dem Vorfall am Umspannwerk seien keine Menschen zu Schaden gekommen.
Am Umspannwerk in Turnow-Preilack unweit des Kraftwerks Jänschwalde waren Sprengvorrichtungen gefunden worden. Nach Angaben der Polizei wurde mögliche Sachbeschädigung an einer Leitung festgestellt. Danach kam es zu einem technischen Ausfall, ein Zusammenhang wird geprüft.
An einem Umspannwerk in der Nähe des Kraftwerks Jänschwalde hat die Polizei Sprengvorrichtungen entdeckt. Frank Hammerschmidt/dpa
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In einem Umspannwerk in der Nähe des Kraftwerks Jänschwalde hat die Polizei Sprengvorrichtungen entdeckt. (Archivbild)Frank Hammerschmidt/dpa
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