Wieder Luftwaffenübung „Air Defender“ geplant
Im März 2027 werden rund 200 Flugzeuge aus Nato-Staaten über Norddeutschland die Bündnisverteidigung üben. Das kann auch Auswirkungen auf den zivilen Flugverkehr haben.
Ein „Tornado“ der Luftwaffe in Jagel. (Archivbild)Marcus Brandt/dpa
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Zur Luftwaffenübung „Air Defender 27“ werden im kommenden März rund 200 Kampf- und Unterstützungsflugzeuge aus mehreren Nato-Staaten in Norddeutschland erwartet. Vom 3. bis 14. März 2027 soll gemeinsam die Bündnisverteidigung in der Luft und am Boden geübt werden, wie die Luftwaffe mitteilte.
Der Übungsflugbetrieb werde vorrangig in der Nordhälfte Deutschlands stattfinden, vor allem über der Nordsee und im Bereich Mecklenburg-Vorpommern. Flugbetrieb sei in allen Flughöhen vorgesehen. Mit Auswirkungen für die zivile Luftfahrt sei, ähnlich wie bei der Übung „Air Defender 23“, im gesamten Übungszeitraum zu rechnen.