Der Görlitzer Kreistag muss sein Werbeverbot für die Bundeswehr zurücknehmen. Die Landesdirektion Sachsen hält den Beschluss für rechtswidrig.
Der Görlitzer Kreistag muss sein Werbeverbot für die Bundeswehr zurücknehmen. Die Landesdirektion Sachsen hält den Beschluss für rechtswidrig.
Trump droht Europa im Grönland-Konflikt mit Zöllen. Die EU will darauf eine Antwort finden. Ein neues Instrument gibt ihr weitreichende Möglichkeiten.
Nach Drohungen nun offene Erpressung: Der US-Präsident versucht, seinen widerrechtlichen Besitzanspruch auf Grönland mit Zöllen für Deutschland und andere Staaten durchzudrücken. Kann Europa kontern?
Wie gegen Erpressung wehren? Die EU-Staaten beraten, wie eine Reaktion auf die Zolldrohung von US-Präsident-Trump aussehen könnte. Ende der Woche soll es einen Sondergipfel geben.
EU-Ratspräsident António Costa wird nach den neuen Zoll-Drohungen von US-Präsident Donald Trump im Grönland-Streit einen Sondergipfel einberufen. Als Termin für ein Treffen der europäischen Staats- und Regierungschefs kommt nach Angaben einer EU-Beamtin Donnerstag infrage.
Scharfe Worte zwischen US-Präsident Trump und Ajatollah Chamenei schüren Angst vor einer Eskalation in der Golfregion. Irans Präsident Peseschkian spricht warnende Worte.
Schnelles Ende einer Erkundungsmission. Trump fordert Grönland für die USA, einige Nato-Staaten schickten Soldaten auf die Arktisinsel – jetzt ziehen die Deutschen schon wieder ab.
Deutschland und die übrigen betroffenen europäischen Länder haben die Drohung von US-Präsident Donald Trump mit Sonderzöllen im Grönland-Konflikt zurückgewiesen. „Zolldrohungen untergraben die transatlantischen Beziehungen und bergen das Risiko einer Eskalation“, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung Deutschlands mit Dänemark, Finnland, Frankreich, den Niederlanden, Norwegen, Schweden und Großbritannien.
Das Erkundungsteam der Bundeswehr soll schon heute wieder aus Grönland abziehen. Die 15 Soldaten werden die Arktisinsel mit einem Zivilflugzeug in Richtung Kopenhagen verlassen, wie ein Sprecher des operativen Führungskommandos der Deutschen Presse-Agentur sagte. Zuvor hatte „Bild“ berichtet.
Donald Trump eskaliert den Konflikt um Grönland: Der US-Präsident kündigt Strafzölle gegen europäische Unterstützer der Insel an.
US-Präsident Donald Trump will unter Verweis auf den Grönland-Konflikt neue Zölle gegen Deutschland und weitere europäische Länder verhängen. Ab dem 1. Februar werden 10 Prozent für in die USA gesendete Waren fällig, ab dem 1. Juni steigt der Zollsatz auf 25 Prozent, wie der Republikaner auf der Plattform Truth Social ankündigte.
Der US-Präsident hält an seinem Anspruch auf die Arktisinsel fest. Wer ihm in die Quere kommt, soll mit Zöllen belegt werden. Eine US-Delegation in Dänemark widerspricht ihm.
US-Präsident Donald Trump droht Ländern, die sich seinem Besitzanspruch auf Grönland entgegenstellen, mit Zöllen. Er werde möglicherweise Zölle gegen solche Länder verhängen, weil die USA Grönland für ihre nationale Sicherheit bräuchten, sagte Trump im Weißen Haus.
Weil sich Yoon Suk Yeol seiner Verhaftung widersetzt hatte, wurde er nun zu einer Gefängnisstrafe verurteilt. In einem weiteren Prozess droht dem früheren Staatschef ein noch härteres Strafmaß.
Präsident Trump droht immer wieder mit einem Eingreifen im Iran. Bislang sind Militäraktionen ausgeblieben. Nun verlegen die USA Medienberichten zufolge noch mehr Kräfte in die Region.
Es wird die größte Nato-Übung in diesem Jahr: Elf Nationen und rund 10.000 Soldaten beteiligen sich an der Operation „Steadfast Dart 26“, die nun beginnt – zentraler Schauplatz ist die Bundesrepublik.
Daimler Truck und Arquus liefern 7.000 Militärlastwagen an Frankreich. Was hinter dem milliardenschweren Großauftrag steckt - und wie die Zusammenarbeit die Einsatzfähigkeit stärken soll.
Es wird die größte Nato-Übung in diesem Jahr: Elf Nationen und rund 10.000 Soldaten beteiligen sich an der Operation „Steadfast Dart 26“, die nun beginnt – zentraler Schauplatz ist die Bundesrepublik.
Will US-Präsident Trump sich wirklich das Gebiet eines Nato-Bündnispartners einverleiben? Angesichts seines mehrfach geäußerten Anspruchs auf Grönland gibt es zunehmend Widerstand im Kongress.
Dänemarks Ministerpräsidentin Frederiksen und Grönlands Regierungschef Nielsen demonstrieren angesichts der US-Ansprüche Einigkeit. Doch der härteste Teil kommt noch, warnt Frederiksen.
Der seit Tagen in der Öffentlichkeit ausgetragene Streit um die US-Ansprüche auf Grönland soll nun im direkten Gespräch gelöst werden. Dänemarks Außenminister Rasmussen reist dazu nach Washington.
Selbst Todesdrohungen der Führung halten Menschen im Iran nicht zurück, weiter auf die Straßen zu gehen. Warnungen des Irans und der USA lassen Sorgen vor einer regionalen Ausweitung wachsen.
US-Präsident Trump will das offiziell zu Dänemark gehörende Grönland unter seine Kontrolle bringen. Das wird nicht nur in Kopenhagen abgelehnt. Nato-Partner sind besorgt.
Nach Angaben Pjöngjangs soll Südkorea mehrfach Drohnen für Überwachungsflüge über Nordkorea eingesetzt haben. Was steckt hinter den Vorwürfen?
Trump will die größte Insel der Erde unter seine Kontrolle bringen. Nun behauptet er: Wenn die USA es nicht täte, würden andere Länder Grönland einnehmen.
Nach der Militäraktion in Venezuela und Drohungen gegen Kolumbien telefoniert der US-Präsident mit dem kolumbianischen Staatschef Petro. Es soll in „naher Zukunft“ ein Treffen im Weißen Haus geben.
Die USA wollen den venezolanischen Öl-Verkauf in die Hand nehmen. Trump kündigt nun an, Venezuela werde die daraus erhaltenen Einnahmen ausschließlich in Produkte seines Landes investieren.
Die US-Regierung stoppt weiter venezolanische Öllieferungen - und beschlagnahmt nun auch ein Schiff unter russischer Flagge. Zugleich heben die USA Sanktionen auf.
Ab Ende 2027 sollen in Litauen fast 5.000 Bundeswehr-Soldaten die Ost-Flanke schützen. Für Präsident Nauseda ist das gesetzt, trotz neuer Aussagen des Kanzlers zur militärischen Hilfe in der Ukraine.
Die USA heben einige ihrer Sanktionen gegen Venezuela auf. Dies soll den Transport und den Verkauf venezolanischen Öls auf dem Weltmarkt ermöglichen, wie das US-Energieministerium mitteilte.
Das US-Militär hat einen unter russischer Flagge fahrenden Öltanker beschlagnahmt. Der Zugriff im Nordatlantik sei wegen „Verstößen gegen US-Sanktionen“ erfolgt, teilte das Europa-Kommando der US-Streitkräfte (Eucom) mit.
Trump greift nach Grönland - und für die US-Regierung geht es dabei nicht mehr um das Ob, sondern nur noch um das Wie. Auf der Arktisinsel wächst die Unruhe.
Der US-Präsident greift direkt auf Venezuelas Ölindustrie zu. Für das südamerikanische Land geht es um viel Geld. Die neue Führung in Caracas will sich aber nicht als von den USA kontrolliert sehen.
Caracas weist Trumps Anspruch auf Kontrolle des südamerikanischen Landes zurück. Auch nach dem US-Einsatz habe nur die örtliche Regierung das Sagen, sagt die geschäftsführende Präsidentin.
Trump will Grönland - und das schon seit Jahren. Zuletzt hatte er seine Ansprüche wieder bekräftigt. Eine Regierungssprecherin erhöht den Druck.
US-Soldaten haben den autoritären Staatschef Maduro festgenommen. Vor Gericht nennt er sich unschuldig. Derweil lässt seine ihm treue Nachfolgerin nach Mitverschwörern fahnden.
Der von den USA gefangen genommene venezolanische Staatschef Nicolás Maduro hat vor einem New Yorker Gericht auf nicht schuldig plädiert. Das berichtete unter anderem die „New York Times“ aus dem Gerichtssaal, wo der wegen Drogendelikten angeklagte 63-Jährige am Mittag (Ortszeit) zu einer ersten Anhörung vorgeführt wurde.
Der von den USA gefangen genommene venezolanische Staatschef Nicolás Maduro und seine Ehefrau sind einem Gericht in New York vorgeführt worden. Der 63 Jahre alte Maduro wird am Mittag (Ortszeit) erstmals angehört, aus dem Gerichtsaal berichtete unter anderem die „New York Times“.
Am Wochenende haben die USA Venezuela angegriffen und den Staatschef festgenommen und außer Landes gebracht. Nun kommt der UN-Sicherheitsrat zusammen.
Gerade erst haben die USA Venezuela angegriffen und Staatschef Maduro festgenommen. US-Präsident Trump setzt bereits weitere Länder mit Drohungen unter Druck. Welche Ziele hat er?
Bei dem Angriff des US-Militärs auf Venezuela und der Ergreifung des autoritären Staatschefs Nicolás Maduro sind auch 32 Angehörige der kubanischen Sicherheitskräfte ums Leben gekommen. Sie waren auf Bitten der venezolanischen Behörden in das südamerikanische Land entsandt gewesen, wie die regierende Kommunistische Partei Kubas mitteilte.
Die USA haben bei einem großangelegten Militäreinsatz Venezuelas Präsidenten Maduro entmachtet. Dagegen haben erneut hunderte Menschen in Hamburg demonstriert.
Die venezolanischen Streitkräfte haben Vizepräsidentin Delcy Rodríguez als vorübergehende Staatschefin anerkannt. Nach der Gefangennahme von Staatschef Nicolás Maduro durch US-Spezialeinheiten übernehme sie verfassungsgemäß die Führung des Landes, sagte Verteidigungsminister Vladimir Padrino.
Die Ereignisse in Venezuela sorgen in Deutschland für Aufmerksamkeit. Auch in Düsseldorf gehen einige Menschen auf die Straße.
Thüringens BSW-Spitze spricht von einer militärischen Aggression der USA gegen Venezuela. Sie empört aber auch die Haltung von Bundeskanzler Merz, der eine Bewertung des Angriffs bisher ablehnt.
In Venezuela gibt es dramatische Ereignisse. Welcher Lufthansa-Flug von Frankfurt nach Südamerika dauert inzwischen etwas länger?
Der Oberste Gerichtshof in Venezuela hat örtlichen Medienberichten zufolge angeordnet, dass Vizepräsidentin Delcy Rodríguez die Führung des Landes übernimmt. Dies gab die Präsidentin des Gerichts bekannt - einen Tag nach der gewaltsamen Festnahme von Präsident Nicolás Maduro im Rahmen eines US-Militäreinsatzes.
Der IS gilt in Syrien als militärisch besiegt. Die britische und französische Luftwaffe fliegen trotzdem Angriffe auf eine Anlage der Terrormiliz.
US-Truppen nehmen Maduro fest, Vizepräsidentin Rodríguez verlangt seine Freilassung. Maduro sei weiterhin der „einzige Präsident“ des südamerikanischen Landes.
Venezuelas Präsident Maduro ist auf einem US-Kriegsschiff unterwegs zu einem Gefängnis in New York. Donald Trump triumphiert und will das ölreiche südamerikanische Land nun zu Reichtum führen.
Die USA haben bei einem Angriff auf Venezuela Staatschef Nicolás Maduro und dessen Ehefrau gefasst und außer Landes gebracht. Dagegen haben Menschen in Hamburg spontan demonstriert.
US-Streitkräfte haben Venezuela angegriffen und dabei Staatschef Maduro festgenommen. So lief der Einsatz nach US-Darstellung ab.
Nach dem US-Einsatz in Venezuela hat Vizepräsidentin Delcy Rodríguez die sofortige Freilassung von Staatschef Nicolás Maduro und seiner Ehefrau verlangt. Rodríguez sprach auf einer Sitzung des Verteidigungsrates des südamerikanischen Landes, die live im Fernsehen übertragen wurde.
Die USA greifen Venezuela an und nehmen Staatschef Maduro fest. Am Brandenburger Tor demonstrieren kurzfristig einige Hundert Menschen dagegen. Sie fordern von Deutschland Konsequenzen.
Die USA wollen nach den Worten von US-Präsident Donald Trump übergangsweise die Führung in Venezuela übernehmen. „Wir werden das Land so lange führen, bis wir einen sicheren, ordnungsgemäßen und umsichtigen Übergang gewährleisten können“, sagte der Republikaner in einer Pressekonferenz nach der Festnahme von Staatschef Nicolás Maduro.
Kann Venezuelas Vizepräsidentin Rodríguez das Land ohne Maduro führen? Setzt sich die von den USA gestützte Opposition durch - oder greift das Militär im Machtvakuum ein?
Der von US-Eliteeinheiten festgenommene Staatschef Venezuelas, Nicolás Maduro, befindet sich nach Angaben von US-Präsident Donald Trump auf dem Weg nach New York. Zusammen mit seiner Ehefrau Cilia Flores sei Maduro auf dem Kriegsschiff Iwo Jima, sagte Trump im Interview mit dem US-Fernsehsender Fox News.
Venezuelas Staatschef Nicolás Maduro und seine Ehefrau Cilia Flores sind nach Angaben von US-Justizministerin Pam Bondi in New York angeklagt worden. Maduro würden unter anderem Verbrechen in Zusammenhang mit Drogenhandel vorgeworfen, teilte Bondi auf der Plattform X mit. US-Eliteeinheiten hatten den autoritären Staatschef und seine Ehefrau in der Nacht zum Samstag bei einem Angriff auf Venezuela festgenommen und außer Landes gebracht.
Bei dem US-Angriff auf Ziele in Venezuela sind nach Regierungsangaben Soldaten und Zivilisten getötet worden. „Wir verurteilen diesen Angriff auf unser Volk, der Beamten, Soldaten, Unschuldigen und Zivilisten das Leben gekostet hat“, sagte Vizepräsidentin Delcy Rodríguez im Staatsfernsehen.
Der von US-Streitkräften gefasste venezolanische Staatschef Nicolás Maduro wird nach Angaben von US-Vize-Außenminister Christopher Landau für seine „Verbrechen“ zur Rechenschaft gezogen. „Der Tyrann ist gestürzt“, schrieb Landau auf X.
Die USA haben nach Angaben von Präsident Donald Trump Venezuela angegriffen und den venezolanischen Staatschef Nicolás Maduro und dessen Ehefrau gefasst. Sie seien aus dem südamerikanischen Land ausgeflogen worden, teilte Trump auf seinem Online-Sprachrohr Truth Social mit.
Nach Berichten über Explosionen in der Hauptstadt Caracas hat die Regierung Venezuelas den Vereinigten Staaten eine militärische Aggression gegen zivile und militärische Ziele vorgeworfen. Dies stelle eine Verletzung der UN-Charta dar, hieß es in einer Mitteilung der venezolanischen Regierung.
Die USA haben nach Berichten der US-Medien CBS News und Fox News Ziele in Venezuela angegriffen. US-Präsident Donald Trump habe die Angriffe genehmigt, berichtete CBS News unter Berufung auf US-Beamte.
Die Luftverteidigung gilt als eine Schwachstelle der baltischen Staaten. Litauen will dem entgegenwirken - und bestellt Flugabwehrsysteme in Schweden.
Es ist ein komplexer, verheerender Konflikt, durch den das verarmte Land auf der Arabischen Halbinsel steuert. Zwei eigentlich verbündete Golfstaaten sind dort nun gefährlich nah aneinandergeraten.
Nach 155 Tagen Gefangenschaft sind 18 kambodschanische Soldaten in Thailand freigelassen worden. Die Übergabe gilt als Zeichen der Hoffnung im angespannten Grenzkonflikt.
Washington erhöht den Druck auf die autoritäre Regierung in Caracas. Nach Dutzenden Angriffen auf angeblich mit Drogen beladene Boote folgte eine Attacke auf eine Anlage in einem Hafengebiet.
Milliarden für die Rüstung – aber wie viel bleibt in Deutschland hängen? Was Niedersachsens Regierungschef jetzt fordert und welchen Begriff er meidet.
Das chinesische Militär hat erneut ein großangelegtes Manöver um Taiwan gestartet. Die Übungen sollen auch Blockadeszenarien umfassen - Taipeh kritisiert das Vorgehen scharf.
Seit einem Militärputsch 2021 sitzt Aung San Suu Kyi in Myanmar in Haft. Jetzt hat die Militärjunta erstmals wieder Wahlen organisiert. Der Sohn der früheren Freiheitsikone übt scharfe Kritik.
Eingeschüchterte Wähler und eine Siegerpartei, die schon feststeht: Die erste Wahl in Myanmar seit dem Militärputsch gilt bereits im Vorfeld als Farce. Was bezwecken die Generäle mit dem Votum?
Der Konflikt der beiden Länder um Gebietsansprüche schwelt bereits seit Jahrzehnten. Immer wieder flammten die Kämpfe neu auf. Jetzt gibt es eine Einigung.
Nach wochenlangen Gefechten an der Grenze haben sich Thailand und Kambodscha auf eine sofortige Waffenruhe verständigt. Die Verteidigungsminister der beiden Länder unterzeichneten eine entsprechende Vereinbarung.
Die USA und Nigeria gehen zusammen gegen IS-Terroristen im Nordwesten des afrikanischen Megastaats vor. Trump sagt, er wolle verfolgte Christen schützen. Doch laut Nigeria geht es nicht um Religion.
Können sich die Europäer in Verteidigungsfragen noch auf die USA verlassen? Die Politik von Donald Trump weckt bei manch einem in der EU große Zweifel. Der Nato-Generalsekretär versucht zu beruhigen.
Am Weihnachtstag verkündet der US-Präsident Attacken auf islamistische Terroristen, die Christen verfolgt und ermordet haben sollen. Das Pentagon veröffentlicht ein Video dazu.
Schon in mehrere demokratisch regierte Städte hat der US-Präsident Soldaten geschickt - und will sie auch in Chicago einsetzen. Doch der Oberste Gerichtshof durchkreuzt seine Pläne.
Gut 40 Minuten ist das Privatflugzeug mit einem libyschen General über der Türkei in der Luft, dann bricht Kontakt ab. Nun besteht Gewissheit über das Schicksal der Insassen.
Mit den Worten „Wir sind Russlands nächstes Ziel“ sorgte Mark Rutte jüngst für Aufsehen. Kurz vor den Festtagen macht er deutlich, worum es ihm geht - und warum er auf Trump und Deutschland setzt.
Die USA setzen auf einen Machtwechsel in Venezuela. Präsident Trump hat dies bereits erkennen lassen und den Druck auf Staatschef Maduro erhöht. Eine US-Ministerin wird sehr deutlich.
Die USA begründen ihre tödlichen Angriffe mit dem Kampf gegen Drogen. Das Militär versenkt erneut ein Schmugglerboot. Kritiker sehen darin einen Verstoß gegen das Völkerrecht.
Die US-Regierung von Donald Trump hat das Pentagon in Kriegsministerium umbenannt. Sie beschwört einen Krieger-Ethos unter Soldaten. Jetzt macht Trump eine weitere Ankündigung.
Schon vor Weihnachten 2024 starb ein ranghoher russischer Soldat durch ein Sprengstoffattentat. Nun wiederholt sich das Geschehen. Die Ermittler haben einen bestimmten Verdacht.
Zunächst waren es US-Angriffe auf Drogenboote. Jetzt blockieren die USA Öltanker. Sind die Öleinnahmen für Venezuelas Präsidenten die Achillesferse? Der Druck auf Maduro steigt, auch militärisch.
Die USA werfen der Regierung in Bogotá vor, nicht genug gegen den Drogenschmuggel zu unternehmen. Jetzt gelingt Kolumbiens Marine ein harter Schlag gegen die Kartelle - ganz ohne Blutvergießen.
Zuletzt griff das US-Militär in der Karibik mutmaßliche Drogenboote an, jetzt bringt es erstmals nach einer Ankündigung einer Blockade einen Öltanker auf. Die nächste Eskalationsstufe ist erreicht.