Alle Artikel zum Thema: Verteidigung

Verteidigung

Bei einer Gedenkstunde in Potsdam zum Attentat auf Adolf Hitler am 20. Juli 1944 steht der damalige Chef der Heeresarchive, Friedrich von Rabenau, im Mittelpunkt. Ein Nachfahre ist dabei.

Potsdam erinnert an das gescheiterte Attentat auf Hitler. Bei den Gedenkveranstaltungen geht es unter anderem um Friedrich von Rabenau, damaliger Chef der Heeresarchive.

Vom Militärflugplatz ins Schloss: Das deutsch-französische Regierungstreffen war voller Symbolik. Merz und Macron haken die FCAS-Pleite ab und präsentieren ein neues Projekt.

Kita-Reform, Antidiskriminierung, Hitzeschutz: Im Landtag geht es kurz vor der Sommerpause hoch her. Warum die SPD ein Hitzekabinett fordert und wichtige Gesetze erst abends verabschiedet werden.

Frankreichs Präsident Macron lädt zur umfangreichsten Militärparade seiner Amtszeit. Kanzler Merz und weitere Gäste geben mit ihrer Teilnahme ein Zeichen der Unterstützung für die Ukraine ab.

Frühwarnung, Aufklärung, Kommunikation: Die Bundeswehr plant neue Satellitenkonstellationen. Was der Verteidigungsminister dazu sagt - und welche Rolle der Bremer Konzern OHB dabei spielen könnte.

Die Bundeswehr braucht dringend mehr Platz für den Wehrdienst. Acht Standorte sind bundesweit in der engeren Auswahl – darunter auch eine ehemalige Kaserne an der niedersächsischen Küste.

Wegen des neuen Wehrdienstes braucht die Bundeswehr dringend mehr Platz. Acht Standorte bundesweit sind nun in der engeren Auswahl - auch eine ehemalige Kaserne in Sigmaringen.

Um einen Nato-Beitritt der Ukraine ging es beim Treffen in Ankara nicht mehr. Doch Unterstützung gegen Russland bekommt das angegriffene Land. Einiges wird schneller, anderes erst später helfen.

Die US-Regierung hat der vereinbarten Stationierung von Tomahawk-Marschflugkörpern unter Trump eine Absage erteilt. Nun gibt es eine Einigung: Deutschland kauft das Waffensystem.

Deutschland hat sich mit den USA beim Nato-Gipfel in Ankara auf den Kauf von Mittelstreckenwaffen des Typs Tomahawk geeinigt. Das sagte Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) bei einer Regierungserklärung im Bundestag.

Kanzler Merz beschwört beim Nato-Gipfel den guten „Geist von Ankara“. Aber Trump ist auf Krawall aus. Am Ende zeigt er sich doch noch versöhnlich.

Die Nato-Staaten haben bei ihrem Gipfeltreffen in Ankara neue Rüstungsverträge im Umfang von „mehr als 50 Milliarden US-Dollar“ (mehr als 43 Mrd. Euro) angekündigt. Im Text der Abschlusserklärung heißt es zudem, man verpflichte sich dazu, die gemeinsamen Produktionskapazitäten auszubauen.

Die von Russland angegriffene Ukraine hat beim Nato-Gipfel in Ankara eine neue Zusage für milliardenschwere Militärhilfen erhalten. Für dieses Jahr sagen Verbündete 70 Milliarden Euro für Ausrüstung, Unterstützung und Ausbildung zu. 2027 soll die Militärhilfe mindestens auf diesem Niveau fortgesetzt werden, wie aus der am Nachmittag von den Staats- und Regierungschefs angenommenen Gipfelerklärung hervorgeht.

Europa strengt sich an, um mehr für eigene Sicherheit und Verteidigung zu tun - auch, um den US-Präsidenten zufriedenzustellen. Doch Donald Trump liegt mit einigen Verbündeten weiter über Kreuz.

Deutschland hat der Nato erneut Verteidigungsausgaben in Rekordhöhe gemeldet. Die Bundesregierung übermittelte für das laufende Jahr einen Betrag von 124,7 Milliarden Euro. Das geht aus Daten des Verteidigungsbündnisses hervor, die zum Start des Gipfeltreffens in Ankara veröffentlicht wurden.

Die Türkei als Gastgeberin des Nato-Gipfels ist umstritten. Ihr Staatschef Erdogan bereitet US-Präsident Trump einen glänzenden Empfang. Für Kritiker sind die Aussichten dagegen düster.

Bis zu zwölf U-Boote für Kanada, gebaut in Deutschland: Wie das Großprojekt abläuft und warum die Boote auch für die Arktis geeignet sind.

Die kanadische Regierung will ihre neuen U-Boote vom Nato-Verbündeten Deutschland bauen lassen. Der milliardenschwere Auftrag für bis zu zwölf U-Boote geht an den Kieler Marineschiffbauer TKMS, wie der kanadische Premierminister Mark Carney in Halifax mitteilte.

Vor dem Nato-Gipfel stichelt Donald Trump gegen europäische Verbündete, die angeblich zu wenig für Verteidigung ausgegeben. Nicht nur der deutsche Bundeskanzler hält dagegen.

Beim Nato-Gipfel geht es um Verteidigungsausgaben und die Unterstützung der Ukraine. Für Deutschland geht es aber auch um ein ganz besonderes Kooperationsprojekt mit einem einzelnen Nato-Partner.

Beim Nato-Gipfel geht es um Verteidigungsausgaben und die Unterstützung der Ukraine. Für Deutschland geht es aber auch um ein ganz besonderes Kooperationsprojekt mit einem einzelnen Nato-Partner.

Welche Zukunft hat die Nato? In der türkischen Hauptstadt Ankara soll in dieser Woche eine klare Antwort gegeben werden. Die Frage ist allerdings, ob der mächtigste Mann der Welt mitspielt.

Kurz vor dem Nato-Gipfel in Ankara schüren anklagende Posts von Donald Trump Sorgen vor einem neuen Eklat. Nun stellt sich die Frage, mit welcher Strategie das Schlimmste verhindert werden kann.

Die von Russland angegriffene Ukraine soll beim Nato-Gipfel in Ankara ein neues Versprechen für milliardenschwere Militärhilfen bekommen. Darauf verständigten sich die 32 Bündnisstaaten wenige Tage vor dem Spitzentreffen in Brüssel in den abschließenden Beratungen über die geplante Gipfelerklärung, wie die Deutsche Presse-Agentur erfuhr.

Der Kommandeur des US-Heeres in Europa und Afrika, General Donahue, verabschiedet sich vorzeitig - begleitet von 17 Salutschüssen. Er geht mit anerkennenden Worten für die Verbündeten in Europa.

Eine 2024 angeschobene Novelle der Führungsstrukturen der Bundeswehr hatte in Bayern Sorgen um das Landeskommando geweckt. Nun steht fest, wie es am Standort München weitergeht.

Eine Militärmission zur Sicherung der Straße von Hormus ist nicht in Sicht. Pistorius verliert die Geduld. Er will die deutschen Soldaten jedenfalls nicht in der Hitze von Dschibuti schmoren lassen.

Mit VR-Brille, Gewehr und Schützenpanzer: Niedersachsens Regierungschef betont auf seiner Sommerreise die Bedeutung einer starken Bundeswehr – und wirbt für den neuen Wehrdienst.

Macht Europa genug für seine militärische Sicherheit? Deutschland und Niederlande wollen im Baltikum ein Zeichen für mehr eigenständige Verteidigung setzen.

Polen will seine Marine mit schwedischen U-Booten modernisieren. Das erste neue Boot wird 2030 erwartet. Der Rüstungsdeal ist auch ein Signal an Russland.

Nach dem tödlichen Unfall eines Soldaten auf dem Truppenübungsplatz Baumholder trauern Angehörige und Kameraden. Weswegen wird ermittelt?

Das Verteidigungsministerium stoppt das milliardenteure Fregattenprojekt F126. Stattdessen setzt man auf einen anderen Schiffstyp und will so Zeit und Kosten sparen.

Erst der Flop beim deutsch-französischen Luftkampfsystem FCAS, nun das Ende für das Fregattenprojekt F126. Binnen weniger Wochen platzen zwei Großprojekte, wenn auch aus unterschiedlichen Gründen.

4.800 deutsche Soldaten sollen bis Ende 2027 in Litauen stationiert werden. Der Verteidigungsminister setzt auf Freiwilligkeit. Er räumt aber ein, dass er damit wohl an Grenzen stoßen wird.

Ein Bürgerfest am Bundestag soll Veteranen würdigen. Doch es kommen auch Demonstranten, die skandieren: „Nie wieder Wehrpflicht“. Der Verteidigungsminister kontert.