Bei einer Gedenkstunde in Potsdam zum Attentat auf Adolf Hitler am 20. Juli 1944 steht der damalige Chef der Heeresarchive, Friedrich von Rabenau, im Mittelpunkt. Ein Nachfahre ist dabei.
Bei einer Gedenkstunde in Potsdam zum Attentat auf Adolf Hitler am 20. Juli 1944 steht der damalige Chef der Heeresarchive, Friedrich von Rabenau, im Mittelpunkt. Ein Nachfahre ist dabei.
Potsdam erinnert an das gescheiterte Attentat auf Hitler. Bei den Gedenkveranstaltungen geht es unter anderem um Friedrich von Rabenau, damaliger Chef der Heeresarchive.
Vom Militärflugplatz ins Schloss: Das deutsch-französische Regierungstreffen war voller Symbolik. Merz und Macron haken die FCAS-Pleite ab und präsentieren ein neues Projekt.
Abschluss der deutsch-französischen Regierungsberatungen: Kanzler Merz sagt Präsident Macron unverbrüchliche Partnerschaft zu.
Mit Mittelstreckenwaffen aus den USA will Deutschland die Abschreckung gegen Russland verbessern. Nato-Chef Rutte spricht von einer „ausgezeichneten Nachricht“ und hat auch eine Botschaft an Moskau.
Zuletzt wirkten die deutsch-französischen Beziehungen holprig. Der französische Präsident stellt das beim Eintreffen zu seinem Deutschlandbesuch anders dar.
Deutschland will sich bei der nuklearen Abschreckung nicht mehr alleine auf die USA verlassen. Die Kooperation mit Frankreich nimmt Formen an.
Drohnen spielen im Militär eine immer wichtigere Rolle - aber nicht nur zur Aufklärung und als Waffe. Die Bundeswehr testet sie für Rettungszwecke.
Am Montag und Dienstag war der Kanzler in Paris, jetzt kommt der französische Präsident nach Deutschland. Es geht unter anderem um wichtige Verteidigungsthemen.
Disziplin und Kampfgeist im Militär hat Pentagonchef Hegseth schon oft beschworen – nun will er die Leistungsfähigkeit seiner Soldaten auch auf anderem Wege sicherstellen. Worum es dabei geht.
Die Bauordnung in NRW wird radikal entschlackt: NRW kippt viele Vorschriften. Baugenehmigungsverfahren für militärische Anlagen werden abgeschafft.
Mit 9,6 Milliarden Euro entfällt der Großteil der genehmigten Exporte auf Kriegswaffen. Welche Länder profitieren besonders von Rüstungslieferungen aus Deutschland?
Kita-Reform, Antidiskriminierung, Hitzeschutz: Im Landtag geht es kurz vor der Sommerpause hoch her. Warum die SPD ein Hitzekabinett fordert und wichtige Gesetze erst abends verabschiedet werden.
Hessens Innenminister Poseck hebt nach Gesprächen in Brüssel die zentrale Rolle der Nato für Europas Sicherheit hervor. Er betont zudem die Bedeutung der Unterstützung der Ukraine.
Frankreichs Präsident Macron lädt zur umfangreichsten Militärparade seiner Amtszeit. Kanzler Merz und weitere Gäste geben mit ihrer Teilnahme ein Zeichen der Unterstützung für die Ukraine ab.
Seit Monaten gibt es Diskussionen um einen möglichen zweiten deutschen Marinehafen an der Nordsee. Bei einem Truppenbesuch in Ostfriesland sagt der Verteidigungsminister, warum er dafür Bedarf sieht.
Ab Oktober will die Luftwaffe am Fliegerhorst Fürstenfeldbruck bei München neue Rekruten ausbilden. 240 Posten sollen hier entstehen. Überraschend ist, was hier nicht stationiert werden soll.
Frühwarnung, Aufklärung, Kommunikation: Die Bundeswehr plant neue Satellitenkonstellationen. Was der Verteidigungsminister dazu sagt - und welche Rolle der Bremer Konzern OHB dabei spielen könnte.
Vier Hochschulen in Hessen verpflichten sich aktuell zur Zivilklausel. In Kassel gibt es Überlegungen, die Regelung für zivile Forschung zu ändern. Wie sieht es an den drei anderen Unis aus?
Soll Forschung an Hochschulen strikt zivil bleiben? An der Uni Kassel wird über eine Lockerung der Zivilklausel diskutiert – und Proteste zeigen, wie sehr das Thema die Hochschulwelt bewegt.
Soll Forschung nur zivilen Zwecken dienen? In Kassel wird über eine Lockerung der Zivilklausel gestritten – die Entscheidung im Senat ist zunächst vertagt worden.
Bremerhaven oder Emden? Was der Verteidigungsminister zu den Plänen für einen neuen Marinehafen an der Nordseeküste verrät.
30 Kilometer westlich von München sollen wieder deutsche Soldatinnen und Soldaten ausgebildet werden. Verteidigungsminister Pistorius setzt für die Pläne zur neuen Bundeswehr auf Fürstenfeldbruck.
Nach jahrelangen Bauarbeiten operieren die Abfangjäger der Luftwaffe wieder von Wittmund aus. Der Verteidigungsminister betont bei einem Besuch, wie wichtig der Stützpunkt für Deutschland ist.
Das Segelschulschiff der Deutschen Marine siegt bei der legendären Five Sister Trophy auf dem Weg von New York nach Boston. Der Kommandant dankt der Besatzung.
Sieg für die „Gorch Fock“: Das Segelschulschiff der Deutschen Marine kommt bei der legendären Five Sister Trophy auf dem Weg von New York nach Boston als erstes ins Ziel.
Die Rantzau-Kaserne könnte bald wieder Soldaten beherbergen. Was sich auf dem Gelände in Boostedt für Bundeswehr, Flüchtlingsunterkunft und Justizvollzugsschule ändern könnte.
Die Bundeswehr braucht dringend mehr Platz für den Wehrdienst. Acht Standorte sind bundesweit in der engeren Auswahl – darunter auch eine ehemalige Kaserne an der niedersächsischen Küste.
Wegen des neuen Wehrdienstes braucht die Bundeswehr dringend mehr Platz. Acht Standorte bundesweit sind nun in der engeren Auswahl - auch eine ehemalige Kaserne in Sigmaringen.
Um einen Nato-Beitritt der Ukraine ging es beim Treffen in Ankara nicht mehr. Doch Unterstützung gegen Russland bekommt das angegriffene Land. Einiges wird schneller, anderes erst später helfen.
Die US-Regierung hat der vereinbarten Stationierung von Tomahawk-Marschflugkörpern unter Trump eine Absage erteilt. Nun gibt es eine Einigung: Deutschland kauft das Waffensystem.
Deutschland hat sich mit den USA beim Nato-Gipfel in Ankara auf den Kauf von Mittelstreckenwaffen des Typs Tomahawk geeinigt. Das sagte Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) bei einer Regierungserklärung im Bundestag.
Vier neue Fregatten für die Bundeswehr und vielleicht noch mehr. Die Deutsche Marine rüstet auf - auch mit Blick auf Nato-Erfordernisse.
„Islamische Republik Japan“ und „JCPOC“: Bei einem Auftritt beim Nato-Gipfel in Ankara leistet sich der US-Präsident mehrere Versprecher. Eine Szene ist dabei besonders schräg.
Kanzler Merz beschwört beim Nato-Gipfel den guten „Geist von Ankara“. Aber Trump ist auf Krawall aus. Am Ende zeigt er sich doch noch versöhnlich.
Bundeskanzler Merz sieht die USA beim geplanten U-Boot-Deal mit Kanada sozusagen an Bord. Trump habe das Vorhaben beim Nato-Gipfel „mit erkennbarem Wohlwollen“ verfolgt.
Der Gipfel war nach außen vom Ärger Donald Trumps über seine europäischen Verbündeten geprägt. Trotzdem verabschiedeten die Nato-Staaten eine gemeinsame Erklärung - was steckt darin?
Die Nato-Staaten haben bei ihrem Gipfeltreffen in Ankara neue Rüstungsverträge im Umfang von „mehr als 50 Milliarden US-Dollar“ (mehr als 43 Mrd. Euro) angekündigt. Im Text der Abschlusserklärung heißt es zudem, man verpflichte sich dazu, die gemeinsamen Produktionskapazitäten auszubauen.
Ist die Tür zur Nato für die Ukraine doch noch nicht zu? Beim Gipfel in Ankara sendet das Bündnis eine deutlich positivere Botschaft als noch im vergangenen Jahr. Zudem gibt es ein neues Versprechen.
Die von Russland angegriffene Ukraine hat beim Nato-Gipfel in Ankara eine neue Zusage für milliardenschwere Militärhilfen erhalten. Für dieses Jahr sagen Verbündete 70 Milliarden Euro für Ausrüstung, Unterstützung und Ausbildung zu. 2027 soll die Militärhilfe mindestens auf diesem Niveau fortgesetzt werden, wie aus der am Nachmittag von den Staats- und Regierungschefs angenommenen Gipfelerklärung hervorgeht.
Rheinmetall will Kurzstreckenraketen vom Typ ATACMS in Niedersachsen produzieren. Wirtschaftsminister Tonne sieht darin eine gute Nachricht für Jobs und Industrie.
Der Kieler Marineschiffbauer TKMS soll bis zu zwölf U-Boote für Kanada herstellen. Auch Mecklenburg-Vorpommerns Wirtschaftsminister sieht darin mehr als einen Vertrauensbeweis.
Europa strengt sich an, um mehr für eigene Sicherheit und Verteidigung zu tun - auch, um den US-Präsidenten zufriedenzustellen. Doch Donald Trump liegt mit einigen Verbündeten weiter über Kreuz.
Für den Kieler Marineschiffbauer TKMS soll es der größte Auftrag der Unternehmensgeschichte werden. Für die Bundesregierung ist es ein Projekt von großer strategischer Bedeutung.
Deutschland hat der Nato erneut Verteidigungsausgaben in Rekordhöhe gemeldet. Die Bundesregierung übermittelte für das laufende Jahr einen Betrag von 124,7 Milliarden Euro. Das geht aus Daten des Verteidigungsbündnisses hervor, die zum Start des Gipfeltreffens in Ankara veröffentlicht wurden.
Die Türkei als Gastgeberin des Nato-Gipfels ist umstritten. Ihr Staatschef Erdogan bereitet US-Präsident Trump einen glänzenden Empfang. Für Kritiker sind die Aussichten dagegen düster.
Kanada bestellt bis zu zwölf U-Boote bei TKMS – ein Auftrag, der laut Ministerpräsident Daniel Günther weit über wirtschaftlichen Erfolg hinausgeht.
Endlich mal eine gute Nachricht für den gebeutelten Wirtschaftsstandort Deutschland: Kanada setzt auf U-Boote made in Germany. Das Milliardengeschäft löst in Berlin und Schwerin Begeisterung aus.
Bis zu zwölf U-Boote für Kanada, gebaut in Deutschland: Wie das Großprojekt abläuft und warum die Boote auch für die Arktis geeignet sind.
Die Nato kündigt am Rande ihres Gipfeltreffens in Ankara milliardenschwere Rüstungsdeals an. Brisant ist vor allem einer zu den neuen „Augen im Himmel“.
Kanada setzt auf U-Boote aus Deutschland. Bundeskanzler Friedrich Merz freut sich über die Bestellung, die er als einen strategischen Meilenstein bei der Rüstungszusammenarbeit sieht.
Die kanadische Regierung will ihre neuen U-Boote vom Nato-Verbündeten Deutschland bauen lassen. Der milliardenschwere Auftrag für bis zu zwölf U-Boote geht an den Kieler Marineschiffbauer TKMS, wie der kanadische Premierminister Mark Carney in Halifax mitteilte.
Vor dem Nato-Gipfel stichelt Donald Trump gegen europäische Verbündete, die angeblich zu wenig für Verteidigung ausgegeben. Nicht nur der deutsche Bundeskanzler hält dagegen.
Beim Nato-Gipfel geht es um Verteidigungsausgaben und die Unterstützung der Ukraine. Für Deutschland geht es aber auch um ein ganz besonderes Kooperationsprojekt mit einem einzelnen Nato-Partner.
Beim Nato-Gipfel geht es um Verteidigungsausgaben und die Unterstützung der Ukraine. Für Deutschland geht es aber auch um ein ganz besonderes Kooperationsprojekt mit einem einzelnen Nato-Partner.
Mehr als 300 neue Jobs, Millioneninvestition und Hightech-Drohnen: In Hallbergmoos ist nun der Weg für ein Zentrum für Verteidigungstechnologie frei.
Welche Zukunft hat die Nato? In der türkischen Hauptstadt Ankara soll in dieser Woche eine klare Antwort gegeben werden. Die Frage ist allerdings, ob der mächtigste Mann der Welt mitspielt.
Mit unverhohlenen Besitzansprüchen auf Grönland schockte Trump die europäischen Verbündeten. Zwar sah er von einer gewaltsamen Übernahme ab. Den Grundgedanken finden die USA aber noch immer gut.
Kurz vor dem Nato-Gipfel in Ankara schüren anklagende Posts von Donald Trump Sorgen vor einem neuen Eklat. Nun stellt sich die Frage, mit welcher Strategie das Schlimmste verhindert werden kann.
Mit einem Mandat der Vereinten Nationen war die Fregatte mehrere Monate vor der libanesischen Küste unterwegs. Nun ist das Kriegsschiff mit rund 160 Soldaten an Bord zurück in Deutschland.
Die Ukraine sieht sich im Abwehrkampf gegen Russland derzeit im Aufwind. Können weitere Unterstützungszusagen der Nato die Lage weiter verbessern?
Die von Russland angegriffene Ukraine soll beim Nato-Gipfel in Ankara ein neues Versprechen für milliardenschwere Militärhilfen bekommen. Darauf verständigten sich die 32 Bündnisstaaten wenige Tage vor dem Spitzentreffen in Brüssel in den abschließenden Beratungen über die geplante Gipfelerklärung, wie die Deutsche Presse-Agentur erfuhr.
Es sind nur noch wenige Tage bis zum Nato-Gipfel in der Türkei. Donald Trump setzt jetzt den Ton und baut Druck auch Richtung Deutschland auf. Worauf er sich genau stützt, ist unklar.
Der Kommandeur des US-Heeres in Europa und Afrika, General Donahue, verabschiedet sich vorzeitig - begleitet von 17 Salutschüssen. Er geht mit anerkennenden Worten für die Verbündeten in Europa.
Christopher Donahue tritt vorzeitig ab - mit 17 Salutschüssen am US-Militärstandort Wiesbaden. Warum jetzt schon? 2021 ist der hoch angesehene General auch der letzte US-Soldat in Afghanistan gewesen.
Mit einer Milliarden-Finanzierung will Quantum Systems seine Drohnen weiterentwickeln. Die Unternehmensbewertung hat sich laut Vorstand auf acht Milliarden Dollar verdoppelt.
Taiwan sieht sich fortwährender Drohungen Chinas ausgesetzt. Schon länger setzt die Inselrepublik auf Abschreckung. Ein US-Diplomat sieht eine Möglichkeit und zieht einen Vergleich mit der Tierwelt.
Eine 2024 angeschobene Novelle der Führungsstrukturen der Bundeswehr hatte in Bayern Sorgen um das Landeskommando geweckt. Nun steht fest, wie es am Standort München weitergeht.
Eine Militärmission zur Sicherung der Straße von Hormus ist nicht in Sicht. Pistorius verliert die Geduld. Er will die deutschen Soldaten jedenfalls nicht in der Hitze von Dschibuti schmoren lassen.
Mit VR-Brille, Gewehr und Schützenpanzer: Niedersachsens Regierungschef betont auf seiner Sommerreise die Bedeutung einer starken Bundeswehr – und wirbt für den neuen Wehrdienst.
Deutschland soll mit einem eigenen Abwehrsystem besser gegen Raketenangriffe geschützt werden. Einer der drei Standorte ist in Süddeutschland. Bis die Anlage in Betrieb geht, wird es aber noch dauern.
Macht Europa genug für seine militärische Sicherheit? Deutschland und Niederlande wollen im Baltikum ein Zeichen für mehr eigenständige Verteidigung setzen.
Polen will seine Marine mit schwedischen U-Booten modernisieren. Das erste neue Boot wird 2030 erwartet. Der Rüstungsdeal ist auch ein Signal an Russland.
Noch ist offen, warum ein Soldat nach einem Notfall bei der Minentaucherausbildung starb. Hinweise auf Fremdverschulden gibt es laut Staatsanwaltschaft bislang nicht.
Die Europäische Investitionsbank soll Prioritäten der EU finanzieren helfen - etwa bei Sicherheit und Verteidigung. Die Förderbank stellt Airbus so viel Geld zur Verfügung wie nie einer Firma zuvor.
Ob Soldaten oder Techniker – die Bundeswehr muss wachsen und sucht Nachwuchs. Die Rückmeldungen auf der IdeenExpo seien gut, sagt der Verteidigungsminister.
Nach dem tödlichen Unfall eines Soldaten auf dem Truppenübungsplatz Baumholder trauern Angehörige und Kameraden. Weswegen wird ermittelt?
Nach einem Hilfeersuchen aus Venezuela laufen in Deutschland die Vorbereitungen für einen Hilfseinsatz. Sechs Transportflugzeuge stehen bereit.
Tragödie bei der Ausbildung: Ein Soldat wird von einem Geländewagen überrollt. Was bislang zum Unglück auf einem Truppenübungsplatz in Rheinland-Pfalz bekannt ist.
Kurz vor dem Nato-Gipfel ist das Verhältnis zwischen den USA und einigen Europäern angespannt. Trump wirft ihnen immer wieder mangelnde Unterstützung im Iran-Krieg vor. Kann Rutte die Wogen glätten?
Der G7-Gipfel scheint Europäer und Amerikaner wieder näher zusammengebracht zu haben. Beim Nato-Gipfel wird sich zeigen, ob das hält. Dort wollen die Europäer Stärke zeigen.
Vom Projekt-Aus für die Fregatten F126 ist auch Mecklenburg-Vorpommern betroffen. In welchem Umfang ist noch unklar. Es laufen auch Gespräche zwischen Schwerin und Berlin.
Das Aus für die Fregatten F126 hat auch für Mecklenburg-Vorpommern Folgen. Die CDU fordert Sicherheit für die künftigen Planungen.
Nach dem Aus für die Fregatten F126 hofft Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin auf neuen Chancen für die Peene-Werft. Sie ist im Gespräch mit dem Bundesverteidigungsministerium, sagt sie.
Das Verteidigungsministerium stoppt das milliardenteure Fregattenprojekt F126. Stattdessen setzt man auf einen anderen Schiffstyp und will so Zeit und Kosten sparen.
Nach dem Aus für die Fregatten F126 warnt Hamburgs Wirtschaftssenatorin Leonhard vor Risiken durch die Konzentration von Marineaufträgen bei wenigen Werften.
Erst der Flop beim deutsch-französischen Luftkampfsystem FCAS, nun das Ende für das Fregattenprojekt F126. Binnen weniger Wochen platzen zwei Großprojekte, wenn auch aus unterschiedlichen Gründen.
Am Dienstagabend könnte es über Charlottenburg ziemlich laut werden. Kampfflugzeuge aus Deutschland und den USA planen einen gemeinsamen Formationsflug.
4.800 deutsche Soldaten sollen bis Ende 2027 in Litauen stationiert werden. Der Verteidigungsminister setzt auf Freiwilligkeit. Er räumt aber ein, dass er damit wohl an Grenzen stoßen wird.
Die Bundesregierung will beim Rüstungskonzern KNDS einsteigen. Mit Frankreich ist sie sich nun einig geworden. Welche Anteile wollen beide Länder?
Ein Bürgerfest am Bundestag soll Veteranen würdigen. Doch es kommen auch Demonstranten, die skandieren: „Nie wieder Wehrpflicht“. Der Verteidigungsminister kontert.
Innenministerin Zieschang legt zum Nationalen Veteranentag einen Kranz nieder und betont die Bedeutung des Bundeswehrdienstes für Sicherheit und Freiheit.
Rund ums Reichstagsgebäude wird am Sonntag alles dicht: Wer im Regierungsviertel unterwegs ist, muss mit strengen Sperrungen und Kontrollen rechnen.
Bald verschickt die Bundeswehr die ersten Fragebögen zum neuen Wehrdienst. Evangelische junge Menschen in Bayern bekommen zudem Post von ihrer Kirche - das hat es damit auf sich.