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Wie komme ich möglichst stressfrei zu Rock am Ring?

Stau und Stress vermeiden: Wer clever zu Rock am Ring reist, profitiert von Shuttle-Angeboten und smarten Apps. Welche Tipps Veranstalter und ADAC für Fans parat haben.

Von dpa

02.06.2026

Für die Anreise zu Rock am Ring gibt es ein paar Tipps und Tricks. (Archivbild)Thomas Frey/dpa

Für die Anreise zu Rock am Ring gibt es ein paar Tipps und Tricks. (Archivbild)Thomas Frey/dpa

© Thomas Frey/dpa

Besucherinnen und Besucher von Rock am Ring sollten für die Anreise zum Festivalgelände am Nürburgring mehr Zeit einplanen und möglichst auf Shuttlebusse oder Fahrgemeinschaften setzen. Darauf weisen der ADAC Mittelrhein und die Veranstalter vor Beginn des Festivals (5. bis 7. Juni) hin. Erfahrene Festivalgänger empfehlen in sozialen Netzwerken für die Anreise ausreichend Geduld und Snacks mitzubringen.

Wie ein Sprecher des ADAC sagte, wird die Anreise am Donnerstag empfohlen – nach Möglichkeit über den ganzen Tag verteilt. Erwartungsgemäß seien die Straßen an den Festivaltagen Freitag und Samstag besonders voll. 

Der Abreisetag Montag könnte demnach auch zu Staus und Wartezeiten führen – hier empfiehlt der ADAC die Abreise auf den Nachmittag zu legen. Wer die Möglichkeit hat, bereits am Sonntag nach den letzten Konzerten abzureisen, sollte das dem Sprecher zufolge für ein besseres Durchkommen in Betracht ziehen.

Die An- und Abreisemöglichkeiten im Überblick:

Mit der Bahn

Wer mit der Bahn anreisen möchte, kann laut Veranstalter Städte wie Köln oder Koblenz als Umsteigepunkte für die Shuttlebusse nutzen.

Mit Shuttles

Sogenannte City Shuttles werden aus Wuppertal, Düsseldorf, Essen, Dortmund, Köln, Frankfurt und Koblenz zum Gelände fahren. Die Busse fahren am Mittwoch, Donnerstag und Freitag direkt zum Festivalgelände und zurück. Nachtfahrten nach Konzertende sind unter anderem nach Köln und Koblenz möglich. In die anderen Städte fährt das Shuttle am Montag zurück. Die Shuttles können größtenteils online gebucht werden, nur für Koblenz müssen die Tickets im örtlichen DB-Kunden-Center gekauft werden.

Mit dem Auto

Autofahrerinnen und Autofahrern empfehlen die Organisatoren die Anreise in Fahrgemeinschaften und auch ausdrücklich die Nutzung der Navigations-App „Nunav“. Diese leite Besucher in Echtzeit zu freien Parkflächen. Andere Navigationsdienste wie Google Maps oder Apple Maps sollten möglichst nicht verwendet werden, da angezeigte Strecken teils gesperrt oder nicht befahrbar seien. Vor Ort solle ausschließlich der offiziellen Beschilderung sowie den Anweisungen von Polizei und Ordnungskräften gefolgt werden.

Park- und Campingflächen öffnen demnach am Mittwoch, 3. Juni, gegen 12.00 Uhr. Die Abreise muss bis Montag, 8. Juni, 12.00 Uhr erfolgt sein.

Mit dem Motorrad

Für Motorräder gibt es einen separaten Parkplatz nahe dem Haupteingang. Fahrradfahrer aus der Region sind ebenfalls willkommen; gesonderte Fahrradstellplätze sind allerdings nicht vorgesehen.

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