Warnstreik: Wohl kein Bus- und U-Bahn-Verkehr in Hamburg
Pendler in Hamburg müssen sich am Montag auf erhebliche Ausfälle einstellen: Busse und U-Bahnen bleiben laut Betreibern wegen des Warnstreiks voraussichtlich im Depot.
Busse und U-Bahnen der Hochbahn und der Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein (VHH) bleiben am Montag in Hamburg wegen eines 24-stündigen Warnstreiks aller Voraussicht nach in den Depots. (Archivbild) Marcus Brandt/dpa
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Wegen des Warnstreiks im öffentlichen Nahverkehr werden am Montag in Hamburg voraussichtlich weder U-Bahnen noch Busse fahren. Sowohl die Hochbahn als auch die Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein (VHH) „rechnen nicht damit, mit Streikbeginn, am Montag, 2. Februar, 3.00 Uhr, den Bus- und U-Bahn-Betrieb in Hamburg aufnehmen zu können“, teilten die Unternehmen mit.
Auch im Busbetrieb im Umland – insbesondere im VHH-Bediengebiet in den Kreisen Pinneberg, Segeberg, Stormarn und Herzogtum Lauenburg – werde es zu erheblichen Einschränkungen kommen. Die Schulbusverkehre solle nach derzeitiger Planung jedoch stattfinden, hieß es.
Die S-Bahn, die Regionalbahnen und die Hadag-Fähren sind den Angaben zufolge nicht von dem Warnstreik betroffen. Das gelte auch für die Buslinien der Ahrensburger Busbetriebsgesellschaft (ABG) und die On-Demand-Shuttles hvv hop.