Nur ein kleiner Teil der berechtigten Kinder in Sachsen-Anhalt nutzt finanzielle Hilfen für Freizeit und Bildung. Warum bleibt das Angebot oft ungenutzt?
Nur ein kleiner Teil der berechtigten Kinder in Sachsen-Anhalt nutzt finanzielle Hilfen für Freizeit und Bildung. Warum bleibt das Angebot oft ungenutzt?
Der Zuschuss für die Freizeit kommt nur bei wenigen der Kinder und Jugendlichen an, die eigentlich Anspruch darauf hätten. Rheinland-Pfalz ist bundesweit das Schlusslicht.
Seit 15 Jahren können Kinder aus Familien mit wenig Geld Unterstützung für Schule, Essen und Freizeit bekommen. Eine Analyse zeigt: Die Hilfen bleiben oft ungenutzt.
Viele Kinder und Jugendliche gehen bei der Unterstützung für die Freizeit trotz Anspruch leer aus. Wie die Lage in Hessen ist - und warum die Quoten so niedrig sind.
NRW liegt bei Finanzhilfen für Kinder und Jugendliche mit vorn – aber nicht überall. Beim Mittagessen für die Älteren hakt es, in ganz Deutschland gibt es Unterschiede.
Kinder und Jugendliche aus Familien, die Grundsicherung beziehen, haben Anspruch auf Unterstützung für die Freizeit. Trotzdem gehen viele leer aus. So ist die Lage im Saarland.
Die Erinnerung an die Loveparade-Katastrophe in Duisburg mit 21 Toten verändert sich sichtbar. Viele Jahre sind seitdem vergangen. Die Stadt will dafür sorgen, dass die Opfer nicht vergessen werden.
Nur jedes zehnte berechtigte Kind erreichen in Thüringen finanzielle Hilfen für Freizeit und Bildung. Warum bleibt das Angebot oft ungenutzt?
Komplizierte Anträge und geringe Beträge: Eine Analyse zeigt, dass viele Kinder trotz Anspruch kaum Unterstützung für Freizeit und Bildung bekommen.
Kinder und Jugendliche, deren Familien wenig Geld haben, haben Anspruch auf staatliche Unterstützung. Doch verschiedene Hürden erschweren den Zugang. Die Folge: Viele Leistungen bleiben ungenutzt.
Immer mehr Rettungswagen-Einsätze in Baden-Württemberg: Auch bei harmlosen Beschwerden wird Hilfe gerufen. Das entwickelt sich zur Belastung für die Sanitäter und die Notfallversorgung.
Sachsens Kitas kämpfen mit steigender Hitze. Träger fordern mehr Unterstützung für Klimaschutz und kritisieren geplante Kürzungen im Haushaltsentwurf.
Rettungswagen für Bagatellen? Rettungsdienste in Baden-Württemberg berichten von Frust und Überlastung der Sanitäter. Was steckt hinter dem Anstieg der Einsätze?
Kritik an Rentenkürzungen und steigender Ungleichheit: Auf dem Schlossplatz machen Protestierende auf ihre Sorgen aufmerksam.
Im Koalitionsvertrag hatten sich CSU und Freie Wähler auf die Einführung des Gehörlosengeldes verständigt. Doch passiert ist seither nichts. Nun soll es trotz Geldnot aber doch noch kommen.
Ohne Hebamme oder Arzt: Eine Geburt wenige Meter vor dem Klinikeingang sorgt in Hildesheim für Aufsehen. Mutter und Kind wurden anschließend in der Klinik versorgt.
Kürzungen treffen jeden: Der Paritätische kritisiert die Sparlogik der Politik und fordert ein neues Miteinander von Staat und Wohlfahrt. Zudem haben sie einige Reformvorschläge für den Sozialstaat.
Urlaube kosten oft eine Menge Geld. Um Thüringer Familien mit geringem Einkommen Erholung zu ermöglichen, gibt es unter bestimmten Voraussetzungen finanzielle Unterstützung vom Land.
Drei Heimen in Brandenburg hatte das Land aus Sorge um das Kindeswohl die Betriebserlaubnis entzogen. Der Betreiber wehrte sich. Zu einer Zivilklage liegt jetzt ein Urteil vor.
Kinder von der ersten bis zur sechsten Klasse essen in der Schule gratis. Soll das so bleiben? Nein, findet die Berliner CDU. Sie will hier sparen. Aber das provoziert Widerspruch.
40 Grad in Dresden: Für Obdachlose kann Hitze lebensbedrohlich sein. Die Stadt will mit Trinkwasserstellen und Schutzräumen das Risiko mindern und ersucht die Bevölkerung um Unterstützung.
Erstmals startet in Thüringen ein FSJ mit digitalem Schwerpunkt. Interessierte haben bis Ende des Monats Zeit, sich zu bewerben.
Eine neue Umfrage zeigt das Ausmaß von Hitzestress im Job für Deutschland. Die oberste Gewerkschafterin des Landes fordert: Politik und Arbeitgeber sollen die Menschen damit nicht alleinlassen.
Wer Opfer einer Gewalttat wird, hat Anspruch auf Entschädigungsleistungen. Die verantwortliche Behörde gewährt Einblicke - auch dazu, wie viele Opfer des Zweiten Weltkriegs entschädigt werden.
Brandenburgs Sozialminister Wilke warnt vor Kürzungen beim Unterhaltsvorschuss. Er entgegnet den Bundesplänen: Jugendliche könnten in Grundsicherung rutschen oder Wohngeld brauchen.
Weniger Geld für jugendliche Kinder Alleinerziehender? Laut Bundesbildungsministerin Prien (CDU) sind sich die Ministerpräsidenten der Länder darüber einig. Manuela Schwesig (SPD) widerspricht.
Ohne Engagement läuft nichts: Dorftreffs sind in Sachsen mehr als nur Treffpunkte. Sie halten das Dorfleben am Leben - trotz vieler Hürden.
In Nordrhein-Westfalen konnten sich mehr als vier Millionen Menschen im vergangenen Jahr keine einwöchige Urlaubsreise leisten. Besonders betroffen: Alleinerziehende.
Der Trend zur Frührente hält an. Wenn sich nichts ändert, dürften die Zahlen nach der Erwartung von Experten weiter steigen. Doch es könnte auch anders kommen.
Die Lebensrealität in Ostdeutschland darf bei der Rentenreform nicht unter den Tisch fallen, sagt der sächsische Ministerpräsident. Vorschläge nach dem Motto „friss oder stirb“ dürfe es nicht geben.
Berlins CDU-Familiensenatorin Günther-Wünsch kritisiert die Pläne im Bund, den Unterhaltsvorschuss im 17. und 18. Lebensjahr nicht mehr zu zahlen: „Kinder dürfen nicht die Leidtragenden sein.“
Sparpläne der Familienministerin bei Zahlungen an Alleinerziehende wecken Widerstand bei der SPD. Der Kanzler stärkt Prien den Rücken - und lässt doch Spielraum für Verhandlungen.
Vernachlässigung oder gar Gewalt: Auch in Thüringen erleiden manche Kinder in ihrem Zuhause Schreckliches. Oft sind genau diejenigen dafür verantwortlich, die sie schützen sollen.
Wer in einer der Krisenbranchen arbeitet und noch fest in seinem Job ist, tut sich oft schwer, gleichzeitig etwas Neues zu suchen. Die Regierung will hier neue Möglichkeiten schaffen.
Immer mehr Pflegebedürftige in Schleswig-Holstein sind auf Sozialhilfe angewiesen. Besonders betroffen: Ältere Menschen in stationärer Pflege. Die aktuellen Zahlen.
Im Alter pflegebedürftig: Für viele Menschen reicht das eigene Geld nicht aus, um die Kosten zu tragen. Sie sind auf Sozialhilfe angewiesen – und es werden mehr.
Mit seinem Einsatz für ein respektvolles Miteinander inspiriert Samuel Koch viele Menschen. Nun erhält er dafür den Erich-Kästner-Preis des Dresdner Presseclubs.
Viele Familien müssen sich wohl auf Einschnitte beim Unterhaltsvorschuss gefasst machen. Doch noch streitet die Koalition über die Sparpläne der Familienministerin. Gibt es eine Alternative?
Mehr Eltern waren mit ihren Kindern derart überfordert, dass das Jugendamt einschritt. Warum die Inobhutnahmen dennoch zurückgingen, liegt vor allem an einer Entwicklung.
Jugendherbergen in MV melden für den Sommer rund 25 Prozent weniger Buchungen. Wieso das auch gesellschaftlich kein gutes Zeichen ist und was der erste Kuss mit Tourismus zu tun hat.
Der Staat springt mit einem Vorschuss ein, wenn Eltern keinen Unterhalt für ihre Kinder zahlen. Die Familienministerin plant eine Kürzung. Das stößt in Mecklenburg-Vorpommern auf Kritik.
Neue Sozialwohnungen und Modernisierungen sollen die Gelder ermöglichen und so den Wohnungsmangel bekämpfen. Die Regierung will die Förderung künftig deutlich ausbauen.
Mit einem Vorschuss springt der Staat ein, wenn Eltern keinen Unterhalt für ihre Kinder zahlen. Dafür wurde in den letzten Jahren mehr Geld nötig. Die Familienministerin will nun eine Kürzung.
Die Renten sind im Schnitt deutlich niedriger als die Beamtenpensionen. Eine neue Auswertung aus dem Bundestag zeigt die Unterschiede bei den Bezügen, weist aber auch auf Gründe hin.
Dank zusätzlicher Gutachter und neuer Abläufe verkürzt sich die Bearbeitungszeit für Schwerbehinderten-Anträge in Sachsen-Anhalt deutlich. Wie viele Monate Betroffene aktuell warten müssen.
Am 11. Juli ist Weltbevölkerungstag, weil am 11. Juli 1987 die Grenze von fünf Milliarden Menschen auf der Erde durchbrochen wurde. Heute sind es mehr als acht Milliarden. Wie sieht die Zukunft aus?
Niedrige Löhne, wenig Vermögen: Viele Menschen in Thüringen sind stark auf die gesetzliche Rente angewiesen. Warum die Reform für sie besonders wichtig sein könnte und wo Gefahren lauern.
Streicht die Politik Fahrdienste, bleiben viele Menschen mit Behinderung zu Hause. Das befürchtet ein großer Stiftungsverband - die Folgekosten könnten steigen.
Wohnen ist teuer geworden. Wohngeld soll die Belastungen von Privathaushalten abmildern. Ab 2027 sind Einschnitte geplant.
Wenn die Rente zum Leben nicht reicht, ergänzt die Grundsicherung das Einkommen. Seit 2020 hat es eine gewaltige Zunahme gegeben - und der Anstieg geht weiter.
In Hamburg sind fast 34.000 Seniorinnen und Senioren auf Grundsicherung angewiesen. Bei vielen reicht die Rente nicht. Der Anstieg innerhalb von fünf Jahren ist rasant.
Fünf Meter Abstand, ein Jahr Testlauf: Die Revierstadt zieht beim Betteln die Notbremse. Unter den Befürwortern aber gibt es auch Zweifel.
Ratten, Schimmel, Mietwucher, illegale Prostitution: Die landesweite Kontrollaktion in Problemimmobilien hat gravierende Missstände ans Licht gebracht.
Wegen akuter Kindeswohlgefährdung will das Jugendamt zwei Kinder in Obhut nehmen. Die Polizei leistet Amtshilfe. Aber der Einsatz eskaliert.
Was mit der Klimakrise bis Ende des Jahrhunderts zu erwarten ist, erleben Stadtbewohner in einem Punkt schon jetzt: bei den Tropennächten. Denn Städte werden tagsüber getankte Wärme schlecht los.
Der weiße Stock oder der Blindenhund - das kennt jeder als Hilfen für blinde Menschen. Doch auch digitale Hilfsmittel haben Einzug gehalten.
Studierende müssen länger auf mehr Wohnzuschuss warten – für viele ein finanzielles Risiko. Was Hamburgs Wissenschaftssenatorin Blumenthal jetzt von der Berliner Politik fordert.
Die Bundesregierung will Bürokratie abbauen. Dazu zählt auch eine Maßnahme, von der viele Eltern profitieren sollen.
Weniger Monate Elterngeld, dafür ein paar Euro mehr. Linke und BSW halten die Pläne der Bundesregierung für falsch. Wer betroffen ist und wie sich Mütter und Väter in Thüringen aufteilen.
Weniger Monate Elterngeld, dafür ein paar Euro mehr. Die Thüringer BSW-Fraktion hält nichts von den Plänen der Bundesregierung. Warum sie größere Sprünge fordert und was Demografie damit zu tun hat.
Lebensmittel, Mobilität, teure WG-Zimmer - die Preise machen Studentinnen und Studenten zu schaffen. Ein höheres Bafög soll Erleichterung bringen, doch das kommt später als geplant.
Mehr als 250 Behördenkräfte haben in elf Städten auffällige Wohnhäuser kontrolliert. Im Fokus: Sozialbetrug und ausbeuterische Vermietung an Menschen in Not.
Pfarrer Meurer kämpft seit Jahrzehnten gegen Ausgrenzung und Armut. Jetzt wurde sein unermüdlicher Einsatz für ein friedliches Miteinander mit einer besonderen Medaille ausgezeichnet.
Nach langem Hin und Her gibt es beim Bafög Gewissheit: Für einige Empfänger kommen Erhöhungen nicht wie geplant schon zum Wintersemester, sondern ein halbes Jahr später.
Die für das Wintersemester geplanten Leistungserhöhungen beim Bafög werden um ein halbes Jahr verschoben. Die Anhebung der sogenannten Wohnkostenpauschale von 380 auf 440 Euro für diejenigen, die nicht mehr bei den Eltern wohnen, soll demnach erst zum Sommersemester 2027 kommen. Das teilten die zuständigen Fachpolitiker von Union und SPD in Berlin mit.
Für ältere Menschen kann die Hitze gefährlich werden - vor allem in Pflegeeinrichtungen und Krankenhäuser, die kaum darauf vorbereitet sind. Pflegeschützer und Mediziner fordern ein Umdenken.
Obst, Gemüse und Kräuter von der Leipziger Tafel stammt zu Teilen aus dem eigenen Garten – angebaut von Langzeitarbeitslosen. Für sie geht es dabei um Mehr als nur Gärtnern.
Elterngeld nur noch für weniger Monate als bisher? Für solche Pläne hat die Sozialministerin von MV kein Verständnis. Sie verweist dabei auch auf Väter in ihrem Bundesland.
Das Lagus ist eine große Behörde, deren Arbeit nahezu jeden im Land betrifft. Im Jahresbericht des Landesamtes tauchen Klinikclowns auf, ebenso wie der Ehec-Ausbruch des vergangenen Jahres.
Viele Unternehmen in MV zahlen eine Abgabe, statt Menschen mit Schwerbehinderung zu beschäftigen. Dabei bietet das zuständige Landesamt Arbeitgebern Unterstützung.
Nach der Geburt eines Kindes können Eltern während einer beruflichen Auszeit Geld vom Staat bekommen. Nun schlägt die Familienministerin Änderungen vor - und weckt Kritik.
In der Pflege fehlen Fachkräfte - und die Zahl der Pflegebedürftigen steigt. Nun soll Hightech helfen. Wie digitale Lösungen im Pflegeheim den Alltag verändern und was Bewohnern besonders gefällt.
Kleine Läden gelten als Herz vieler Dörfer und sichern die Nahversorgung auf dem Land. Doch wirtschaftlich stehen sie unter Druck. In Jänschwalde geht ein Konzept auf.
Mütter und Väter sollen sich ohne allzu große finanzielle Sorgen die ersten Monate um ihr Baby kümmern können - das war ein Ziel des Elterngelds. Nun wird die staatliche Leistung umgebaut.
Frauen leben in Sachsen-Anhalt weiterhin länger als Männer. Doch der Abstand wird kleiner. Gleichzeitig steigt die Lebenserwartung erneut - im Bundesvergleich bleibt das Land dennoch Schlusslicht.
Nach der Geburt eines Kindes können Eltern während einer beruflichen Auszeit Geld vom Staat bekommen. Doch Familienministerin Prien schlägt Veränderungen vor.
Eingeführt wurde er als ein Schritt gegen Kinderarmut in Deutschland. Nun soll ein Zuschlag für besonders bedürftige Kinder und Jugendliche dem Rotstift zum Opfer fallen.
Bauministerin Verena Hubertz muss sparen. Sie tut das beim Wohngeld. Treffen wird es alle, die die staatliche Leistung bekommen.
Rund 300 Kontrolleure nehmen hessenweit den Missbrauch von Sozialleistungen ins Visier - und werden fündig. Was sagt Innenminister Poseck zu Schwarzarbeit und Geldwäsche?
Die Koalition will befristete Arbeitsverträge ausweiten. In einer Umfrage spricht sich mehr als die Hälfte der Befragten gegen den Vorstoß aus.
Mehr als ein halbes Jahr dauert die Bearbeitung vieler Bafög-Anträge in Thüringen. Ursprünglich sollte bereits zum Sommersemester ein Gesetz Abhilfe schaffen. Wie geht es weiter?
Jahre später können Katastrophen wie die Überschwemmung im Ahrtal für Opfer plötzlich wieder präsent sein. Warum das kein Rückschritt bei der Verarbeitung sein muss, erklärt eine Fachfrau.
Manuela Schwesig hebt auf dem CSD die Bedeutung von Vielfalt für eine starke Demokratie hervor und warnt vor Diskriminierung und Rechtsextremismus.
Wer jahrzehntelang gearbeitet hat, erhält in Sachsen-Anhalt bundesweit mit die niedrigsten gesetzlichen Renten. Aktuelle Zahlen befeuern die Debatte über das Rentenniveau.
Das BSW sieht in den aktuellen Zahlen zur Grundsicherung im Alter nur die „Spitze des Eisbergs“. Viele Betroffene würden aus Scham keine Hilfe beantragen, heißt es.
Die Bluttat von Stade erschüttert auch die Region Hannover: Mit Entsetzen erfuhren die Mitarbeiter des dortigen Jugendamts vom Tod dreier Kollegen. Wie geht es in der Jugendhilfe nun weiter?
Mieten steigen, soziale Leistungen werden gekürzt: Bei einer Kundgebung warnen Teilnehmer vor Folgen für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und fordern neue Prioritäten in der Politik.
Der Senat verschärft das Alkoholverbot rund um den Hauptbahnhof. Die Pläne der CDU-Opposition gegen die offene Trinker- und Drogenszene reichen noch deutlich weiter.
Die Regierungskoalition will den Kündigungsschutz lockern - aber nicht aufheben. Ein Wissenschaftler sieht darin den richtigen Weg.
Der VdK setzt sich für politische Reformen ein, um soziale Sicherheit und Teilhabe zu stärken. Warum viele Mitglieder des Sozialverbands um ihre Rechte kämpfen müssen.
Kurz vor den Sommerferien reichen die Vorräte mancher Blutkonserven nur knapp über einen Tag. Der DRK-Blutspendedienst warnt vor Engpässen und ruft vor der Urlaubsreise zum Spenden auf.
Mehr als 106.000 Menschen in Sachsen-Anhalt arbeiten in einem Minijob. Die mögliche Reform sorgt bei vielen Unternehmen für große Sorgen – besonders in einer Branche fallen die Warnungen deutlich aus.
Arbeiten an Feiertagen, strengere Regeln bei Krankschreibungen: Touré hält mit Kritik am Reformpaket des Bundes nicht zurück– und sieht Geflüchtete ausgebremst. Für Kämpfer ist das Paket ein Anfang.
Die Alzheimer Gesellschaften NRW warnen vor Nachteilen der Pflegereform: Weniger Rentenbeiträge und strengere Pflegegrade belasteten pflegende Angehörige.
Wird Elif Eralp die erste Regierende Bürgermeisterin der Linke in Berlin? Wer ist das überhaupt? Und steht die Republik dann Kopf?
Rostocks IHK-Präsident Strupp warnt: Ein Wegfall von Minijobs würde besonders Gastronomie und Handel belasten. Gegebenenfalls müsse es Alternativen geben, sagt er vor einem großen Wirtschaftstreffen.
Die schwarz-rote Koalition ringt im Kanzleramt um ihr Reformpaket. Aus dem Südwesten der Republik meldet sich der Bundespräsident zu Wort, was er sich davon erwartet.
Weniger Bargeld, dafür das Deutschlandticket. Aus der CDU kommt ein Vorschlag, wie der Mobilitätszuschuss der Grundsicherung künftig verwendet werden könnte.
Wie lange Väter Elterngeld beziehen und wie viele dies überhaupt tun, variiert regional. Wo in Thüringen besonders viele Männer zuletzt die Option wählten und wo nicht.
Das bisherige Bürgergeld heißt nun Grundsicherung – für Betroffene bringt das neue Regeln und mehr Druck bei der Jobsuche. Die Meinungen sind gespalten.