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Sächsische Restaurants verteidigen ihren Michelin-Stern

Acht Restaurants in Sachsen behalten ihren Michelin-Stern. Was der neue „Guide Michelin“ außerdem über die Gourmet-Landschaft verrät.

Von dpa

23.06.2026

Mehrere Restaurants in Sachsen haben Michelin-Sterne geholt. Hannes P. Albert/dpa

Mehrere Restaurants in Sachsen haben Michelin-Sterne geholt. Hannes P. Albert/dpa

© Hannes P. Albert/dpa

Acht Restaurants in Sachsen haben ihren Michelin-Stern verteidigt. Das geht aus der neuen Ausgabe des Gourmet-Führers „Guide Michelin“ hervor, der in Frankfurt am Main vorgestellt wurde. 

Zu den mit einem Stern ausgezeichneten Restaurants gehören wie im Vorjahr „Frieda“, „Stadtpfeiffer“ und „Kuultivo“ in Leipzig, „Heiderand“, „Elements“ und „Genuss-Atelier“ in Dresden sowie das „St. Andreas“ in Aue - Bad Schlema und das „Atelier Sanssouci“ in der Villa Sorgenfrei in Radebeul.

Nicht mehr im „Guide Michelin“ vertreten ist dagegen das „Juwel“ im Hotel „Bei Schumann“ in Schirgiswalde-Kirschau. Die Betreiber hatten im vorigen Jahr eine kreative Pause eingelegt. Die begehrten Auszeichnungen gelten für jeweils ein Jahr.

Bundesweit 339 Gourmet-Restaurants

Insgesamt sind im neuen „Guide Michelin“ bundesweit 339 Gourmet-Restaurants aufgeführt, darunter zwölf Drei-Sterne- sowie 48 Zwei-Sterne-Lokale. 279 Lokale erhielten einen Stern. Restaurants der Zwei- oder Drei-Sterne-Kategorie gibt es in Sachsen nicht.

Der „Guide Michelin“ zählt neben dem „Gault&Millau“ zu den international führenden Restaurantführern. Schon ein Stern gilt als hohe Auszeichnung. Drei Sterne stehen für „eine einzigartige Küche - eine Reise wert“. 

Die fest angestellten Tester haben eine Ausbildung in der Gastronomie, sie kommen unangekündigt und bewerten nach einheitlichen Maßstäben fachgerechte Zubereitung, Geschmack, persönliche Note, Preis-Leistungs-Verhältnis und gleichbleibende Qualität.

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