Bei vielen Rentnern reicht die monatliche Zahlung nicht zum Leben. Mehr ältere Menschen sind auf den Zuschlag der Grundrente angewiesen.
Bei vielen Rentnern reicht die monatliche Zahlung nicht zum Leben. Mehr ältere Menschen sind auf den Zuschlag der Grundrente angewiesen.
Bei vielen Rentnern reicht die monatliche Zahlung nicht zum Leben. Mehr ältere Menschen sind auf den Zuschlag der Grundrente angewiesen.
Bei vielen Rentnern reicht die monatliche Zahlung nicht zum Leben. Mehr ältere Menschen sind auf den Zuschlag der Grundrente angewiesen.
Duale Studierende sind rentenversicherungspflichtig - ganz unabhängig vom jeweils bezogenen Gehalt. Wer die Beiträge zahlt, hängt aber von der Verdiensthöhe ab. Die wichtigsten Regeln im Überblick.
Im Osten leben mehr Ruheständler zur Miete und mit weniger Einkommen als im Westen. Auch darüber hinaus gibt es Unterschiede bei den Finanzen im Alter.
Die drei ostdeutschen CDU-Ministerpräsidenten haben sich gegen die geplante Abschaffung der „Rente mit 63“ gestellt. Regierungschef Schulze bleibt dabei – deutet aber Kompromissbereitschaft an.
Die drei ostdeutschen CDU-Ministerpräsidenten haben sich gegen die geplante Abschaffung der „Rente mit 63“ gestellt. Die Kanzleramtschefin sieht aber keine unüberbrückbaren Meinungsunterschiede.
Über die Zukunft der Frührente ohne Abschläge wird kontrovers diskutiert. Thüringens CDU-Fraktionschef spricht sich dafür aus, stärker auf bestimmte Berufsgruppen zu schauen.
Mit dem „Mut von Münster“ will die Koalition große Reformen durch den Bundestag bringen. Der Ton an der Spitze des Bündnisses ist derzeit ziemlich freundlich. An der Basis sieht es anders aus.
Absolutes Vertrauen sichern sich die Fraktionsspitzen von Union und SPD in Münster zu. Bis Ende des Jahres wird sich zeigen, ob dieses Vertrauen die Koalition durch ihre größte Bewährungsprobe trägt.
NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst fordert vor einer Abschaffung der sogenannten Rente mit 63 klare Regeln für Menschen, die nicht mehr arbeiten können. Er will einen Gesetzentwurf sehen.
Der Bundeskanzler beharrt darauf, dass die abschlagsfreie Frührente abgeschafft werden soll. Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin hält dagegen – und dringt auf Gespräche.
In der Sommerpause wurde breit über die Zukunft der Frührente ohne Abschläge diskutiert. Der Kanzler will an ihrer Abschaffung festhalten.
Die E-Mails stammen vermeintlich von der Deutschen Rentenversicherung. Ihr Ziel: personenbezogene Daten abgreifen. Die DRV Baden-Württemberg mahnt zur Vorsicht.
Partner und Kinder von Pflegefällen stehen vor großen Herausforderungen. Hessens Gesundheitsministerin Diana Stolz möchte sie daher nicht bei ihrer eigenen Rente schlechter stellen.
Die Pflegeversicherung ist in Finanznöten. Doch wo sparen? Kürzungen bei Rentenansprüchen für pflegende Angehörige stoßen auf Kritik – und könnten Linnemann zufolge die Gesellschaft „kälter“ machen.
Die Gehälter der Thüringer sind im Bundesvergleich recht niedrig. Das führt bei Zehntausenden zur Zahlung von kleinen Renten. Neue Zahlen zeigen das Ausmaß des Problems.
In Berlin lebten 2025 mehr Rentenbezieher. Im Schnitt erhöhten sich die Leistungen etwas - besonders für ein Geschlecht.
Laut ZDF-„Politbarometer“ liegen die Sympathiewerte für den Kanzler auf einem Tiefstand. Die Kanzleramtschefin fordert Geduld und erklärt, warum Reformen trotz Unbeliebtheit umgesetzt werden müssen.
Bei jungen Menschen setzt sich die Erkenntnis durch, dass sie selbst fürs Alter vorsorgen müssen. Dass es dafür bald eine neue staatliche Förderung gibt, wissen aber längst nicht alle.
Die Junge Union Sachsen und Niederschlesien teilt die offene Kritik ostdeutscher CDU-Ministerpräsidenten an der geplanten Abschaffung der Rente mit 63 nicht. Sie will lieber differenzieren.
Mehrere CDU-Ministerpräsidenten kämpfen gegen die geplante Abschaffung der Frührente nach 45 Beitragsjahren. Der Parteinachwuchs in Sachsen-Anhalt sieht darin ein Problem.
Die Rentenkommission ist für die Abschaffung der „Rente mit 63“. Die schwarz-rote Bundesregierung will ihre Empfehlungen eigentlich umsetzen - aber innerhalb der SPD regt sich Widerstand.
Was früher der Sozialversicherungsausweis war, ist heute der Versicherungsnummernachweis. Er begleitet Berufstätige ein Leben lang. Nur: Wie kommt der ins Haus - und zu welchem Zeitpunkt?
Wie viel Sozialstaat braucht es? Ex-SPD-Parteivorsitzender Sigmar Gabriel fordert von den Sozialdemokraten einen neuen Ansatz bei der Rente. Was Gabriel außerdem zur Brandmauer sagt.
Warum arbeiten immer mehr Rentner weiter? Für die neue Chefin der Arbeitsagentur für Rheinland-Pfalz und das Saarland hat das mehrere Gründe. An einer Stelle wünscht sie sich ein gewisses Umdenken.
Mit sechs schon an die Rente denken? Ein Zuschuss vom Staat soll Kinder an die Altersvorsorge heranführen. Über die Jahre könnten erhebliche Summen zusammenkommen – doch nicht für alle.
In einem Freiwilligendienst sammeln junge Menschen nicht nur wertvolle Erfahrungen, sondern können auch ihre spätere Rente erhöhen. Und zwar, ohne selbst Abgaben zu haben.
Sobald kein Gehalt mehr fließt und der Anlagehorizont sinkt, werden viele Senioren bei der Geldanlage vorsichtig. Das Geld nur auf dem Girokonto zu parken, ist trotzdem keine gute Idee.
Die Bundesregierung plant das Ende der „Rente mit 63“. Die Mehrheit der Bürger ist dagegen. Nun wird immer wahrscheinlicher, dass so ein Schritt sozial abgefedert würde.
Die Rentenkommission der Bundesregierung schlägt das Aus für die abschlagsfreie Rente nach 45 Versicherungsjahren vor. Das kommt nicht nur bei Gewerkschaftsfunktionären schlecht an.
Der Widerstand gegen eine Abschaffung der „Rente mit 63“ ist groß. Der Unionsfraktionschef ist dafür, den Schritt sozial abzufedern. Das sieht Thüringens Ministerpräsident Voigt ganz ähnlich.
Der wahlkämpfende Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, Sven Schulze, bleibt bei seiner Haltung zur Rente nach 45 Beitragsjahren. Das Reformpaket hält er aber weiterhin für wichtig.
Wirtschaftsvertreter in Niedersachsen warnen vor einer Zerstückelung der Rentenreform. Sie fordern, den Kompromiss der Bundesregierung nicht zu gefährden. Das richtet sich auch an Olaf Lies.
Die einen wollen die „Rente mit 63“ erhalten, die anderen sehen keinen Spielraum für eine Abkehr von der Reform. Die Sozialministerin macht auf ein anderes Thema aufmerksam.
Beim Thema Rente rumort es in der sächsischen Union. Generalsekretär Unger fordert, dass die Rentenreform verlässlich und gerecht gestaltet wird – besonders für langjährig Versicherte.
Die abschlagsfreie Rente nach 45 Beitragsjahren soll weg – doch es gibt Widerstand. Nun äußert sich der NRW-Arbeitsminister.
45 Jahre malochen und dann weniger Rente? Niedersachsens Ministerpräsident betont, dass Lebensleistung zählen muss – und warnt vor Altersarmut.
Wird das Rentenpaket im Bundestag noch nachgebessert? Der SPD gefällt eine Ausnahmeregelung aus Österreich.