Politik Inland
Gaza-Hilfsflotte startet in Barcelona neuen Versuch
„Wir wissen nicht, wie weit wir kommen werden“, sagt Aktivist Òscar Camps zur neuen Hilfsflotte Richtung Gaza. Was treibt die Teilnehmer an?
„Wir wissen nicht, wie weit wir kommen werden“, sagt Aktivist Òscar Camps zur neuen Hilfsflotte Richtung Gaza. Was treibt die Teilnehmer an?
Ein jüdischer Student wird in Berlin brutal zusammengeschlagen. In erster Instanz gehen die Richter von einem antisemitischen Motiv aus. Dagegen wehr sich der Täter. Wie entscheidet das Landgericht?
Die Gruppe „Kufiyas in Buchenwald“ darf heute laut Gerichtsbeschluss nicht an der KZ-Gedenkstätte demonstrieren. Nun haben sie nach eigenen Angaben einen anderen Weg gefunden.
Die Weltgesundheitsorganisation hilft im Gaza-Krieg bei der Evakuierung Schwerkranker aus dem Gazastreifen. Nach einem Sicherheitsvorfall stellt sie ihre Hilfe vorerst ein.
Mainz 05 scheitert auch vor dem Bundesarbeitsgericht im Streit mit Ex-Spieler El Ghazi. Die fristlose Kündigung bleibt unwirksam. Der Verein kann nicht mehr in Revision gehen.
Ein Generalstreik legt das Westjordanland und Ost-Jerusalem lahm. Palästinenser protestieren gegen das neue israelische Gesetz zur Todesstrafe für Terroristen.
Die EU übt deutliche Kritik an Israels Plänen für die Todesstrafe und warnt vor einem „schwerwiegenden Rückschritt“. Werden auch Verpflichtungen aus einem Partnerschaftsabkommen verletzt?
Israels neues Gesetz zur Todesstrafe für Terroristen sorgt international für scharfe Kritik. Kann die umstrittene Regelung vor dem höchsten Gericht Bestand haben?
Ein neues Gesetz in Israel schreibt Militärrichtern die Todesstrafe für Terroristen vor – doch ein Experte sieht gravierende Mängel. Warum Israels höchstes Gericht einschreiten könnte.
Deutschland und andere europäische Länder hatten „tiefe Besorgnis“ über den Vorstoß geäußert. Kritiker warnen vor politischem Schaden und sehen das Gesetz als gezielt gegen Palästinenser gerichtet.
UN-Sonderberichterstatterin Francesca Albanese steht wegen Aussagen zum Gaza-Krieg und zu Israel in der Kritik. Am Rande einer Veranstaltung in Berlin versammeln sich Dutzende Menschen.
Das israelische Parlament hat einen Gesetzentwurf zur Einführung der Todesstrafe für Terroristen gebilligt. 62 der 120 Abgeordneten der Knesset stimmten in dritter Lesung für den Vorstoß, der als rassistisch kritisiert wird, weil er de facto nur Palästinenser betrifft.
CNN-Journalisten wollten im Westjordanland einen Bericht über Folgen eines Siedlerangriffs drehen. Israelische Soldaten hindern sie gewaltsam daran. Jetzt zieht die Armeeführung Konsequenzen.
Die Terrormiliz Hamas soll Anschläge in Europa planen und dafür Waffendepots angelegt haben. Deswegen Angeklagte bestreiten in Berlin, damit etwas zu tun zu haben. Das Gericht glaubt ihnen nicht.
Das Kammergericht Berlin hat vier Männer als Mitglieder der islamistischen Hamas zu Haftstrafen von viereinhalb bis sechs Jahren verurteilt. Nach Überzeugung des Gerichts waren die 36- bis 58-Jährigen als sogenannte Auslandsoperateure für Waffendepots der Terrororganisation in mehreren europäischen Staaten zuständig, die für Anschläge genutzt werden sollten.
Die Terrororganisation Hamas soll in Europa Waffenlager haben, um Anschläge verüben zu können. Vom Prozess gegen mutmaßliche Mitglieder erhoffte man sich auch weitere Erkenntnisse. Ist das gelungen?
Der Gaza-Krieg sorgt auch an Berliner Hochschulen regelmäßig zu Protesten. Ein jüdischer Student fühlt sich nicht mehr sicher und zieht vor Gericht. Was sagen die Richter?
Antisemitische Parolen, Besetzungen, Angriffe: Der Nahost-Konflikt entlädt sich auch an Berliner Unis. Ein Student fühlt sich nicht mehr sicher und zieht vor Gericht. Was meinen die Richter?